22.11.2019 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik Seite 76-77 in Ausgabe 12/2019

IBK und PIK: Herbsttagung der Mitglieder

Ende Oktober trafen sich die Mitglieder von IBK (Initiative Bodenbeläge Kleben) und PIK (Parkett im Klebeverbund) zu ihrer Herbsttagung. Gastgeber war dieses Mal die Firma Bona GmbH in Limburg an der Lahn.
Neben einem Rückblick auf die von PIK und IBK zuletzt geleistete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Print- und Online-Bereich legten die Mitglieder den Grundstein für die in 2020 geplanten Aktivitäten.

IBK
Die seit vier Jahren aktive IBK hat 2019 die Veröffentlichungsergebnisse des Vorjahres übertroffen. So konnte sie schon nach den ersten drei Quartalen 414 redaktionelle Beiträge in Zeitungen, Bauherren-Titeln, der Fachpresse und online vorweisen (2018: 408).
»Das ist eine beachtliche Entwicklung auf den Fersen unserer Schwesterinitiative PIK, mit der wir so nicht gerechnet haben, die uns aber umso mehr erfreut«, sagt Uwe Elvert, IBK-Sprecher und Leiter Technical Sales Management Thomsit der PCI Augsburg GmbH.
Besonders die Themenbereiche Klebebänder und Fixierungen sowie Tritt- und Raumschall griffen die Redaktionen für ihre Leserschaft auf.

PIK
Mit verschiedenen Themen war PIK in den letzten zwölf Monaten in Tages- und Wochenzeitungen aktiv. Angefangen von den ökologischen Faktoren, die Parkettböden zum nachhaltigsten Bodenbelag machen, bis hin zu Einsatzgebieten des Holzbodens in der Küche oder im Verbund mit einem Kamin.
Die Initiative stellte sowohl verschiedene Holzarten als auch Parkettformate vor und lieferte dem Verbraucher Hinweise, wie sich Flächenfugen im Parkett vermeiden lassen.
Innerhalb eines Jahres wurden so 567 Artikel über die Initiative PIK und die Vorteile des Klebens publiziert.
»Wir sind mit der Entwicklung von PIK sehr zufrieden«, sagt Sprecher Jochen Schmid, Geschäftsführer des Parkettherstellers Jakob Schmid Söhne GmbH & Co. KG.
Die Arbeit der Initiative sieht diese in der Nachfrage nach geklebtem Parkett widergespiegelt, die dem Rückgang des verkauften Parketts standhält. »Die Relevanz des Klebens von Parkett und damit einhergehend das Vertrauen der Kunden, dies dem Handwerker zu überlassen, ist sicher auch im Zusammenhang mit unserem Engagement zu sehen«, erklärt Jochen Schmid. Zuletzt unterstützte PIK daher auch die Wiedereinführung der Meisterpflicht für Parkettleger mit einem Statement.
Seit 18 Jahren setzt sich PIK bereits für das vollflächige feste Kleben von Parkett ein. Und auch im nächsten Jahr wird die Initiative diese Botschaft weitertragen. Hierbei werden folgende Themenbereiche aufgegriffen: positive Auswirkungen von Parkett auf die Raumluft, Verzierungen von Parkett mittels gemalter Kunst, der zunehmende Trend, Parkett im Bad und im Wintergarten sowie generell auf Altbelägen zu verlegen, und seine Oberflächenbehandlungsmethoden.

Die Teilnehmer der Herbst­tagung von IBK und PIK. mehr

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