BAU | Messe München GmbH

Die Bau ist die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme in der Baubranche. Hier treffen sich zukunftsorientierte Hersteller mit dem interessierten Fachpublikum. Im Zentrum ihres Interesses stehen neue Techniken, neue Materialien und neue Anwendungsmöglichkeiten, die so auch in der Praxis umsetzbar sind. Hier erleben die Besucher die Zukunft des Bauens hautnah. Alle zwei Jahre findet die Messe in München statt. Hier kommen alle zusammen, die international am Planen, Bauen und Gestalten von Gebäuden beteiligt sind: Architekten, Planer, Investoren, Industrie- und Handelsvertreter, Handwerker u.v.m.

SCHWERPUNKTE:

Bodenbeläge, Bauchemie

Geräte/Maschinen

Steine/Erden/Baustoffe

Ziegel, Naturstein

Fliesen/Keramik

Aluminium, Stahl

Gebäudetechnik

Holzwerkstoffe

Tor-/Parksysteme

Türen und Fenster

Sonderschauen

Rahmenprogramm

KONTAKT:

Messegelände
81823 München
T: +49 (0) 89 949-20720
F: +49 (0) 89 949-20729

Fachartikel

»bauma 2022«: Erfolgreiche Messetage (Seite 6 in Ausgabe 12/2022-1/2023)
»BAU«: Messe auf April 2023 verlegt (Seite 6 in Ausgabe 4/2022)
»BAU 2023«: Messe verzeichnet großen Zulauf (Seite 13 in Ausgabe 12/2021-01/2022)
»digitalBAU«: Netzwerk im Fokus (Seite 6 in Ausgabe 12/2021-01/2022)
»bauma«: Messe in den Oktober 2022 verschoben (Seite 9 in Ausgabe 5-6/2021)
»BAU 2021«: Ausschließlich im digitalen Format (Seite 7 in Ausgabe 11-12/2020)
»Bau 2019«: Vier Leitthemen (Seite 10 in Ausgabe 6-7/2018 )
Domotex/BAU: Messe-Vorberichte 2017 (Seite 70-93 in Ausgabe 1/2017)
»Bau 2017«: Ausblick auf die Sonderschauen (Seite 7 in Ausgabe 10/2016)
Starke Zahlen für die »Bauma 2016« (Seite 92-93 in Ausgabe 6-7/2016)
Messebericht - Farbe, Ausbau & Fassade (Seite 92-113 in Ausgabe 4/2016)
FAF: Bunt, laut, voll (positiv gemeint!) (Seite 90-91 in Ausgabe 4/2016)
»FAF 2016«: München wird bunt (Seite 6-7 in Ausgabe 12/2015)
»Bau 2015«: Flächennachfrage so hoch wie nie (Seite 7-8 in Ausgabe 3/2014)
Messebericht - DOMOTEX/BAU 2013 (Seite 66-113 in Ausgabe 2/2013)
Leitmessen-Marathon im Januar 2013 (Seite 48-73 in Ausgabe 1/2013)

Tickermeldungen

»BAU«: ifo-Institut präsentiert Ergebnisse im Bausektor 26.01.2023

Die Ergebnisse des Branchenausblicks für den deutschen und europäischen Bausektor im Zeitraum bis 2025 präsentierte das ifo-Institut im Rahmen der »BAU«-Informationsgespräche.
Gestiegene Bauzinsen, hohe Realisierungskosten und wirtschaftliche Abkühlung – die Baubranche steht vor zahlreichen Herausforderungen. Wie entwickelt sich die Situation für Hersteller und Anbieter von Materialien und Systemen im Baubereich mittelfristig weiter? Erste Antworten auf diese Frage gibt eine europäische Marktanalyse, an der das ifo-Instituts beteiligt war. Ludwig Dorffmeister, Fachreferent für Bau- und Immobilienforschung, stellte die Kernaussagen vor.

Europäischer Bausektor stagniert vorerst
Nach den kräftigen Zuwächsen in den Jahren 2021 und 2022 (+ 5,8 Prozent und + 3,0 Prozent) bleibt der europäische Bausektor wohl von einem erneuten Rückgang verschont. Dieses und nächstes Jahr stagniert der Markt, 2025 wächst er mit gut einem Prozent nur langsam. Zu den Impulsgebern zählen dabei die staatlichen Modernisierungshilfen im Hochbau, teils beträchtliche Investitionsbedarfe im Wohnungs- und Infrastruktursektor sowie die ab 2024 wieder deutlich positiveren wirtschaftlichen Aussichten.
»Der europäische Bausektor profitiert vor allem von der steigenden Baunachfrage in Frankreich, Spanien und Großbritannien. Dort liegen die Zuwächse zwischen zweieinhalb und knapp sieben Prozent. Insgesamt dürfte der Markt bis 2025 um rund 26 Milliarden Euro wachsen«, erklärt Dorffmeister.

