Branchen-News

25.02.2019 | Wand / Fassade

Meffert zählt zu beliebtesten Familienunternehmen

Die Meffert AG Farbwerke zählt zu den beliebtesten Familienunternehmen in Rheinland-Pfalz sowie bundesweit zu den „Top 150“. Das geht aus einer Online-Befragung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „Focus Money“ hervor. Hierbei landete...

Die Meffert AG Farbwerke zählt zu den beliebtesten Familienunternehmen in Rheinland-Pfalz sowie bundesweit zu den „Top 150“. Das geht aus einer Online-Befragung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „Focus Money“ hervor. Hierbei landete die Meffert AG mit einer Bewertung von 2,53 auf Platz fünf der Landesliste. Das Ergebnis entspricht einer Bewertung zwischen sehr gut und gut.
Die Meffert-Gruppe beschäftigt insgesamt 1500 Mitarbeiter an sechs deutschen sowie elf internationalen Produktionsstätten und Vertriebsstandorten. Allein im Stammwerk Bad Kreuznach, das zu den wichtigsten Arbeitgebern der Stadt zählt, sind rund 450 Mitarbeiter in Produktion und Verwaltung tätig. Heute führen der Vorstandsvorsitzender Klaus Meffert und sein Cousin Dieter Meffert, der ebenfalls dem Vorstand angehört und als technischer Leiter des Stammwerks fungiert, das Unternehmen.

22.02.2019 | Boden / Zubehör

Pallmann: Danijel Josifovic neuer Fachberater

Danijel Josifovic ist neuer Fachberater im Außendienst für die Marke Pallmann. Gemeinsam mit Verkaufsleiter Klaus Achtsnit unterstützt er ab sofort Bodenleger-Betriebe in Wien und in Niederösterreich rund um das Thema Parkett. Durch seine lange Selbständigkeit als Bodenleger mit Schwerpunkt Parkett ist Herr Josifovic absoluter Brancheninsider und kennt die Bedürfnisse und Herausforderungen des täglichen Arbeitsbetriebs aus eigener Erfahrung. Der Bodenlegermeister wird Pallmann Kunden mit seinem praxisorientierten Handeln und Fachwissen umfassend beraten und vor Ort unterstützen. - ©  Pallmann

22.02.2019 | Boden / Zubehör

Pallmann: Neue Marketingmanagerin

Susanne Büttner unterstützt ab sofort das Pallmann-Marketing in Würzburg. Zu ihren Zuständigkeitsbereichen zählen insbesondere das internationale Marketing sowie Onlinemarketing/Social Media Marketing. Die Marketingexpertin bringt langjährige Erfahrung aus renommierten deutschen Unternehmensgruppen mit. Unter anderem arbeitete sie viele Jahre für eines der größten deutschen E-Commerce Unternehmen im Printbereich und wird das Marketing-Team mit wertvollem Know-how und Praxiswissen aus diesen Bereichen unterstützen. - ©  Pallmann

22.02.2019 | Boden / Zubehör

Vorwerk: Stellenstreichung

Marketingchef Florian Bausch teilte am Mittwoch gegenüber der Deister- und Weserzeitung mit, dass es einen Stellenabbau im Produktions- und Verwaltungsbereich geben soll. Das Unternehmen möchte sich jedoch nicht zu den genauen Zahlen äußern. In Branchenkreisen wird jedoch von einem Stellenabbau von bis zu 33 Arbeitsplätzen gesprochen.
Mitgeteilt wurde ferner, dass die seit 18 Monaten andauernde Kurzarbeit Ende Februar beendet sei und sich das Unternehmen neu ausrichten werde. Seit 2016 ist das neue Management dabei, das Unternehmen neu aufzustellen. So wurde mittlerweile das Sortiment überarbeitet und "viel Geld in die Verwaltung gesteckt", so Bausch.
Der Hersteller will sich zukünftig deutlich internationaler aufstellen. Hierfür werde Vorwerk acht neue Mitarbeiter für den internationalen und nationalen Vertrieb einstellen. Da das Objektgeschäft auch von Hameln aus bedient werde, stehe der Vorwerk-Standort Hameln nicht zur Disposition.

