Branchen-News

23.04.2020 | Boden / Zubehör

ter Hürne baut Vertrieb im Export weiter aus

Die ter Hürne GmbH & Co. KG, Parkettproduzent mit Sitz in Südlohn, baut mit Christian Goedde seine Vertriebsaktivitäten im Bereich Export weiter aus. Als Director Comercial España/Portugal verantwortet Goedde seit Anfang des Jahres den Aufbau des Marktes.
Wie ter Hürne weiter mitteilt, blickt der gelernte Dipl.-Kaufmann auf eine langjährige und erfolgreiche Berufserfahrung in Spanien und Portugal zurück. Insbesondere im Rahmen seiner mehrjährigen Tätigkeit als Verkaufsleiter des Tür- und Torherstellers Novoferm und des PVC-Fenster-Profilherstellers Gealan in Spanien und Portugal, hat er entscheidend zum Wachstum der beiden Unternehmen in Südeuropa beigetragen. - ©  ter Hürne

20.04.2020 | Messeartikel

»R+T Asia 2020«: Messe endgültig abgesagt

Nachdem die Messe »R+T Asia 2020« wegen der Corona-Pandemie zuerst auf Juni 2020 verschoben worden war, macht die Entwicklung der letzten Wochen die Durchführung unmöglich. Die 16. Messeausgabe der »R+T Asia« findet nunmehr vom 16. bis 18. März 2021 statt.
Im »R+T«-Jahr ist mit dem Märztermin auch ein einigermaßen...

Nachdem die Messe »R+T Asia 2020« wegen der Corona-Pandemie zuerst auf Juni 2020 verschoben worden war, macht die Entwicklung der letzten Wochen die Durchführung unmöglich. Die 16. Messeausgabe der »R+T Asia« findet nunmehr vom 16. bis 18. März 2021 statt.
Im »R+T«-Jahr ist mit dem Märztermin auch ein einigermaßen zuträglicher Abstand von drei Wochen nach der Weltleitmesse »R+T« in Stuttgart gewährleistet.
Mit der Terminverschiebung ist auch der Umzug auf das neue Messegelände, das National Exhibition and Convention Center (NECC) in Shanghai, vorgesehen. Das Gelände befindet sich in direkter Nachbarschaft zum internationalen Flughafen Shanghai-Hongqiao sowie dem Verkehrsknotenpunkt Hongqiao, mit sehr guter Anbindung an U-Bahn, Hochgeschwindigkeitszüge und Busse. Der neue Veranstaltungsort im NECC gewährleistet damit eine hohe Servicequalität und eine sehr gute Erreichbarkeit für die Besucher.

16.04.2020 | Boden / Zubehör

Pallmann trauert um Frank Reibenspies

Für alle unfassbar und völlig unerwartet ist Pallmann-Fachberater Frank Reibenspies am Karsamstag im Alter von 55 Jahren viel zu früh verstorben. Die Mitarbeiter von Pallmann trauern um ihren Freund und Kollegen.
Als Außendienstmitarbeiter betreute er seit 2002 die Region Hannover/Kassel und war geschätzter Ansprechpartner für Pallmann-Kunden.
"Als ausgezeichneter Fachmann und hervorragender Praktiker hat Frank Reibenspies stets sein ganzes Wissen und Können für das Unternehmen eingesetzt und so maßgeblich zum Erfolg der Marke Pallmann in seiner Region beigetragen. Mit seiner herzlichen Art war er mit unserem Unternehmen und auch mit seinen Kunden eng verbunden. Er fehlt uns und er wird uns unvergessen bleiben", so Pallmann-Geschäftsführer Stefan Neuberger.

16.04.2020 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Thomsit als "Digital Champion" ausgezeichnet

Die PCI Augsburg GmbH gehört laut einer groß angelegten Studie im Auftrag von"Focus Money" zu den "Digital-Champions" unter den 5000 größten Unternehmen Deutschlands. Die Studie kürt jährlich Unternehmen, die die Herausforderungen der Digitalisierung aktiv annehmen und darauf eigene Antworten finden und Lösungen entwickeln.
Mit der Marke Thomsit betrachtet die PCI Augsburg GmbH die Digitalisierung schon seit Jahren als...

Die PCI Augsburg GmbH gehört laut einer groß angelegten Studie im Auftrag von"Focus Money" zu den "Digital-Champions" unter den 5000 größten Unternehmen Deutschlands. Die Studie kürt jährlich Unternehmen, die die Herausforderungen der Digitalisierung aktiv annehmen und darauf eigene Antworten finden und Lösungen entwickeln.
Mit der Marke Thomsit betrachtet die PCI Augsburg GmbH die Digitalisierung schon seit Jahren als wichtigen Zukunftstreiber in der Branche und hat latu Pressemitteilung zahlreiche wertschaffende Angebote entwickelt. Kunden und Partner profitieren von digitalen Anwendungen, die Erleichterung im Arbeitsalltag sowie Sicherheit durch professionelle Beratung bei Planung und Ausführung bewirken.
Über digitale Beratungstools, wie den Thomsit-Objektberater für Bodenbeläge und Parkett, lässt sich mit wenigen Klicks eine aufeinander abgestimmte Systemempfehlung für die Verlegung von Bodenbelägen bzw. Parkett konfigurieren. Auch durch unterschiedliche Informationsangebote auf der Website und in den sozialen Netzwerken ist Thomsit ein ständiger und proaktiver Begleiter für ihre Kunden und Partner.
Im Auftrag von "Focus Money" untersucht die vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführte Studie durch Social Listening die Bereiche Digitalisierung, Technologie und Innovation. Die Entscheidung für die diesjährigen Preisträger fiel nach der Auswertung von 438 Millionen Online-Quellen aus dem Jahr 2019 und 5000 Suchen. Die zentralen Punkte der Untersuchung sind: Die erwähnten Marken, die besprochenen Themen und die Tonalität. Zusätzlich wertete die Studie begleitende Fragebögen aus.

