Egger: Sechster Nachhaltigkeitsbericht
Die Egger-Gruppe legt für das Geschäftsjahr 2022/2023 bereits ihren sechsten Nachhaltigkeitsbericht vor. Dieser enthält die Strategie, Zielsetzungen und Leistungen der Gruppe hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit. Das Unternehmen unterstreicht damit sein klares Bekenntnis zum nachhaltigen, auf Generationen ausgerichteten Wirtschaften sowie zu einer durchgängig transparenten Kommunikation. Der Egger-Nachhaltigkeitsbericht ist gemäß den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und dem österreichischen Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz (NaDiVeG) erstellt und extern geprüft. Eine Auswahl der wichtigsten Kennzahlen findet sich im Nachhaltigkeits-Faktenblatt übersichtlich dargestellt.
Egger setzt auf Kreislaufwirtschaft
Das Familienunternehmen arbeitet laufend an seiner Zielsetzung, »mehr aus der wertvollen Ressource Holz« zu machen und damit nachhaltiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen. Dafür übernimmt Egger Verantwortung sowohl für seine Produkte, die eigene Produktion als auch für Mitarbeiter und Gesellschaft und handelt ausgerichtet auf zukünftige Generationen. Der Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens steht dabei stets im Mittelpunkt: So stammen bereits heute 65 Prozent des eingesetzten Holzes aus Recycling oder Nebenprodukten. Am Ende ihrer langen Lebensdauer sind Egger-Produkte wiederum zum Großteil recyclingfähig und können von neuem in den Kreislauf eingebracht werden. Zudem liefern in der Produktion nicht mehr verwertbare Holzreste in den unternehmenseigenen Biomassekraftwerken Energie. Bereits 70 Prozent der eingesetzten Energie werden aus erneuerbaren Quellen bezogen. Darüber hinaus verfolgt Egger als eine von vielen weiteren Maßnahmen den Anspruch, etwa die eigenen Emissionen stetig zu verringern und arbeitet aktuell intensiv an einer Klimastrategie.

