Tarkett: Für vielfältige Einsatzbereiche
Mit »Lino Materiale« setzt Tarkett ein starkes Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit. Ob Schule, Büro, Klinik oder Verwaltungsbau – die neue Linoleum-Kollektion mit ihren natürlichen Korkakzenten bringt die beruhigenden und regenerierenden Eigenschaften der Natur in die Architektur.
Seit fast 130 Jahren steht Tarkett-Linoleum für langlebige Qualität, zeitloses Design und natürliche Rohstoffe. Mit der neuen Kollektion »Lino Materiale« bringt der Bodenbelagshersteller die Essenz dieser Tradition nun in eine moderne, nachhaltige Form. Das Ergebnis ist ein Bodenbelag mit besonderer Haptik und Optik – hergestellt aus Korkgranulat, Leinöl, Pinienharz und Holzmehl.
Insgesamt stehen zehn erdverbundene Farben zur Auswahl, welche die Tiefe und Ruhe natürlicher Landschaften optisch widerspiegeln – von warmem Honig über zartes Blush bis hin zu kühlem Metall. Jede Bahn ist ein Unikat, das durch die natürlichen Korkeinschlüsse eine sanfte Textur aufweist.
Dank der korkreichen Rezeptur bietet »Lino Materiale« mehr Flexibilität und eine höhere Schallreduktion als Standard-Linoleum. Es ist zudem widerstandsfähig gegenüber Schmutz und täglicher Abnutzung, mit überlegener Abrieb- und Chemikalienbeständigkeit über seine gesamte Lebensdauer hinweg. Alle Farben der neuen Kollektion passen perfekt zu den »Etrusco«-Böden von Tarkett und ergänzen gleichzeitig das »LinoWall«-Sortiment, sodass sie nahtlos miteinander kombiniert werden können.
Besonders pflegeleicht
Die visuelle Tiefe und die natürliche Mattheit der neuen Designs sind genau auf die moderne Bildungs- und Objektarchitektur abgestimmt. Ton-in-Ton-Schattierungen sorgen für fließende Übergänge, daneben ist eine zonierte Raumgestaltung problemlos realisierbar. »Lino Materiale« verbindet damit ästhetische Qualität mit technischer Stärke.
Die exklusive »xf²«-Oberflächenvergütung von Tarkett bietet zudem zahlreiche Vorteile, beispielsweise eine reduzierte Reinigungs- und Pflegeanforderung, die zu einer Einsparung von Wasser und Reinigungsmitteln und zu geringeren Energiekosten führt. Dank der hohen Widerstandsfähigkeit sind weder eine Erst-
Einpflege noch zusätzliche Pflege- oder Beschichtungsmaßnahmen während der gesamten Lebensdauer des Belags erforderlich. »Lino Materiale« ist geräuschmindernd, angenehm begehbar sowie pflegeleicht – und das mehr als 30 Jahre.
Teil der »Circular Selection«
»Lino Materiale« ist für Hochfrequenz-Bereiche konzipiert und hält intensiver Nutzung stand. Die Kollektion ist zertifiziert für Nutzungsklasse 23 (Wohnen), 34 (Gewerbe) und 43 (Industrie), hat die Brandschutzklasse Cfl-s1 und ist auf Wunsch auch als Bfl-Variante ohne Flammschutzmittel erhältlich. Nicht zuletzt dank seiner Rutschsicherheit R9 ist der Boden ideal für Bildungsbauten, öffentliche Gebäude und zertifizierte Bauprojekte geeignet.
»Lino Materiale« ist Teil der »Circular Selection« von Tarkett – einer Auswahl besonders umweltfreundlicher Bodenlösungen. Produziert wird das Tarkett-Linoleum seit 1898 im italienischen Narni mit 96 Prozent natürlichen Inhaltsstoffen, 83 Prozent erneuerbarem, biobasiertem Inhalt, 39 Prozent Recyclinganteil und 100 Prozent erneuerbarer Energie sowie mit einem geschlossenen Wasserkreislauf. Zahlreiche Zertifikate darf »Lino Materiale« sein eigen nennen, dazu gehören »Cradle to Cradle Silber«, »Blauer Engel« und das »Österreichische Umweltzeichen«.
Rücknahmeprogramm »ReStart«
»Lino Materiale« ist recycelbar: Tarkett hat all seine Linoleumböden von Anfang an mit Blick auf den gesamten Produktlebenszyklus entwickelt. »Denn echte Nachhaltigkeit endet bei Tarkett nicht mit der Verlegung«, betont Daniel Mai, Product Manager DACH für Homogeneous Vinyl, Heterogeneous Vinyl, Linoleum und Sports Indoor.
Dank des »ReStart«-Rücknahme- und Recyclingprogramms führt Tarkett gebrauchtes Linoleum und Verlegereste gezielt in den Kreislauf zurück: So wird der Boden im Werk vollständig aufbereitet und als Rezyklat in die nächste Generation von Bodenbelägen integriert. »So entsteht eine echte Materialkreislauf-Lösung, die Ressourcen schont, Emissionen reduziert und eine zukunftsfähige Bauweise unterstützt«, ergänzt Mai.





