26.11.2025 | Wand / Fassade

Marburger Tapetenfabrik erneut auf Bundesebene geehrt

Die Marburger Tapetenfabrik hat beim renommierten Wettbewerb »Großer Preis des Mittelstandes« der Oskar-Patzelt-Stiftung eine der höchsten Auszeichnungen erhalten: den Sondertitel »Premier-Finalist«. Diese Ehrung wird ausschließlich Unternehmen zuteil, die bereits als Preisträger ausgezeichnet wurden und sich auch Jahre später erneut durch herausragende Leistungen behaupten.

Anerkennung für Beständigkeit und Innovation
»Wer zweimal ausgezeichnet wird, hat nicht nur überzeugt, sondern bewiesen, dass Leistung kein Zufall ist«, betont Seniorchef Ullrich Eitel. Die Jury würdigte die Innovationskraft des Unternehmens, das mit Entwicklungen wie der weltweit ersten Lehmtapete, Lichtelementen auf Tapeten und dem patentierten Knitterlook Maßstäbe gesetzt hat. Ebenso hervorgehoben wurden das soziale und ökologische Engagement sowie die langfristige Unternehmensstrategie.

Familienunternehmen mit globaler Präsenz
Mit rund 280 Mitarbeitern produziert die Marburger Tapetenfabrik ausschließlich am Standort Kirchhain und exportiert ihre Produkte in über 90 Länder. Mehr als 5000 Tapetendesigns tragen die Handschrift des Familienunternehmens, das Gestaltung als Haltung versteht. Seit 2002 wurde das Unternehmen bereits 17 Mal für den Preis nominiert und zählt zu den wenigen, die ihn mehrfach entgegennehmen durften.

Blick in die Zukunft
Mit Constanze, Katharina und Paul Eitel ist bereits die sechste Generation der Familie aktiv im Unternehmen eingebunden. Paul Eitel arbeitet und begleitet als Mitglied der Geschäftsleitung bereits heute an der Weiterentwicklung und der Zukunftsgestaltung des Unternehmens mit. »Diese Auszeichnung ist auch ein Signal nach innen«, so Ullrich Eitel. »Sie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg und wir gehen ihn gemeinsam weiter.«

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