26.02.2015 | Wand / Fassade Seite 67 in Ausgabe 3/2015

Tesa: Ein Helfer für jeden ­Arbeitsbereich

Das richtige Klebeband von Tesa kann unwirtschaftliche Nacharbeiten und somit eine Menge Zeit sparen.

Nachbearbeitungen oder gar ­Reklamationen eines durch­geführten Auftrags kosten den Handwerker neben zusätzlicher Zeit zuweilen auch Geld. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte auf die Vorbereitung eines Auftrags großer Wert gelegt werden. Dabei kann Tesa eine ­große Unterstützung sein – so zum Beispiel bei der Suche nach optimal passenden Produkten aus dem Klebeband-Sortiment. Da es heutzutage eine immer größere Zahl an Farben, Lacken und Gestaltungsmöglichkeiten gibt, sollte man bereits im Vorfeld ­exakt planen, für welche Arbeits­anwendung welche Art des klebrigen Helfers benötigt wird. Denn kommt das falsche Hilfsmittel zum Einsatz, könnte das Ergebnis der Arbeit am Ende nicht so präzise und akkurat aussehen wie vom Kunden gewünscht.

Für jede Aufgabe gibt es von Tesa ein entsprechendes Klebeband. Ein Farbleit­system hilft dem Nutzer bei der richtigen Auswahl. So steht die Farbe Beige für Verpackungsband, Orange für »Markieren, Isolieren und Sichern«, Grün für »Bodenverlegen und Montieren«, Hellblau für »Bautenschutz und Reparatur«, Dunkelblau für »Abdeckungen im Außenbereich« und die Farbe Gelb für »Abdeckungen im Innenbereich«. Hilfe leistet beim Einsatz ein Farbleitsystem von Tesa, das durch das spezialisierte Sortiment führt und die jeweiligen Anwendungsbereiche definiert. So steht das dunkelblaue Klebeband zum Beispiel für »Abdeckungen im Außenbereich«, das gelbe für »Abdeckungen im Innenbereich« oder das orange­farbene für Arbeiten in den Bereichen »Markieren, Isolieren und Sichern«. Daneben helfen entsprechende Piktogramme dabei, schnell einen Überblick zu bekommen, um das passende Abklebeband für scharfe, flache und saubere Farb- und Lackkanten zu finden.

Dabei ist grundsätzlich zu beachten, dass die Anwendungseigenschaften stark vom jeweiligen Trägermaterial beeinflusst werden. So lassen sich beispielsweise Bänder aus gekrepptem Papierträger auch in Kurven verlegen und problemlos von Hand einreißen. Dagegen sind Klebebänder mit Ge­webeträger mechanisch wesentlich robuster und schützen die betreffende Oberfläche daher besser. Zudem gibt es weitere unterschiedliche Klebmassen mit verschiedenen Eigenschaften, bei denen ebenfalls zwischen den ­jeweiligen Anforderungen unterschieden werden muss. Bei kritischen Unter­gründen sollte daher ohnehin eine Probeverklebung durchgeführt werden, um nicht nur den erfolgreichen Schutz und eine gelungene Abdeckung, sondern nach Abziehen des Klebe­bandes auch eine perfekte Ober­fläche sicherzustellen.

Zusammengefasst kommt es neben der passenden Produktauswahl auch auf die angemessene Lagerung (Dauer und Temperatur), das korrekte An­bringen (saubere Verklebungsfläche, richtige Temperatur) sowie das gleich­mäßige, langsame Abziehen im entsprechenden Winkel nach Beendigung der jeweiligen Arbeit an.

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