Branchen-News

11.03.2022 | Messeartikel

Messe »BAU« auf April 2023 verlegt

Die »BAU«, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, wird vom Januar auf 17. bis 22. April 2023 verlegt. Die Hallenstruktur und die Leitthemen – »Herausforderung Klimawandel«, »Bezahlbares Wohnen«, »Ressourcen und Recycling« sowie »Digitale Transformation« – bleiben bestehen. Auch das neue Thema »modulares Bauen«...

Die »BAU«, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, wird vom Januar auf 17. bis 22. April 2023 verlegt. Die Hallenstruktur und die Leitthemen – »Herausforderung Klimawandel«, »Bezahlbares Wohnen«, »Ressourcen und Recycling« sowie »Digitale Transformation« – bleiben bestehen. Auch das neue Thema »modulares Bauen« bleibt auf der Agenda. Die »BAU« plant für den Apriltermin weiterhin mit 19 Hallen.
Diese Entscheidung trafen der Ausstellerbeirat und das Kuratorium der »BAU« in ihrer Sitzung am 9. März 2022. Dabei stand auch die Tatsache im Vordergrund, dass die »BAU« nicht nur ausstellerseitig, sondern auch besucherseitig (2019: 250.000 Besucher) zu den größten Messen in Deutschland zählt.
Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, erklärt: »Die »BAU« ist eine Weltleitmesse und unser Anspruch ist es, Aussteller und Gäste aus aller Welt hier in München zusammen zu bringen. Mit dieser einmaligen Verschiebung von Januar in den April wollen wir unseren Kunden und Teilnehmern ein Maximum an Sicherheit für ihre Planungen bieten.«

09.03.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin: Breymaier neuer Marketingleiter

Seit dem 1. Februar 2022 leitet Ralph Breymaier das Marketing der Marke Uzin. Er tritt damit in die Fußstapfen von Hanspeter Bressa, der zukünftig als Brand Development Manager tätig sein wird.
Breymaier übernimmt die globale Verantwortung für die strategischen und operativen Marketingaktivitäten der Marke »Uzin« und soll diese sowohl national als auch international umsetzen. Ralph Breymaier blickt nicht nur auf eine langjährige Erfahrung im Marketing und Brand Management zurück, er bekleidete auch diverse Führungspositionen in den genannten Bereichen. Zuletzt leitete er das Marketing eines international agierenden Maschinenbauunternehmens. »Ralph Breymaier ist seit über 20 Jahren im B2B- und B2C-Marketing tätig und kennt somit die Strukturen und Akteure bestens«, erklärt Steffen Kallus, Leiter der Business Unit Uzin. - © Uzin

08.03.2022 | Messeartikel

Messe »FAF« auf 2024 verschoben

Die nächste »FAF« – Farbe, Ausbau & Fassade findet vom 23. bis 26. April 2024 in Köln statt. Die europäische Fachmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign will mit neuen Formaten innovative Wege gehen.
Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, der Bundesverband Ausbau und Fassade und die GHM Gesellschaft für...

Die nächste »FAF« – Farbe, Ausbau & Fassade findet vom 23. bis 26. April 2024 in Köln statt. Die europäische Fachmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign will mit neuen Formaten innovative Wege gehen.
Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, der Bundesverband Ausbau und Fassade und die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH haben die Verlegung der »FAF« in das Frühjahr 2024 beschlossen. Standort wird die Messe Köln sein. Die »FAF«, die vor der Corona-Pandemie bereits für das Jahr 2022 geplant worden war, wird damit um zwei Jahre verschoben. Die Ausrichter wollen diese Zeit nach eigenen Angaben bewusst investieren, um neue Formate zu erarbeiten, die »FAF« zu einer echten Community-Plattform zu entwickeln und alle relevanten Branchenvertreter mit deutlich mehr Netzwerkveranstaltungen enger zu verzahnen.
»Durch die pandemiebedingte Pause hat sich im Messewesen viel verändert. Ein 'weiter so' wollen wir nicht. Wir wollen die »FAF« zur einer Präsenzmesse mit zusätzlichem Community-Feeling für alle Beteiligten weiterentwickeln, die mit gewohnt guter Atmosphäre in den Bann zieht und einzigartige Chancen für Networking und Geschäfte eröffnet,« sagt Klaus Plaschka, Geschäftsführer des Veranstalters GHM.