Deutsche Baubranche verspürt weiter Gegenwind
Nach zwei verhaltenen Jahren wird die deutsche Bauleistung 2023 allenfalls schwach zunehmen. Immerhin dürfte der Nichtwohnhochbau nach der zurückliegenden Marktkorrektur im laufenden Jahr keine Einbußen mehr verzeichnen. Im Zuge der wirtschaftlichen Erholung und nach dem Verdauen des Inflationsschocks legen der gewerbliche sowie der öffentliche Hochbau spätestens 2024 wieder zu. Für 2025 prognostiziert die Marktanalyse, dass der Umfang der Baumaßnahmen an neuen und bestehenden Nichtwohngebäuden hierzulande um rund ein Prozent größer sein wird als 2022. Auch der Tiefbausektor dürfte angesichts des teilweise immensen Investitionsbedarfs ab 2024 wieder Fahrt aufnehmen und bis 2025 um insgesamt zwei Prozent wachsen.

Deutlicher Rückgang des Wohnungsneubaus in Deutschland
Dass der deutsche Bausektor im Zeitraum 2021 bis 2025 letztlich nur stagnieren wird, liegt am baldigen Auslaufen der langjährigen Aufwärtsentwicklung im Wohnungsbau. Der große Bauüberhang und die langen Projektrealisierungszeiten werden den Neubaumarkt zwar vorerst stabilisieren, ab 2024 dürften die Folgen der großen Zurückhaltung aufseiten der Projektentwickler, »Häuslebauer« und Wohnungsunternehmen aber immer stärker durchschlagen. Die Prognose von Dorffmeister lautet deshalb: „Für das laufende Jahr ist im Wohnungsektor, der ja auch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden umfasst, noch ein kleines Plus denkbar. Danach geht es bergab.«

Messe »BAU« auf April 2023 verlegt 11.03.2022

Die »BAU«, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, wird vom Januar auf 17. bis 22. April 2023 verlegt. Die Hallenstruktur und die Leitthemen – »Herausforderung Klimawandel«, »Bezahlbares Wohnen«, »Ressourcen und Recycling« sowie »Digitale Transformation« – bleiben bestehen. Auch das neue Thema »modulares Bauen« bleibt auf der Agenda. Die »BAU« plant für den Apriltermin weiterhin mit 19 Hallen.
Diese Entscheidung trafen der Ausstellerbeirat und das Kuratorium der »BAU« in ihrer Sitzung am 9. März 2022. Dabei stand auch die Tatsache im Vordergrund, dass die »BAU« nicht nur ausstellerseitig, sondern auch besucherseitig (2019: 250.000 Besucher) zu den größten Messen in Deutschland zählt.
Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, erklärt: »Die »BAU« ist eine Weltleitmesse und unser Anspruch ist es, Aussteller und Gäste aus aller Welt hier in München zusammen zu bringen. Mit dieser einmaligen Verschiebung von Januar in den April wollen wir unseren Kunden und Teilnehmern ein Maximum an Sicherheit für ihre Planungen bieten.«

»digitalBAU 2022« auf Mai/Juni 2022 verschoben 15.12.2021

Die geplante Messe »digitalBAU 2022«, die vom 15. bis 17. Februar 2022 in Köln geplant war, wurde aufgrund dem verstärkten Wunsch aus der Branche, auf den 31. Mai bis 2. Juni 2022 verschoben. Die Hallenstruktur und das Rahmenprogramm mit fünf Foren zu Themen wie Robotik, künstliche Intelligenz, Gebäudeautomation sowie digitale Baustelle bleiben laut Veranstalter bestehen.

