Branchen-News

18.01.2024 | Boden / Zubehör

TFI Aachen wählt neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung des TFI - Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen wählte am 13. Dezember 2023 turnusgemäß einen neuen Vorstand. Wiedergewählt wurden: Stephan Naacke (Findeisen) als Vorstandsvorsitzender und Jörg Harbecke (Emco Bautechnik).
Nicht wieder zur Wahl gestellt hatten sich Harald Taufall, Edmund van Kann, Oliver Loskant und Ralf Litzenberg. Dafür wurden neu berufen: Tobias Arnold (Hamelner Teppichwerke), Martin Auerbach (Heimtex), Lars Engelke (Objekt Carpet) und Eric Seliger (Halbmond).
Vervollständigt wird das Gremium, entsprechend der Satzung, durch die ständigen Mitglieder Prof. Dr. Thomas Gries (ITA - Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen) und Dr. Jacqueline Lemm (Institutsleiterin TFI).

Die Mitgliederversammlung des TFI - Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen wählte am 13. Dezember 2023 turnusgemäß einen neuen Vorstand. Wiedergewählt wurden: Stephan Naacke (Findeisen) als Vorstandsvorsitzender und Jörg Harbecke (Emco Bautechnik).
Nicht wieder zur Wahl gestellt hatten sich Harald Taufall, Edmund van Kann, Oliver Loskant und Ralf Litzenberg. Dafür wurden neu berufen: Tobias Arnold (Hamelner Teppichwerke), Martin Auerbach (Heimtex), Lars Engelke (Objekt Carpet) und Eric Seliger (Halbmond).
Vervollständigt wird das Gremium, entsprechend der Satzung, durch die ständigen Mitglieder Prof. Dr. Thomas Gries (ITA - Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen) und Dr. Jacqueline Lemm (Institutsleiterin TFI).

15.01.2024 | Messeartikel

Rund 18.000 Besucher kamen zur »Domotex 2024«

Vom 11. bis 14. Januar 2024 kamen rund 1000 Aussteller aus 60 Ländern zur »Domotex« nach Hannover, um den rund 18.000 Fachbesuchern aus 140 Ländern während der vier Messetage ihre Trends und Innovationen vorzustellen. 
»Die positive Energie und ausgeprägte Internationalität der Show machen die Domotex nicht nur zum globalen Branchentreffpunkt, sondern zum Zuhause der gesamten Teppich- und Bodenwelt«, sagt Sonia Wedell-Castellano, Global Director der Domotex. 71 Prozent der Messebesucher kamen aus dem Ausland – davon 65 Prozent aus…

Vom 11. bis 14. Januar 2024 kamen rund 1000 Aussteller aus 60 Ländern zur »Domotex« nach Hannover, um den rund 18.000 Fachbesuchern aus 140 Ländern während der vier Messetage ihre Trends und Innovationen vorzustellen. 
»Die positive Energie und ausgeprägte Internationalität der Show machen die Domotex nicht nur zum globalen Branchentreffpunkt, sondern zum Zuhause der gesamten Teppich- und Bodenwelt«, sagt Sonia Wedell-Castellano, Global Director der Domotex. 71 Prozent der Messebesucher kamen aus dem Ausland – davon 65 Prozent aus Europa, 18 Prozent aus Asien, 9 Prozent aus Amerika und 4 Prozent aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie alle anderen aus Afrika und Australien.

Neu der Retailers Park
Im neuen »Retailers Park« in Halle 19/20 wurden erstmalig Produkte für Wand und Decke präsentiert. »Alle unsere Besucher, vom Händler über Handwerker bis zum Architekten, müssen den Raum in ihrem Arbeitsalltag ganzheitlich denken. Die Premiere ist schon ein toller Erfolg und beweist, dass das Konzept aufgegangen ist. Gemeinsam mit Decor Union und Mega ist die neue Sonderfläche für das Interior Finish ein echter Mehrwert für Handel und Handwerk geworden«, erläutert Wedell-Castellano. Sie könne sich vorstellen, das Portfolio der Messe in der Zukunft um weitere Produkte für eine ganzheitliche Raumgestaltung zu erweitern – denn bereits jeder dritte Teilnehmer habe konkretes Interesse am neuen Angebot, wie die Umfrage unter den diesjährigen Besuchern zeigte.

Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt der Messe standen erneut die Megatrends Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Das Leitthema »Floored by Nature« konnten Besucher insbesondere auf der Sonderfläche »The Green Collection« in Halle 23 erleben. Im zweiten Jahr boten sich wieder Inszenierungen umweltbewusster und umweltschonender Produkte, eine taktile Präsentation nachhaltiger Materialien durch die Materialbank raumprobe sowie aktuelle Projekte und Lösungen des Deutschen Forschungsinstituts für Bodensysteme (TFI) Aachen. Aber auch im Produktangebot der Aussteller spiegelte sich dieser Trend wider.

Die nächste Domotex findet vom 16. bis 19. Januar 2025 in Hannover statt.

15.01.2024 | Messeartikel

»Heimtextil« endet mit Ausstellerzuwachs und Besucherplus

Mit 46.000 Besuchern aus rund 130 Nationen sowie 2838 Ausstellern aus 60 Nationen (mit einem ausstellerseitigen Zuwachs von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) endete die »Heimtextil 2024«.
»Die Zunahme in 2024 an Flächen, Ausstellern und Besuchern macht deutlich: Die Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien bleibt auf Wachstumskurs – und setzt neue Maßstäbe für eine nachhaltige und KI-getriebene Textilindustrie«, sagt Detlef Braun,…

Mit 46.000 Besuchern aus rund 130 Nationen sowie 2838 Ausstellern aus 60 Nationen (mit einem ausstellerseitigen Zuwachs von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) endete die »Heimtextil 2024«.
»Die Zunahme in 2024 an Flächen, Ausstellern und Besuchern macht deutlich: Die Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien bleibt auf Wachstumskurs – und setzt neue Maßstäbe für eine nachhaltige und KI-getriebene Textilindustrie«, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Gestiegene Zufriedenheit und Anstieg der Besucherqualität
Laut Angaben des Veranstalters stieg 2024 die Zufriedenheit der Besucher sowohl national als auch international auf durchschnittlich 93 Prozent – insbesondere mit der Breite und Tiefe des Angebots. Darüber hinaus überzeugten die Aussteller wiederum die angestiegene Besucherqualität und Einkaufskompetenz. Der Anteil an Top-Entscheidern stieg um sechs Prozentpunkte auf 78 Prozent. Rund 80 Prozent der Aussteller erreichten nach Angaben des Veranstalters ihre Messeziele.

Neues Produktsegment »Carpets & Rugs«
Laut Messegesellschaft war der Launch des neuen Segments »Carpets & Rugs« ein voller Erfolg. Hier präsentierte sich erstmals die weltweite Teppichbranche gemeinsam in einer Halle, darunter auch zahlreiche internationale Marktführer, die erstmals oder nach längerer Zeit wieder in Frankfurt ausstellten.

Von KI im textilen Produktdesign bis hin zu skalierbaren nachhaltigen Lösungen
Noch nie zuvor waren Transformationen wie Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit so intensiv im Mittelpunkt der »Heimtextil« und präsentierten wirksame Hebel für einen zukunftsweisenden Umgang mit Schlüsseltechnologie. Erstmalig ermöglichte die Messe in 2024 faszinierende Einblicke in die textile Anwendung von Künstlicher Intelligenz sowie die Nutzung von KI-gesteuerter Sortierung zur Verfeinerung recycelter Textilabfälle in neue Garne. Im Trend Space wurden zudem an interaktiven Stationen textile Designideen den Besuchern durch Tools wie ChatGPT-4 und Midjourney zum Leben erweckt.
Darüber hinaus machte die »Heimtextil« erneut nachhaltiges Produzieren und Handeln greifbar. Eine der wesentlichen Anlaufstellen bildeten die Heimtextil-Trends mit New Sensitivity: Das Konzept setzte den Fokus auf die laufende Transformation der Textilindustrie und stellte zahlreiche marktreife und skalierfähige Lösungen vor.

Die nächste »Heimtextil« findet vom 14. bis 17. Januar 2025 statt.