08.03.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz meldet erfolgreiches Geschäftsjahr 2021

Uzin Utz, weltweit agierender Anbieter für Bodensysteme mit Sitz in Ulm, hat nach vorläufigen Berechnungen das Geschäftsjahr 2021 mit Rekordwerten abgeschlossen.
Nach den noch nicht testierten IFRS-Zahlen beläuft sich der Konzernumsatz der Uzin Utz AG auf 440,1 Mio. Euro nach 383,6 Mio. Euro im Vorjahr. Das entspricht einem...

Uzin Utz, weltweit agierender Anbieter für Bodensysteme mit Sitz in Ulm, hat nach vorläufigen Berechnungen das Geschäftsjahr 2021 mit Rekordwerten abgeschlossen.
Nach den noch nicht testierten IFRS-Zahlen beläuft sich der Konzernumsatz der Uzin Utz AG auf 440,1 Mio. Euro nach 383,6 Mio. Euro im Vorjahr. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 14,7 Prozent. Mit 47,5 Mio. Euro liegt das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit einer Steigerung von 18,5 Prozent ebenfalls deutlich über dem des Vorjahrs (40,1 Mio. Euro). Die geprüften und somit finalen Zahlen werden laut Unternehmen am 31. März 2022 nach Feststellung des Jahresabschlusses der Uzin Utz AG sowie der Billigung des Konzernabschlusses veröffentlicht.
Nach dem Corona-Jahr 2020 war auch das Jahr 2021 geprägt von massiven globalen Herausforderungen. Neben der anhaltenden Coronapandemie führten die massiven Lieferengpässe sowie die knappe Verfügbarkeit von Frachtraum bereits im Januar 2021 zu deutlichen Preissprüngen in der Rohstoffbeschaffung und Logistik. Getrieben durch weitere Konjunkturprogramme in den USA und China sowie eine grundsätzlich global sehr hohe Nachfrage verschärfte sich die Preissituation im Laufe des Jahres. Hinzu kamen weitere Preissteigerungen, wie beispielsweise in der Energieversorgung. Zur aktuellen Situation heißt es aus Ulm: »Der ausgebrochene Krieg in Europa bewegt uns zu tiefst und wir werden dort unterstützen, wo Hilfe benötigt wird und Zusammenhalt gefordert ist.« Der Russland-Ukraine-Krieg werde sicherlich das Osteuropa-Geschäft des Unternehmens betreffen, doch das werde auf den Konzernumsatz keinen wesentlichen Einfluss haben.

04.03.2022 | Fachhandel / Kooperationen

Brüder Schlau: Fesenberg in den Ruhestand verabschiedet

Nach 45 Jahren Tätigkeit in der Unternehmensgruppe Brüder Schlau hat sich Wernfried Fesenberg, 66, zum 1. März in den Ruhestand verabschiedet. Fesenberg war 45 Jahre lang für die Unternehmensgruppe Brüder Schlau tätig. 1977 trat er als kaufmännischer Angestellter in das Unternehmen ein. 1990 wurde er zum Prokuristen und Einkaufsleiter ernannt und schließlich im Jahr 2006 zum Geschäftsführer der Schlau Heimtex Einkaufs GmbH berufen.
»Wernfried Fesenberg hat mit seiner Treue, seine Engagement und seiner Kompetenz einen wertvollen Beitrag zur Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens geleistet«, betont Carolin Neffe, Geschäftsführerin der Brüder Schlau GmbH & Co. KG.
Als seine Nachfolgerinnen übernehmen Krystina Geis das Category Management Wohnen und Stephanie Huesmann das Category Management Boden, Wand, Werkzeug. Beide sind seit Jahresbeginn im Unternehmen tätig. - © Brüder Schlau

04.03.2022 | Verband

FEB: Gründung neuer Projektgruppe

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge e.V. (FEB), sieht eine steigende Nachfrage nach der vertikalen Verwendung von elastischen Bodenbelägen. Doch nicht jeder Belag ist für die Wand geeignet und die Verlegung in der Vertikalen gehört zu den anspruchsvolleren Belagsarbeiten. Um Fehler zu vermeiden, zur Optimierung der...

