PCI: Neue Nachhaltigkeitsbroschüre
»Mit unserer erstmalig aufgelegten Nachhaltigkeitsbroschüre möchten wir unsere Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten und alle Interessierten über unsere Aktivitäten in den Bereichen Umwelt, Mitarbeiter, Markt und Gesellschaft informieren. Wir haben als Hersteller von Bauwerkstoffen in diesen Bereichen viel geforscht und investiert. Zentral für uns ist dabei das Thema wohngesundes Bauen, denn die Gesundheit unserer Verarbeiter und insbesondere der Nutzer steht für uns im Mittelpunkt«, so Marc C. Köppe, Vorsitzender der Geschäftsführung der PCI Augsburg GmbH, über die neue, 36-seitige Nachhaltigkeitsbro- schüre. Diese bietet den Lesern einen transparenten Einblick in die Nachhaltigkeitsstrategie der PCI, deren Weiterentwicklung und insbesondere deren gewissenhafte Umsetzung. Der Schwerpunkt liegt auf dem Thema »wohngesundes Bauen«. Dazu informiert das Augsburger Unternehmen umfassend über ihr kontinuierlich wachsendes Sortiment sehr emissionsarmer, umweltfreundlicher Produkte. Bereits heute sind bis auf wenige Ausnahmen, für die es noch keine Ersatzstoffe gibt, alle PCI-Produkte lösungsmittelfrei. Zusätzlich hat PCI zahlreiche Zertifizierungen und Kennzeichnungen von unabhängigen Prüfinstituten vornehmen lassen.
Zertifizierte Produkte
87 PCI-Produkte sind bereits als sehr emissionsarm »EC1« oder »EC1 Plus« eingestuft, 18 tragen zusätzlich den in der breiten Öffentlichkeit bekannten »Blauen Engel«. Für 34 Produkte liegen individualisierte Umweltproduktdeklarationen, sogenannte EPDs (engl.: Environmental Product Declarations), vor, welche die Umwelteigenschaften und das Emissionsverhalten der PCI-Produkte über den gesamten Lebenszyklus beschreiben.
Ein Beleg dafür, dass die Produkte der PCI nicht nur zur Nachhaltigkeit von Gebäuden beitragen, sondern auch unter nachhaltigen Bedingungen produziert werden, ist die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB), welche das PCI-Werk in Augsburg als erster Produktionsstandort im Konzernverbund der BASF und als eines der ersten Unternehmen der Bauindustrie vor kurzem erhalten hat.