15.01.2024 | Fachhandel / Kooperationen

Rigromont: Hellmond neuer Aufsichtsratsvorsitzender

Der Aufsichtsrat der Rigromont GmbH hat Thomas Hellmond (Fries Bodensysteme), zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt in dieser Funktion auf Eberhard Liebherr (Lotter+Liebherr), der das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden über viele Jahre im Sinne der Großhandels-Kooperation ausgeübt hat.
Weitere Aufsichtsratsmitglieder von Rigromont sind: Ansgar Kühne (Ruhe & Co.) als stellvertrender Vorsitzender, Eberhard Liebherr (Lotter+Liebherr) als Aufsichtsratsmitglied und Stefan Fessl (Sonnhaus) als stellvertretendes Aufsichtsratmitglied.

Der Aufsichtsrat der Rigromont GmbH hat Thomas Hellmond (Fries Bodensysteme), zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt in dieser Funktion auf Eberhard Liebherr (Lotter+Liebherr), der das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden über viele Jahre im Sinne der Großhandels-Kooperation ausgeübt hat.
Weitere Aufsichtsratsmitglieder von Rigromont sind: Ansgar Kühne (Ruhe & Co.) als stellvertrender Vorsitzender, Eberhard Liebherr (Lotter+Liebherr) als Aufsichtsratsmitglied und Stefan Fessl (Sonnhaus) als stellvertretendes Aufsichtsratmitglied.

15.01.2024 | Boden / Zubehör

Oneflor: Reichel verstärkt Außendienst in Bayern

Zum 1. Februar 2024 übernimmt Corinna Reichel, 56, die Gebietsverkaufsleitung von Oneflor-Europe in Bayern. Reichel ist vor über 30 Jahren bei der Tapetenfabrik P+S International in die Branche eingetreten und war anschließend 21 Jahre bei Erfurt & Sohn im Außendienst tätig. In den letzten sechs Jahren war sie für die Firmen Diessner in Berlin und zuletzt bei Repair Care International im Einsatz. Reichel übernimmt das Gebiet von Herbert Erkel, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. - © Oneflor

Zum 1. Februar 2024 übernimmt Corinna Reichel, 56, die Gebietsverkaufsleitung von Oneflor-Europe in Bayern. Reichel ist vor über 30 Jahren bei der Tapetenfabrik P+S International in die Branche eingetreten und war anschließend 21 Jahre bei Erfurt & Sohn im Außendienst tätig. In den letzten sechs Jahren war sie für die Firmen Diessner in Berlin und zuletzt bei Repair Care International im Einsatz. Reichel übernimmt das Gebiet von Herbert Erkel, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. - © Oneflor

15.01.2024 | Boden / Zubehör

Findeisen: Bekannte Gesichter mit neuen Aufgaben und Verstärkung im Vertrieb

Im Rahmen seiner Zukunftsstrategie verstärkt der Nadelvlieshersteller Findeisen seinen Mitarbeiterstamm weiter und ordnet die Verantwortlichkeiten im Unternehmen neu.

Zum 1. Dezember 2023 hat Martina Steppe als Nachhaltigkeitsbeauftragte die interne Koordination aller Aspekte nachhaltigen Handelns bei Fin…

Im Rahmen seiner Zukunftsstrategie verstärkt der Nadelvlieshersteller Findeisen seinen Mitarbeiterstamm weiter und ordnet die Verantwortlichkeiten im Unternehmen neu.

Zum 1. Dezember 2023 hat Martina Steppe als Nachhaltigkeitsbeauftragte die interne Koordination aller Aspekte nachhaltigen Handelns bei Findeisen übernommen. Bis dato war sie schwerpunktmäßig im Einkauf und in der Assistenz der Geschäftsleitung im Rahmen einer Mutterschaftsvertretung tätig. Letztgenannte Tätigkeit wird sie auch weiterhin parallel zu ihrer Aufgabe als Nachhaltigkeitsbeauftragte wahrnehmen.

Jan Hoffmann hat zum 1. Dezember 2023 die Funktion als stellvertretender Produktionsleiter übernommen. Er unterstützt und vertritt den Produktionsleiter Ullrich Krauß in allen Belangen. Zusätzlich ist er weiterhin als Leiter der Abteilung Customizing für die Weiterverarbeitung des Nadelvlieses am Plotter, der Stanze usw. verantwortlich.

