11.04.2017 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik Seite 42-43 in Ausgabe 4/2017

Uzin Österreich: Verkaufsteam zu Bodenlegermeistern ausgebildet

Seit Januar 2017 kann sich das gesamte Verkaufsteam von Uzin in Österreich mit dem Meistertitel schmücken. Denn Uzin lässt seit 2016 sämtliche Teammit­arbeiter in Österreich zu Boden­legermeistern ausbilden. Ein Absolvent des jüngsten Jahrgangs hat die Prüfung sogar mit Auszeichnung bestanden. Für Verkaufsleiter Claus Ebetsberger ist die fachliche Qualifikation aller Teammitglieder eine wichtige Voraussetzung für die qualitätsvolle Bodenberatung. »Ich wollte diese Ausbildung unbedingt. Damit wird die Beratungs- und Fachkompetenz meines Teams deutlich gesteigert«, erklärt Claus Ebetsberger, Verkaufsleiter von Uzin in Österreich und zusätzlich auch allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger. »Es ist für den Erfolg unserer Kunden wichtiger, einen gut ausgebildeten Techniker als Ansprechpartner an der Seite zu haben als einen brillanten Verkäufer«, so Ebetsberger. »Der Verkäufer kann nicht alle Probleme des Kunden lösen, der technisch versierte Fachberater schon.«

Gruppenbild der Bodenlegermeister (stehend, von links):  Michael Pendelin, Helmut Siegl, Claus Ebetsberger, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger und Verkaufsleiter Uzin Österreich, die Wolff-Fachberater Manuel Strauß und Klaus Illinger sowie (vorne) Christoph Müller und Mario SchmittZiel der Ausbildungsinitia­tive war es, die Kompetenz des Teams weiter auszu­bauen, um mit den Kunden fachlich auf Augenhöhe zu sein. »Wir versprechen uns davon, den Kunden ein noch sichereres Gefühl zu geben, bei uns ›in guten Händen‹
zu sein«, begründet Claus Ebetsberger den Schritt. Durch diese gelebte Kom­petenz nach außen soll das Image aller Marken der Uzin-Utz-Gruppe weiter gestärkt werden. Einen Vorsprung liefern dem Team nun die praktischen Er­fahrungen kombiniert mit technischen Hintergrund­informationen, die über das reine Produktwissen hinausgehen. Beispielsweise: Welcher Untergrund erfordert welche Maßnahmen, Beläge und Verlegewerkstoffe? Wie sind die Wechselwirkungen? »Wir haben uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt und unterstützen unsere Kunden gern bei ihren täglichen Herausforderungen«, freut sich der Verkaufsleiter Uzin in Österreich.

Im Rahmen der Meisterprüfung musste im Zeitraum von einem Jahr eine theoretische und eine praktische Ausbildung an der Berufsschule für Bodenleger im Bezirk 22 in Wien absolviert werden. Die Ausbildung war als berufsbegleitende Maßnahme konzipiert. Sie fand in monatlichen Blöcken und zum Teil an den Wochen­enden statt. Am Ende der Ausbildung mussten eine praktische und mündliche Lehrabschlussprüfung und eine praktische, mündliche und schriftliche Meister­prüfung abgelegt werden.

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