Keimfarben: Kreislauffähig, nachhaltig und ressourcenschonend
Sukzessive hat Keimfarben, zeitgleich mit der »Cradle to Cradle«-Zertifizierung von über 60 Produkten aus dem wichtigsten Sortimentsbereich Farbe, seit 2022 die Gebinde nach und nach auf Post-Consumer-Rezyklat (PCR) umgestellt. Inzwischen bestehen über 80 Prozent aus recyceltem Plastik. Damit wird ein wertvoller Beitrag geleistet zur Kreislaufwirtschaft, zur Einsparung von CO₂-Emissionen sowie wichtiger fossiler Ressourcen wie Erdöl. Gemäß Angaben der Hersteller können je nach Größe des Behälters zwischen 0,3 und 0,4 kg CO₂ pro Eimer eingespart werden, wenn das Gebinde ein Volumen von 12,5 Litern aufweist.
Die Kunststoff-Recyclate für Farbeimer werden in der Regel aus haushaltsnahen oder gewerblichen Sammlungen, zum Beispiel der Gelben Tonne, gewonnen. Der Abfall wird sortiert, gewaschen und zu Granulat verarbeitet, das dann wieder als Ausgangsmaterial für neue Verpackungen dient. Bedingt durch die variierende farbliche Zusammensetzung des gesammelten Plastikmülls ergibt sich bei der Herstellung der Eimer ein grauer Farbton. Aus Gründen der Nachhaltigkeit, ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft, verzichtet Keim auf das Einfärben der PCR-Eimer in Keim-charakteristisches Rot. Damit bietet Keimfarben eine nachhaltige Verpackung, die den Materialeigenschaften von Gebinden aus Neukunststoffen in nichts nachsteht und ein weiteres klares Statement zum Schutz der Ressourcen und unserer Umwelt bedeutet.