14.04.2020 | Verband

GD Holz: Holzeinzelhandel von Schliessungen betroffen

Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) hat Anfang April bei seinen Mitgliedsunternehmen eine Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Branche durchgeführt.
Firmen, die Holzeinzelhandel betreiben, mussten teilweise schließen und sind damit erheblich betroffen. Im Holzgroßhandel wird das Geschäft dagegen...

Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) hat Anfang April bei seinen Mitgliedsunternehmen eine Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Branche durchgeführt.
Firmen, die Holzeinzelhandel betreiben, mussten teilweise schließen und sind damit erheblich betroffen. Im Holzgroßhandel wird das Geschäft dagegen überwiegend als zufriedenstellend bis lebhaft bezeichnet. In der Warenversorgung sieht die Branche derzeit überwiegend keine oder nur geringe Beeinträchtigungen, allerdings gibt es den Hinweis, dass in den nächsten Wochen auch im Holzhandel Lieferengpässe zu erwarten sind.
Die Auftragslage wird überwiegend positiv beurteilt. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen sehen keine oder nur geringe Beeinträchtigungen. Ein Drittel der befragten hat mehr Aufträge als im Vorjahr. Ein weiteres Drittel berichtet von Stornierungen oder ausbleibenden Aufträgen. Auch über die Verlängerung von Zahlungszielen wird berichtet. Darüber hinaus sind Umsätze mit Industriekunden und insbesondere Messebauern komplett weggebrochen.
Ein Teil der befragten Unternehmen möchte die vielfältig angebotenen Maßnahmen der Bundesregierung auch nutzen, so gab etwa ein Drittel an, Kurzarbeit in Anspruch zu nehmen, 25 Prozent wollen auf staatliche Hilfsangebote wie Steuerstundungen oder KfW-Mittel zurückgreifen. Über zwei Drittel der Unternehmen haben einen Notfallplan zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes entwickelt. Aber nur 15 Prozent geben an, den Geschäftsbetrieb herunterzufahren.
An der Umfrage haben sich 46 Mitgliedsunternehmen des GD Holz beteiligt. Die Ergebnisse spiegeln eine Momentaufnahme wider.
Zu diesem Zeitpunkt sind die Auswirkungen auf den aktuellen Umsatz, aber auch auf die Beschaffungsseite überwiegend gering.

09.04.2020 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Wolff baut Vertriebsnetz aus

Wolff, Hersteller und Anbieter im Bereich Maschinen und Werkzeuge der Uzin Utz Group, baut sein Vertriebsnetz aus und ernennt Mike Rudloff zum Verkaufsleiter für Nordrhein-Westfalen.
Rudloff arbeitet seit 2006 im Vertrieb der Unternehmensgruppe und verfügt über langjährige Vertriebserfahrung im Bereich Maschinen und Werkzeuge bei Wolff. „Im Bewusstsein, dass unsere langfristige Wachstumsstrategie mit den richtigen Besetzungen steht und fällt, sind wir überzeugt, mit Rudloff die optimale Besetzung für diese Position definiert zu haben“, so Wolff-Geschäftsführer Jürgen Rehmann.
Das bisherige Vertriebsgebiet von Rudloff wird an Dennis Czaschke und Mirko Groß übertragen. Beide unterstützen seit 1. April 2020 den Vertrieb von Wolff und werden im Raum Nordrhein-Westfalen tätig sein. © Wolff

08.04.2020 | Boden / Zubehör

Moso bezieht nach Brand neue Lager- und Büroräume

Nach dem Brand Ende Februar, bei dem die Verwaltung und das Lager von Moso International BV völlig zerstört wurden, konnte der Bambusspezialist Anfang April neue Räumlichkeiten beziehen.
Nach den Aufräumarbeiten soll an gleicher Stelle möglichst schnell ein neuer Hauptsitz gebaut werden. Durch seine dezentrale Unternehmensstruktur war die Geschäftstätigkeit des Bambus-Spezialisten nach eigenen Angaben zu keinem Zeitpunkt...

