12.04.2017 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik Seite 81 in Ausgabe 4/2017

Handwerk schwört auf das Loba-UV-System

UV-Versiegelung knackt die 100000-m²-Schwelle.

Die UV-Technologie ist mittlerweile in aller Munde: Das Versiegelungssystem »Lobacure WS Rush A.T.« kam bereits weltweit auf über 100 000 m² Parkett zum Einsatz. Die »Lobacure«-Partner sind überzeugt von der Methode, wasserbasierten Parkettlack mittels UV-Licht auszuhärten. Die verringerte Ausfallzeit der Objektbetreiber ist bares Geld wert und damit ein schlagfertiges Argument.

Ob Restaurant, Hotel oder Ladengeschäft: Das von Loba in Kooperation mit dem Institut für Holztechnologie Dresden ­entwickelte technologische Verfahren ­minimiert die Einbußen, indem es die ­Parkettrenovierung bis zur Wiedernutzung radikal beschleunigt.Ob Restaurant, Hotel oder Laden­geschäft: Wer mit seiner Einrichtung tausende Euro pro Tag umsetzt, für den bedeutet eine Parkettrenovierung normalerweise Schließzeiten und weniger Umsatz. Das von Loba in Kooperation mit dem Institut für Holztechnologie Dresden entwickelte technologische Verfahren minimiert die Einbußen, indem es die Parkettrenovierung bis zur Wiedernutzung radikal beschleunigt: Was mit herkömmlichen Verfahren leicht fünf Tage dauert, ist jetzt in zwei erledigt. Möglich wird dies durch den für die UV-Aushärtung speziell entwickelten Wassersiegel und den Einsatz mobiler UV-Lampen. Direkt nach der UV-Aushärtung ist der Boden wieder voll nutzbar.

Die am Markt bestens vertraute und 1000-fach eingesetzte wasserbasierte Grundierung »Lobadur WS EasyPrime« bildet die Basis für die UV-Versiegelung »Lobacure WS Rush A.T.«. Die Hand­habung der mobilen UV-Lampe er­fordert für den Fachhandwerker kein Spezialwissen. Der UV-Lack ist bereits auf unterschiedlichen Holzarten bestens erprobt – Eiche, Ahorn, Räucher­eiche, Merbau etc. Neben der Variante halbmatt bietet Loba mittlerweile auch den Glanzgrad matt und anti-slip (R 9/R 10) des »WS Rush A.T.« an.

Ob Restaurant, Hotel oder Ladengeschäft: Das von Loba in Kooperation mit dem Institut für Holztechnologie Dresden ­entwickelte technologische Verfahren ­minimiert die Einbußen, indem es die ­Parkettrenovierung bis zur Wiedernutzung radikal beschleunigt.Verlegerbetriebe schätzen die Technologie wegen ihrer Einfachheit, Sicherheit, der Zeit­ersparnis sowie der Premium-Qualität. Guido Benke, Parkett­leger- und Raumausstattermeister sowie Inhaber von Parkett Benke in Düsseldorf, kennt die An­forderungen von Auftraggebern aus dem Effeff. »Meist erwarten sie doch beides: Schnelligkeit und hohe Qualität. Deshalb bin ich froh, mit dem Loba-System die passende Lösung anbieten zu können. Die extrem kurze Trocknungs- und Aushärtungszeit sowie die sofor­tige Nutzung haben mich von Anfang an überzeugt.« Benke hat unter anderem ein Treppenhaus mit 36 Stufen und vier Podesten aus Eiche-Massiv-Dielen innerhalb nur eines Wochen­endes saniert. An beiden Tagen war die Treppe nur jeweils zweieinhalb Stunden für die Nutzung gesperrt – in der Zwischenzeit konnte sie mit ­Socken betreten werden. Nach der UV-Aushärtung war sie sofort wieder voll nutzbar. Benke: »Wir haben mit ›WS Easy­Prime‹ grundiert, zweimal mit ›WS Rush A.T.‹ lackiert und den UV-Lack mit der ›DecoRad‹-UV-Hand­lampe ausgehärtet. Besser geht’s kaum für alle, die ihr Parkett schnell wieder nutzen wollen.«

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