Paul Geißler: Gesunde Raumluft in der Nutzungsphase
Bei Neubau und Sanierung immer an die Folgekosten für die Reinigung denken! Dieser Grundsatz für dauerhaft rentable und gesunde Immobilien findet zunehmend Beachtung. Die Paul Geißler GmbH hat daran maßgeblichen Anteil.
Zu Recht stehen emissionsarme Bodenbeläge und Verlegeprodukte im Fokus von Investoren, Planern und Verarbeitern. Gilt es doch ein gutes und damit gesundes Gebäude zu errichten. Die deutlich wichtigere Betriebsphase – schließlich wird eine Immobilie viele Jahrzehnte genutzt – wird bei diesen Überlegungen nicht immer berücksichtigt. »Die Art und Qualität der Bodenbeläge muss zum Reinigungsverfahren passen – und umgekehrt. Nur so bleibt der geschaffene Wert langfristig erhalten, und die Nutzer bekommen einen schadstoffarmen Lebensraum zum Arbeiten, Wohnen oder Erholen«, be- tont Paul Geißler. Sein gleichnamiges, europaweit tätiges Unternehmen für die professionelle Teppichbodenreinigung verbindet jahrzehntelange Erfahrung mit dem Blick auf den Nutzen des Kunden. »Die Entscheidung für oder gegen einen Belag ist immer auch eine Entscheidung über die Folgekosten und die gesundheitlichen Auswirkungen im Gebäude«, so Geißler weiter. Das Unternehmen bietet deshalb für Investoren und Planer eine umfassende Beratung zur Kaufentscheidung an.
Schonend, sauber, null Emissionen
Für die professionelle Reinigung von Teppichböden setzt das Unternehmen seit Jahren erfolgreich das »TEP-TOP-Clean«-Verfahren ein. Statt wie bei der Sprühextraktion üblich, den Belag und die Raumluft mit reichlich Wasser und Reinigungsmittel zu belasten, benötigt das thermoelektrische Verfahren nur 4 Prozent der Wassermenge. Zudem ersetzt ein Enzymreiniger emissionsstarke Reiniger auf Tensidbasis. Eine spezielle Reinigungsmaschine erwärmt mit rotierenden Kissen den Belag gleichmäßig auf eine Temperatur von rund 30 Grad Celsius. Dabei löst das Enzym den Schmutz und wird anschließend mit einem Bürstsauger abgesaugt. Es bleibt nichts zurück, außer einem perfekt gereinigten Teppichboden. Das gilt auch für die Raumluft, deren Qualität durch keinerlei Schadstoffe belastet wird. Kein Geruch – Büros, Hotelzimmer und Privaträume sind sofort nach der Reinigung nutzbar.
Sichtbarer Mehrwert für den Kunden
Mehrere wissenschaftliche Testreihen belegen diese Aussage mit Fakten (siehe auch OBJEKT 6-7/2019, Seite 56). Die aktuelle Untersuchung erfolgte im Rahmen des »Mehrwertprojekts«, die das Münchener Unternehmen gemeinsam mit dem Belaghersteller Object Carpet und den Spezialisten für besonders emissionsarme Verlegewerkstoffe von Wulff durchgeführt hat. Untersucht wurden zum einen das Staubrückhaltevermögen von Teppichboden im Vergleich zu einem Glattboden, die Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) und Aldehyden beim Belagswechsel sowie Emissionen durch die professionelle Teppichreinigung mit dem »TEP-TOP-Clean«-Verfahren. Die Untersuchungen fanden im europäischen Referenzraum des Sentinel Haus Instituts im eco-Institut in Köln statt. Die kurz vor Redaktionsschluss eingetroffenen Ergebnisse ergaben keine Veränderung der Raumluft durch die Reinigung. Selbst unmittelbar nach der Behandlung mit »TEP-TOP-Clean« registrierte der Gaschromatograph, der VOC im Bereich von Millionstel Gramm je Kubikmeter Raumluft misst, keine Veränderung der VOC-Konzentration in der Raumluft. Ein ausführlicher Bericht zum Mehrwertprojekt folgt in einer der nächsten Ausgaben von OBJEKT.


