Branchen-News

17.12.2019 | Boden / Zubehör

TFI: Naacke und Loskant neu im Vorstand

Am 11. Dezember 2019 wurden Stephan Naacke, Findeisen GmbH, als Vorstandsvorsitzender und Oliver Loskant, Toucan-T Carpet Manufactur GmbH, in der Mitgliederversammlung des Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen e.V. (TFI) neu in den Vorstand gewählt. Die Vorstände Harald Taufall, Vorwerk & Co. Teppichwerke GmbH & Co. KG, Dr....

Am 11. Dezember 2019 wurden Stephan Naacke, Findeisen GmbH, als Vorstandsvorsitzender und Oliver Loskant, Toucan-T Carpet Manufactur GmbH, in der Mitgliederversammlung des Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen e.V. (TFI) neu in den Vorstand gewählt. Die Vorstände Harald Taufall, Vorwerk & Co. Teppichwerke GmbH & Co. KG, Dr. Ralf Litzenberg, Halbmond-Teppichwerke GmbH, und Dr. Edmund Vankann, GUT, wurden für weitere zwei Jahre bestätigt.
Vervollständigt wird das Gremium durch die ständigen Mitglieder Prof. Dr. Thomas Gries, Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen University (ITA), und Dr. Bayram Aslan, TFI.

Als Vorsitzender des TFI folgt Stephan Naacke dem langjährigen Vorsitzenden Dr. Christian Schäfer, Dura Textimex GmbH & Co. KG, der den Vorsitz seit 2002 innehatte und nicht erneut für das Vorstandsamt kandidierte.

Das TFI dankte Herrn Dr. Schäfer für seinen langjährigen Einsatz, in der er in Zusammenarbeit mit Dr. Ernst Schröder das TFI auf ein solides und zukunftsfähiges Fundament stellte.

13.12.2019 | Verband

Parkettleger-Handwerk begrüsst Wiedereinführung der Meisterpflicht

"DieWiedereinführung der Meisterpflicht kommt dem Verbraucherschutz entgegen und wird wieder zu höheren Ausbildungszahlen und Meisterprüfungen im Parkettleger- Handwerk führen", so die zuversichtliche Auffassung des Vorsitzenden des Bundesverbandes Parkett und Fußbodentechnik, Peter F. Fendt.

Die Gesetzesinitiative wurde bereits...

"DieWiedereinführung der Meisterpflicht kommt dem Verbraucherschutz entgegen und wird wieder zu höheren Ausbildungszahlen und Meisterprüfungen im Parkettleger- Handwerk führen", so die zuversichtliche Auffassung des Vorsitzenden des Bundesverbandes Parkett und Fußbodentechnik, Peter F. Fendt.

Die Gesetzesinitiative wurde bereits bei der ersten Lesung im Bundestag sowie im Bundesrat positiv bewertet. Ausschlaggebend war offensichtlich die seit der Aussetzung der Meisterpflicht 2003 zurückgehende Qualität. Dies hängt auch mit der gegenläufigen Entwicklung bei der Anzahl der Betriebe zu der Anzahl der Auszubildenden und Meisterprüfungen zusammen. DieWiedereinführung der Meisterpflicht, auch in anderen Berufen, zeigt sehr deutlich, dass der Gesetzgeber die qualifizierte Ausbildung und auch den Verbraucherschutz sowie den Kulturgüterschutz ernst genommen hat.

In der Begründung des Bundestages heißt es, dass sich "das Berufsbild und auch der Schwerpunkt der praktischen Berufsausübung einzelner zulassungsfreier Handwerke weiterentwickelt und verändert" habe. Diese Veränderungen seien "so wesentlich, dass sie eine Reglementierung der Ausübung der betroffenen Handwerke zum Schutz von Leben und Gesundheit sowie derWahrung von Kulturgütern und immateriellem Kulturerbe im Sinne einesWissenstransfers erforderlich machen."

Dies, so Peter Fendt, kann nur bestätigt werden. "Es wird zwar einige Jahre dauern, bis die Qualität sowie die Ausbildungszahlen den seinerzeitigen Stand erreicht haben, da die Gesellenausbildung alleine drei Jahre dauert. Dennoch ist es eine sehr gute Entscheidung, zumal sich Auftraggeber und Bauherren, insbesondere der private Einfamilienhausbauer, auf qualifizierte Betriebe verlassen können", so Peter Fendt weiter. "Die Weiterentwicklung der Tätigkeiten im Parkettleger-Handwerk zeige sich auch die in der aktuell vorgenommenen Novellierung der Meisterprüfungsverordnung", so Manfred Weber, stellvertretender Vorsitzender des BVPF und maßgeblich an der Überarbeitung der Prüfungsordnung beteiligt. "Damit gehen wir gut gerüstet an die vor uns stehenden Aufgaben und können eine den heutigen Anforderungen entsprechend moderne berufliche Ausbildung bis hin zum Meister anbieten."

