Uzin: Schon 400 digitale Baustellenberatungen – Tendenz steigend
Auf absolut positives Feedback stößt die Uzin-Baustellenberatung 3.0.
Digitalisierung und Handwerk – das geht bestens zusammen, bedenkt man, dass so ziemlich jeder mindestens ein Smartphone besitzt, ganz zu schweigen von Tablets. Das dachte sich auch Uzin und stellte zu Beginn des Jahres seinen BOD-Mitgliedern die Baustellenberatung 3.0 vor. Diese umfasst die technische Beratung per Videoübertragung – quasi eine Live-Schalte von der Baustelle hin zur Uzin-Anwendungstechnik. Das erste Fazit fällt absolut positiv aus. Bereits jetzt zählt man 400 »digitale« Baustellenberatungen, Tendenz steigend. Eine Ausweitung dieses Angebots auf sämtliche Uzin-Kunden ist nun in Planung.
Und so geht’s…
Mit den gängigen Apps, wie WhatsApp, FaceTime, Threema, Skype, Facebook Messenger, Vidyo und iMessage, erhält der Techniker vom Handwerker direkt die Fragestellung per Messenger-App oder Video-Telefonie übermittelt und kann unkompliziert und ohne Zeitverlust ein direktes Beratungsgespräch führen. Die Bildübertragung hilft dabei dem Techniker, sich zusätzlich einen visuellen Eindruck von der Baustelle zu verschaffen.
»Der klassische Telefondienst der Anwendungstechnik ist nun nicht länger die einzige Möglichkeit, um schnell und aus der Ferne anwendungstechnische Unterstützung zu bekommen«, betont Uzin-Marketingleiter Alexander Magg. Vorrangig bedeutet die Baustellenberatung 3.0 für den Handwerker eine zusätzliche Zeitersparnis und Sicherheit, da er sofort Hilfe bekommt und der Anwendungstechniker sich vorher ein eigenes Bild von der Baustelle machen konnte. Die Baustellenbegehungen und Beratung vor Ort bleiben aber weiterhin wichtig und unersetzlich – sei es, um komplexe Untergründe oder maßgeschneiderte Spezialaufbauten zu beurteilen. Weiterhin steht dem Kunden darum natürlich auch die klassische »Offline-Beratung« zur Verfügung.
Thomas Ottaviano