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge e.V. (FEB), sieht eine steigende Nachfrage nach der vertikalen Verwendung von elastischen Bodenbelägen. Doch nicht jeder Belag ist für die Wand geeignet und die Verlegung in der Vertikalen gehört zu den anspruchsvolleren Belagsarbeiten. Um Fehler zu vermeiden, zur Optimierung der Planung und Unterstützung der Verarbeiter sowie allgemein zur Sicherung einer guten Qualität für die Verbraucher konstituierte der FEB Anfang März 2022 eine Projektgruppe zu diesem Thema.
Ziel der dreizehnköpfigen Projektgruppe ist es, noch in diesem Jahr einen Leitfaden zur sach- und fachgerechten Verlegung von elastischen Bodenbelägen an Wänden zu erstellen. »Die ›Technische Information, TI 6 - Vertikale Verwendung elastischer Beläge‹ soll den Stand der Technik wiedergeben«, so FEB-Vorstand Volkmar Halbe.

04.03.2022 | Boden / Zubehör

Forbo-Gruppe: Zweistelliges Umsatzwachstum in allen Regionen

Die Forbo-Gruppe erzielte für das gesamte Jahr 2021 einen Umsatz von rund CHF 1254 Mio. = 1227 Mio. Euro (Vorjahr: CHF 1117,7 Mio. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung von 12,2 Prozent in Konzerwährung (rund 11,8 prozent in Lokalwährungen). Das Betriebsergebnis (EBIT) der Gruppe stieg um 30,7 Prozent auf CHF 179,0 Mio. = 175,1 Mio. Euro (Vorjahr: CHF 137,0 Mio.). Das Konzernergebnis erhöhte sich um 33 Prozent auf CHF 141,2 Mio. =...

Die Forbo-Gruppe erzielte für das gesamte Jahr 2021 einen Umsatz von rund CHF 1254 Mio. = 1227 Mio. Euro (Vorjahr: CHF 1117,7 Mio. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung von 12,2 Prozent in Konzerwährung (rund 11,8 prozent in Lokalwährungen). Das Betriebsergebnis (EBIT) der Gruppe stieg um 30,7 Prozent auf CHF 179,0 Mio. = 175,1 Mio. Euro (Vorjahr: CHF 137,0 Mio.). Das Konzernergebnis erhöhte sich um 33 Prozent auf CHF 141,2 Mio. = 138,1 Mio. Euro (Vorjahr: CH 106,2 Mio.).

Forbo blickt auf ein gutes Berichtsjahr zurück. Währungsbereinigt hat Forbo sowohl bei Umsatz wie auch Ertrag das Vor-Pandemie-Niveau von 2019 übertroffen. Alle drei Regionen haben mit einem zweistelligen Wachstum in Lokalwährungen dazu beigetragen: in Amerikas mit 13,8 Prozent, in Asien/Pazifik mit 12,6 Prozent und in Europa mit 11 Prozent. Und dies in einem volatilen und herausfordernden Umfeld, beeinflusst von Einschränkungen in der Verfügbarkeit von Rohmaterialien sowie markanten Kostensteigerungen.

Entwicklung der Geschäftsbereiche
Der Geschäftsbereich Forbo Flooring Systems erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Nettoumsatz von CHF 851,8 Mio. = 833,4 Mio. Euro (Vorjahr: CHF 757,0 Mio.), was in Konzernwährung einer Erhöhung von 12,5 Prozent entspricht (11,7 Prozent in Lokalwährungen). Der Anteil am Konzernumsatz 2021 betrug 67,9 Prozent. Diesen Anstieg erreichte der Geschäftsbereich trotz zunehmender Verknappung und Teuerung von Baumaterialien sowie fehlender Installationskapazitäten bei Kundenprojekten in einigen Märkten, was teilweise zu Verschiebungen von Aufträgen geführt hat. Projekte im Gesundheitswesen, in Ausbildungseinrichtungen und im Ladenbau mehrten sich, zurückhaltend blieb die Nachfrage im Objektbereich sowie im Gastrogewerbe. Insgesamt verzeichneten alle drei Regionen, auch aufgrund erfolgreicher internationaler Key-Account-Aktivitäten, ein deutliches Umsatzplus: am stärksten in Asien/Pazifik, ebenso zweistellig in Amerikas und ähnlich positiv in Europa.
Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 19,4 Prozent auf CHF 131,2 Mio. = 128,3 Mio. Euro (Vorjahr: CHF 109,9 Mio.), was insbesondere auf die verbesserte Produktionsauslastung aufgrund des höheren Umsatzes sowie die gesteigerte Produktivität zurückzuführen ist. Dem entgegengewirkt haben jedoch die massiv angestiegenen Rohmaterial- und Frachtkosten, die teilweise mit Preiserhöhungen auf Unternehmensseite kompensiert werden konnten. Die EBIT-Marge stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 15,4 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent).
Der Geschäftsbereich Forbo Movement Systems erzielte im Berichtsjahr einen Nettoumsatz von CHF 402,2 Mio. = 393,5 Mio. Euro (Vorjahr: CHF 360,7 Mio.), was in Konzernwährung gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg von 11,5 Prozent entspricht (11,9 Prozent in Lokalwährungen). Der Anteil am Konzernumsatz 2021 betrug 32,1 Prozent.

