Remmers: Forschungszentrum am Stammsitz angebaut
Durch eine Investition in Millionenhöhe verbessert die Remmers-Gruppe die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung an ihrem Stammsitz im niedersächsischen Löningen. Nach baulichen Investitionen nahezu im Jahrestakt, unter anderem in eine neue Dispersionsanlage und das moderne Logistikzentrum, ist nun das Forschungszentrum an der Reihe: Für 6 Mio. Euro werden die bestehenden Labore modernisiert und durch einen Anbau auf insgesamt 3300 m² erweitert. Damit bietet Remmers seinen Entwicklern in den Fachbereichen Holz-, Bauten-, Fassaden- und Bodenschutz eine erstklassige Grundlage für deren erfolgreiche Forschungstätigkeit. »Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit unserer Produkte steigen stetig. Der Neubau soll die Voraussetzung dafür sein, dass wir auch die zukünftig zu erwartenden Anforderungen erfüllen und weiterhin als technologischer Pionier beim Bauten- und Holzschutz erfolgreich sein werden«, so der Vorstandsvorsitzende Dirk Sieverding.
Investitionen erhöhen Attraktivität als Forschungspartner
Die Investition in das neue Forschungszentrum soll darüber hinaus die Attraktivität des Unternehmens als Forschungspartner von Ministerien und Hochschulen noch erhöhen. Innerhalb der Remmers-Gruppe wird für die Bereiche Forschung und Entwicklung, Analytik und Qualitätssicherung ab 2017 insgesamt eine Fläche von ca. 4500 m² für mehr
als 100 Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

