Interface Deutschland GmbH

Interface ist der weltweit größte Hersteller von Teppichfliesen für den Objektbereich. Das Unternehmen ist Schrittmacher für die Entwicklung von modularen Bodenbelägen. Dabei verwendet Interface ressourcen- und umweltschonende Materialien und Prozesse. Zum Unternehmen gehört auch Nora Systems, der Weltmarktführer für Kautschuk-Bodenbeläge.

SCHWERPUNKTE:

Teppichfliesen

LVT-Beläge

Kautschukboden

KONTAKT:

Mies van der Rohe Business Park | Girmesgath 5
47803 Krefeld
T: +49 (0) 2151 3718-0

Fachartikel

Interface: Designs der vergangenen 50 Jahre (Seite 58-59 in Ausgabe 1/2024)
Interface: Harmonisches Duo (Seite 59 in Ausgabe 6/2023)
Interface: Weniger ist mehr (Seite 34 in Ausgabe 5/2023)
Interface: Wie von der Natur geplant (Seite 88-89 in Ausgabe 4/2023)
Interface: Inspirierende Arbeitswelten (Seite 44-45 in Ausgabe 3/2023)
Interface: Von der Natur inspiriert (Seite 49 in Ausgabe 2/2023)
Interface: Bodenlösungen für offene Räume (Seite 63 in Ausgabe 12/2022-1/2023)
Interface: Klimaneutrales Unternehmen (Seite 41 in Ausgabe 12/2022-1/2023)
Interface: Raum zur Erholung schaffen (Seite 32 in Ausgabe 11/2022)
Interface: Relaunch der Website (Seite 28 in Ausgabe 11/2022)
Interface: Kollaborativ, flexibel, nachhaltig (Seite 42 in Ausgabe 8/2022)
Interface: Grün gedacht im Industriegebiet (Seite 47 in Ausgabe 5/2022)
Interface: Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht (Seite 45 in Ausgabe 4/2022)
Messebericht Interface – Orgatec 2018 (Seite 34-35 in Ausgabe 12/2018)
Interface: Ein Klassiker neu aufgelegt (Seite 64 in Ausgabe 3/2022)
Interface: Positive Räume schaffen (Seite 17 in Ausgabe 3/2022)
Interface: Ein Ort der Begegnung (Seite 58-59 in Ausgabe 12/2021-01/2022)
Interface: Natur im Mittelpunkt (Seite 44 in Ausgabe 11/2021)
Interface: Unternehmen im Wandel (Seite 38-39 in Ausgabe 9/2021)
Interface: Bau-Messebericht 2019 (Seite 107 in Ausgabe 2/2019)
Interface: Neues Referenzbuch erschienen (Seite 21-22 in Ausgabe 7-8/2021)
Interface: Ausweg aus dem Klimawandel (Seite 63-65 in Ausgabe 4/2021)
Interface: Update zu EcoMetrics 2019 (Seite 45-46 in Ausgabe 1/2021)
Interface: Naturnahe Gestaltung für Büros und Hotels (Seite 38-39 in Ausgabe 11-12/2020)
Interface: LVT mit recycelten Materialien (Seite 24-25 in Ausgabe 9-10/2020)
Gutes Raumklima dank Interface-Teppichfliesen (Seite 85 in Ausgabe 7-8/2020)
Kaindl: Erlebniswelten am Point of Sale (Seite 39 in Ausgabe 5-6/2020)
Interface: Einfluss von Design auf Menschen (Seite 30-31 in Ausgabe 4/2020)
Caparol: Trendfarbe 2020 ist Carbon-Schwarz (Seite 100-101 in Ausgabe 2/2020)
Interface: Umsatz gesteigert – auch dank Nora (Seite 87-88 in Ausgabe 6-7/2019)
Interface: Sponsor beim Projekt MIK e.V. (Seite 35 in Ausgabe 5/2019)
Interface: LVT trifft auf Naturfaser (Seite 69 in Ausgabe 1/2019)
Interface: Wo Technik und Natur aufeinandertreffen (Seite 38-39 in Ausgabe 11/2018)
Interface Inc. übernimmt Nora Systems (Seite 8 in Ausgabe 8/2018)
Interface: Sichtbare Texturen ohne Grenzen (Seite 88-89 in Ausgabe 6-7/2018 )
Interface: Förderung von »Projekt MIK e.V.« (Seite 37 in Ausgabe 12/2017)
Interface: Neue Mission ­»Climate Take Back« (Seite 28 in Ausgabe 11/2017)
Interface ist in Bewegung (Seite 54-57 in Ausgabe 10/2017)
Interface: Drei Produkte gegen den Lärm (Seite 52 in Ausgabe 9/2017)
Interface: Rund um den Globus (Seite 50-51 in Ausgabe 8/2017)
Interface: Erste LVT-Kollektion »Level Set« (Seite 48-49 in Ausgabe 6-7/2017)
Interface: Kollektions-Updates stehen an (Seite 27 in Ausgabe 5/2017)
Interface: Abwechslungsreiche Designmöglichkeiten (Seite 143 in Ausgabe in Ausgabe 2/2017)
Interface: Neuer Deutschlandsitz eröffnet (Seite 37 in Ausgabe 1/2017)
Interface: Neue Weichen für 2017 (Seite 40-42 in Ausgabe 12/2016)
Interface: Kreativität und Wohlbefinden (Seite 35 in Ausgabe 10/2016)
Interface: Von Tweed-Stoffen inspiriert (Seite 40-41 in Ausgabe 8/2016)
Interface: Ein starkes Trio (Seite 60 in Ausgabe 5/2016)
Caparol: Zwei Auszeichnungen bei »Iconic Awards« (Seite 10-11 in Ausgabe 11/2015)
Interface: Durchbruch in Sachen Nachhaltigkeit (Seite 32-33 in Ausgabe 4/2015)
Interface: Auszeichnung für Net-Works erhalten (Seite 51 in Ausgabe 12/2014)
Interface: Net-Works wird weiter ausgebaut (Seite 58-59 in Ausgabe 11/2014)
Interface: materialPREIS für »Net Effect« (Seite 30 in Ausgabe 8/2014)
Interface: Umweltpreis (Seite 38 in Ausgabe 5/2014)
Interface investiert in den deutschen Markt (Seite 44-45 in Ausgabe 4/2014)
Interface: »Net Effect« in Berlin vorgestellt (Seite 18-19 in Ausgabe 12/2013)
Interface stellt nachhaltige Kollektion vor (Seite 63 in Ausgabe 9/2013)
Interface: Gestaltungsfreiheit mit »Planks« (Seite 89 in Ausgabe 6-7/2013)
Interface: Mehr Auswahl bei nachhaltigen Produkten (Seite 12-13 in Ausgabe 4/2013)

