Branchen-News

28.06.2019 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Wittkowski übernimmt Leitung Key-Account-Management

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Frank Wittkowski auch die Leitung des Key-Account-Management. Er löst Jürgen Ruff ab, der mit Wirkung zum 31. August auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlässt. Frank Wittkowski verantwortet seit vielen Jahren in der Uzin Utz AG die Betreuung und Neugewinnung von Industriekunden sowie die markenübergreifende Koordination und Kontaktpflege zur Bodenbelagsindustrie und zu Verbänden.
„Wir freuen uns sehr, dass Herr Wittkowski diese verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt und in enger Zusammenarbeit mit dem Vertrieb unseren Produktmarken einen Mehrwert bietet. Fachlich sowie persönlich bringt Herr Wittkowski alle Voraussetzungen für diese Position mit, um die Uzin Utz Gruppe auf die mit der Digitalisierung im Bauwesen verbundenen Veränderungen in der Ansprache von Architekten und Planern weiterzuentwickeln“, so Philipp Utz, Vorstand der Uzin Utz Group. - ©  Uzin Utz AG

28.06.2019 | Boden / Zubehör

Vorwerk baut in Wuppertal 200 Vollzeitstellen ab

Wie die „Westdeutsche Zeitung“ und das „Handelsblatt“ berichten, wird Vorwerk bis Ende 2021 in Wuppertal etwa 200 Vollzeitstellen abbauen. Darauf haben sich Management und Arbeitnehmervertreter nach Firmenangaben geeinigt. Der Rahmen dafür wurde am 27. Juni in einer Betriebsversammlung vorgestellt.
Nach starken Wachstumsjahren musste Vorwerk 2018 sinkende Umsätze hinnehmen. Das Geschäft mit dem „Thermomix“, Hauptumsatzträger bei Vorwerk, lief nicht wie erhofft. Das Teegerät „Temial“ blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Das Resultat sind nun geplante Umstrukturierungen des Unternehmens.
Die Holding in Wuppertal soll sich laut dem von den Boston-Consulting-Beratern erstellten Papier auf „die strategischen Themenfelder konzentrieren“ – unter Leitung von Gruppenchef Reiner Strecker.
Ob die Vorwerk-Teppichwerke ein „strategisches Themenfeld“ sind?

24.06.2019 | Boden / Zubehör

Interprint wird Teil der Toppan-Gruppe

Toppan Printing Co. Ltd. hat eine Vereinbarung mit der Wrede Industrieholding GmbH & Co. KG unterzeichnet, um 100 Prozent der Anteile der Interprint GmbH zu erwerben. Der Vollzug der Transaktion wird bis Ende 2019 erwartet, sobald die Fusionskontrollverfahren abgeschlossen sind.
Toppan mit Sitz in Tokyo, Japan, stärkt mit der Übernahme von Interprint seine führende Position in der globalen Druckindustrie. Toppan hat sich das Ziel gesetzt, die Aktivitäten außerhalb Japans auszubauen und eine Auslandsquote von 30 Prozent zu erreichen. Zusammen mit der 2017 übernommenen Decotec Printing S. A. und Toppan Interamerica Inc. beschleunigt die Transaktion die internationale Expansionsstrategie im Dekordruckmarkt.

14.06.2019 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Thomsit: Völkl und Schweizer verstärken den Vertrieb

Bereits seit Ende 2018 ist Bernhard Völkl (52) als Key-Account-Manager Thomsit für die Region Bayern zuständig. Der gelernte Parkettleger-Meister und Bautechniker ist seit mehr als 25 Jahren in der Branche tätig – sowohl auf Seiten des Handwerks, im Großhandel und zuletzt im Vertrieb bei einem Hersteller bautechnischer Produkte. Bernhard Völkl kümmert sich im Team von Thomsit-Verkaufsleiter Andreas Baltronat schwerpunktmäßig um die Betreuung und Akquise von Großkunden und Objekten.

