Branchen-News

21.12.2020 | Messeartikel

»BAU Online«: 8. Januar 2021 ist Anmeldeschluss

Laut Mitteilung der Messe München, haben sich bisher für die »BAU Online« 190 Aussteller für das digitale Event vom 13. bis 15. Januar 2021 angemeldet, um Live-Präsentationen und 1:1-Gespräche anzubieten. Bis 8. Januar ist die Ausstelleranmeldung offen.
»Ob Präsenzmesse oder Online-Format: Die ›BAU‹ ist für die Baubranche ein zentrales verbindendes Element, um Kontakte zu pflegen und sich über aktuelle...

Laut Mitteilung der Messe München, haben sich bisher für die »BAU Online« 190 Aussteller für das digitale Event vom 13. bis 15. Januar 2021 angemeldet, um Live-Präsentationen und 1:1-Gespräche anzubieten. Bis 8. Januar ist die Ausstelleranmeldung offen.
»Ob Präsenzmesse oder Online-Format: Die ›BAU‹ ist für die Baubranche ein zentrales verbindendes Element, um Kontakte zu pflegen und sich über aktuelle Herausforderungen auszutauschen«, bekräftigt Dr. Reinhard Pfeiffer, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.
Derzeit 22 Aussteller unterstützen die »BAU« als Sponsoren. Auch die Besucherregistrierung entwickelt sich laut Veranstalter sehr positiv. »Ich bin beeindruckt über die Zahl der Unterstützer, Aussteller, Experten und Teilnehmer zur ›BAU Online‹«, sagt Dieter Schäfer, Vorsitzender des Fachbeirats der »BAU« München.

Angebot voll ausschöpfen – frühzeitig planen
Zum aktuellen Zeitpunkt bieten die Aussteller 433 Live-Präsentationen und 1.386 1:1-Gespräche an.
Die Online-Besucher können die Networking-Möglichkeiten am besten ausschöpfen, wenn sie sich frühzeitig für die Angebote anmelden, da diese zum Teil limitiert sind. Den persönlichen Überblick sichert die Planungshilfe »Meine BAU«, die das individuelle Tagesprogramm aus Live-Präsentationen, 1:1-Gesprächen und Konferenzforen teilweise automatisiert zusammenstellt.

Das Konferenzprogramm besteht aus den drei Säulen »Zukunft des Bauens« (Bauverlag), »Studio Bund« (Bundesbauministerium) und »BAU TV« (BAU München). Der Bedarf an Information ist hoch, denn »egal ob Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Energiewende oder Nachhaltigkeit: Die aktuelle Situation wirkt als Beschleuniger längst notwendiger Transformationsprozesse der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft«, erklärt Thomas Kirmayr, Fraunhofer Allianz Bau.

18.12.2020 | Verband

VdL: Preisexplosion bei Epoxidharzen

Die deutsche Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie kämpft mit starken Preiserhöhungen bei einzelnen Rohstoffen, so der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL). Für die rund 250 Unternehmen haben sich die Preise am Weltmarkt insbesondere für Epoxidharze und Polyesterharze in den vergangenen Wochen so stark erhöht, dass sie die Geschäftsergebnisse nachhaltig belasten. Das zeigt eine Umfrage des VdL unter seinen...