Tickermeldungen

Interface: Aktualisierung des Emissionsreduktionsplan 26.04.2024

Interface, weltweit tätiges Unternehmen für Bodenbelagslösungen, hat bekanntgegeben, dass es sich auf die direkte Reduktion von CO2-Emissionen und CO2-Speicherung fokussiert, um der Dringlichkeit der Klimakrise gerecht zu werden. Das Unternehmen richtet seine Strategie nunmehr darauf aus, seine Klimazusage zu erfüllen, die keine CO2-Kompensationen zulassen.
Ab 2025 wird Interface bisherige Investitionen in Kompensationsmaßnahmen umwidmen, um Innovationsprojekte zu beschleunigen, die zu direkten CO2-Reduzierungen und -Speicherung sowohl unternehmensintern als auch in der gesamten Lieferkette führen. 
»Wir setzen alles daran, um die Klimakrise zu bewältigen. Auf unserer 30-jährigen Nachhaltigkeitsreise konnten wir große Erfolge feiern und sind entschlossen, unsere ehrgeizigen ökologischen Nachhaltigkeitsziele ohne Kohlenstoffkompensation zu erreichen«, sagt Laurel Hurd, CEO von Interface. »CO2-negative Teppichfliesen haben für Interface alles verändert. Wir wissen jetzt, dass es möglich ist, mehr CO2 zu speichern, als wir ausstoßen – und wir glauben, dass wir dies in unserem gesamten Produktportfolio erreichen können, von Teppichfliesen bis hin zu elastischen Bodenbelägen. Wir wollen uns selbst und andere herausfordern, CO2-negativ zu werden, unternehmensweit und das ohne Kompensationen.«

Klima-Ziele
Interface wird seine Maßnahmen auf innovative Projekte zur direkten Reduktion von CO2-Emissionen und -Speicherung konzentrieren, um seine ehrgeizigen Ziele in Bezug auf die ökologische Nachhaltigkeit zu erreichen. Dazu zählen:
■ Bis 2030 sollen die von der Science Based Targets initiative (SBTi) validierten Ziele erreicht werden, um die absoluten Scope-1- und Scope-2-Treibhausgasemissionen ebenso wie die absoluten Scope-3-Emissionen aus eingekauften Waren und Dienstleistungen zu halbieren und die Emissionen aus Geschäftsreisen und dem Pendeln der Mitarbeitenden um 30 Prozent zu reduzieren, jeweils ausgehend vom Basisjahr 2019.
■ Bis 2040 ein CO2-negatives Unternehmen ohne Kompensationen zu werden.

