Branchen-News

17.01.2022 | Boden / Zubehör

Enia Flooring verstärkt Vertriebsteam in Deutschland

Die Schweizer Enia Flooring sieht weiterhin erhebliches Wachstumspotential in Deutschland und baut sein Vertriebsteam weiter aus. Seit Januar 2022 ist Thomas Kandora mit im Team.
Kandora betreut als Gebietsverkaufsleiter den Markt in Bayern, das bisher inklusive Baden-Württemberg von Thomas Gadek bearbeitet wurde. Gadek wird sich ab sofort auf das Verkaufsgebiet Baden-Württemberg fokussieren.
Seit 2004 ist der gelernte Kaufmann mit Fachrichtung Einrichtungsberatung in der Bodenbelagsbranche tätig, zuletzt für einen der führenden Hersteller von Werterhaltungssystemen für Bodenbeläge.
Mit Kandora stößt ein ausgewiesener Bodenbelagsprofi zu der Außendienstmannschaft rund um Vertriebsleiter Michael Lenz. - © Enia Flooring

14.01.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Mapei France übernimmt führenden französischen Kunstharzhersteller Resipoly

Im Rahmen seiner Internationalisierungs- und Wachstumsstrategie hat der Bauchemiehersteller Mapei über seine Tochtergesellschaft Mapei France den französischen Kunstharzhersteller Resipoly Chrysor und dessen Tochtergesellschaft Eurosyntec übernommen.
Resipoly wurde 1958 gegründet und entwickelt, produziert und vermarktet Produkte...

Im Rahmen seiner Internationalisierungs- und Wachstumsstrategie hat der Bauchemiehersteller Mapei über seine Tochtergesellschaft Mapei France den französischen Kunstharzhersteller Resipoly Chrysor und dessen Tochtergesellschaft Eurosyntec übernommen.
Resipoly wurde 1958 gegründet und entwickelt, produziert und vermarktet Produkte auf Kunstharzbasis für Bodenbeläge, Abdichtungen und den Schutz von Oberflächen für den Bau-, Industrie-, Infrastruktur-, Sport- und Freizeitsektor. Die Tochtergesellschaft Eurosyntec ist auf die Anwendung dieser Materialien spezialisiert. Die französische Gruppe, die rund 100 Mitarbeiter an drei Produktionsstandorten beschäftigt, erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 22 Millionen Euro.
Mapei stärkt damit seine Präsenz in Frankreich, wo das Unternehmen seit 1989 mit drei Produktionsstandorten (Toulouse Saint-Alban, Montgru-Saint-Hilaire bei Paris und Lyon Saint-Vulbas), einem Forschungs- und Entwicklungslabor und seit 2019 mit der Mapei World Paris vertreten ist, einer technischen Beratungs- und Schulungseinrichtung im Herzen von Paris. Mapei France beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 116 Millionen Euro.

13.01.2022 | Boden / Zubehör

Selit: Wechsel in der Geschäftsführung

Selit Dämmtechnik, Hersteller von Unterlagen und Sockelleisten, besetzt seine Führungsspitze neu. Zum 1. Januar 2022 hat Frank Filbir die Nachfolge von Rouven Seitner in der Geschäftsführung angetreten. Filbir ist seit 2010 für das Familienunternehmen tätig und durch seine Erfahrung als Werksleiter in den USA und später auch am Hauptsitz in Erbes-Büdesheim mit dem Unternehmen vertraut. Er komplettiert neben Marco Seitner und Hubert Bosten die Geschäftsführung von Selit. Der aus der Geschäftsführung ausgeschiedene Rouven Seitner wird sich fortan verstärkt dem USA-Geschäft widmen. - © Selit

11.01.2022 | Messeartikel

IHM: Neuer Termin im Juli 2022

Die für den Zeitraum 9. bis 13. März 2022 auf dem Messegelände München geplante »Internationale Handwerksmesse« (IHM) mit »Garten München« und »Handwerk & Design« wird wegen der pandemiebedingt fehlenden Planungssicherheit verschoben. Sie soll nunmehr vom 6. bis 10. Juli stattfinden.
Das neue Kongress- und Eventformat »Zukunft Handwerk«, das 2022 erstmals parallel zur »IHM« stattfinden sollte, wird auf 2023 verlegt.