Seit Januar 2019 verstärkt auch Stefan Schweizer (50) den Vertrieb der zur PCI Augsburg GmbH gehörenden Marke Thomsit in Baden-Württemberg. Stefan Schweizer ist durch seine langjährige Tätigkeit bei der PCI im Vertrieb Fußbodentechnik und zuletzt im Bereich Bautechnik ein bekanntes Gesicht in der Branche. Der gelernte Raumausstatter-Meister wechselt innerhalb des Unternehmens als zuständiger Bezirksleiter für die Region Bodensee und Schwarzwald von PCI zu Thomsit. - ©  PCI/Thomsit

14.06.2019 | Heimtextilien / Sonnenschutz

Warema übernimmt Anwis

Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden übernimmt die Unternehmensgruppe aus Unterfranken rückwirkend zum Stichtag 01.01.2019 die Firma Anwis Sp. z o.o., einen polnischen Hersteller von Sonnenschutzprodukten. Es handelt sich hier um ein Unternehmen für außen- und innenliegenden Sonnenschutz mit einer starken Fokussierung auf den...

Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden übernimmt die Unternehmensgruppe aus Unterfranken rückwirkend zum Stichtag 01.01.2019 die Firma Anwis Sp. z o.o., einen polnischen Hersteller von Sonnenschutzprodukten. Es handelt sich hier um ein Unternehmen für außen- und innenliegenden Sonnenschutz mit einer starken Fokussierung auf den polnischen und osteuropäischen Markt.
Die Firma Anwis Sp. z o.o. ist seit 1979 im Sonnenschutzmarkt tätig und kann somit auf über 40 Jahre Erfahrung in dieser Branche zurückblicken. Der Firmensitz liegt im polnischen Włocławek. Das Unternehmen hat im Jahr 2018 einen Umsatz von 32,6 Mio. Euro generiert und beschäftigt aktuell knapp 470 Mitarbeiter.
Anwis soll als ein weiteres eigenständiges Unternehmen der Sparte Sonne & Lebensräume in die Warema Group integriert und somit eine eigenständige Marke, die zur Steigerung der Marktposition in Osteuropa beiträgt, bleiben, berichet das Unternehmen.
Letztendlich bedeutet dies, dass die Geschäfte von Warema und Anwis unabhängig und getrennt voneinander laufen. Weder ist es angedacht, Anwis Produkte in das Warema Portfolio aufzunehmen noch umgekehrt, die Warema Produkte über Anwis zu vertreiben. Auch die Produktionen beider Unternehmen bleiben unabhängig voneinander. Die Warema Group umfasst in der Sparte Sonne & Lebensräume nach der Akquisition nun neben der Kernmarke Warema vier weitere Marken: Caravita, Exterra, Wings Professional und Anwis. Das breit aufgestellte Leistungsspektrum reicht vom Sonnen- und Wetterschutz bis hin zur Gestaltung von Lebensräumen.

13.06.2019 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin: Carsten Gandera neuer Anwendungstechniker

Seit April 2019 hat Carsten Gandera die Uzin Anwendungstechnik für die Gebiete Thüringen und Sachsen-Anhalt übernommen. Neben der technischen Beratung und Schulung der Kunden steht der gelernte Raumausstatter und Technische Fachwirt der Uzin Vertriebsmannschaft in allen technischen Belangen zur Verfügung und erhöht damit die Servicekompetenz in diesem Bereich. Gandera ist ein Branchenkenner und war unter anderem viele Jahre im Sportbodenbau sowie in der Anwendungstechnik tätig. - © Uzin Utz AG

12.06.2019 | Verband

Neuer EPLF-Vorstand gewählt

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verband der europäischen Laminatbodenhersteller e.V. (EPLF) ist ein neuer Vorstand gewählt worden.
Nachfolger des sechzehn Jahre lang als EPLF-Vorsitzendem verantwortlichen Ludger Schindler (MeisterWerke) war erst im...

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verband der europäischen Laminatbodenhersteller e.V. (EPLF) ist ein neuer Vorstand gewählt worden.
Nachfolger des sechzehn Jahre lang als EPLF-Vorsitzendem verantwortlichen Ludger Schindler (MeisterWerke) war erst im Sommer 2018 Paul De Cock (Unilin) bestimmt worden. Nach dessen Berufung in die USA im November hatte der stellvertretende Vorsitzende, Max von Tippelskirch (Swiss Krono Group), gemeinsam mit Eberhard Herrmann (Classen Gruppe) die Amtsgeschäfte übernommen.
Die Mitgliederversammlung wählte Max von Tippelskirch zum Vorsitzenden, Ruben Desmet zu seinem Stellvertreter und Eberhard Herrmann als weiteres Vorstandsmitglied. Kassenprüfer wurde erneut Georg Kruse (Windmöller), der dieses Amt bereits seit vielen Jahren innehat. Alle Wahlen erfolgten einstimmig. Eberhard Herrmann wurde vom Arbeitskreis Technik erneut in die Funktion des Obmanns  gewählt, Ruben Desmet trat als neuer Obmann die Nachfolge von Max von Tippelskirch im Arbeitskreis Märkte & Image an. Die Versammlung tagte auf Einladung der Firmengruppe Beaulieu/BerryAlloc am 5. Und 6. Juni in Antwerpen, Belgien.