Der private Häuslebauer baut ein- oder zweimal in seinem Leben, so dass es insbesondere für ihn von Bedeutung ist, sich auf qualifizierte Betriebe verlassen zu können. Das betrifft auch den Kulturgüterschutz, denn zahlreiche Schlösser, Burgen, Rathäuser und andere historische Gebäude, zum Teil UNESCO-Weltkulturerbe, weisen hochwertige Parkettböden auf. Diese gilt es zu erhalten. Hierbei kommt dem Parkettleger-Handwerk zugute, dass es, aufbauend auf den Meistertitel, die Fortbildung zumRestaurator im Parkettleger Handwerk gibt. Ohne die Meisterpflicht stünden in Zukunft auch für den Kulturgüterschutz weniger qualifizierte Meisterbetriebe zur Verfügung. "Es ist gut", so Peter Fendt abschließend, "dass die Entscheidung von 2003 revidiert wurde und die Meisterpflicht zum 1. Januar 2020 wiedereingeführt wird."

09.12.2019 | Fachhandel / Kooperationen

Klöpfer-Gruppe übernimmt Elephant-Geschäftsbetrieb

Klöpfer baut Produktpalette und Vertriebswege seines B2B Unternehmensbereichs Weltholz weiter aus und hat dazu jetzt den Geschäftsbetrieb der Elephant GmbH & Co. KG in Bremen erworben. Zum Jahreswechsel werden Warenbestand, Kundenstamm, Marken und Mitarbeiter in die Klöpferholz GmbH und Co. KG wechseln.
Die bislang zur Melchers-Gruppe gehörende Tochtergesellschaft der Elephant bietet ein umfangreiches Sortiment an ansprechenden und strapazierfähigen Bodenbelägen sowie Terrassendielen, (Sichtschutz-)zäunen und Montagezubehör. Als Spezialist für Bambusprodukte hat sich Elephant kontinuierlich zum Anbieter eines breiten Programms aus unterschiedlichsten Werkstoffen entwickelt und ergänzt nun als eigenständige Vertriebsorganisation und -marke das Profil von Weltholz, der Import- und Vertriebsorganisation der Klöpfer-Gruppe.

"Mit Elephant gewinnen wir die attraktive Marke für den Bereich Baumarkt und DIY, den wir nun für Klöpferholz erschließen können", betont Manfred Meyer, Geschäftsführer Klöpferholz GmbH und Co. KG.

09.12.2019 | Boden / Zubehör

Parador: Ehler überimmt Vertriebsleitung

Zum 1. Januar 2019 wird Markus Ehler die Leitung der Vertriebsregion Deutschland/Österreich der Parador GmbH übernehmen. In dieser Position verantwortet Markus Ehler die vertriebliche Entwicklung der Region. Er berichtet in dieser Funktion direkt an CSO Stefan Kükenhöhner.
Bereits seit Sommer 2019 steuerte Markus Ehler nach dem Ausscheiden von Michael Becker kommissarisch die Vertriebsleitung. Der 51-Jährige ist bereits seit 1997 in verschiedenen Positionen für Parador tätig, zuletzt als Vertriebsleitung DIY. Die interne Umstrukturierung des Vertriebs in der Region Deutschland/Österreich wurde von Ehler jüngst maßgeblich vorangetrieben. - © Parador

27.11.2019 | Boden / Zubehör

windmöller: Kusche verstärkt Vertriebsteam

Der ostwestfälischen Bodenbelagsherstellers Windmöller hat seit 1. November 2019 mit dem Branchenkenner Rainer Kusche, 60, sein Vertriebsteam verstärkt.
Der gelernte Schreiner verfügt über ein langjähriges Bodenbelags-Know-how und bringt aus seiner früheren Tätigkeit als Gebietsleiter im Außendienst für Bodenbeläge gute Voraussetzungen für seine neue Aufgabe mit.
Als Gebietsverkaufsleiter Objekt berät Kusche Architekten, ausschreibende Stellen, Generalunternehmen und Objektausstatter in den PLZ-Gebieten 36, 55 und 60 - 69 und wird die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens in diesen Gebieten weiter forcieren. - © Windmöller

26.11.2019 | Verband

VDT: Kampagne "Deutschland tapeziert" gestartet

Die gemeinsame Marketingkampagne der Tapetenbranche ist mit 40 Partnern und umfangreichen Maßnahmen unter dem Slogan "Deutschland tapeziert" an den Start gegangen. Das Besondere an der Kampagne: Erstmalig beteiligt sich der Handel an einer Initiative der Tapetenbranche – darunter die meisten großen Namen aus dem Einzelhandel und dem...