11.01.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz erweitert Kapazitäten im Ulmer Donautal

Uzin Utz erwirbt die Immobilie der Seifert Logistics Group im Ulmer Donautal. Der Bauchemiehersteller erweitert damit seine Flächen um 21.154 Quadratmeter. Die Standorterweiterung sei ein Bekenntnis zum Standort Ulm und den Wurzeln des Unternehmens, das in diesem Jahr auf eine 111-jährige Geschichte zurückblicken kann. Dieser Schritt unterstützt laut Unternehmen die Ziele der Wachstumsstrategie »Passion 2025«.
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Uzin Utz erwirbt die Immobilie der Seifert Logistics Group im Ulmer Donautal. Der Bauchemiehersteller erweitert damit seine Flächen um 21.154 Quadratmeter. Die Standorterweiterung sei ein Bekenntnis zum Standort Ulm und den Wurzeln des Unternehmens, das in diesem Jahr auf eine 111-jährige Geschichte zurückblicken kann. Dieser Schritt unterstützt laut Unternehmen die Ziele der Wachstumsstrategie »Passion 2025«.
»Neue Umsatz- und Gewinnziele lassen sich nur erreichen, wenn auch die Infrastruktur mitwachsen kann. Bei einem angenommenen jährlichen Personalaufbau von 15 Mitarbeitern müssen in den kommenden zehn Jahren rund 150 neue Arbeitsplätze eingerichtet werden. Ein solcher Aufbau hätte sich im Bestand nicht realisieren lassen«, so Julian Utz, Mitglied des Vorstands. Mit der neu erworbenen Immobilie in unmittelbarer Nähe zum Stammsitz verfüge das Unternehmen auch in der langfristigen Planung über genügend Raum und Fläche für den weiteren Ausbau des Standorts.
Die Immobilie wird noch rund ein Jahr an die Seifert Logistics Group vermietet, bevor diese ihren Hauptsitz bis Ende 2022 komplett in den Ulmer Norden verlegt.

05.01.2022 | Verband

GHF: Holzring neues Mitglied im Verband

Seit dem 1. Januar 2022 ist der Holzring als neues Mitglied dem Bundesverband Großhandel Heim & Farbe (GHF) beigetreten. Holzring hat sich in den vergangenen drei Jahren durch die Aufnahme von führenden Bodenbelags-Händlern zu einem wichtigen Akteur im europäischen Bodenbelagshandel entwickelt.
»Vor diesem Hintergrund ist...

Seit dem 1. Januar 2022 ist der Holzring als neues Mitglied dem Bundesverband Großhandel Heim & Farbe (GHF) beigetreten. Holzring hat sich in den vergangenen drei Jahren durch die Aufnahme von führenden Bodenbelags-Händlern zu einem wichtigen Akteur im europäischen Bodenbelagshandel entwickelt.
»Vor diesem Hintergrund ist die GHF-Mitgliedschaft ein richtiger und konsequenter Schritt und eine wichtige Ergänzung zu unserer Fördermitgliedschaft im Gesamtverband Deutscher Holzhandel e. V.«, betont Holzring-Geschäftsführer Olaf Rützel.
Der GHF sieht viele Schnittmengen zum Holzring von dem sicher beide profitieren können. Insbesondere stärkt der GHF auch seine Zusammenarbeit mit den Akteuren im Bodenbelagssektor.
Der Holzring ist ein Netzwerk regional führender mittelständischer Großhandelsunternehmen. Ziel der Kooperation ist es, erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Dieser Gründungsleitsatz wird seit 1971 aktiv gelebt und umgesetzt. So profitieren die Gesellschafter neben dem umfangreichen Lieferantennetzwerk auch von exklusiven Servicedienstleistungen, neuen Wertschöpfungsfunktionen und digitalisierten Prozessen in der Beschaffung.

15.12.2021 | Boden / Zubehör

TFI: Harbecke neues Vorstandsmitglied

Auf der alle zwei Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung des TFI - Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen e. V. fanden turnusgemäß die Vorstandswahlen statt.
Wie erwartet, wurden am 8. Dezember in Aachen die bestehenden TFI-Vorstände einstimmig wiedergewählt. Auf Vorschlag des Vorstands stimmten die Mitglieder auch darüber ab, ob das Gremium um eine weitere Person von sieben auf acht Vorstände erweitert werden soll. Das Ergebnis war auch hier einstimmig, wie auch die darauf folgende Wahl von Jörg Harbecke (emco) in den neuen Vorstand.
Als TFI -Vorsitzender wurde Stephan Naacke (Findeisen), und als Stellvertreter Prof. Dr. Thomas Gries (ITA) wiedergewählt.

