Branchen-News

02.08.2019 | Boden / Zubehör

Hain: Schwab ist neuer Geschäftsführer

Seit 1. August 2019 hat Tomas Schwab die Geschäftsführung der zur MeisterWerke Schulte GmbH gehörenden Hain Natur-Böden GmbH übernommen. Schwab blickt auf langjährige Managementerfahrung in renommierten Unternehmen unterschiedlicher Branchen zurück, zuletzt als Interim Manager und Unternehmensberater in freiberuflicher Selbstständigkeit.
„Mit Tomas Schwab konnten wir einen erfahrenen Manager für die Hain Natur-Böden GmbH gewinnen, der insbesondere mit seiner vertrieblichen Expertise die klare Positionierung des Unternehmens im Markt weiter forcieren wird“, so Guido Schulte, geschäftsführender Gesellschafter der MeisterWerke Schulte GmbH. - © Hain

31.07.2019 | Fachhandel / Kooperationen

Holzring: Momme verstärkt Produkt- und Lieferantenmanagement

Der Holzring verstärkt zum 1. August mit Michael Momme sein Produkt- und Lieferantenmanagement. Zusammen mit den erfahrenen Produktmanagern Claudia Hoffmann und Maik Möhle wird er die Zusammenarbeit mit den mittlerweile fast 600 Lieferanten der Holzring-Kooperation weiter intensivieren und optimieren. Der langjährige Category-Manager bringt umfangreiche Erfahrungen im Warengruppenmanagement bei Max Bahr/Praktiker mit in die Holzring-Kooperation mit ein. Als ehemaliger Geschäftsführer von Amco/Sörensen ist Momme ein Branchenexperte mit sehr guten Kontakten zu Holzindustrie und Holzfachhandel. - © Der Holzring

31.07.2019 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz: Urban neue Key-Account-Managerin

Marlen Urban übernimmt mit sofortiger Wirkung die Funktion als Key-Account-Managerin der Uzin Utz Group. Sie wird gemeinsam mit dem Uzin Utz Key-Account-Team und den Leitern der Technik das Ausschreibungswesen für alle Marken der Uzin Utz Group weiterentwickeln. Ein Schwerpunkt ihrer Aufgabe wird sein, die Bodensysteme von Uzin Utz und seinen Marken in den digitalen Planungsprozess einer BIM Konstruktionsdatenbank zu integrieren und damit die Ansprache zur Zielgruppe Architekten und Planer auch international weiterzuentwickeln. „Frau Urban kennt unsere Branche bestens und war einige Jahre als Projektmanagerin und Innendienstleitung für die W.&L. Jordan GmbH tätig. Wir freuen uns sehr, dass wir sie für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen konnten,“ so Philipp Utz, Vorstand von Uzin Utz. - © Uzin Utz

26.07.2019 | Boden / Zubehör

IVC Group: Neuzugänge im Aussendienst

Um die Präsenz im Projektgeschäft in den Segmenten Office, Ladenbau, Restaurants, Hotels & Freizeit, Wohnungsbau sowie Gesundheits- und Bildungswesen weiter auszubauen, hat die IVC Group ihr Außendienstteam um drei Mitarbeiter...

Um die Präsenz im Projektgeschäft in den Segmenten Office, Ladenbau, Restaurants, Hotels & Freizeit, Wohnungsbau sowie Gesundheits- und Bildungswesen weiter auszubauen, hat die IVC Group ihr Außendienstteam um drei Mitarbeiter erweitert.
Die Region Bayern wird von Marina Kuch betreut. Die gelernte Raumausstattermeisterin und Betriebswirtin bringt Erfahrungen in der Teppichbodenbranche mit, zuletzt war sie bei Object Carpet beschäftigt.
Steffen Weißkopf verfügt über umfassende Branchenkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit bei Armstrong DLW. Da er sich bestens mit textilen und elastischen Bodenbelägen auskennt, wird er das gesamte Produktportfolio von IVC bei Architekten und Bauherren mit dem Schwerpunkt Großraum Stuttgart vertreten. Weißkopf arbeitete zuvor als Objektberater bei Objectflor.
Mit Christian Jordan konnte IVC einen ausgewiesenen Fachmann im Bereich der textilen Bodenbeläge für den Großraum Frankfurt gewinnen. Vor seinem Wechsel zu IVC arbeitete Jordan viele Jahre als Key-Account-Manager für Anker Teppichboden.

26.07.2019 | Boden / Zubehör

Forbo: Betriebs- und Konzernergebnis weiter gesteigert

Verglichen mit einer starken Vorjahresperiode verzeichnete die Forbo-Gruppe in einem global heterogenen und abgeschwächten Konjunkturumfeld ein erstes Halbjahr 2019 mit einem währungsbereinigt stabilen Umsatz. Gleichzeitig konnte der Ertrag weiter gesteigert werden. Verschiedene Faktoren bei Flooring Systems haben das bisher erfolgreiche...

