Netzwerk Boden: Ausgezeichnete Kooperation auf großer Bühne

Im Rahmen der »Domotex 2026« in Hannover hat das Netzwerk Boden sein »Bodenprojekt des Jahres 2026« gekürt und damit erneut ein starkes Zeichen für partnerschaftliche Qualität im bodenlegenden Handwerk gesetzt. Die Preisverleihung fand am 20. Januar durch die Beiratsmitglieder Norbert Rennert und Frank Wittkowski auf der Bühne des »Retailers Park« statt.
Zwei Projekte, ein Anspruch
Exzellenz im Zusammenspiel
Mit dem Hauptpreis »Bodenprojekt des Jahres 2026« würdigte das Netzwerk Boden die Sanierung einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla in München. Ausgezeichnet wurde die Kooperation der Mitgliedsbetriebe Bauer und Zehetmair, die bei dem anspruchsvollen Objekt eindrucksvoll zeigten, wie sich handwerkliche Präzision, gestalterisches Feingefühl und enge Abstimmung mit Industriepartnern zu einem überzeugenden Gesamtergebnis verbinden lassen. Entscheidend für die Jury, bestehend aus Uwe Viebrock (Marketingexperte), Ralf Wiebusch (Architekt), Torsten Grotjohann (öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter) sowie Samuel Braun (Parkettlegemeister und Fachlehrer an der Berufsschule Ehingen), war dabei nicht allein die gestalterische Qualität, sondern vor allem die konsequente Umsetzung des Netzwerkgedankens bei einer komplexen Parkettverlegung in einem sensiblen historischen Umfeld. Technische Unterstützung kam vom Netzwerk-Boden-Partner Uzin.
Mit dem »Bodenprojekt des Jahres 2026« zeigt das Netzwerk Boden einmal mehr, dass exzellentes Handwerk heute weit über die reine Ausführung hinausgeht: gefragt sind Teamarbeit, technisches Verständnis und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen – Qualitäten, die in Hannover ausgezeichnet wurden.
Sonderpreis für technische Meisterleistung
Erstmals vergab das Netzwerk Boden 2026 zusätzlich einen Sonderpreis für technische Herausforderungen. Diese Auszeichnung ging an Wessendorf Systembeschichtungen aus Emstek für die Bodenarbeiten im Rahmen des spektakulären Umbaus eines Hochbunkers im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Die Jury würdigte insbesondere die hohe technische Kompetenz und die Fähigkeit, unter außergewöhnlichen baulichen und funktionalen Anforderungen tragfähige, dauerhafte Lösungen zu realisieren. Damit unterstreicht der Sonderpreis die wachsende Bedeutung technischer Exzellenz im modernen Bodenhandwerk.