Sirko Reinert verstärkt seit 2. Januar 2024 das Vertriebsteam von Findeisen. Als Regionalleiter Ost ist er für die Betreuung von Kunden, Architekten und sonstigen Interessenten in den neuen Bundesländern zuständig. Er übernimmt die Aufgaben von Rajko Hunger, der sich damit auf seine Funktion als Vertriebsleiter konzentrieren kann. Reinert verfügt über langjährige Erfahrung in der Bodenbelagsbranche zunächst als Vertriebsinnendienst bei verschiedenen Großhändlern und zuletzt als Außendienstmitarbeiter bei einem Bodenbelagshersteller im Bereich Großhandel und Objekt. - © Findeisen

15.01.2024 | Fachhandel / Kooperationen

wego vti investiert in den Markt

Um für den prognostizierten Aufschwung der Branchenkonjunktur ab 2025 optimal vorbereitet zu sein, hat wego vti einige Veränderungen bei den Standorten vorgenommen und ein umfangreiches Investitionsprogramm aufgelegt.
wego vti hat die Standorte in Kaiserslautern und Stuttgart geschlossen. Die Stuttgarter Kundenbasis wird von den Standorten Ettlingen und Neu-Ulm versorgt, die aus Kaiserslautern von den Standorten in Merzig und Viernheim. …

Um für den prognostizierten Aufschwung der Branchenkonjunktur ab 2025 optimal vorbereitet zu sein, hat wego vti einige Veränderungen bei den Standorten vorgenommen und ein umfangreiches Investitionsprogramm aufgelegt.
wego vti hat die Standorte in Kaiserslautern und Stuttgart geschlossen. Die Stuttgarter Kundenbasis wird von den Standorten Ettlingen und Neu-Ulm versorgt, die aus Kaiserslautern von den Standorten in Merzig und Viernheim. Diese Vertriebswege sind nach Angaben des Unternehmens für einen Teil der Kunden in den beteiligten Regionen schon länger etabliert.
Neu eröffnet wurden die vti-Standorte in Ettlingen und Olching, westlich von München. vti-Regensburg wird im Februar 2024 in einem neuen Standort integriert und erweitert. Der Bau einer komplett neuen Niederlassung Chemnitz startet in diesem Jahr. An verschiedenen Standorten laufen aktuell Verhandlungen über Erweiterung oder Umzug in eine neue Immobilie. Über dreißig neue Fahrzeuge wurden 2023 beschafft und für 2024 stehen weitere 42 auf der Orderliste. Damit investiert der Baustoffspezialist gezielt in wirtschaftliche Logistik, nachhaltigen Transport und professionellen Kundenservice.
Noch bis zum Herbst vergangenen Jahres hat wego vti 36 neue Auszubildende eingestellt und für 2024 ist die Einstellung weiterer 26 Azubis geplant. Insgesamt 35 Fachkräfte aus verschiedensten Bereichen starten in 2024 an vier neuen Standorten ihre Tätigkeit.

27.12.2023 | Boden / Zubehör

Egger: Zufriedenstellende Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr

Mit einem nach eigenen Angaben konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd. Euro (–7,0 Prozent zum 1. Halbjahr 2022/2023) hat die Egger-Gruppe mit Stammsitz in St. Johann in Tirol das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres 2023/2024 abgeschlossen und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 299,2 Mio. Euro (–15,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum) erzielt. Die EBITDA-Marge betrage 14,3 Prozent, die Eigenkapitalquote liege auf dem Niveau von 44,…