»BAU 2023« verzeichnet großen Zulauf 03.11.2021

Gut 14 Monate vor ihrer Eröffnung zeichnet sich bei der »BAU«, die vom 9. bis 14. Januar 2023 in München stattfindet, eine hohe Nachfrage ab. Wie der Veranstalter mitteilt, haben sich bereits jetzt schon mehr als 1200 Unternehmen für die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme angemeldet. 44 Prozent der bisher eingegangenen Anmeldungen stammen aus dem Ausland. Zum jetzigen Zeitpunkt wird die »BAU 2023« alle 19 Hallen der Messe München belegen.
Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, ist sehr zufrieden, »dass die ›BAU‹ bereits zu so einem frühen Zeitpunkt einen solch hohen Anmeldestand verzeichnen kann. Nachdem die letzte Veranstaltung coronabedingt leider abgesagt werden musste, fiebert die Branche natürlich der nächsten Ausgabe entgegen.«
Die »BAU 2023« wird aber auch mit einer Neuerung aufwarten. Erstmals wird das Thema »modulares Bauen bzw. bauen mit vorgefertigten Raumsystemen« in den Fokus gerückt. Weitere Themen sind »Herausforderung Klimawandel«, »Bezahlbares Wohnen«, »Ressourcen und Recycling« sowie »Digitale Transformation« sein.

Messe »bauma« in den Oktober 2022 verschoben 26.04.2021

Die »bauma«, Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, wird in den Herbst 2022 verschoben. Neuer Termin ist der 24. bis 30. Oktober 2022.
Ursprünglich sollte die »bauma« vom 4. bis 10. April 2022 stattfinden. Trotz Pandemie sei der Zuspruch der Industrie hoch, und die Buchungslage überaus gut. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden zeigte sich zuletzt jedoch die Erkenntnis, dass der April-Termin angesichts des weltweiten Pandemie-Geschehens mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet ist. Ob eine, für den Messeerfolg entscheidende, weltweite Reisetätigkeit in einem Jahr wieder weitgehend ungehindert möglich sei, ist derzeit schwer abschätzbar, so das vorherrschende Meinungsbild.
Unabhängig von der Verschiebung gehen die fachlichen und organisatorischen Planungen für die »bauma 2022« weiter. Der Kern der Fachmesse wird auf der Präsenzveranstaltung liegen, ergänzt und erweitert durch digitale Angebote. »So können Kunden aus aller Welt an der bauma teilhaben, selbst wenn sie nicht persönlich nach München reisen können oder wollen«, erläutert Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. »Mit der Entscheidung haben Aussteller und Besucher jetzt Klarheit und Planungssicherheit, so Dittrich weiter.

»BAU Online«: 8. Januar 2021 ist Anmeldeschluss 21.12.2020

Laut Mitteilung der Messe München, haben sich bisher für die »BAU Online« 190 Aussteller für das digitale Event vom 13. bis 15. Januar 2021 angemeldet, um Live-Präsentationen und 1:1-Gespräche anzubieten. Bis 8. Januar ist die Ausstelleranmeldung offen.
»Ob Präsenzmesse oder Online-Format: Die ›BAU‹ ist für die Baubranche ein zentrales verbindendes Element, um Kontakte zu pflegen und sich über aktuelle Herausforderungen auszutauschen«, bekräftigt Dr. Reinhard Pfeiffer, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.
Derzeit 22 Aussteller unterstützen die »BAU« als Sponsoren. Auch die Besucherregistrierung entwickelt sich laut Veranstalter sehr positiv. »Ich bin beeindruckt über die Zahl der Unterstützer, Aussteller, Experten und Teilnehmer zur ›BAU Online‹«, sagt Dieter Schäfer, Vorsitzender des Fachbeirats der »BAU« München.

Angebot voll ausschöpfen – frühzeitig planen
Zum aktuellen Zeitpunkt bieten die Aussteller 433 Live-Präsentationen und 1.386 1:1-Gespräche an.
Die Online-Besucher können die Networking-Möglichkeiten am besten ausschöpfen, wenn sie sich frühzeitig für die Angebote anmelden, da diese zum Teil limitiert sind. Den persönlichen Überblick sichert die Planungshilfe »Meine BAU«, die das individuelle Tagesprogramm aus Live-Präsentationen, 1:1-Gesprächen und Konferenzforen teilweise automatisiert zusammenstellt.

Das Konferenzprogramm besteht aus den drei Säulen »Zukunft des Bauens« (Bauverlag), »Studio Bund« (Bundesbauministerium) und »BAU TV« (BAU München). Der Bedarf an Information ist hoch, denn »egal ob Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Energiewende oder Nachhaltigkeit: Die aktuelle Situation wirkt als Beschleuniger längst notwendiger Transformationsprozesse der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft«, erklärt Thomas Kirmayr, Fraunhofer Allianz Bau.

