02.05.2017 | Boden / Zubehör Seite 29 in Ausgabe 5/2017

Carpet Concept: Neues Tool für CAS Rooms

Beschreibbare Wand-Oberflächen für moderne ­Kommunikation. CAS Rooms für agile Arbeitsprozesse.

Die Idee von CAS Rooms war, die Wünsche nach Veränderbarkeit, Komplexität und Mobilität in ein modulares System zu bringen. Mit wenigen Einzelteilen effiziente und viele Variationsmöglichkeiten zu schaffen.

Veränderbarkeit, Komplexität und ­Mobilität in einem modularen System (Foto: HG Esch) Brainstorming-Sitzungen leben von der aktiven Mitwirkung der Teilnehmer und einem regen Ideenaustausch. Dabei gestaltet die räumliche und technologische Arbeitsumgebung Austausch und Kommunikation. Um gemeinsame Arbeitsprozesse transparenter und agiler anzulegen, hat Carpet Concept für das modulare System CAS Rooms beschreibbare Wand-Oberflächen entwickelt. Sie bestehen aus dem Schichtstoff HPL und werden zusätzlich in magnetischer Ausführung geliefert.

Damit entsteht ein System, das Schnittstellen aktiv denkt – ob zwischen vir­tueller und realer Welt, zwischen ­neuen Ideen und spontaner Ausführung. Visualisierungen, die analoges und digitales Entwerfen immer stärker verschmelzen lässt. CAS Rooms stellt heute ein ausgereiftes Gesamtsystem dar, das Räume auf- und ausbauen kann, akustisch optimiert und dabei neue Aufenthalts­qualitäten schafft. Die Welt von CAS Rooms formatiert Umgebungen akustisch, haptisch und visuell immer wieder neu. Ein Bau­kasten für Lösungen nach Maß.

Das textile Raumsystem besteht aus über 30 Modulen, die Arbeitsbereiche dort gestalten, wo sie gebraucht werden. Durch eine Vielzahl von Stoffen und Farben lassen sich die Oberflächen perfekt an unterschiedlichste Gegebenheiten anpassen. CAS Rooms ist eine gemeinsame Produktentwicklung von Carpet Concept, der Lindner Group und der GiB – Gesellschaft für innovative Bautechnologie. Idee und Design stammen von Michael Ulmer und Matthias Quinkert.

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