07.06.2019 | Boden / Zubehör

Enia Flooring: Verstärkung für den Außendienst in der Westschweiz

Um künftig noch näher am Kunden zu sein und das Geschäft auch in der Romandie voranzutreiben, verstärkt seit Juni 2019 Luca Freiburghaus den Außendienst von Enia Flooring. Freiburghaus war nach seiner Grundausbildung zum Detailhandelsfachmann viele Jahre im Verkauf tätig und kennt die besonderen Ansprüche der Kunden in der Westschweiz. Nach intensiver Einarbeitungszeit in der Enia- Zentrale ist er nunmehr seit Juni in seinem Verkaufsgebiet unterwegs. Ziel ist es, die lokalen partnerschaftlichen Kundenbeziehungen weiter zu intensivieren und durch die Fokussierung auf etablierte Bodenbelagsgeschäfte die Präsenz von Enia Flooring voranzutreiben. - © Enia Flooring

05.06.2019 | Boden / Zubehör

Parador setzt auf PIM und MAM

Die Parador GmbH beauftragt das Unternehmen SDZeCOM mit der Implementierung einer zentralen „Product Information Management“- (PIM) und „Media Asset Management“- (MAM) Lösung und schafft damit die Basis für eine durchgängige und...

Die Parador GmbH beauftragt das Unternehmen SDZeCOM mit der Implementierung einer zentralen „Product Information Management“- (PIM) und „Media Asset Management“- (MAM) Lösung und schafft damit die Basis für eine durchgängige und synchrone Produktkommunikation für die zahlreichen Ausgabemedien.

Das Sortiment in den Bereichen Parkett, Laminat, elastische Bodenbeläge, Wand- und Deckenpaneele, Dekorleisten sowie Zubehörartikel umfasst heute knapp 3000 Artikel, die mindestens in 12 Kernsprachen verwaltet werden müssen. Neben einer Vielzahl an Produktkennzeichnungen und Datenblättern gilt es, mehr als 200 umfangreiche Printmedien wie Kataloge und Preislisten sowie die verschiedenen Webseiten kontinuierlich und konsistent mit aktuellen Produktinformationen zu versorgen. Um das System schnell und flexibel zu integrieren, wurde bereits in der ersten Projektphase ein Entwicklungssystem aufgesetzt und auf dieser Basis das zentrale Datenmodell für das Contentserv PIM und MAM entwickelt. Im nächsten Schritt werden die zahlreichen Produktinformationen Schritt für Schritt in das neue zentrale PIM/MAM-System migriert, um zukünftig die automatisierte und synchrone Erstellung der zahlreichen Datenblätter und Etiketten zu erstellen. Parallel wird mit dem Parador-E-Commerce-Team die Ausgabe von Produktdaten für Website, kundenindividuelle Produktdatenexporte und die digitale Anbindung der Internetpräsenzen der Kunden vorbereitet.

04.06.2019 | Boden / Zubehör

Dr. Schutz gewinnt „German Innovation Award 2019“

Am 28. Mai 2019 wurde die Dr. Schutz Group aus Bonn mit dem „German Innovation Award“ für ihr „ESD Floor“-System zur nachhaltigen Sanierung von leitfähigen Böden in der Wettbewerbskategorie „Excellence in Business to Business (B2B)“ im Bereich „Materials & Surfaces“ ausgezeichnet. Nach der Gold-Auszeichnung 2018 für das „floor remake“-System ist dies schon die zweite Auszeichnung für Innovation und Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung der Dr. Schutz Group. „Mit dieser Auszeichnung werden die jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit des ganzen Teams prämiert, ein Ergebnis, auf das wir sehr stolz sind. Hier wird deutlich, wie wichtig Innovationen sind und dass wir unsere Arbeit richtig machen. Die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung verfolgen wir seit Jahren und nun bekommen wir erneut ein Zeichen, dass wir absolut im Trend der Zeit liegen“, so Dr. Lothar Schutz, Inhaber und Managing-Director der Gruppe.