FHR | Fachhandelsring GmbH

Die FHR-Kooperation ist ein Zusammenschluss von mehr als 900 Facheinzelhändlern und Handwerksbetrieben der Bodenbelags- und Raumausstattungsbranche. Als Marketing- und Einkaufskooperation bietet der FHR seinen Partnern seit über 40 Jahren umfangreiche Leistungen zur optimalen und erfolgreichen Platzierung am Markt an. Dazu gehören neben der Vereinbarung von Basiskonditionen mit über 350 Lieferanten auch individuelle Serviceangebote.
Als Partner von Handel, Handwerk und der Industrie setzt sich die FHR-Kooperation für gewinnbringende Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer der Branche ein. Das Angebot kompetenter Serviceleistungen und faire Vereinbarungen sorgen für qualifizierte Vermarktung und sichern eine vielseitige Nachfragestruktur.

SCHWERPUNKTE:

Einkauf und Sortimentsberatung

professionelles Marketing für Handel und Objekt

E-Commerce

Werbung und Verkaufsförderung

Technischer Service

Arbeitskreise und Arbeitsgruppen

Beratung vor Ort

Schulungen und Seminare

Unternehmensberatung

Ladenbau

KONTAKT:

Am Pfaffensee 4
67376 Harthausen / Speyer
T: +49 (0) 6344 9533-0
F: +49 (0) 6344 9533-90

Fachartikel

FHR: Anstoß zum Nachhaltigkeitsgedanken(Seite 10 in Ausgabe 2/2020 )
Der FHR denkt schon heute an (über)morgen(Seite 14-17 in Ausgabe 1/2019 )
FHR: Lösungen für jetzt und die Zukunft(Seite 24-26 in Ausgabe 1/2018 )
FHR: Für neue »Inspiration« ist gesorgt(Seite 49 in Ausgabe 8/2017 )
FHR: Fit für die Zukunft(Seite 25-27 in Ausgabe 1/2017 )
infa: Qualifizierung für Fußbodentechniker(Seite 110 in Ausgabe 9/2014 )
FHR: Engagiert im Schulungsbereich(Seite 17 in Ausgabe 6-7/2013 )

Tickermeldungen

FHR-Messe abgesagt

05.03.2020

Aufgrund der zurzeit unübersichtlichen Lage durch den Coronavirus hat sich die FHR-Geschäftsführung entschlossen, die für den 20. März geplante Messe und die am 19. März vorgelagerte Veranstaltung mit Vorträgen von in- und externen Referenten abzusagen.
"Wir haben diese Entscheidung aus der Verantwortung gegenüber den Messebesuchern, Ausstellern und unseren Mitarbeitern getroffen. Die Gesundheit jedes Einzelnen steht dabei absolut im Vordergrund. Darüber hinaus möchten wir mit diesem Schritt auch unsere Industriepartner und deren Unternehmen schützen. Bei einem nachgewiesenen Fall von Corona unter den Teilnehmern wären neben den gesundheitlichen Aspekten auch die wirtschaftlichen Auswirkungen für die anwesenden Menschen/Firmen immens. Wir können es daher nicht verantworten, dass Unternehmen in Quarantäne gestellt werden und es somit zu Betriebsschließungen auf Seiten der Industrie und der FHR-Partner käme. Inhabergeführte Betriebe könnten gar existenzbedrohende Auswirkungen erleiden", verdeutlicht Sabine Wiegand, FHR-Geschäftsführerin, diese Entscheidung.
Die für die Veranstaltung geplanten Konzepte und Themen werden nun in anderer Form an die FHR-Partner übermittelt.

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