Ausblick 2022
Forbo geht davon aus, dass die Pandemie das Weltgeschehen weiterhin begleiten wird, auch wenn deren Ausmaß das Geschäftsjahr 2022 weniger stark beeinflussen wird. Die steigenden Preise bei Rohmaterialien, Fracht- und Energiekosten sowie die deutlich höheren Personalkosten werden Forbo auch im neuen Jahr fordern. Die Mehrkosten werden durch Effizienzsteigerungen und Verkaufspreisanpassungen weitestgehend kompensiert. Forbo geht davon aus, dass das Unternehmen im Geschäftsjahr 2022 sowohl Umsatz in Lokalwährungen als auch Konzernergebnis gegenüber dem Vorjahr leicht steigern kann.

28.02.2022 | Messeartikel

»Domotex« findet im Januar 2023 statt

Wie die Deutsche Messe AG heute mitteilt, findet die nächste »Domotex« vom 12. bis 15. Januar 2023 in Hannover statt. Sie hält damit am etablierten Termin zu Anfang des Jahres fest.
Die Entscheidung über den Termin im Januar 2023 sei nach intensiven Marktgesprächen erfolgt. Die Domotex wird als Präsenzveranstaltung mit...

Wie die Deutsche Messe AG heute mitteilt, findet die nächste »Domotex« vom 12. bis 15. Januar 2023 in Hannover statt. Sie hält damit am etablierten Termin zu Anfang des Jahres fest.
Die Entscheidung über den Termin im Januar 2023 sei nach intensiven Marktgesprächen erfolgt. Die Domotex wird als Präsenzveranstaltung mit zusätzlichen digitalen Angeboten durchgeführt werden.
»Mit dem nächsten Termin der Domotex im Januar 2023 möchten wir den Akteuren der Teppich- und Bodenbelagsbranche größtmögliche und langfristige Planungssicherheit geben. Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit geben, sich endlich wieder persönlich zu treffen, sich inspirieren zu lassen und neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen«, sagt Sonia Wedell-Castellano, Global Director Domotex, Deutsche Messe AG, Hannover. »Nachdem wir pandemiebedingt bereits zwei Mal die Domotex absagen mussten, hätten wir der Branche gerne noch in diesem Jahr wieder ihre Plattform ermöglicht. Nach intensiven Gesprächen mit ausstellenden Unternehmen ließ sich für eine Spätsommer-Ausgabe der Domotex im September 2022 jedoch leider keine Mehrheit finden. Die bevorzugte Option des gesamten Marktes ist, den gewohnten Termin gleich zu Anfang des Jahres beizubehalten.«