Die deutsche Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie kämpft mit starken Preiserhöhungen bei einzelnen Rohstoffen, so der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL). Für die rund 250 Unternehmen haben sich die Preise am Weltmarkt insbesondere für Epoxidharze und Polyesterharze in den vergangenen Wochen so stark erhöht, dass sie die Geschäftsergebnisse nachhaltig belasten. Das zeigt eine Umfrage des VdL unter seinen Mitgliedern.
Vor allem die Preise für Epoxidharze – wichtiges Bindemittel für viele Farben und Lacke – seien demnach zuletzt geradezu explodiert. Allein in den zurückliegenden beiden Monaten betrug die Kostensteigerung bis zu sechzig Prozent. Grund hierfür sei vor allem eine erhöhte Nachfrage nach Epoxidharzen in Asien und Europa. Dies führe dazu, dass die Ware vorzugsweise zu höheren Preisen vor allem in China verbleibe. Die hohe Auslastung sowie Störfälle bei Bisphenol-A-Produzenten in Asien und Europa verknappen das Angebot erheblich. Hinzu komme ein weltweiter Mangel an Containern, der zu einem starken Anstieg der Transportkosten aus Asien nach Europa geführt hat und die Exporteure zusätzlich einbremst.
Selbst hohe Preise garantieren keine Versorgungssicherheit, aktuell brechen die Lieferketten aus Asien teilweise zusammen, die Verfügbarkeit von Epoxidharzen am Markt ist eingeschränkt, vereinzelt kam es sogar zu Panikkäufen, berichten insbesondere die Hersteller von Pulverlacken.
Gleichzeitig nimmt der wichtige Markt für Polyesterrohstoffe gewaltig an Fahrt auf. Störfälle in Europa und Asien erschweren den Zugang. Auch hier liegen die Preise in China deutlich über dem europäischen Niveau. Die gestiegene Nachfrage in Europa aufgrund der ausbleibenden Importmengen führt zu einer Erhöhung von bis zu 45 Prozent.
Die in Asien angesprungene Konjunktur sorge für eine breit verstärkte Nachfrage nach Rohstoffen für Farben und Lacke: Auch die Preise für Titandioxid zeigen wieder nach oben. Eine hohe Nachfrage nach dem wichtigen Weißpigment in Asien sowie auch hier die Frachtkosten lassen die Preise steigen. Problematisch sei die Lage bei einigen Lösemitteln: Durch Anlagenausfälle und gleichzeitig erhöhte Nachfrage ist es zu Preissprüngen von bis zu hundert Prozent bei äußerst begrenzter Verfügbarkeit gekommen. Auch bei Isocyanaten komme es wegen verstärkter Nachfrage am Automobilmarkt zu Lieferschwierigkeiten.
Die komplexe Mischung aus Nachfrage, Kapazitätsproblemen und knappen Transportressourcen führt zu einer sich steigernden Verunsicherung im Markt. Rohstoffpreise sind für die Lack- und Farbenindustrie entscheidend, da sie mehr als die Hälfte der Kosten ausmachen. 

11.12.2020 | Messeartikel

Deutsche Messe AG: Insolvenz abgewendet

Im Rahmen der Verhandlungen über die Reduzierung der Personalkosten bei der Deutschen Messe AG haben IG Metall, Betriebsrat und Messe-Vorstand in der Nacht vom 9. auf den 10. Dezember 2020 eine Einigung erzielt.
Die wesentlichen Kernpunkte sind eine Reduzierung der Belegschaft von 740 auf 525 Mitarbeiter bis 2027, Kurzarbeit in 2021, die Einführung einer 30-Stunden-Woche ab 2022, der Entfall übertariflicher Leistungen, Einschnitte...

Im Rahmen der Verhandlungen über die Reduzierung der Personalkosten bei der Deutschen Messe AG haben IG Metall, Betriebsrat und Messe-Vorstand in der Nacht vom 9. auf den 10. Dezember 2020 eine Einigung erzielt.
Die wesentlichen Kernpunkte sind eine Reduzierung der Belegschaft von 740 auf 525 Mitarbeiter bis 2027, Kurzarbeit in 2021, die Einführung einer 30-Stunden-Woche ab 2022, der Entfall übertariflicher Leistungen, Einschnitte bei den Führungskräften sowie ein »Besserungsschein« für den Fall, dass sich das Messegeschäft schneller erholen sollte, als im Businessplan des Vorstands prognostiziert.
Der Personalabbau soll primär durch natürliche Fluktuation, Freiwilligen-Programme und Altersteilzeitverträge erzielt werden. Zudem sind Umqualifizierungen für Beschäftigte vorgesehen, deren Aufgaben durch die zukünftig geringere eigene Wertschöpfung wegfallen. Betriebsbedingte Kündigungen sind als letzte Maßnahme nicht ausgeschlossen. Für die dann 525 Mitarbeiter gilt eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2030.
»Gemeinsam mit der IG Metall und dem Betriebsrat haben wir ein Ergebnis erzielt, dass der Krisensituation angemessen und zugleich sozialverträglich ist«, sagte Messe-Vorstand Dr. Jochen Köckler. »Damit sind alle Voraussetzungen für die Umsetzung des Zukunftskonzepts erfüllt und die notwendigen Weichen für die Bürgschaft durch unsere Anteilseigner sowie die Finanzierung des Unternehmens gestellt.«

