KWG: Mineralischer Boden, digital bedruckt
In der Kindertagesstätte St. Markus in Kleinostheim kam auf 550 m² »Java« von KWG zum Einsatz.
Die Aufgabenstellung war eindeutig gegeben – ein neuer Bodenbelag für den gesamten Kindergartenbereich der Kindertagesstätte St. Markus in Kleinostheim mit knapp 550 m². Und die Verlegung musste überwiegend während des normalen Betriebes erfolgen, ein Abbau vorhandener Möbel war nicht möglich. Der Untergrund bestand aus einem Stabparkett, das in die Jahre gekommen war und auch nicht entfernt werden konnte. Derartige Anforderungen können mit dem neuen, digital bedruckten mineralischen Designbelag »Java« von KWG gelöst werden. Für das Produkt sprechen bei dieser Aufgabenstellung die geringe Aufbauhöhe von nur 8,6 mm, Rutschhemmung R10 und das Unilin-Klicksystem, das eine schnelle und kleberfreie Verlegung ermöglicht.
Ein Kindergarten hat aber zudem zusätzliche besondere Anforderungen, denn der Bodenbelag sollte nicht nur robust und schmutzunempfindlich, sondern auch ökologisch unbedenklich (»Java« trägt den »Blauen Engel«) und leicht zu pflegen sein.
Grundsätzlich ist »Java« ein Bodenbelag mit einer Gesamtstärke von nur 7,5 mm, für dieses Projekt wurde aber noch eine 1,1 mm starke Kork-Composite-Deckschicht vor dem Druck aufgebracht, um für die Kinder, die bekanntlich auch viel auf dem Boden sitzen, einen angenehm warmen Spielgrund zu schaffen.
Dekor »Japanische Eiche sägerau«
Als Dekor hatte man sich für die »Japanische Eiche sägerau« entschieden. Die positiven Produkteigenschaften eines Korkbodens werden mittels modernster Drucktechnologie um ein trendiges Erscheinungsbild ergänzt und somit konnten alle Anforderungen von Seiten der Kindergartenleitung und des Verlegers erfüllt werden – ökologisch einwandfreier Boden in schneller und unkomplizierter Verlegung. Die Verarbeitung erfolgte in ca. 50 Prozent der Zeit, in der normalerweise eine herkömmliche Parkettsanierung durchgeführt werden kann und ging mithilfe einer Laminat- und Parkett-Stanze schnell und sauber von der Hand. Die absolute Dimensionsstabilität von »Java« macht es möglich, dass Flächen bis zu 1000 m² an einem Stück ohne Dehnfugen, Übergangsschienen und raumübergreifend verlegt werden können. Bodentiefe Fenster und direkte Sonneneinstrahlung wirken sich aufgrund der mineralischen Trägerplatte in keinster Weise aus.