27.02.2022 | Boden / Zubehör

Loba: Doppelspitze leitet den Vertrieb Deutschland

Erst jetzt teilte der Oberflächenspezialist Loba mit, das Lars Strobel, 42, und Jens Warnecke, 45, bereits seit 1. Oktober 2021 als Duo das Außendienst-Team in Deutschland führen, was aus insgesamt elf Fachberatern sowie drei Anwendungstechnikern besteht.
Lars Strobel ist gelernter Maler und Lackierer sowie Handelsfachwirt. Sein handwerkliches und betriebswirtschaftliches Know-how verbindet der Leipziger mit einer umfassenden Erfahrung in Vertriebs- und Leitungspositionen bei verschiedenen Herstellern von Produkten zur Oberflächenbearbeitung und -veredelung. Strobel steuert den Vertriebsaußendienst in den Regionen Hamburg, Hannover, Berlin, Leipzig und Dresden.
Jens Warnecke ist Diplom-Kaufmann und hat einen Master of Arts in International Economics. Neben seiner Erfahrung im Vertrieb und Marketing in Nordamerika bringe er aus seinen bisherigen Tätigkeiten ein tiefgreifendes Verständnis für die Belange des Handwerks mit. Im Stuttgarter Raum ansässig, leitet Warnecke das Außendienst-Team in den Regionen Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München.
Strobel und Warnecke werden die Vertriebsaktivitäten von Loba strategisch ausbauen und weiterentwickeln. Neben der Erweiterung des persönlichen Kundenservices steht die Optimierung des Produktportfolios im stetigen Austausch mit den Kunden im Fokus. - © Loba

27.02.2022 | Verband

EPLF: Laminatabsatz in 2021 um 5,3 Prozent gestiegen

Das zweite Jahr in Folge verzeichneten die Mitglieder des Verbands der Europäischen Laminatbodenhersteller (EPLF) eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz gab der Verband die Absatzzahlen bekannt.
2021 stieg der weltweite Absatz um 5,3 Prozent auf insgesamt 483,4 Mio. m2 –...

Das zweite Jahr in Folge verzeichneten die Mitglieder des Verbands der Europäischen Laminatbodenhersteller (EPLF) eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz gab der Verband die Absatzzahlen bekannt.
2021 stieg der weltweite Absatz um 5,3 Prozent auf insgesamt 483,4 Mio. m2 – und erreichte damit das absatzstärkste Jahr seit 2010. Mit einem Geschäftswachstum von 2,7 Prozent gegenüber 2019 profitierten die EPLF-Mitglieder bereits im Jahr 2020 vom Trend zu DIY und zur Innenraumgestaltung der Verbraucher. Trotz Schwierigkeiten bei der Rohstoffbeschaffung und Lieferkettenunterbrechungen war auch 2021 von Wachstum geprägt.
Die Absätze in Westeuropa erreichten 2021 insgesamt 231,5 Mio. m², was einem Anstieg von 2,59 Prozent gegenüber 2020 entspricht. Wie schon in den Vorjahren ist Deutschland trotz eines Rückgangs von 6,12 Prozent im Vergleich zu 2020 weiterhin der stabilste Markt mit 49,4 Mio. verkauften Quadratmetern im Jahr 2021. Der zweitstärkste Markt, Frankreich, wuchs gegenüber 2020 um 13,30 Prozent, wobei 2021 insgesamt 42 Mio. m² verkauft wurden. Großbritannien belegt mit 34,6 Mio. verkauften Quadratmetern den dritten Platz, obwohl die Absätze seit 2020 um 5,72 Prozent zurückgegangen sind.
In Osteuropa beobachteten die Mitglieder eine Fortsetzung des starken Wachstums. Der größte Markt, Russland, setzte sein Wachstum mit 16,24 Prozent gegenüber dem Vorjahr und insgesamt 53,6 Mio. m² an verkauften Bodenbelägen fort.
Über die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf den wachstumsstärksten russischen Markt könne man, so EPLF-Vorstände Max von Tippelskirch und Ruben Desmet, aktuell keine Aussagen machen.

24.02.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin: Schlichter neuer Fachberater im Verkaufsteam

Seit dem 1. Februar 2022 ist Patrik Schlichter, 33, neuer Fachberater im Verkaufsteam Baden-Württemberg bei Uzin. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Kundenbetreuung und dem Ausbau der Kundenstruktur auch die zuverlässige Beratung vor Ort. Ebenso ist er mitverantwortlich für das Umsatzwachstum in seinem Gebiet und präsent bei Messen und Neuproduktvorstellungen.
Schlichter ist bereits seit jungen Jahren in der Bodenbranche tätig. Nach seiner ersten Ausbildung zum Industriekaufmann absolvierte er eine zweite Ausbildung im Raumausstatterhandwerk. Darauf folgte eine mehrjährige Tätigkeit im Innen- und Außendienst für den Belagsgroßhändler Jordan. Zuletzt war Schlichter als Gebietsleiter bei Bostik tätig. - © Uzin

18.02.2022 | Fachhandel / Kooperationen

Hammer erhält »Deutschen Servicepreis 2022«

Hammer ist mit dem »Deutschen Servicepreis 2022« in der Kategorie »Haus und Wohnung – Beratung« ausgezeichnet worden. Der Award wurde bereits zum zwölften Mal vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und dem Nachrichtensender n-tv verliehen.
Das Ergebnis unterstreiche, dass das Thema Service bei Hammer und seinen...