09.12.2020 | Verband

IVK: Haye wird neue Hauptgeschäftsführerin

Dr. Vera Haye wird ab 1. Januar 2021 neue Hauptgeschäftsführerin des Industrieverbands Klebstoffe e.V. (IVK). Sie folgt damit auf Ansgar van Halteren, der sich nach fast 38 Jahren Verbandsarbeit – davon 28 Jahre an der Spitze des Verbands – Ende 2020 in den Ruhestand verabschieden wird.
»Wir freuen uns sehr, mit Haye eine erfahrene Netzwerkerin als Hauptgeschäftsführerin gefunden zu haben«, erklärt IVK-Vorstandsvorsitzender Dr. Boris Tasche. »Die Herausforderungen unserer Branche erfordern strategische Weitsicht, ein tiefes Verständnis für die Klebtechnik und unsere Industrie sowie eine starke Kommunikation. Der bisherige Hauptgeschäftsführer Ansgar van Halteren hat in den vergangenen Monaten alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Übergabe der Geschäftsführung geschaffen.« - © IVK

08.12.2020 | Verband

MMFA: Zwei neue Mitglieder im Verband

Der Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) freut sich über weitere Verstärkung: USFloors International ist als neues ordentliches Mitglied aufgenommen worden. Als außerordentliches Mitglied ist der spanische Dekorspezialist Lamigraf beigetreten.
USFloors International ist ein...

Der Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) freut sich über weitere Verstärkung: USFloors International ist als neues ordentliches Mitglied aufgenommen worden. Als außerordentliches Mitglied ist der spanische Dekorspezialist Lamigraf beigetreten.
USFloors International ist ein familienbetriebenes Unternehmen, das im Jahr 2015 von den Brüdern Dossche als Tochtergesellschaft von USFloors Inc. gegründet wurde. USFloors Inc. wurde ursprünglich im Jahr 2001 von Piet Dossche gegründet und führte 2013 die patentierte Marke »COREtec« für mehrschichtige, wasserundurchlässige Fußbodenbeläge in den USA ein. Beide Unternehmen wurden Ende 2016 von SHAW Industries übernommen.
Lamigraf ist ein spanisches Familienunternehmen, das im Jahr 1976 mit dem Ziel gegründet wurde, Oberflächendekore für die Möbel- und Fußbodenindustrie zu gestalten, zu entwickeln und zu drucken. Lamigraf, das über Produktionsanlagen in Spanien, Deutschland, Brasilien und China verfügt, ist bestrebt, seinen Kunden stets innovative Designlösungen und höchste Qualitätsstandards zu bieten. Damit umfasst das Netzwerk des MMFA aktuell 26 Hersteller, 28 Zulieferunternehmen sowie drei Fachinstitute als Fördermitglieder.

03.12.2020 | Verband

EPLF trauert um seinen ersten Präsidenten Roland Elbracht

Wie der Verband der Europäischen Laminatbodenhersteller e.V. (EPLF) heute mitteilt, ist Roland Elbracht Ende Oktober, wenige Tage vor Vollendung seines siebzigsten Lebensjahres, nach schwerer Krankheit verstorben.
Als erster Präsident von 1994 bis 1996 war er gemeinsam mit bedeutenden Anbietern der europäischen Laminatbodenbranche ein Motor bei der Gründung des EPLF. Elbracht verband Fachwissen und Engagement mit einer immer optimistischen Ausstrahlung, die ihn rasch Menschen überzeugen und viele Freunde gewinnen ließ. Die Nachricht vom Tod Roland Elbrachts hat die Mitglieder, den Vorstand und die Geschäftsleitung des EPLF tief erschüttert.
»Der EPLF trauert um den Mann, dem der EPLF die Fundamente einer nun 26-jährigen Erfolgsgeschichte verdankt«, erklärt EPLF-Vorstandsvorsitzender Max von Tippelskirch. © EPLF

03.12.2020 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

PCI: Vukic neuer Leiter Produktmanagement

Ivica-Nikola Vukic, 47, hat am 14. September 2020 die Leitung des Produktmanagements der PCI-Gruppe übernommen. Der Diplom-Kaufmann verantwortet damit die Schnittstelle zwischen Entwicklung, Marketing und Technik und berichtet an Stephan Tschernek, Leiter...