Verglichen mit einer starken Vorjahresperiode verzeichnete die Forbo-Gruppe in einem global heterogenen und abgeschwächten Konjunkturumfeld ein erstes Halbjahr 2019 mit einem währungsbereinigt stabilen Umsatz. Gleichzeitig konnte der Ertrag weiter gesteigert werden. Verschiedene Faktoren bei Flooring Systems haben das bisher erfolgreiche Wachstum gebremst.
Die Forbo-Gruppe erreichte im ersten Halbjahr 2019 einen Nettoumsatz von CHF 649,4 Mio (589,0 Mio. Euro), was einem leichten Umsatzrückgang von 0,6 Prozent in Lokalwährungen entspricht (-2,9 Prozent in Konzernwährung). Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit CHF 77,3 Mio (70,2 Mio Euro) um 2,7 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 11,9 Prozent.
Flooring Systems verzeichnete einen Umsatzrückgang von 2,3 Prozent in Lokalwährungen (-5,3 Prozent in Konzernwährung). Sowohl interne als auch externe Faktoren haben den Umsatz belastet. Einerseits haben verschiedene operative Herausforderungen die Umsatzentwicklung gehemmt, andererseits hat eine schwächere Baukonjunktur in diversen Ländern den Geschäftsgang belastet.
Forbo ist es auch im ersten Halbjahr 2019 wiederum gelungen, die Margen dank qualitativ hochstehender Produkte zu verbessern und das Betriebsergebnis zu erhöhen. Das Gesamtjahr 2019 bleibt weiterhin anspruchsvoll. Forbo erwartet für das zweite Halbjahr eine weitere Konjunkturverschlechterung in verschiedenen Ländern. Mit gezielten Maßnahmen im Vertrieb sowie weiteren Effizienzsteigerungen wirkt Forbo der verhalteneren Nachfrage entgegen.

25.07.2019 | Boden / Zubehör

Egger Gruppe: Stabiles Ergebnis 2018/2019

Egger zeigt sich zufrieden mit dem im Geschäftsjahr 2018/2919 erzielten Umsatz von 2.841,5 Mio. EUR (+ 5,6 Prozent) und dem bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA) von 425,0 Mio. EUR (-4,7 Prozent). Die bereinigte EBITDA-Marge beträgt 15,0 Prozent und liegt damit im langjährigen Mittel. Die Eigenkapitalquote liegt bei 36,8 Prozent...

Egger zeigt sich zufrieden mit dem im Geschäftsjahr 2018/2919 erzielten Umsatz von 2.841,5 Mio. EUR (+ 5,6 Prozent) und dem bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA) von 425,0 Mio. EUR (-4,7 Prozent). Die bereinigte EBITDA-Marge beträgt 15,0 Prozent und liegt damit im langjährigen Mittel. Die Eigenkapitalquote liegt bei 36,8 Prozent (Vorjahr: 40,8 Prozent). Starken Einfluss auf dieses Ergebnis nahm die Rekordinvestitionssumme von 489,1 Mio. Davon entfielen 78,1 Mio. Euro auf Erhaltungsinvestitionen, 411,0 Mio. Euro auf Wachstumsinvestitionen. Die größten Posten nahmen dabei die beiden Greenfield-Projekte in Biskupiec (PL) und in Lexington, NC (USA) ein.
Der für das Unternehmen wesentlichste geografische Markt ist Westeuropa, und hier vor allem Deutschland mit der dort stark vertretenen Möbelindustrie. Der westeuropäische Markt mit einem Umsatz von 1.672 Mio. Euro (+4,7 Prozent) ist auch im Geschäftsjahr 2018/2019 gewachsen und hat damit 58,9 Prozent der Umsatzerlöse erwirtschaftet. Die Märkte Zentral- & Osteuropa sowie Russland erzielten ebenfalls einen stabilen Umsatzanteil von 29,5 Prozent, wobei sich dort neben rückläufigen Umsätzen mit Fußboden-Produkten in der Türkei auch die sinkende Nachfrage bei OSB negativ auswirkten. Insgesamt konnte dies allerdings durch eine Steigerung des Absatzes bei Fußboden- und Innenausbauprodukten in Russland und durch Umsatzzuwächse in anderen Verkaufsgebieten der Region kompensiert werden.

Positiver Ausblick für 2019/2020
Im laufenden Geschäftsjahr gilt für Egger, die Ergebnispotenziale der getätigten Investitionen auszuschöpfen. Darüber hinaus wird Egger zum Jahreswechsel die neue Kollektion "Dekorativ 2020–22" in den Markt einführen. Auch für die Produktbereiche OSB und Schnittholz rechnet Egger mit einer positiven Nachfrageentwicklung. Laminatfußboden wird hingegen in Westeuropa weiterhin marktseitig unter Druck stehen. Durch die stabile Entwicklung im Kernbereich Möbel- und Innenausbau, das Wachstum in Russland sowie die Verlagerung von Mengen aus schwächeren Regionen hin zu alternativen Märkten rechnet Egger gruppenweit für das Geschäftsjahr 2019/2020 mit einem anhaltenden Umsatzwachstum und einem zumindest stabilen Ergebnis.