Mit einem nach eigenen Angaben konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd. Euro (–7,0 Prozent zum 1. Halbjahr 2022/2023) hat die Egger-Gruppe mit Stammsitz in St. Johann in Tirol das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres 2023/2024 abgeschlossen und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 299,2 Mio. Euro (–15,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum) erzielt. Die EBITDA-Marge betrage 14,3 Prozent, die Eigenkapitalquote liege auf dem Niveau von 44,9 Prozent. Umsatz- und Ergebnisrückgänge beträfen überproportional die Produktbereiche Fußboden, OSB und Schnittholz. Das Unternehmensumfeld gestalte sich herausfordernd aufgrund anhaltend hoher Inflation, hoher Zinsen, volatiler Rohstoffpreise und geopolitischer Krisen. Angesichts dieser Gemengelage zieht der Holzwerkstoffhersteller »ein zufriedenes Resümee aufgrund seiner stabilen Entwicklung im ersten Halbjahr 2023/2024.«
Der Vorjahreszeitraum sei teilweise noch von einem »außergewöhnlich guten Marktumfeld und Margenniveau geprägt« gewesen. Die Produkte für den konstruktiven Holzbau und Fußboden seien von der rückläufigen Bauindustrie betroffen. Positive Effekte auf die Umsatzentwicklung im Bereich der dekorativen Produkte für den Möbel- und Innenausbau hätten sich aus dem erstmaligen Einbezug des Werks Caorso ergeben, an dem Egger seit Ende 2022 eine Mehrheitsbeteiligung hält. Darüber hinaus habe das Werk in Lexington Mengensteigerungen durch den weiteren Marktausbau in den USA erreicht. Unterm Strich hätten diese Effekte zum gruppenweiten Umsatz und Ergebnis leicht unter dem Niveau des Vorjahres geführt.
Die Investitionen hätten sich im ersten Halbjahr 2023/2024 auf 238,6 Mio. Euro (229,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum) belaufen. Fokusbereiche seien der Ausbau der aktiven Rückwärtsintegration und die weitere Steigerung der Nachhaltigkeitsleistung gewesen. Dem Thema Kreislaufwirtschaft sei Egger mit Investitionen in Anlagen zur Aufbereitung von Recyclingholz und in eigene Sammelstandorte begegnet. Seinem zweiten Geschäftshalbjahr 2023/2024 sieht Egger eigenen Angaben zufolge mit einer gedämpften Ergebniserwartung entgegen. Der Holzwerkstoffhersteller rechnet, auch bedingt durch saisonale Effekte, mit einem weiteren Nachfrage-Rückgang.

27.12.2023 | Boden / Zubehör

Parador: Neues Logistikzentrum

Parador hat sein neues Logistikzentrum mit einer Fläche von 30.000 m² und einer Bauzeit von weniger als einem Jahr fertiggestellt und die Schlüsselübergabe jetzt erfolgreich abgewickelt. Im neuen Jahr wird der Coesfelder Bodenhersteller mit der Einrichtung des Zentrums beginnen, um es im Frühjahr 2024 in Betrieb nehmen zu können. Die Erweiterung zähle mit einem zweistelligen Millionenbetrag zu den größten Investitionen in der über 45-jährigen …

Parador hat sein neues Logistikzentrum mit einer Fläche von 30.000 m² und einer Bauzeit von weniger als einem Jahr fertiggestellt und die Schlüsselübergabe jetzt erfolgreich abgewickelt. Im neuen Jahr wird der Coesfelder Bodenhersteller mit der Einrichtung des Zentrums beginnen, um es im Frühjahr 2024 in Betrieb nehmen zu können. Die Erweiterung zähle mit einem zweistelligen Millionenbetrag zu den größten Investitionen in der über 45-jährigen Unternehmensgeschichte. Zukünftig können dort bis zu 30.000 Paletten mit Bodenbelägen gelagert werden.
»Das neue Logistikzentrum bietet nicht nur unserer Organisation einen erheblichen Mehrwert, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Denn es bietet die Basis für weiteres Wachstum, so dass perspektivisch neue Arbeitsplätze entstehen werden«, betont Oleg Wecker, Leiter Logistik bei Parador.
Der Bodenhersteller steigert mit dem Neubau und der damit verbundenen Zentralisierung der Läger die gesamte Effizienz seiner Logistik und wird deutlich flexibler. Die Parador Außenlager in der Umgebung können aufgegeben werden, es entfallen rund 30 Prozent der bisherigen Transporte, was ca. 6000 Fahrten pro Jahr entspricht.
»Ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigen Zukunft ist die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Logistikzentrums. Durch die Nutzung erneuerbarer Energien können wir unseren eigenen Strombedarf decken und somit einen Beitrag zur Reduzierung unserer CO2-Emissionen leisten. Unser langfristiges Ziel ist es, bis 2025 eine CO2-neutrale Produktion zu erreichen. Wir arbeiten aktiv an weiteren umweltfreundlichen Maßnahmen und werden auch in Zukunft in die Nachhaltigkeit unserer Betriebsabläufe investieren«, so Lutz Michaelsen, zuständiger Geschäftsführer für die Supply Chain.
 

