Disbon: Großes Kino
Schon durch die gläserne Eingangstür eröffnet sich der Blick auf die neu gestalteten Räumlichkeiten der Frankfurter Agentur Script Communications. Einen roten Teppich braucht es für den neuen Auftritt nicht, denn die Augen folgen auch so dem hellen Boden vom Erdgeschoss bis in die Ränge des ehemaligen Kinosaals. Der beige-graue Boden bildet die Bühne für die fein komponierte Neugestaltung der Büroflächen im ehemaligen Lichtspielhaus »Camera«: Großes Kino für Mitarbeiter und Kunden der Agentur im Frankfurter Westen – und ein großer Auftritt für Disbon-Bodensysteme.
Als Geschäftsführer Till Stritter die Räume des ehemaligen Kinos im Frankfurter Stadtteil Bockenheim entdeckte, war es Liebe auf den ersten Blick. Und so ging es auch seinen Partnern. »Wir wussten sofort, dass diese Räume genau zu uns passen.« Noch bevor das erste Skript für den Umbau geschrieben war, lief der Film der Neugestaltung schon vor dem inneren Auge ab. So entstand die Idee, in dem ehemaligen Kino eine moderne Arbeitswelt zu schaffen, in der Geschichten für die Unternehmenskommunikation erdacht und umgesetzt werden.
»Wir freuen uns, mit den Experten von Caparol und Disbon die besten Partner für den konstruktiven und wertschätzenden Austausch auf Augenhöhe gefunden zu haben«, erklärt Stritter. Ob Farbgestaltung, Bewältigung von baulichen Herausforderungen oder Zusammenarbeit mit den Handwerkern: Stets hätten Lösungen und das überzeugende Ergebnis im Mittelpunkt gestanden. Farbdesignerin Martina Lehmann vom Caparol-FarbDesignStudio teilt diese Einschätzung: »Durch Gespräche, inspirierende Bilder, Farbtonblätter und Muster hat sich ein Gestaltungsziel entwickelt, das der besonderen Architektur des ehemaligen Kinos und der neuen Nutzung gerecht wird.« Dreh- und Angelpunkt der besonderen Gestaltung wurde der Boden der Agenturräume. Ursprünglich sollte dieser aus Sichtbeton bestehen, was jedoch aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen nicht möglich war. Bei der Suche nach Alternativen fiel die Wahl schließlich auf eine optisch betonähnliche Bodenbeschichtung von Disbon.
Bodengestaltung mit Modellcharakter
Disbon-Bodenbeschichtungen bewähren sich seit mehr als 60 Jahren in Industrie, Gewerbe und Institutionen wie Schulen, Kitas oder Krankenhäusern. Die Nutzung auf Büroflächen hingegen, zumal in Kombination mit einem ausgeprägten gestalterischen Anspruch in einem kreativen Umfeld, ist noch selten. Insofern hat die erfolgreiche Bodengestaltung der Script-Agenturräume Modellcharakter.
Neben dem optischen Eindruck imponiert Agenturchef Stritter die Alltagstauglichkeit des Disbon-Bodensystems. Aufgrund der hochwertigen Versiegelung der besonders glatten Oberfläche ist der Boden leicht zu reinigen. Der spezielle mehrschichtige Aufbau schafft darüber hinaus größte Flexibilität. »Selbst wenn sie ein schweres Möbelstück neu stellen, ist der Abdruck im Boden nach wenigen Tagen nicht mehr zu erkennen.« Zudem federt der Boden Schritte ab und vermittelt auf diese Art ein ganz besonderes Laufgefühl.
Gelungenes Zusammenspiel
Die ungewöhnliche Immobilie hatte Stritter besichtigt, als sie gerade einen Tag auf dem Markt war. Im März 2022 bezog das Team die Räume im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss. Stritter: »Trotz eines engen Zeitplans haben die Handwerker hervorragende Arbeit geleistet.« So konnten die Maler das Gewerk kurz vor Weihnachten übergeben. Dazu gehörte auch die Auffrischung der »CapaCoustic Melapor«-Schalldämmelemente, die mit einem HVLP-Farbsprühsystem neu lackiert wurden.
Der mehrschichtige Aufbau des Disbon-Bodens wurde von dem erfahrenen Team der Rödling Beschichtungssysteme aus Gelnhausen ausgeführt. »Die Bodensysteme von Disbon sind für uns ein Stück Alltag. Aber diese Gestaltung sticht heraus und bleibt als besonders in Erinnerung«, sagt Firmeninhaber Roland Rödling.
Stritter und sein Team sind mit dem Endergebnis rundum zufrieden: »Wir fühlen uns in den neuen Räumen pudelwohl. Ich bin jeden Tag happy, wenn ich in die Agentur komme. Das ist großes Kino: für unsere Mitarbeiter und Gäste, für unsere Identität – und auch für mich ganz persönlich.«

