Keim: Mineralisch heißt nachhaltig
Keim-Farben mit Mehrwert für Wohn- und Lebensqualität.
Nachhaltiges Bauen und Sanieren setzt eine energieeffiziente Planung und die Auswahl dauerhafter, schadstofffreier und entsorgungsfreundlicher Materialien voraus. Auch wenn sie mengenmäßig nur einen geringen Anteil am Materialbedarf ausmachen, sind Farben für Fassaden und Innenräume in ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen. Neben direkten Auswirkungen durch die Belastung der Raumluft mit Schadstoffen oder durch Emissionen beim Verarbeiten tragen Faktoren wie Ressourceneinsatz und Langlebigkeit spürbar zur Ökobilanz bei. Mineralfarben sind hier erste Wahl – sie bestehen aus natürlichen Rohstoffen und sind systembedingt frei von Lösemitteln, Weichmachern, Bioziden und Konservierungsmitteln. Hinzu kommt ihre außerordentliche Dauerhaftigkeit: Silikatfarben sind diffusionsoffen, was Feuchtestau vermeidet und Schäden langfristig vorbeugt.
Das natürliche Bindemittel Wasserglas ist extrem witterungsbeständig, weil es sich chemisch fest mit dem Untergrund verbindet. Und dank der ebenfalls mineralischen, UV-stabilen Pigmente bleiben die Farbtöne lange erhalten, die Oberfläche kreidet nicht und verschmutzt weit weniger als bei Dispersionsfarben.
Architekt Volker Schwab ist von der Qualität eines mineralischen Bautenschutzes überzeugt: »Wir arbeiten wenn irgend möglich mit mineralischen Produkten aus dem Hause Keim. Die bauphysikalisch idealen, weil höchst diffusionsfähigen Anstriche überzeugen uns und unsere Bauherren unter ökologischen, langfristig aber auch unter ökonomischen Gesichtspunkten.«
In Weiden in der Oberpfalz entwickelte der Architekt ein Atriumhaus, dessen einfache und klare Architektur sich auf eindrucksvolle Weise mit der Natur verzahnt. Als wasserabweisende Schutzbehandlung wurden die Betonoberflächen im Außenbereich mit »Keim Silan 100« beschichtet, einer lösemittelfreien Hydrophobierung auf Silanbasis.
Die Innenwände wurden mit unbehandelten Lärchenholzleisten horizontal verschalt oder mit mineralischen Farben weiß gestrichen. »Wir haben uns hier bewusst für die ökologische Innenraumfarbe ›Keim Biosil‹ entschieden«, erläutert der Architekt. »Neben den wohngesunden Eigenschaften und der für Allergiker geeigneten Formulierung war uns auch die ästhetische Qualität der mineralisch-matten Oberfläche wichtig.«
»Biosil« ist extrem offenporig, Feuchtigkeit kann ungehindert durch die Farbschicht von der Wand aufgenommen, gespeichert und sukzessive wieder abgegeben werden. Feuchtespitzen werden wirkungsvoll abgepuffert und das Schimmelrisiko wird verringert.
Nicht umsonst erhielt »Keim Biosil« als erste Wandfarbe das Gütezeichen »natureplus« – ein Prüfsiegel, das die Anforderungen des »Blauen Engel« um ein Vielfaches übertrifft. »Farben von Keim geben nicht nur dem Bauherrn, sondern auch mir als Verarbeiter optimale Sicherheit in Sachen Qualität und Langlebigkeit«, erklärt Malermeister Helmut Eid. »Bei Keim ist Nachhaltigkeit nicht nur Marketing, sondern Teil der Unternehmenskultur. Und das seit mehr als 135 Jahren.«

