Kiesel: »DenkFabrik.TV« – erfolgreicher Jahresauftakt
Am 20. und 21. Januar startete Kiesel Bauchemie mit dem Online-Portal »DenkFabrik.TV« in das Jahr 2021. In den jeweils 90 Minuten dauernden Veranstaltungen drehte sich am ersten Tag alles um die Produkte für Fliesenprofis, die der Verlegewerkstoffhersteller anbietet. Am zweiten Tag kamen Fußboden- und Parkettleger auf ihre Kosten.
Die hohen Zuschauerzahlen und die positive Resonanz der Teilnehmer bestätigen Alexander Magg, Bereichsleiter Marketing und Export beim Esslinger Familienunternehmen, in seiner Haltung: »Wir haben den Nerv der Zeit getroffen. Kompakte, anwendungsorientierte Informationen, die online zugänglich sind, entsprechen den Bedürfnissen von Handwerk und Handel.«
Die Entscheidung, die Veranstaltung um 16 Uhr starten zu lassen, hat sich laut Magg ausgezahlt: »In den Besucherstatistiken können wir sehen, dass viele Teilnehmer konstant dabeigeblieben sind und die vielfältigen Inhalte von ›DenkFabrik.TV‹ wahrgenommen haben. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass sich der Termin gut in den Tagesablauf unserer Kunden und Partner integrieren ließ.« Außerdem sei es wichtig gewesen, verschiedene Formate zu präsentieren, um das Interesse der Teilnehmer dauerhaft aufrechtzuerhalten. »Es ging uns nicht darum, einfach ein Seminar oder einen Messeauftritt ins Internet zu verlegen. Vielmehr wollten wir ein Schlaglicht auf unsere Produkt-Highlights werfen sowie mit Reportagen, Talks und Anwender-Tipps über aktuelle Themen rund um unsere Branche informieren«, erklärt Magg.
So geht es weiter
Nach dem Willen von Alexander Magg sollen all diese Highlights sobald wie möglich auch bei Veranstaltungen in der Esslinger »DenkFabrik« präsentiert werden: »›DenkFabrik.TV‹ war ein erfolgreicher Startschuss. Natürlich warten wir aber alle sehnsüchtig darauf, dass wir Besucher zu Präsenzseminaren begrüßen dürfen. Das Erlebnis, Produkte live kennenzulernen und direkt mit den Kiesel-Anwendungstechnikern sowie anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten, lässt sich durch digitale Formate kaum ersetzen«, so Magg.