Die gemeinsame Marketingkampagne der Tapetenbranche ist mit 40 Partnern und umfangreichen Maßnahmen unter dem Slogan "Deutschland tapeziert" an den Start gegangen. Das Besondere an der Kampagne: Erstmalig beteiligt sich der Handel an einer Initiative der Tapetenbranche – darunter die meisten großen Namen aus dem Einzelhandel und dem Großhandel. "Ziel ist es, nicht nur auf Tapete aufmerksam zu machen, sondern sie auch auf die Wunsch- und Einkaufszettel von Verbrauchern zu setzen", so der Verband der Deutschen Tapeten-Industrie (VDT).
Die aktuelle Studien (GfK Studie im Auftrag des DTI, Oktober 2019)zeigt, dass die Tapete kein Imageproblem hat. Der seit einigen Jahren anhaltende Abwärtstrend der Tapetenumsätze hat andere Gründe. Unter anderem ist die Tapete im Markt zu wenig sichtbar, um beim Verbraucher Begehrlichkeit zu wecken. Außerdem wissen Verbraucher nicht, wo man Tapete kaufen kann und wie man sie an die Wand bringt. Diese Situation will die Branche durch die Kampagne "Deutschland tapeziert" nachhaltig ändern.
"Das Fundament bildet das verbraucherorientierte Online-Magazin deutschland-tapeziert.de. Es inspiriert mit schönen Fotos und Einrichtungstrends mit Tapete, die von einer Vielzahl von Influencern präsentiert werden", erklärt der VDT.
Zu Jahresbeginn 2020 wird das Gewinnspiel "Meine Lieblingstapete" ausgelobt. Verbraucher posten Fotos von ihren tapezierten Wänden im eigenen Zuhause oder von Tapetenmustern, die sie unterwegs entdecken. Zu gewinnen gibt es ein London-Wochenende zu zweit und Gutscheine für hochwertige Tapeten.
Eine flächendeckende Reichweite und eine starke mediale Durchdringung erwarten die Initiatoren dank der vielen unterschiedlichen Partner. Diese planen unter dem gemeinsamen Kampagnen-Dach und mit dem "Deutschland tapeziert"-Logo eigene, individuelle Maßnahmen rund um die Tapete.
Vom 27. Januar bis zum 15. Februar 2020 finden die Tapetenwochen statt, die zu weiterer Aufmerksamkeit führen soll. "Durch die vielen und individuellen Partner-Aktionen versprechen wir uns eine breite Zielgruppen-Abdeckung und hohe Aufmerksamkeit vor und während der Tapetenwochen", kommentiert Karsten Brandt, Geschäftsführer des DTI und Initiator der Branchen-Initiative, die Kampagne. Das Aktionsforum ist auch auf der "Heimtextil" in Halle 3.1, Stand B60 vor Ort, wo sich interessierte persönlich informieren können.

25.11.2019 | Boden / Zubehör

Kommerzielle Teppichfliesen von Tarkett im Werkstoffkreislauf

Tarkett und Aquafil bringen in einer einzigartigen Partnerschaft die Nachhaltigkeit in der Teppichfliesen auf eine neue Stufe.

Die beiden Unternehmen präsentieren im Teppichfliesenwerk von Tarkett im niederländischen Waalwijk einen wichtigen Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Das innovative Recycling-Center schafft zwei Materialströme, die recycelt und in hochwertige Ressourcen für neue Produkte umgewandelt werden können.

Am Standort Waalwijk hat Tarkett eine bahnbrechende Technologie entwickelt und ist nun in...

21.11.2019 | Boden / Zubehör

ter Hürne investiert in die Zukunft

Das Familienunternehmen ter Hürne aus Südlohn in Westfalen hat sich für dieses Jahr gleich mehrere ambitionierte Ziele gesetzt, um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Zukunft zu steigern.

Im Fokus der Bemühungen steht die Optimierung der Fertigungstechnologie, der Ausbau der digitalen Vermarktungsaktivitäten, der Neubau eines Technikums und Ausstellungszentrums sowie die Verstärkung der Export-Aktivitäten.

Investitionen von 12 Mio. Euro
Um seine Leistungs- und...

