Wolff: Neue Maßstäbe bei der Parkettentfernung
Im Bereich Schleifen und Fräsen sind Produkte gefragt, die ein schnelles und sauberes Arbeiten ermöglichen. Mit der Fräsmaschine »Biber 200« schafft der Maschinenhersteller Wolff diesen Komfort beim Abtragen von Altbelägen. In Zusammenarbeit mit der Schweizer Tochtergesellschaft der Uzin Utz Group entwickelte das Unternehmen das Produkt, welches sich vor allem zur Entfernung von extrem verklebtem Mehrschichtparkett (HDF/MDF) eignet.
Highlight unter den Fräsmaschinen
Verschiedene Eigenschaften machen die Parkettfräse »Biber 200« zu einem Muss auf der Baustelle: Mit dem starken 2,6-kW-Motor lassen sich 30 bis 45 m² Altbelag pro Stunde entfernen. Durch die patentierte Fräswalze mit 14 Wendeschneidplatten und die Einstellgenauigkeit von 0,1 mm bei einer Gesamtzustelltiefe von 15 mm verbleibt nach dem Fräsen selbst von hartnäckig haftendem Parkett ein minimaler Restbetrag von ca. 0,1 mm. Die stufenlose Einstellung der Frästiefe sowie die Kurvenlenkung sorgen für das untergrundschonende Arbeiten und schließlich für ein sauberes und genaues Endergebnis.
Weitere Features wurden zudem eingebaut, um den Anwender optimal beim Einsatz der ca. 90 kg schweren Maschine zu unterstützen: unter anderem das einfache und mühelose Absenken der Frästiefe, die Signalleuchte für die Erkennung der Fräsposition und das abnehmbare Seitengewicht zur Gewichtsreduktion. Durch die integrierte Feinstaubabsaugung gelangen weniger Staubemissionen in die Luft, und durch die Abtragung in kleinen Spänen, die in einer Spur hinter der Maschine abgelegt werden, stellt die Entsorgung des Fräsabfalls kein Gewichts- oder Umfangproblem mehr dar.