14.12.2023 | Boden / Zubehör

OBJEKT tv im Gespräch mit Dr. Andreas Zoëga vom TFI Aachen

Kennen Sie die Prüfstelle des TFI? Hier werden Baustoffe für den Innenraum auf Gesundheits-, Sicherheits- und Qualitätsaspekte geprüft. Prüfstellenleiter Dr. Andreas Zoëga nimmt uns in diesem Beitrag mit auf einen Rundgang durch die Prüflabore des TFI. Lassen Sie uns die Bodenbeläge durchlaufen und verschleißen, Akustik live erleben und gute Innenraumluft genießen. Diese und weitere brandheiße Themen hat das TFI für Sie im Angebot - kommen Sie mit...

Kennen Sie die Prüfstelle des TFI? Hier werden Baustoffe für den Innenraum auf Gesundheits-, Sicherheits- und Qualitätsaspekte geprüft. Prüfstellenleiter Dr. Andreas Zoëga nimmt uns in diesem Beitrag mit auf einen Rundgang durch die Prüflabore des TFI. Lassen Sie uns die Bodenbeläge durchlaufen und verschleißen, Akustik live erleben und gute Innenraumluft genießen. Diese und weitere brandheiße Themen hat das TFI für Sie im Angebot - kommen Sie mit...

13.12.2023 | Boden / Zubehör

Windmöller: Restrukturierung und Stellenabbau

Der ostwestfälische Bodenbelagshersteller Windmöller reagiert auf die Konsumflaute in der Renovierungs- und Baubranche und passt sein Unternehmen der neuen Situation an.
»Mit der Restrukturierung unserer Unternehmensstandorte Detmold und Augustdorf reagieren wir auf die gesamtwirtschaftliche Krise und stellen unser Un…

Der ostwestfälische Bodenbelagshersteller Windmöller reagiert auf die Konsumflaute in der Renovierungs- und Baubranche und passt sein Unternehmen der neuen Situation an.
»Mit der Restrukturierung unserer Unternehmensstandorte Detmold und Augustdorf reagieren wir auf die gesamtwirtschaftliche Krise und stellen unser Unternehmen robuster und zukunftsfähig auf«, so Matthias Windmöller, CEO und Hauptgesellschafter der Windmöller Unternehmensgruppe. Zu den geplanten Maßnahmen zählen ein optimiertes Werks- und Standortkonzept, die Bündelung von Produktionskapazitäten sowie organisatorische Anpassungen. Teil des Veränderungsprozesses ist ebenfalls eine Automatisierung am Standort Detmold. Der damit verbundene Abbau von rund 100 Stellen wird in enger Zusammenarbeit mit den Betriebsräten sozialverträglich gestaltet. - © Windmöller

13.12.2023 | Boden / Zubehör

TFI Aachen und Heinze geben Zusammenarbeit bekannt

Am Rande des 2. Klimafestival in Berlin gaben das Forschungsinstitut TFI Aachen und Heinze ihre Zusammenarbeit bekannt. Ziel der Partnerschaft sei es, Nachhaltigkeitsinformationen von Bauprodukten für den Markt sowie der Zielgruppe Architekten/Planer zur Verfügung stellen zu.
Im ersten Schritt wird der vom TFI Aachen entwickelte »Produktpa…

Am Rande des 2. Klimafestival in Berlin gaben das Forschungsinstitut TFI Aachen und Heinze ihre Zusammenarbeit bekannt. Ziel der Partnerschaft sei es, Nachhaltigkeitsinformationen von Bauprodukten für den Markt sowie der Zielgruppe Architekten/Planer zur Verfügung stellen zu.
Im ersten Schritt wird der vom TFI Aachen entwickelte »Produktpass Nachhaltigkeit« auf der Plattform heinze.de mit den entsprechenden Bauprodukten der Hersteller verknüpft und als integrierte Information im Portal frei zugänglich gemacht. Die beim »Produktpass Nachhaltigkeit« gebündelten Informationen zur Nachhaltigkeitsperformence von Bauprodukten soll die Kommunikation zwischen bauprodukteherstellenden Unternehmen, Bauherren, Architekten und Planern erleichtern. Der Pass soll bestehende Informationen, Label und Zertifikate in die Kriterien der relevanten Gebäudenachhaltigkeitssysteme am Markt übersetzen.
Die Zusammenarbeit zwischen TFI Aachen und Heinze ermöglicht es beiden Unternehmen, ihre Kompetenzen zu bündeln und gemeinsam an der Entwicklung von Bauprodukte zu arbeiten. Dabei sehen sich beide Partner als Multiplikatoren innerhalb ihrer Netzwerke und der Branche: Das TFI bringt Wissen und Erfahrung aus dem Bereich der Bauproduktprüfung und Nachhaltigkeitsbewertung sowie aus der Forschung und Entwicklung ein. Heinze verfügt über Erfahrung im Segment der zielgruppenadäquaten Kommunikation innerhalb der Baubranche.