Der aktuelle Vorstand des TFI setzt sich wie folgt zusammen: Vorstandsvorsitzender Stephan Naacke (Findeisen), stellvertretender Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Thomas Gries (ITA), Dr. Bayram Aslan (TFI Aachen), Dr. Ralf Litzenberg (Halbmond Teppichwerke), Harald Taufall (Vorwerk), Dr. Edmund Vankann (GUT), Oliver Loskant (Object Carpet) und Jörg Harbecke (emco Bautechnik). - © TFI

15.12.2021 | Boden / Zubehör

Carpet Concept: Trenkamp scheidet zum Jahresende aus

Der Kapitän verlässt die Brücke: Nach beinahe drei Dekaden Carpet Concept zieht sich Thomas Trenkamp als Geschäftsführer und Gesellschafter des Unternehmens zurück.
Meilensteine des 1993 gründeten Unternehmens sind der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland (2004) oder der Architects Partner Award Gold (2009) für Vertriebskompetenz in der Zielgruppe Architekten und Innenarchitekten. »Ich bin dankbar, dass ich als selbstständiger Unternehmer gemeinsam mit den Mitarbeitern von Carpet Concept so viele Jahre gestalten durfte. Es hat mir immer Freude gemacht«, so Thomas Trenkamp.
2016 trat Carpet Concept in die Ege Group ein, 2021 mündet die Fusion in einem neuen Unternehmen. Für den deutschsprachigen Raum übernimmt Matthias Quinkert als Geschäftsführer die Geschicke. Die neue Ege Carpets steht nach eigener Aussage für ein durchdachtes Gesamtkonzept aus Teppichboden, Akustik und Nachhaltigkeit. - © Carpet Concept

15.12.2021 | Messeartikel

»digitalBAU 2022« auf Mai/Juni 2022 verschoben

Die geplante Messe »digitalBAU 2022«, die vom 15. bis 17. Februar 2022 in Köln geplant war, wurde aufgrund dem verstärkten Wunsch aus der Branche, auf den 31. Mai bis 2. Juni 2022 verschoben. Die Hallenstruktur und das Rahmenprogramm mit fünf Foren zu Themen wie Robotik, künstliche Intelligenz, Gebäudeautomation sowie digitale Baustelle bleiben laut Veranstalter bestehen.

15.12.2021 | Messeartikel

»Swissbau 2022« auf 3. bis 6. Mai 2022 verschoben

Nach einer behördlichen Anordnung hat die Messe Schweiz AG die vom 18. bis 21. Januar in Basel geplante »Swissbau« abgesagt. Am 10. Dezember 2021 wurde dei MCH Group als Veranstalterin der »Swissbau« vom Kanton Basel-Stadt informiert, dass aufgrund der am 6. Dezember vom Schweizer Bundesrat verschärften »Covid-19-Verordnung besondere Lage« die behördliche Bewilligung für die Durchführung der »Swissbau« zurückgezogen wird.
Die »Swissbau 2022« soll nunmehr vom 3. bis 6. Mai 2022 in Basel stattfinden.

14.12.2021 | Boden / Zubehör

Anker: Erwin Landherr geht in den Ruhestand

Mit Erwin Landherr wird einer der beiden Geschäftsführer des Dürener Teppichboden-Herstellers Anker zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet. Ab 1. Januar 2022 wird Dirk Boll die alleinige Geschäftsführung übernehmen.
Landherr war 16 Jahre im Unternehmen tätig. Zuletzt hat er die Zusammenführung von Anker und dem neuen Mehrheitsgesellschafter OFC und die damit verbundene Ausrichtung des Unternehmens forciert. Landherrs Fokus lag dabei darauf, die Vertriebsaktivitäten, die Produktentwicklung sowie die Einführung der OFC-Produkte aktiv voranzutreiben und das Unternehmen perspektivisch aufzustellen.
»Ich bedanke mich bei Erwin Landherr nicht nur für seine geleistete Arbeit und sein überdurchschnittliches Engagement, sondern auch dafür, dass er es in relativ kurzer Zeit geschafft hat, die Weichen in Richtung Zukunft bei Anker mit großem Geschick und Fingerspitzengefühl zu stellen«, sagt Boll.

13.12.2021 | Fachhandel / Kooperationen

Schlau: Hausmesse 2022 abgesagt

Nach der schmerzlichen Absage für das Jubiläumsjahr 2021 wollte der Schlau Großhandel auf seiner Hausmesse 2022 wieder wie gewohnt Neuheiten und Innovationen präsentieren. Doch die für den 4. bis 6. März 2022 geplante Veranstaltung im Messezentrum Bad Salzuflen wurde abgesagt.
Grund für die Absage sind die anhaltend...

