Mit Maxit auf solidem Boden
Logistikzentrum der Oechsler AG mit hochwertigen und belastbaren Bodensystemen ausgestattet.
Das Kunststoff-Produktspektrum der Oechsler AG aus Mittelfranken reicht von präzisen Einzelteilen bis hin zu komplexen Baugruppen – zum Beispiel für die Automobil- und Medizintechnik sowie für weitere ausgewählte Branchen. Um den Vorsprung halten zu können, wurden in Ansbach 4 Mio. Euro in die Erstellung eines neuen Logistikzentrums investiert. Mit der Planung und Ausschreibung des Neubaus war das Architekturbüro Peteranderl aus Nürnberg betraut. Den Rohbau führte das Bauunternehmen Moezer aus Lichtenau aus.
Für das Gewerk »Industrieboden« bot die Region mit Franken Maxit und Fürstenhöfer Estrichtechnik (Fürth) ein eingespieltes Team. Das passende Produktsystem für die hohen Anforderungen an die Beanspruchung des Bodens wurde ausgearbeitet. Zugleich mussten die Partner möglichst kurze Ausführungs- und Standzeiten in ihrem Vorschlag gewährleisten. Im Oktober 2015 fiel der Startschuss für die Bodenverlegung im neuen Logistikzentrum: Fürstenhöfer führte beim Neubau in Ansbach auf ca. 2400 m² die Industriebodenarbeiten aus. Zuerst erfolgte die Untergrundvorbehandlung mittels Fräsen und Kugelstrahlen. Danach wurde mit »Maxit Floor 4716« grundiert und mit »Maxit Floor 4610 DuroTop« mineralisch beschichtet. Abschließend versiegelten die Handwerker den Boden diffusionsoffen. Die Bereitstellung der insgesamt etwa 20 Tonnen Standard-Industriebeschichtung »Maxit Floor 4610« gewährleistete Franken Maxit durch ein Silo mit Einkammer-Mischpumpe (EMP).
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die zementgebundenen Bodensysteme erfüllen alle Ansprüche an Ebenheit, Festigkeit und Beanspruchbarkeit. Dank der termingerechten Lieferung und fein abgestimmter Maschinentechnik konnten so erhebliche Zeitvorteile bei der Bauausführung erreicht werden.
Diese wurden zusätzlich durch die Materialeigenschaften gestützt: Von großer Bedeutung war dabei, dass Maxit-Industriebodenprodukte äußerst fließfähig und maschinengängig sind. Damit war eine ergonomische, saubere, personalsparende und vor allem schnelle Verarbeitung möglich.