05.12.2023 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Stauf: Tom Schlag übernimmt Vertriebsleitung

Verlegewerkstoffhersteller Stauf hat mit Tom Schlag, 36, einen neuen Vertriebsleiter eingestellt. Als ausgewiesener Kenner der Parkett- und Klebstoffbranche ist er seit Mitte November für den Vertrieb des Familienunternehmens aus dem Siegerland für die DACH-Region verantwortlich.
Schlag ist bereits seit vielen Jahren in der Bodenbelagsbranche aktiv. Nach seiner Ausbildung im Verkauf eines süddeutschen Parkett…

Verlegewerkstoffhersteller Stauf hat mit Tom Schlag, 36, einen neuen Vertriebsleiter eingestellt. Als ausgewiesener Kenner der Parkett- und Klebstoffbranche ist er seit Mitte November für den Vertrieb des Familienunternehmens aus dem Siegerland für die DACH-Region verantwortlich.
Schlag ist bereits seit vielen Jahren in der Bodenbelagsbranche aktiv. Nach seiner Ausbildung im Verkauf eines süddeutschen Parketthändlers wechselte er in den Vertrieb eines Parkettherstellers aus Österreich. Seitdem war Schlag in verschiedenen Vertriebs- und Führungspositionen beim Bauchemieproduzenten Mapei und der Bauwerk Group tätig.
»Wir freuen uns, dass wir mit Tom Schlag frische Vertriebspower für unser Unternehmen gewinnen konnten. Herr Schlag kennt die Herausforderungen der Branche und wird gemeinsam mit unserem Vertriebsteam das Potenzial von Stauf weiter ausbauen«, betont  Stauf-Geschäftsführer Andreas Zinkhan. - © Stauf Klebstoffwerk

05.12.2023 | Verband

FEB: Greve und Stein neu im Vorstand

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) wählte am 29. November 2023 auf der Mitgliederversammlung in Münster einen neuen Vorstand. Neu mit dabei sind Bernd Greve und Michael Stein.
Der Geschäftsführende Vorstand des FEB, bestehend aus Volkmar Halbe (Vorsitzender), Christian Ciesla (stv. Vorsitzender und Schatzmeister) sowie Olivier Bossuyt (stv. Vorsitzender und Schriftführer) stellte sich zur Wiederwahl. Alle drei w…

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) wählte am 29. November 2023 auf der Mitgliederversammlung in Münster einen neuen Vorstand. Neu mit dabei sind Bernd Greve und Michael Stein.
Der Geschäftsführende Vorstand des FEB, bestehend aus Volkmar Halbe (Vorsitzender), Christian Ciesla (stv. Vorsitzender und Schatzmeister) sowie Olivier Bossuyt (stv. Vorsitzender und Schriftführer) stellte sich zur Wiederwahl. Alle drei wurden für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Die Sprecher der beiden Arbeitskreise im FEB, »Technik« und »Markt + Wissen«, mussten jedoch neu gewählt werden. Stephan Wolff, seit 2011 Sprecher des Arbeitskreises »Technik«, stellte nach zwölf Jahren sein Ehrenamt zur Verfügung. Außerdem musste ein Nachfolger für Tilo Höbel gefunden werden, der beim Mitgliedsunternehmen Tarkett ausgeschieden ist. Zum neuen Sprecher des Arbeitskreises »Technik« wurde ab sofort Bernd Greve (Project Floors), und für den Arbeitskreis »Markt + Wissen« Michael Stein (Gerflor) gewählt.