Ivica-Nikola Vukic, 47, hat am 14. September 2020 die Leitung des Produktmanagements der PCI-Gruppe übernommen. Der Diplom-Kaufmann verantwortet damit die Schnittstelle zwischen Entwicklung, Marketing und Technik und berichtet an Stephan Tschernek, Leiter Marketing der PCI-Gruppe.
Vukic bringt 18 Jahre Berufserfahrung im Marketing- und Produkt­management, unter anderem in der Baustoffindustrie mit. Der studierte Diplom-Betriebs­wirt war bei verschiedenen Unternehmen im Handel und der Industrie in leiten­den Positionen tätig, zuletzt als Leiter Produktmanagement bei der Wienerber­ger AG in Wien, einem führenden Anbieter von Baustoff- und Infrastruktur­lösungen.
Als Leiter Produktmanagement ist Vukic verantwortlich für die umfassende Betreuung des gesamten Produktsortiments der beiden Marken »PCI« und »Thomsit«. Auch die zentrale Anwendungstechnik sowie Entwicklung und Einführung neuer Produkte gehören zu seinem Aufgaben­bereich. Dabei steht für ihn besonders im Fokus, neue Produktentwicklungen zu initiieren, die die Trends und Kunden­wünsche in konkrete Produkte umsetzen. Vukic: »Mir ist es wichtig, das Pro­duktsortiment konsequent so weiterzuentwickeln, dass unser Angebot eine direkte Antwort auf die Bedürfnisse unserer Kunden ist. Dabei wollen wir noch stärker den Systemansatz in den Vordergrund stellen. Wir entwickeln nicht Produkte, sondern ganzheitliche Lösungen, die dem Kunden Mehrwert bieten.« - © PCI

01.12.2020 | Wand / Fassade

NMC: Wutka und Lerch neue Doppelspitze

Zum 1. Dezember 2020 strukturiert sich die NMC Deutschland GmbH um und setzt auf eine Tandemlösung.
Um die eingeschlagene Strategie der Business Unit »Design Elements« in Deutschland erfolgreich weiterzuführen, übernehmen die bisherigen Verkaufsleiter Andreas Wutka (Vertriebsgebiet Süd) und Ingo Lerch (Vertriebsgebiet Nord)...

Zum 1. Dezember 2020 strukturiert sich die NMC Deutschland GmbH um und setzt auf eine Tandemlösung.
Um die eingeschlagene Strategie der Business Unit »Design Elements« in Deutschland erfolgreich weiterzuführen, übernehmen die bisherigen Verkaufsleiter Andreas Wutka (Vertriebsgebiet Süd) und Ingo Lerch (Vertriebsgebiet Nord) gemeinsam die Verantwortung. Beide verfügen über langjährige Branchenerfahrung und zählen bereits seit Jahresbeginn zum Führungsteam der Business Unit »Design Elements« in Deutschland. Wutka wird als Verkaufsleiter Deutschland Außen- und Innendienst, die technische Fachberatung und das Key-Account-Management führen. Lerch wird als Marketing & Business Development Manager Deutschland für Marketing, Social Media, E-Commerce und das Objektgeschäft im deutschen Markt verantwortlich sein. 

Adrian Smaza, bisheriger Leiter Vertrieb & Marketing DACH, hat sich aus privaten Gründen dazu entschieden, beruflich einen neuen Weg einzuschlagen und hat das Unternehmen zum 30. November 2020 verlassen.

01.12.2020 | Fachhandel / Kooperationen

Schlau: Hausmesse 2021 abgesagt

Die für den 5. bis 7. März 2021 im Messezentrum Bad Salzuflen geplante Hausmesse ist abgesagt. Grund dafür ist die weiterhin kritische und nicht absehbare Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
Auf der Hausmesse im Jubiläumsjahr 2021 wollte der Schlau Großhandel wieder Neuheiten und Innovationen aus den Bereichen...