20.02.2019 | Boden / Zubehör

Objectflor: Roeb und Ortner neu im Team

Der Außendienst von Objectflor wurde um zwei Neuzugänge erweitert. Als Bezirksleiter im Raum Köln-Bonn-Aachen-Koblenz-Siegen ist Ingo Roeb bei dem Kölner Unternehmen eingestiegen. Er war zuvor viele Jahre in verschiedenen Funktionen bei Teppichbodenhersteller Anker tätig, dort zuletzt im Außendienst.
Verstärkung bekommt zudem der Key-Account-Bereich von Objectflor: Claudia Ortner übernimmt in Süddeutschland die Position der Key-Account-Managerin „Wohnungsbau“ und damit den Kontakt zu Wohnungsbaugesellschaften für Neubau und Bestandsbau-Sanierungen. Als Expertin in der Baubranche hat Claudia Ortner zuletzt für Xella im Bereich Objektberatung gearbeitet. - © Objectflor

19.02.2019 | Wand / Fassade

Dr. Murjahn-Förderpreis geht in nächste Runde

Der Dr. Murjahn-Förderpreis für das Maler- und Lackiererhandwerk startet in die nächste Runde. Der Preis zeichnet Fachbetriebe, Einzelpersonen oder Bildungseinrichtungen aus, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht...

Der Dr. Murjahn-Förderpreis für das Maler- und Lackiererhandwerk startet in die nächste Runde. Der Preis zeichnet Fachbetriebe, Einzelpersonen oder Bildungseinrichtungen aus, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben und damit wegweisende Impulse für das gesamte Malerhandwerk geben. Bewerbungen sind in den Kategorien „Innovationen/technische Lösungen“, „Betriebsführung“, „Aus- und Weiterbildung“, „Farbe und Gestaltung“ sowie „Sonstige Initiativen im Maler- und Lackiererhandwerk“ möglich. Der Förderpreis, den der Seniorchef der DAW SE, Dr. Klaus Murjahn, 2011 zur Unterstützung des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks ins Leben gerufen hat, ist mit 50.000 Euro dotiert. Partner ist der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Der Preis wird unabhängig davon verliehen, welche Materialien der Maler einsetzt oder mit welchem Hersteller er zusammenarbeitet.
Bewerbungen sind bis 31. August 2019 möglich. Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Details gibt es im Internet unter
www.Dr-Murjahn-Foerderpreis.de.

18.02.2019 | Fachthemen

Bundesrat: Wiedereinführung der Meisterpflicht

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 15. Februar 2019 den Antrag aus Bayern beschlossen, für die Wiedereinführung eines verpflichtenden Meisterbriefs in einigen Handwerksbranchen einzutreten. Aus Sicht des Handwerks ist diese Entscheidung ein positives Zeichen für Verbraucher, Auszubildende und Betriebe. Der Präsident des Zentralverband Raum und Ausstattung (ZVR), Harald Gerjets,...

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 15. Februar 2019 den Antrag aus Bayern beschlossen, für die Wiedereinführung eines verpflichtenden Meisterbriefs in einigen Handwerksbranchen einzutreten. Aus Sicht des Handwerks ist diese Entscheidung ein positives Zeichen für Verbraucher, Auszubildende und Betriebe. Der Präsident des Zentralverband Raum und Ausstattung (ZVR), Harald Gerjets, erläutert das wie folgt: „Quer durch die politischen Parteien sind die Fehlentwicklungen seit der Handwerksreform 2003/2004 erkannt und auch benannt worden. CDU und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, die Wiedereinführung der Meisterpflicht voranzubringen. Die heutige Bundesratsentscheidung werten wir als ersten Meilenstein auf dem Weg, die seit der Handwerksreform 2003/2004 entstandenen Fehlentwicklungen zu beheben.“

Für den ZVR ist die Wiedereinführung der Meisterpflicht im Raumausstatter- und Sattlerhandwerk vor allem wichtig für Verbraucher und die Auszubildende: Erhebungen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass Handwerksbetriebe mit Meister eine vielfach längere Lebenszeit haben, was neben mehr Verlässlichkeit im Service vor allem im Hinblick auf Verbraucherrechte bedeutsam ist.