Hammer ist mit dem »Deutschen Servicepreis 2022« in der Kategorie »Haus und Wohnung – Beratung« ausgezeichnet worden. Der Award wurde bereits zum zwölften Mal vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und dem Nachrichtensender n-tv verliehen.
Das Ergebnis unterstreiche, dass das Thema Service bei Hammer und seinen Fachmärkten einen hohen Stellenwert hat und auf Kontinuität gesetzt wird.
Neben einem vielfältigen Sortiment rund um die Raumgestaltung umfasst der Hammer Service ein »Rundum-sorglos-Paket« – auch online. Darin enthalten sind individuelle Gestaltungsideen für jedes Zuhause durch die Hammer-Profis. Sie übernehmen außerdem Serviceleistungen wie Streich- und Tapezierarbeiten, die Verlegung und Montage oder die Lieferung nach Hause.
Vergeben wurde der Deutsche Servicepreis 2022 in 29 Kategorien. Die Ermittlung der Gewinner basierte laut DISQ und n-tv auf einer umfangreichen Untersuchung von Studien und Verbraucherbefragungen. Bewertet wurden dabei mehr als 1400 Unternehmen aus verschiedenen Branchen anhand von etwa 7900 verdeckten Testkontakten und fast 129.000 Kundenmeinungen.

18.02.2022 | Wand / Fassade

Jonas: Schmidt-Falk neuer Geschäftsführer

Seit 1. Februar 2022 ist Klaus Schmidt-Falk neuer Geschäftsführer bei Jonas Farben in Wülfrath. Er verfügt über  umfangreiche Erfahrungen in der Baustoffindustrie, zuletzt als Geschäftsführer bei der Heinrich-Hahne GmbH & Co. KG in Datteln.
Nachdem der langjährige Geschäftsführer Axel Rouenhoff Ende November 2021 ausgeschieden ist und die Unternehmensführung interimistisch von Hans-Jörg von Rhade wahrgenommen wurde, übernimmt Schmidt-Falk nun diese Funktion. - © Jonas

17.02.2022 | Boden / Zubehör

Nora Systems: Team Österreich unter neuer Leitung

Stefan Kaltenböck, 47,  hat im Februar als Verkaufsleiter die Nachfolge von Reinhold Mayer angetreten, der das österreichische Team als Geschäftsführer 13 Jahre lang leitete und sich nun in den Ruhestand verabschiedet hat.
Kaltenböck...

Stefan Kaltenböck, 47,  hat im Februar als Verkaufsleiter die Nachfolge von Reinhold Mayer angetreten, der das österreichische Team als Geschäftsführer 13 Jahre lang leitete und sich nun in den Ruhestand verabschiedet hat.
Kaltenböck verfügt über langjährige Erfahrung im Objektgeschäft. Vor seinem Wechsel zu Nora war der Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) als Key Account Manager und Vertriebsleiter bei verschiedenen Unternehmen der Möbel- und Ladenbauindustrie tätig. »Mein Ziel ist es, die Position von Nora als führendem Lösungsanbieter für elastische Bodenbeläge in den Fokusmärkten Bildungs- und Gesundheitswesen weiter auszubauen und dabei vor allem die Verantwortlichen in den Kommunen anzusprechen«, sagt Kaltenböck. Einen besonderen Schwerpunkt will der Oberösterreicher, der in seiner Freizeit begeisterter Radsportler ist und Ultracycling-Rennen fährt, auf die Entwicklung im Marktsegment Industrie legen. Hier sieht der neue Vertriebsleiter noch Potenzial, da in Österreich weltweit führende Industrieunternehmen ansässig sind.
Neben dem Verkaufsteam, bestehend aus den Bezirksleitern für die einzelnen Regionen und den Projektkoordinatoren, gibt es in der Nora-Niederlassung im oberösterreichischen Wels auch noch Kundenberater im Innendienst sowie einen Mitarbeiter für den technischen Service, der die Verleger direkt auf der Baustelle bei ihren Projekten unterstützt. - © Nora Systems