Vorwerk geht den »grünen« Weg bereits seit den 90er Jahren
Der Nachhaltigkeitsgedanke ist bei Vorwerk flooring tief in der Unternehmensgeschichte verankert. Diesem Anspruch folgt die gesamte Produktionskette bei der Teppichherstellung.
Bei Vorwerk flooring ist, wie das Unternehmen mitteilt, nicht nur das Logo grün, sondern auch die Produkte sowie die Produktion, aus der sie kommen. Der hohe Materialeinsatz für die Herstellung der gewünschten Qualität in Form von Rohstoffen oder die Energie für die Versorgung der Produktion habe bei Vorwerk bereits sehr früh zu einem Umdenken im gesamten Herstellungsprozess geführt. So wurde bereits Anfang der 90er Jahre begonnen, das Unternehmen entlang der Wertschöpfung nachhaltiger zu gestalten. Gerade weil sich Vorwerk um die Verantwortung gegenüber den Kunden, Mitarbeitern und dem Standort in Hameln bewusst ist, wurden immer wieder neue Maßstäbe in Sachen Umweltschutz, Ressourceneffizienz, energieschonende Produktionsweisen und soziale Verantwortung gesetzt.
Nachhaltigkeit konsequent entlang der Wertschöpfung
Der Nachhaltigkeitsgedanke ist bei Vorwerk flooring tief in der Unternehmensgeschichte verankert. Diesem Anspruch folgt die gesamte Produktionskette bei der Teppichherstellung, die über die Jahre immer wieder optimiert wurde.
So ist Vorwerk bestrebt, die Rohstoffe möglichst lokal zu beziehen, um lange Transportwege zu minimieren. Die anschließende Produktion ist ressourcenschonend ausgelegt.
Aufgrund der räumlichen Nähe zum Energieversorger ist Vorwerk in der Lage, auf fossile Energieträger zu verzichten und nutzt stattdessen Dampf als Energieträger für seine Produktionsanlagen. Die durch die Erzeugung des Dampfes entstandenen CO₂-Emissionen kompensiert das Unternehmen mit »ClimatePartner« zu 100 Prozent durch Unterstützung der Projekte »April Salumei« im Regenwald von Papua-Neuguinea und im brasilianischen Bundesstaat Pará.
Durch den Einsatz einer Wärmerückgewinnungsanlage in der Kufenfärberei kann die Abwärme der Kufen dazu genutzt werden, um Prozesswasser aufzuheizen. Somit entfallen lange Aufheizzeiten und Dampfenergie wird eingespart.
Doch nicht nur die CO₂-Bilanz des Unternehmens wird grüner: Beispielsweise wird auch der Strombedarf von Vorwerk flooring seit März 2020 durch grünen, CO₂-freien Öko-Strom abgedeckt, der aus Wasserkraft gewonnen wird.
Wiederverwertung von Recyclaten
In den Produktionsprozessen werden überschüssige oder alte Materialien konsequent wiederverwertet. So betreibt Vorwerk seit den frühen 90er Jahren eine eigene Recyclinganlage, in der bis zu 300 Tonnen Teppichabfälle pro Jahr wiederaufbereitet und dem Produkt erneut zugeführt werden.
Die Verwendung dieses eigens hergestellten Recyclats ist ein wertvoller Beitrag zur Nachhaltigkeit, der rund 17 Lkw-Ladungen Kleber jährlich entspricht. Eine enorme Reduzierung an Kleber einerseits und eine deutliche Schonung von Rohstoffen andererseits, die nicht neu beschafft bzw. in Form von Abfällen entsorgt werden müssen. Vor allem ist es ein doppelter Gewinn für die Umwelt.
Anteil an extern recycelten Inhaltsstoffen in den Produkten wächst
Das von der Firma Aquafil hergestellte »Econyl«-Garn wird aus 100 Prozent recycelten Materialien hergestellt und trägt dazu bei, den Rohstoffeinsatz zu minimieren und bis zu 80 Prozent an CO₂-Emissionen im Vergleich zu herkömmlich hergestellten Garnen einzusparen. Vorwerk erhöht den Anteil an »Econyl«-Garnen in seinen Kollektionen kontinuierlich, um hiermit einen wertvollen Beitrag zur Verringerung der Klimaerwärmung zu leisten. Auch setzt das Unternehmen für die Akustikfliesen »SL Sonic« einen Zweitrücken aus PET-Recyclat ein und erhöht somit den Anteil an recycelten Inhaltsstoffen in seinen Produkten.
Konsequenter Weg zur nachhaltigen Produktion
Vorwerk flooring sieht es als seine Verpflichtung an, zukünftig Produkte aus nahezu vollständig recycelten Materialien zu entwickeln, die sich auch als Kreislaufprodukt wiederholt einsetzen lassen. Und das bei minimaler Erzeugung von neuen Abfallstoffen.