Für die Auszubildenden bedeutet eine Rückkehr der Meisterpflicht qualifiziertere und nachhaltigere Ausbildung, da das nötige Wissen gesichert und entsprechend kompetent vermittelt werden kann. Dazu macht eine Meisterpflicht die Ausbildung attraktiver: sowohl die Zahl der ausbildenden Betriebe als auch die der Auszubildenden war im Raumausstatter- und Sattlerbereich mit Meisterpflicht wesentlich höher als nach der Abschaffung.

Auch aus Sicht der IG Metall ist die Wiedereinführung der Meisterpflicht im Raumausstatter- und Sattlerbereich ein wichtiges Anliegen. Ralf Kutzner, zuständiges Vorstandsmitglied für das Handwerk: „Der Meisterbrief ist und bleibt ein Gütesiegel im Handwerk. Er steht für überragende Qualität und Ausbildungsleistung. Wir unterstützen die Rückkehr zur Meisterpflicht, da sie einen Baustein für gute Arbeit im Handwerk darstellt.“

Neben Verbrauchern und Arbeitnehmern würde auch die lokale Wirtschaft von einer Wiedereinführung der Meisterpflicht profitieren. ZVR-Vizepräsident Helmut Schmidt: „Die Zahlen zeigen, dass eine Meisterpflicht zu mehr sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen führt und zu mehr Stabilität. Zugleich sinkt der Anteil der Schwarzarbeit. So profitieren sowohl private als auch öffentliche Haushalte von der Meisterpflicht als Instrument für gerechteren Wettbewerb.“

18.02.2019 | Wand / Fassade

A.S. Création: Schneider legt Aufsichtsratsmandat nieder

Der Aufsichtsratsvorsitzende, Franz Jürgen Schneider, hat heute der Gesellschaft gegenüber erklärt, dass er aus gesundheitlichen Gründen sein Aufsichtsratsmandat bei der A.S. Création kurzfristig und zwar mit Ablauf der nächsten ordentlichen Hauptversammlung, die für den 9. Mai 2019 terminiert ist, niederlegen wird. Der Aufsichtsrat wird unverzüglich mit der Suche nach geeigneten Nachfolgekandidatent beginnen.
Schneider, Gründer des Unternehmens und bis 2001 dessen Vorstandsvorsitzender, ist seit dem 28. Juni 2001 Vorsitzender des Aufsichtsrats der A.S. Création Tapeten AG. In diesen Funktionen hatte Schneider die Entwicklung von A.S. Création hin zum führenden Tapetenhersteller in Europa maßgeblich geprägt und begleitet.

15.02.2019 | Boden / Zubehör

Proline: Michael Ehrnbeck neuer Gebietsverkaufsleiter

Michael Ehrnbeck verantwortet bei Proline seit Ende 2018 den Geschäftsbereich Boden & Fliese in den Postleitzahlengebieten 80–87 und 90–96. Der Fliesenlegermeister bringt vielschichtige, branchenspezifische Erfahrung mit. So war er zunächst nach erfolgreicher Meisterschule als angestellter Fliesenleger in der Funktion eines Vorarbeiters auf Großbaustellen tätig, wodurch er für die Praxis wichtige Erfahrungen bei der Umsetzung von Bauvorhaben sammeln konnte. Im Jahre 2004 folgte dann der Schritt in die Selbstständigkeit. Danach zog es ihn zu einem Baustoffhändler, wo er die Fliesenabteilung leitete. Ehrnbeck war bei einem weiteren Unternehmen aus dem Bereich Fliese & Bauchemie im Außendienst tätig. - © Proline

15.02.2019 | Wand / Fassade

AkzoNobel: Umsatzrückgang im Jahr 2018

AkzoNobel verbucht für das Gesamtjahr 2018 einen Umsatzrückgang. Gründe hierfür sind unter anderem Schwächen im Absatz und Umsatz von Bautenfarben, ungünstige Währungseffekte, gestiegene Kosten für Rohmaterial sowie eine Volumen-Senkung, die noch nicht vollständig durch Initiativen zur Preisgestaltung und Kosteneinsparprogramme aufgefangen werden konnten. Insgesamt lag das bereinigte Betriebsergebnis bei 798 Millionen Euro (2017: 905 Millionen Euro).
Das Unternehmen habe stabile Initiativen zur Preisgestaltung und Kosteneinsparprogramme aufgesetzt, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen. Geplant sind weitere Kosteneinsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro bis 2020.