»BAU 2021« ausschliesslich im digitalen Format 21.10.2020

Ende September sagte die Messe München die klassische Präsenzmesse für Januar 2021 ab und kündigte gleichwohl an, die »BAU« 2021 in einem hybriden Format realisieren zu wollen.
Laut einer Umfrage unter den Ausstellern, wie sie ihre Produkte und Innovationen vom 13. bis 15. Januar 2021 in einem stark veränderten und verkleinerten Format präsentieren möchten ergab, dass eine klare Mehrheit der Aussteller, sich auf das reine Digitalkonzept konzentrieren möchten.
Die »BAU« zieht aus dieser Umfrage die Konsequenz, sich bei der Angebotsstruktur auf ein digitales Format zu fokussieren beziehungsweise zu beschränken. Das konkrete Angebot für die »BAU Online« wird vom Veranstalter in den nächsten Tagen den Kunden übermittelt werden.

Die Vorträge und Diskussionen aus den Foren werden als Live-Stream sowie als aufgezeichnete Videos für ein globales Publikum angeboten. Darüber hinaus werden Unternehmen die Möglichkeit haben, ihre Produkte virtuell in eigenen Online-Sessions zu präsentieren. Um sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen, wird es im digitalen Format virtuelle Networking-Module geben. Angedacht ist auch, die traditionellen »BAU«-Info-Talks, Gespräche zwischen Fachjournalisten und Ausstellern, zu integrieren.

Messe »BAU 2021« in München findet nicht statt 30.09.2020

Die »BAU«, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, wird nicht wie geplant vom 11. bis 16. Januar 2021 als klassische Präsenzmesse stattfinden. Das ist das Ergebnis der Sitzungen vom 30. September 2020, die der Veranstalter mit Fachbeirat und Kuratorium der Leitmesse geführt hat.
»Vielmehr wird vom 13. bis 15. Januar 2021 ein hybrides Format realisiert, das den Ausstellern die Möglichkeit bietet, ihre Innovationen einem breiten Publikum vorzustellen. Der digitale Teil dieser Veranstaltung wird auch ein wichtiger Bestandteil der klassischen Präsenzmesse ›BAU 2023‹ sein«, heißt es in einer Pressemitteilung der Messe München vom heutigen Tage.
Eine Verschiebung der »BAU« wurde mit Fachbeirat und Kuratorium diskutiert.
Hierzu erklärt Martin Hörmann, stellvertretender Vorsitzender dieser beiden Gremien: »Eine Verschiebung der Messe war für uns nie eine ernsthafte Option, weil sie den zweijährigen Innovationszyklus, an dem sich die ›BAU‹ seit jeher orientiert, unterbrochen hätte. Internationale Aussteller und Besucher sind ein Markenkern der klassischen ›BAU‹. Unter den aktuellen COVID-19-Rahmenbedingungen hätten wir diese Erwartung nicht erfüllen können.«
2023 wird die »BAU« dann wieder wie gewohnt stattfinden, inklusive der digitalen Zusatzangebote, die im kommenden Januar im hybriden Format erstmals zur Verfügung stehen.

»BAU 2021«: Gute Auslastung der Ausstellungsfläche 30.04.2020

Das Projektteam der »BAU« geht aktuell davon aus, im kommenden Jahr wieder alle 18 Messehallen mit insgesamt 180 000 m2 Ausstellungsfläche belegen zu können. Laut Mitteilung der Messegesellschaft sind bereits drei Viertel der Nettofläche mit konkreter Platzierung fest gebucht. Der Buchungsstand ist vergleichbar zur Vorveranstaltung.
Dr. Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, blickt optimistisch auf die kommende »BAU«: »Wir freuen uns, dass die meisten unserer langjährigen Kunden in dieser schwierigen Zeit zu uns stehen und auch viele neue Aussteller ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft an die ›BAU‹ knüpfen. Die ›BAU‹ war für die Branche schon immer der Fels in der Brandung, gerade auch in stürmischen Zeiten wie nach der Finanzkrise im Jahr 2009. Wir werden alles daransetzen, unseren Kunden wieder ein einmaliges Messeerlebnis zu bieten, wie auch immer die Voraussetzungen im Januar 2021 sein werden.«

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