Nach der schmerzlichen Absage für das Jubiläumsjahr 2021 wollte der Schlau Großhandel auf seiner Hausmesse 2022 wieder wie gewohnt Neuheiten und Innovationen präsentieren. Doch die für den 4. bis 6. März 2022 geplante Veranstaltung im Messezentrum Bad Salzuflen wurde abgesagt.
Grund für die Absage sind die anhaltend kritische Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie die aktuellen Anpassungen des Infektionsschutzgesetzes. »Wir hatten zwar bereits ein umfangreiches Hygienekonzept unter 2G-Regelung erarbeitet, sehen es unter den gegebenen Voraussetzungen aber nicht als möglich an, für das gewohnt angenehme Messeerlebnis zu sorgen«, sagt Ingo Stückmann, Geschäftsführer der Schlau Großhandels GmbH & Co. KG.
Einen entscheidenden Faktor stellen natürlich auch die kontinuierlich hohen Infektionszahlen in Deutschland und anderen europäischen Ländern dar sowie die damit zusammenhängende Aufforderung – beispielsweise des Robert Koch-Instituts – Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und Großveranstaltungen möglichst abzusagen. Außerdem könnte derzeit die notwendige Planungssicherheit für niemanden gewährleistet werden. »Daher haben wir uns nach intensiven Beratungen zu einer frühzeitigen Absage entschlossen, um möglichen Unsicherheiten für alle Seiten vorzubeugen. Die Entscheidung fällt uns schwer, aber sie ist unumgänglich«, betont Stückmann.

Einen Ersatztermin für die Hausmesse 2022 gibt es nicht. 

10.12.2021 | Fachhandel / Kooperationen

Südbund: »Wohntage« im Januar 2022 abgesagt

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie sagt die Südbund Einkaufsverband für Heimtextilien eG die für den 19. und 20. Januar 2022 geplanten Südbund-»Wohntage« ab. Klaus Kurringer, Vorstand der Südbund eG, sagt dazu: »Wir sahen uns bislang für diese Veranstaltung gut vorbereitet. Aber angesichts der aktuellen Meldungen und Prognosen zur Verbreitung der neuen Virus-Variante halten wir es im Interesse aller für notwendig, Kontakte nochmals drastisch zu reduzieren. Mit der heutigen Absage unserer ›Wohntage‹ wollen wir unseren Teil dazu beitragen und hoffen auf eine bessere Ausgangslage im Herbst 2022.«
Die nächsten Südbund-»Wohntage« sind für den 28. und 29. September 2022 geplant.

10.12.2021 | Messeartikel

»imm cologne 2022«: Restart auf 2023 verschoben

Die »imm cologne« wird nicht zum geplanten Termin im Januar 2022 in Köln stattfinden. Diese Entscheidung hat die Geschäftsführung der Koelnmesse in enger Abstimmung mit dem Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) und im Einvernehmen mit weiteren namhaften Branchenvertretern auf internationaler Ebene getroffen. »Dieser Schritt...

Die »imm cologne« wird nicht zum geplanten Termin im Januar 2022 in Köln stattfinden. Diese Entscheidung hat die Geschäftsführung der Koelnmesse in enger Abstimmung mit dem Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) und im Einvernehmen mit weiteren namhaften Branchenvertretern auf internationaler Ebene getroffen. »Dieser Schritt beschränkt sich ausdrücklich auf die ›imm cologne‹ und ihre spezifischen Anforderungen an den Messebetrieb. Grundsätzlich halten wir unverändert an der Durchführung unserer Frühjahrsveranstaltungen 2022 fest. Die politischen Vorgaben erlauben dies, und nach dem hervorragenden und sicheren Ablauf der zurückliegenden Herbstmessen muss das unser Auftrag im Sinne der beteiligten Branchen bleiben«, sagt Geschäftsführer Oliver Frese.
So sieht der VDM als ideeller Mitträger der Veranstaltung vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie-Lage den wirtschaftlichen Erfolg der Veranstaltung und damit den erfolgreichen Restart der »imm cologne« im Januar als extrem gefährdet an. »Nach Rücksprache mit zahlreichen Ausstellern, Branchenvertretern und Handelspartnern kommt für die deutschen Aussteller beziehungsweise Aussteller aus dem deutschsprachigen Raum eine Beteiligung entweder nicht in Frage oder ist mit erheblichen Zweifeln versehen«, so Jan Kurth, Hauptgeschäftsführer des VDM. Ein ähnliches Feedback habe es auch aus vielen europäischen Ländern gegeben.
»Die aktuellen besonderen Rahmenbedingungen in der Interior-Design-Branche machen die Umsetzbarkeit der ›imm cologne‹ so gut wie unmöglich. Im Interesse unserer Aussteller schaffen wir hiermit Klarheit und Planungssicherheit. Auch arbeiten wir zurzeit aktiv an Handlungsoptionen, den Ausstellern der ›imm cologne‹ auch in 2022 noch eine attraktive Messepräsenz auf internationalem Niveau anzubieten. Hier stellen sowohl die ›spoga+gafa‹ als auch die ›Orgatec‹ im Interior-Design-Portfolio der Koelnmesse hervorragende Alternativen dar«, betont Frese.
Die Koelnmesse setzt gemeinsam mit dem VDM und der ausstellenden Industrie alles daran, eine schlagkräftige und innovative »imm cologne 2023« auf die Beine zu stellen.