Aktualisierung der Emissionsausgleichsprogramme 
Ab dem 30. April 2024 stellt Interface seine Programme »Carbon Neutral Floors« und »Carbon Neutral Enterprise« ein, um die Projektbudgets für Dekarbonisierungsoptionen zu erhöhen, die das Unternehmen weiterhin in einem sich schnell entwickelnden Markt für Klimalösungen identifiziert. Interface wird bis Ende 2024 verifizierte Emissionsgutschriften für alle Kundenkäufe anbieten.
Die Berechnungen und Daten zum CO2-Fußabdruck von Interface sind drittverifiziert, einschließlich der Auswirkungen der Produkte während des gesamten Lebenszyklus und der Scope-1-, -2- und -3-Emissionen des Unternehmens ohne Kompensationen. Diese verifizierten Auswirkungen werden in EPDs, Produktspezifikationen und jährlichen EcoMetrics- und Impact-Berichten dargestellt.
 

Interface: Prinzmeier neue Sustainabilitiy Managerin DACH 23.03.2022

Mit Ruth Prinzmeier erhalten die Kunden in der DACH-Region eine neue Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Nachhaltigkeit. Ferner gehört zu ihren Aufgaben die interne und externe Kommunikation des Nachhaltigkeitsfortschritts von Interface.
Die Nachhaltigkeitsmanagerin und Diplom-Kauffrau Ruth Prinzmeier bringt fundierte Kenntnisse in der strategischen und operativen Umsetzung von Nachhaltigkeit, Kommunikation und Change-Management mit. Sie hat in verschiedenen Branchen wie der Lebensmittelindustrie und in der Metallzerspanung gearbeitet, in denen Nachhaltigkeit und die Reduktion des CO2-Fußabdrucks bereits eine große Rolle spielten. Als freiberufliche Beraterin hat sie, wie Interface mitteilt, Unternehmen begleitet, Nachhaltigkeit systematisch zu entwickeln und konsequent umzusetzen.
»Wir haben uns mit unserer Mission ›Climate Take Back‹ das Ziel gesetzt, aktiv zur Umkehr der Erderwärmung beizutragen. Deshalb betrachten wir Nachhaltigkeit ganzheitlich auf Unternehmens- und Produktebene und über alle drei Scopes. Wir freuen uns, mit Ruth Prinzmeier eine erfahrene Nachhaltigkeitsexpertin für die DACH-Region gewonnen zu haben, die uns auf unserer Reise begleitet und Bauherren sowie Architekten auf ihrem Weg zu nachhaltigem Bauen unterstützen wird«, so Anne Salditt, Prokuristin bei Interface. - © Interface

Interface gewinnt »Sustainability Challenge« der DGNB 06.07.2021

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat anlässlich ihres Tages der Nachhaltigkeit am 1. Juli 2021 den Preisträger der diesjährigen »Sustainability Challenge 2021« bekanntgegeben. Der Bodenbelagshersteller Interface setzte sich mit den CO2-negativen (cradle-to-gate) Teppichfliesen der Kollektion »Embodied Beauty« im Wettbewerb durch. Als ein Vordenker bei der Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit wurde Interface in der Kategorie »Innovation« als Gewinner ausgezeichnet. Denn dem Hersteller gelingt es, die verbauten Emissionen – in der Phase von der Rohstoffbeschaffung über die Herstellung bis zum Verkauf des Produkts – negativ zu gestalten.
Nils Rödenbeck, Vice President & General Manager DACH bei Interface: »Wir haben es in der Hand, einen deutlichen Beitrag zur Verminderung des globalen CO2-Fußabdrucks zu leisten. Der Gebäudesektor verursacht in etwa 40 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen, elf Prozent fallen dabei auf Baumaterialien und die bauliche Umsetzung. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, mit unseren Produkten Architekten und Bauherren dabei zu unterstützen, diese Emissionen zu reduzieren. Es ist für uns eine wertvolle Anerkennung, dass unsere Bemühungen für eine nachhaltigere Zukunft von der DGNB jetzt ausgezeichnet wurden.«

« zurück