20.11.2019 | Verband

vdp: Deutsche Parkettindustrie leicht unter Vorjahr

Der Parkettabsatz in Deutschland reduzierte sich von Januar bis September 2019 um insgesamt rund 1,7 Prozent auf 7,4 Millionen Quadratmeter. Nach einem leichten Plus im ersten Halbjahr 2019 von 0,1 Prozent sank der Parkettabsatz im dritten Quartal um 5,4 Prozent. "Nach wie vor macht unserer Branche eine schwierige Markt- und Konkurrenzlage zu...

Der Parkettabsatz in Deutschland reduzierte sich von Januar bis September 2019 um insgesamt rund 1,7 Prozent auf 7,4 Millionen Quadratmeter. Nach einem leichten Plus im ersten Halbjahr 2019 von 0,1 Prozent sank der Parkettabsatz im dritten Quartal um 5,4 Prozent. "Nach wie vor macht unserer Branche eine schwierige Markt- und Konkurrenzlage zu schaffen. Angesichts des sich abschwächenden gesamtwirtschaftlichen Wachstums und der rückläufigen Baugenehmigungen geht die Nachfrage nach Parkettprodukten aktuell leicht zurück", erklärt der vdp-Vorsitzende Michael Schmid.

Trotz des erwähnten mengenmäßigen Absatzrückgangs ging der Umsatz der vdp-Mitglieder in den ersten drei Quartalen 2019 weniger deutlich um 1,2 Prozent auf 197 Millionen Euro zurück, wobei hier zusätzlich auch die Anzahl der Unternehmen gesunken ist. Während die inländische Produktion der Mitgliedsunternehmen tendenziell weiter sinkt, bleibt der Absatz von durch Mitgliedsfirmen importiertem Parkett im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gleich. "Dies ist auch ein Ausdruck für die zunehmende globale Arbeitsteilung – die deutschen Parketthersteller fertigen seit Jahren nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland", so Schmid und erklärt weiter: "Auch die aktuelle Entwicklung der Parkett-Importe mit einem mengenmäßigen Rückgang von einem Prozent im ersten Halbjahr 2019 bestätigt die Ergebnisse der verbandsinternen Erhebung."

15.11.2019 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz Group steuert auf Jahresrekordergebnis zu

Der Ulmer Bauchemiekonzern Uzin Utz setzt seine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung auch im dritten Quartal fort. Der Umsatz der Uzin Utz Group stieg zum 30. September 2019 auf 282,1 Mio. Euro und liegt damit 8,4 Prozent über dem Vorjahreswert (260,2 Mio. Euro).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bei der Uzin Utz Group übertraf mit 25,1 Mio. Euro nicht nur den Vorjahreswert von 21,2 Mio. Euro deutlich, sondern...

Der Ulmer Bauchemiekonzern Uzin Utz setzt seine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung auch im dritten Quartal fort. Der Umsatz der Uzin Utz Group stieg zum 30. September 2019 auf 282,1 Mio. Euro und liegt damit 8,4 Prozent über dem Vorjahreswert (260,2 Mio. Euro).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bei der Uzin Utz Group übertraf mit 25,1 Mio. Euro nicht nur den Vorjahreswert von 21,2 Mio. Euro deutlich, sondern fällt nach nur neun Monaten bereits höher aus als die Jahresergebnisse der letzten fünf Jahre, teilt das Unternehmen mit. Infolgedessen stieg die EBIT-Marge im Jahresvergleich von 8,2 Prozent auf 8,8 Prozent bei einem EBIT von 24,8 Mio. Euro (21,5).
»Mit unserer strategischen Aufstellung, unserer Innovationskraft und einer hervorragenden Mannschaft sind wir in der Lage, sowohl in unseren Fokus- als auch unseren Wachstumsländern überproportional von der weiterhin anhaltenden dynamischen Marktentwicklung zu profitieren«, sagt Heinz Leibundgut, Finanzvorstand bei Uzin Utz.
Die internationale Entwicklung hat einen erheblichen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet. Insbesondere die Fokusregion Nordamerika zeigt eine auffallend positive Entwicklung.
»Die dortige Nachfrage hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Unser bislang einziges Werk in den USA ist voll ausgelastet und wir haben daher mit der Planung einer zweiten Produktionsstätte begonnen. Die Standortwahl ist zwar noch nicht final getroffen, aber fest steht, dass wir alles tun werden, um dort weiter zu wachsen, um die Nachfrage des US-Markts besser bedienen zu können«, erläutert Julian Utz, Mitglied des Vorstands bei Uzin Utz.
»Vor diesem Hintergrund erwarten wir ein sehr starkes Jahr 2019. Damit dürfte es uns gelingen, unsere Wachstumsstrategie »Gold« nach 5-jähriger Laufzeit erfolgreich mit einem Konzernumsatz abzuschließen, der sich im angepeilten Zielbereich bewegen wird«, ergänzt Leibundgut.