MEGA eG

Die MEGA Gruppe ist der unabhängige Systemanbieter im deutschen Zukunftsmarkt für Sanierung, Renovierung und Modernisierung. 1901 in Hamburg von Handwerkern gegründet, kann die MEGA eG auf 117 Jahre genossenschaftliche Tradition zurückblicken. Heute gehört das Unternehmen mehr als 5.600 selbständigen Maler-, Stuckateur- und Bodenlegermeistern und ist das größte unabhängige Handelshaus der Branche. An mittlerweile über 100 Standorten der MEGA Gruppe setzen sich rund 1.800 Mitarbeiter jeden Tag für das Handwerk und mithin rund 65.000 Kunden ein. Das Vollsortiment für das Fachhandwerk umfasst Farben und Putze, Boden- und Wandbeläge, Wärmedämmsysteme, Trockenbaustoffe, Maschinen und Werkzeuge sowie Bank- und Versicherungsdienstleistungen der eigenen MKB Mittelstandskreditbank AG. Das Umsatzvolumen der MEGA Gruppe inklusive Kapitalbeteiligungen beträgt mehr als 400 Millionen Euro.
Zur MEGA Gruppe gehören weiterhin die Geschäftsbereiche MSG Megaservice GmbH, Orth GmbH & Co. KG und SKV GmbH sowie als Kooperationspartner die Murschhauser GmbH, Leonhard Oelschlegel GmbH & Co KG, RAFA GmbH, Robert Schmid GmbH & Co. KG und Sonnen Herzog GmbH & Co. KG .

SCHWERPUNKTE:

Farben

Lacke und Lasuren

Dämmsysteme und Putze

Bauchemie und Bautenschutz

Trockenbaustoffe

Boden- und Wandbeläge

Maschinen und Werkzeuge

Bautechnik

KONTAKT:

Fangdieckstraße 45
22547 Hamburg
T: +49 (0) 40 54004-0
F: +49 (0) 40 54004-9

Fachartikel

Mega: Ein Koffer voller Problemlöser(Seite 32-33 in Ausgabe 4/2020 )
Mega-Akademie: Seminarprogramm für 2020(Seite 8 in Ausgabe 3/2020 )
»Mega«-Messe setzt neue Umsatz-Rekorde(Seite 23-25 in Ausgabe 6-7/2019 )
Mega: Raumgesundheit als Mehrwert-Faktor(Seite 124 in Ausgabe 11/2018 )
Mega: Fusion mit Maleg eG(Seite 21 in Ausgabe 9/2018 )
Mega: Start in die Berufsausbildung(Seite 20 in Ausgabe 9/2018 )
Mega eG: Gesünder leben mit »Megagrün«(Seite 89 in Ausgabe 8/2018 )
Mega: Produktneuheiten bei »Las Megas«(Seite 16 in Ausgabe 5/2018 )
Mega bringt Farben und Teppichboden in Einklang(Seite 23-25 in Ausgabe 4/2018 )
Mega eG: Unter beliebtesten Arbeitgebern(Seite 7 in Ausgabe 4/2018 )
Die Mega - mehr als »nur« eine Genossenschaft(Seite 20-25 in Ausgabe 3/2018 )
Mega-Akademie: Seminarprogramm für 2018 (Seite 16-17 in Ausgabe 2/2018 )
Mega: Neue Azubis in der Mega-Gruppe(Seite 10-11 in Ausgabe 10/2017 )
Mega-Messe begeisterte 6500 Besucher(Seite 28-29 in Ausgabe 6-7/2017 )
Mega: Countdown zur Messe(Seite 18 in Ausgabe 4/2017 )
Mega: Neue »Megatex«-Kollektionen(Seite 24 in Ausgabe 3/2017 )
Mega: Erfolgreich mit Seminaren fürs Handwerk(Seite 16-17 in Ausgabe 12/2016 )
MEGA: 52 neue ­Auszubildende(Seite 13 in Ausgabe 9/2016 )
Mega-Gruppe: Großer Azubi-Tag in Hannover(Seite 13 in Ausgabe 11/2015 )
Mega: Ausgezeichnete Ausbildung(Seite 19 in Ausgabe 9/2013 )
Mega eG: Standort in Neumünster eröffnet(Seite 22 in Ausgabe 5/2013 )

Tickermeldungen

Mega zeigt weitere solide Umsatzentwicklung

01.10.2021

Der handwerkseigene Großhändler Mega eG, Hamburg, meldet für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 eine solide Umsatzentwicklung trotz Corona. Die Jahresabschlüsse wurden im Rahmen der diesjährigen ordentlichen Generalversammlung am 17. September vorgelegt.
Die Eigenkapitalquote konnte von 55,3 Prozent (2019) abermals erhöht werden und liegt nun bei 57,4 Prozent. Die Umsatzerlöse stiegen von 276,6 Mio. Euro (2019) auf 295,2 Mio. Euro (2020). Als Mega Gruppe einschließlich der Beteiligungen wurde ein Umsatzvolumen von deutlich über 400 Mio. Euro erzielt. Wie in den Vorjahren wird eine Dividende in Höhe von fünf Prozent an die 5674 Mega-Mitglieder ausgezahlt.

Auswirkungen der Pandemie
Der Mega-Vorstandsvorsitzender Volker König ging in seiner Rede auf die Auswirkungen der weltweiten Pandemie und die besonderen Umstände ein, die die Geschäftsjahre 2019 und 2020 der Mega geprägt haben. König betonte, wie wichtig es gewesen sei, den Großhandelsbetrieb für das Handwerk auch unter den Bedingungen eines Teil-Lockdowns aufrechtzuerhalten.
Als weiterhin kritisch bewertete König die anhaltenden Verwerfungen auf dem weltweiten Rohstoffmarkt sowie die Kapazitätsengpässe in relevanten Industriezweigen und globaler Logistik. Lieferketten seien ins Stocken geraten, Beschaffungspreise überproportional gestiegen, sodass auch die Mega in kurzen Abständen Preiserhöhungen an ihre Kunden habe weitergeben müssen. Die Produkte der Marke »Mega« hingegeben bleiben zumindest für die nächsten Monate preisstabil.
Gravierender als die Preisentwicklung wirke sich die oft unzureichende Warenverfügbarkeit aus: Liefermengen und Liefertermine könnten seitens der Lieferanten nur unter dem Vorbehalt ihrer voraussichtlichen Verfügbarkeit zugesagt werden.
In der anschließenden konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates wurde Hansjörg Orth zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Ulf Glagow und Karl-Martin Linder gewählt.

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