Saint-Gobain Weber: Frischluft durch gedämmte Fassaden
Belüftung von Innenräumen steht derzeit verstärkt im Fokus. Saint-Gobain Weber empfiehlt eine Lösung mit dezenten Zu- oder Abluftelementen für die Fassade.
Im Zuge der Corona-Pandemie hat das Thema »Frischluft in Innenräumen« an Bedeutung gewonnen. Unabhängig von der aktuellen Situation verdient das Thema Beachtung, da ausreichend frische Luft eine wesentliche Bedingung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden darstellt und die Menschen gleichzeitig immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, zunehmend auch in Gebäuden mit gut gedämmter Außenhülle.
Frischluft durch gedämmte Fassaden
Es gibt auf dem Markt eine große Anzahl an dezentralen Belüftungssystemen mit oder ohne Wärmerückgewinnung. Allen gemeinsam ist, dass sie die Außenwand und gegebenenfalls eine darauf montierte Dämmschicht durchdringen müssen, um über Zu- und/oder Abluftelemente den Luftaustausch zwischen innen und außen zu sichern. Diese Elemente sind meist als hervorstehende, mit einem Gitter versehene Rohr-Enden auf der Fassade sichtbar – technisch funktional, aber ästhetisch höchst unbefriedigend.
Saint-Gobain Weber bietet Kunden in Kooperation mit Lunos Lüftungstechnik eine Alternative. Dabei wird die Anströmöffnung als schmaler, kaum sichtbarer Spalt im Fenstersturz oder der Fensterlaibung in die Dämmebene integriert. Aufsätze auf der Fassade sind nicht erforderlich, die Fassadenfläche bleibt ungestört. Durch eine Dämmung des Anströmspalts soll praktisch keine Wärmebrücke im WDV-System entstehen. Gleichzeitig sind hoher Luftdurchsatz, Zugfreiheit und sehr guter Schallschutz sowie Brandschutz gewährleistet, so der Hersteller.