Die für den 5. bis 7. März 2021 im Messezentrum Bad Salzuflen geplante Hausmesse ist abgesagt. Grund dafür ist die weiterhin kritische und nicht absehbare Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
Auf der Hausmesse im Jubiläumsjahr 2021 wollte der Schlau Großhandel wieder Neuheiten und Innovationen aus den Bereichen Farben, Tapeten, Bodenbeläge, Werkzeuge, Bauchemie, WDVS und Zubehör präsentieren. Schlau sieht es jedoch als seine Pflicht an, der Gesundheit und der Schutz der Besucher, Aussteller und Mitarbeiter höchste Priorität zukommen zu lassen. Daher hat sich das Unternehmen zu einer frühzeitigen Absage entschlossen, um mögliche Unsicherheiten in den kommenden Monaten zu verhindern. »Diese Entscheidung ist uns gerade mit Blick auf das 100-jährige Bestehen 2021 natürlich nicht leichtgefallen. Schließlich ist die Schlau-Hausmesse mittlerweile eine schöne Tradition und hat sich als Branchenhighlight etabliert«, sagt Ingo Stückmann, Geschäftsführer der Schlau Großhandels GmbH & Co. KG.
Einen Ersatztermin gibt es derzeit noch nicht. Schlau wird die Entwicklungen in Deutschland sowie ganz Europa genau beobachten und die Situation dementsprechend neu bewerten. Daraus können sich durchaus alternative Angebote zur gewohnten Messe ergeben. Es wird beispielsweise an einem möglichen Konzept zur Umsetzung einer virtuellen Variante gearbeitet.
Der Schlau Großhandel blickt trotz der Hausmesse-Absage dem Jahr 2021 mit dem 100. Firmengeburtstag optimistisch entgegen.

27.11.2020 | Fachhandel / Kooperationen

Eurobaustoff: Einkaufsvolumen erreicht sieben Milliarden Euro

Auch in diesem Jahr setzt Eurobaustoff ihren erfolgreichen Weg weiter fort.
Einen Monat vor Jahresende 2020 meldet die Kooperation einen neuen Rekord. Das Einkaufsvolumen, das die 451 Gesellschafter über die Zentrale abrechnen, hat am 27. November 2020 die 7-Mrd.-Euro-Umsatzhürde übersprungen. Das Volumen des Vorjahres von 6,66 Mrd....

Auch in diesem Jahr setzt Eurobaustoff ihren erfolgreichen Weg weiter fort.
Einen Monat vor Jahresende 2020 meldet die Kooperation einen neuen Rekord. Das Einkaufsvolumen, das die 451 Gesellschafter über die Zentrale abrechnen, hat am 27. November 2020 die 7-Mrd.-Euro-Umsatzhürde übersprungen. Das Volumen des Vorjahres von 6,66 Mrd. Euro wurde bereits am 13. November 2020 erreicht.
»Unsere diesjährige Planung sah nur eine geringe Umsatzsteigerung im niedrigen einstelligen Bereich vor«, betont Dr. Eckard Kern, Vorsitzender der Eurobaustoff-Geschäftsführung. »Nach einem guten Start im ersten Quartal folgte der Lockdown und brachte viel Unsicherheit, was die Geschäftsentwicklung betraf, mit sich.«
Aufgrund vieler Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen seien jedoch die Umsatzzuwächse im Baufachhandel und der DIY-Branche sehr zufriedenstellend, und die Konjunktur im Wohnungsbau auf dem Niveau der letzten Jahre, heißt es in der Mitteilung weiter.

25.11.2020 | Boden / Zubehör

Amorim: Seeger neuer Außendienstmitarbeiter

Seit 1. Oktober 2020 arbeitet Sebastian Seeger als neuer Gebietsmanager bei Amorim Deutschland. Er übernimmt die Betreuung der Kunden im südöstlichen Niedersachsen und in Teilen des Ostens von Nordrhein-Westfalen.
Seeger kann auf langjährige Erfahrungen im Außendienst in der Bodenbelagsbranche sowie in anderen Branchen zurückgreifen. Durch seine früheren Tätigkeiten im Holzgroßhandel ist er mit den Gegebenheiten und Anforderungen des Marktes bestens vertraut, heißt es in einer Mitteilung von Amorim. © Amorim

20.11.2020 | Boden / Zubehör

C/R/O/ und Emco Bautechnik verschmelzen

Bereits seit 2010 ist C/R/O/ ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Emco Group. Ab Januar 2021 wird diese Verbindung durch den neuen Firmennamen dokumentiert und die C/R/O/ GmbH geht in die Emco Bautechnik GmbH über.
»Der starke Markenname Emco steht nun für das gesamte Produktspektrum der Sauberlaufsysteme ­- von der Eingangsmatte bis zur textilen Sauberlaufzone. Unser kompetentes C/R/O/-Team in Haan steht unseren Kunden weiterhin in bekannter Besetzung zur Verfügung«, erklärt Emco-Geschäftsführer Jörg Harbecke.