Netzwerk Boden: Münchner Jugendstilvilla zum »Bodenprojekt des Jahres 2026« gekürt
Den Titel »Bodenprojekt des Jahres 2026« sicherte sich die Kooperation der Netzwerk-Boden-Mitgliedsfirmen Bauer und Zehetmair bei der Sanierung einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla in München.
Das historische Gebäude wurde kernsaniert und zu sieben hochwertigen Wohneinheiten ausgebaut. Die Bodenarbeiten stellten höchste Anforderungen: Eichenstabparkett im Fischgrätmuster mit Wandfries, teils um historische Rundöfen und geschwungene Wandabschnitte geführt, Verbandverlegung sowie massive Landhausdielen – insgesamt rund 700 m² auf fünf Etagen. Fußboden Bauer aus Motten-Kothen und Fussböden Zehetmair aus Miesbach realisierten das Projekt trotz 360 Kilometern Distanz in enger Abstimmung. »Bei vielen kleinteiligen Bauabschnitten war uns klar, dass ein verlässlicher, ortsnaher Partner entscheidend ist«, erklärt Klaus Bauer, Geschäftsführer Fußboden Bauer. »Durch das Netzwerk Boden haben wir hierfür den Partner für die reibungslose Zusammenarbeit gefunden.« Das Ergebnis: ein Projektabschluss zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers.
Technische Unterstützung kam vom Netzwerk-Boden-Partner Uzin, der Aufbauempfehlung, Grundierung, Parkettklebstoff sowie die Entkoppelungs- und Dämmplatten lieferte. Sie vereinen niedrige Aufbauhöhe, Entkopplung, Trittschall- und Raumschalldämmung in einem Produkt für hohen Geh- und Wohnkomfort. Ein besonderer Blickfang ist der Stabparkettboden der französischen Manufaktur Chêne de l’est. Auf Wunsch des Auftraggebers wurde ein rund 21 mm starkes, geöltes Parkett gewählt – stilecht wie zur Erbauungszeit. Ein 190 mm breiter Wandfries fasst die Flächen ein und folgt elegant allen Rundungen. »Ein wunderschöner Boden«, freut sich Klaus Bauer über das Ergebnis.


