01.05.2016 | Boden / Zubehör Seite 64-65 in Ausgabe 5/2016

Object Carpet: Campus-Hotel mit komfortablen ­Bodenzonen

Die IZB Residence »Campus at Home«Textile Bodenbeläge von Object Carpet aus hochwertigen »Antron«-Teppichfasern von Invista liegen Spitzenforschern zu Füßen.

Das Konzept der IZB Residence »Campus at Home« auf dem Wissenschaftscampus Martinsried in München ist bislang in Europa einzigartig. Alles in dem Campus-Hotel ist darauf ausgerichtet, internationalen Spitzenforschern eine angenehm inspirierende Atmosphäre zum Wohnen, Arbeiten und Kommunizieren zu bieten. Mit Teppichen als gestalterische und funktionale Elemente hat ­Architekt Jürgen Stark von Stark Architekten in München auf allen Stock­werken komfortable Zonen der Ruhe geschaffen. Dafür hat er textile Bodenbeläge von Object Carpet aus hochwertigen »Antron«-Teppichfasern von Invista gewählt. Die beiden hochflorigen Shaggy-Qualitäten übersetzen die moderne Architektursprache des Gebäudes mit hoher Wertigkeit. »Viele Gäste der IZB Residence ›Campus at Home‹ sprechen mich oft auf das buchstäbliche ›Versinken‹ in den Teppich an«, so Geschäftsführer Dr. Peter Zobel über die Eindrücke der Hotel­gäste zum Interieur. Komfort und klare Linien zeichnen alle Räume aus. Die Einrichtung, Licht, Textilien, Tapeten und Accessoires sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Das Polyamid-6.6-Fasermaterial sorgt dafür, dass die Leistungseigenschaften der Teppiche, wie Strapazierfähigkeit, hohe Widerstands- und Verschleißfestigkeit, den ästhetischen Eigenschaften in nichts nachstehen.In Verbindung mit der Gebäudearchitektur strahlt das Interieur eine ent­spannte Atmosphäre und erfrischende Ruhe aus. »Unser Anspruch war es, auch im Inneren durch organische, ­fließende Formen Spannung zu erzeugen. Gleichzeitig sollte eine einladende Atmosphäre zum Wohlfühlen ent­stehen«, erläutert Jürgen Stark das ­architektonische Konzept. Die Teppichböden von Object Carpet sind da­rin ein zentrales Gestaltungs- und Funk­tionselement. Als abgepasste »RugX«-Teppiche schaffen sie in den offenen Räumlichkeiten wie Lounge, Lobby und In den öffentlichen Räumen zonieren die Teppiche einladend Bereiche und unterstreichen das exquisite Ambiente.dem 170 m² großen Clubraum komfortable Bodenzonen. Mit den textilen Flächen in organischen Formen hat der Architekt die Bereiche optisch hervorgehoben und persönliche, vitale Atmosphären kreiert sowie Sitzelementen eine räumliche Zuordnung gegeben. Der luxuriöse Shag »Poodle 1400« aus hochwertigen »Antron«-Teppichfasern von Invista trägt dazu durch seine kuschelig-weiche Ober­fläche und angenehme Griffigkeit bei. Sein exklusives Oberflächenbild verdankt die hochflorige Tuftingware dem Einsatz unterschiedlicher »Antron«-Faserstrukturen. In Verbindung mit stilvollen Möbeln von renommierten Design-Unternehmen hat Jürgen Stark eine ausgewogene Mischung zwischen puristischer Ästhetik und einladender Gemütlichkeit geschaffen: »Mit den textilen Flächen haben wir in der ­Lobby, Lounge und dem Clubraum in­time Bereiche gestaltet, die Raum für Rückzug und Gespräche signalisieren«, so der Architekt. Dazu leisten die Teppiche auch einen Beitrag, indem sie Schall absorbieren und so für eine ­angenehm ausgeglichene Raumakustik sorgen.

Der 170 m² große »Faculty Club« im 7. OG erhielt mit hohen Sitzelementen und weißen Teppichen einen privaten Rahmen.Fließende Formen, mondäne Farben
Das mondäne Farbkonzept vom Untergeschoss mit dunklen warmen Grau­tönen, hell aufsteigend zum weißen »Faculty Club« im 7. Obergeschoss, wird von den abgepassten »RugX«-Teppichen aufgenommen. Die Teppichqualität »Poodle 1400« bot dazu standardmäßig abgestimmte Farb­nuancen. In der Lobby empfangen dunkelgraue Teppiche die Gäste. Im strahlend weißen Clubraum hat der Architekt ebenso weiße Teppiche als Komfortzonen eingesetzt. Zur Farbbrillanz der Teppiche tragen die »Antron«-Fasern ebenso bei, wie auch zu ihren hervorragenden Leistungseigenschaften. Alle »Antron«-Fasern werden aus Polyamid 6.6 hergestellt, das eine dichte und feste Struktur hat. Dank dieser dichten und festen Struktur ­behalten »Antron«-Teppichqualitäten auch bei hoher Beanspruchung ihr Erscheinungsbild. Sie zeichnen sich aus durch hohe Widerstands- und Verschleißfestigkeit, sind hitzebeständig und zeigen ein dauerhaft gutes Aus­sehen. Außerdem lässt die dicht geordnete Polymerstruktur Schmutz weniger haften sowie Flecken schlechter eindringen. Der Teppich reagiert auch elastischer auf Druck und verfilzt weniger.

Für die Flure der Zimmergeschosse wählte Jürgen Stark mit »Glamour 2400« einen extrem hochwertigen ­Semi-Shag in Frisé-Optik mit sehr ­hoher Stichdichte. Aufgrund seiner ­optischen und funktionalen Auf den Fluren bewirkt der extrem ­hochwertige Semi-Shag in Frisé-Optik mit ­seiner sehr hohen Stichdichte eine an­genehme Akustik und Ruhe.Eigenschaften passt er hervorragend in das architektonische Konzept: »Der ex­trem weiche Teppich wirkt sich angenehm leise auf die Ruhe in den Gästezimmern aus. Außerdem erlaubte uns seine Weichheit und Flexibilität, den Rundungen der Wände am Boden formvollendet zu folgen«, erklärt Jürgen Stark. Der Semi-Shag wird mit ­einem hohen Pol­ein­satz von 2400 Gramm »Antron«-Teppichfasern der hohen Beanspruchung in den frequentierten Flurbereichen mit edler An­mutung gerecht. Das Polyamid-6.6-­Fasermaterial sorgt dafür, dass die Leistungseigenschaften des Teppichs seinen ästhetischen Eigenschaften in nichts nachstehen. In der Sonder­farbe Grau bewirkt er auf den Fluren eine persönliche, vitale Atmosphäre. »Teppichboden und Tep­piche sind ein hervorragendes Stilmittel, um Exklusivität und Emotionalität in ein Hotel oder eine Lobby zu bringen. Sie unterstützen den Charakter der Innenarchitektur, ermöglichen ­Bereiche optisch hervorzuheben und sorgen für eine angenehme Raumakustik«, so der Architekt Jürgen Stark. Er kann sich durchaus vorstellen, Teppich­boden aus den genannten Gründen auch in Teilbereichen an der Wand einzusetzen.

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