Nach dem Brand Ende Februar, bei dem die Verwaltung und das Lager von Moso International BV völlig zerstört wurden, konnte der Bambusspezialist Anfang April neue Räumlichkeiten beziehen.
Nach den Aufräumarbeiten soll an gleicher Stelle möglichst schnell ein neuer Hauptsitz gebaut werden. Durch seine dezentrale Unternehmensstruktur war die Geschäftstätigkeit des Bambus-Spezialisten nach eigenen Angaben zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Alle Dokumente und Daten waren in einer Cloud gelagert, so dass der Zugriff ungehindert erfolgen konnte.
Moso hat inzwischen ein neues Lager am vorläufigen Standort in Venhuizen vollständig aufgebaut und eingerichtet. Von hier aus erfolgen die Bestellabwicklung und die Lieferungen an Kunden in der DACH-Region. Gleichzeitig produzieren die Partnerunternehmen von Moso in China in vollem Umfang, um die Lagerbestände so schnell wie möglich wieder hochzufahren, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. José de Ruijter-Luken, zuständig für das Marketing: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alle Produkte in gleichem Umfang wie vor dem Brand auf Lager zu führen. Einige Kunden haben kaum etwas von dem Brand mitbekommen, da ihre Ware auf dem Transportweg war. Manche Waren können wir leider noch nicht liefern, da Produktion und Transport mehrere Monate dauern. In diesen Fällen besprechen wir gemeinsam mit unseren Kunden die beste Lösung. Im Allgemeinen läuft das sehr gut, und unsere Kunden haben glücklicherweise viel Verständnis und Geduld.“

07.04.2020 | Boden / Zubehör

Forbo Holding AG: Generalversammlung ohne Aktionäre

In Übereinstimmung mit der COVID-19-Verordnung 2 des schweizerischen Bundesrats erfolgte die Ausübung der Rechte der Aktionäre ausschließlich durch Stimminstruktionen an den unabhängigen Stimmrechtsvertreter, da eine persönlichee Teilnahme der Aktionäre nicht erlaubt war. Sämtliche Anträge des Verwaltungsrats wurden mit deutlicher Mehrheit angenommen. Die Zahlung der Dividende von CHF 23 (21,80 Euro) pro Aktie erfolgt ab 14. April 2020.
Forbo gibt keinen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020, da sich die Auswirkungen des Coronavirus nicht abschätzen lassen.

06.04.2020 | Fachhandel / Kooperationen

Rigromont: Flüshöh zum Geschäftsführer berufen

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 hat der Aufsichtsrat der Rigromont GmbH Dr. Christian Flüshöh, 47, zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer berufen.
Flüshöh ist seit über sieben Jahren für die Großhandelskooperation tätig, zuletzt als Prokurist mit Verantwortung für den Produkt- und Marketingbereich und Leiter der...

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 hat der Aufsichtsrat der Rigromont GmbH Dr. Christian Flüshöh, 47, zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer berufen.
Flüshöh ist seit über sieben Jahren für die Großhandelskooperation tätig, zuletzt als Prokurist mit Verantwortung für den Produkt- und Marketingbereich und Leiter der Arbeitskreise.
Geschäftsführer Claus Hoffmann bleibt, wie das Unternehmen mitteilt, nach über 30 Jahren erfolgreicher Arbeit für die Rigromont der Kooperationsgruppe und ihren Gesellschaftern weiterhin eng verbunden.

Über Rigromont
Rigromont gründete sich 1986 durch die Fusion der Kooperationsgruppen Rigro und Montana. Unter der Leitung von Claus Hoffmann hat sich die Rigromont Einkaufs- und Marketinggruppe am Markt mit einer klaren Ausrichtung und gemeinsamen Kollektionen behauptet. Nach fast 10-jähriger Copa-Mitgliedschaft, die 2018 endete, verstärkte sich die Rigromont-Gruppe zwischenzeitlich um drei weitere Großhandelsunternehmen in Deutschland und der Schweiz und richtet sich strategisch neu aus.

06.04.2020 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz Group: Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis

Die Uzin Utz AG, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, hat das Geschäftsjahr 2019 erneut mit einem Umsatzrekord abgeschlossen.
Der Konzernumsatz konnte um 7,7 Prozent auf 372,4 Mio. Euro (2018: 345,7 Mio. Euro) gesteigert werden. Mit 30,2 Mio. Euro lag das Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Konzern deutlich über dem...

Die Uzin Utz AG, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, hat das Geschäftsjahr 2019 erneut mit einem Umsatzrekord abgeschlossen.
Der Konzernumsatz konnte um 7,7 Prozent auf 372,4 Mio. Euro (2018: 345,7 Mio. Euro) gesteigert werden. Mit 30,2 Mio. Euro lag das Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Konzern deutlich über dem Vorjahr (2018: 21,3 Mio. Euro) und belegt damit die höchsten Ergebniswerte in der Unternehmensgeschichte.

Strategie »Gold« erfolgreich abgeschlossen
»Wir freuen uns, unseren Aktionärinnen und Aktionären ein besonderes, vor allem ein erneut sehr erfolgreiches Geschäftsjahr präsentieren zu können. Wir haben mit 30,2 Mio. Euro das beste Ergebnis vor Zinsen und Steuern in unserer Unternehmensgeschichte erzielt. Und beim Umsatz haben wir mit 372,4 Mio. Euro fast die ›goldene‹ 400-Millionen-Euro-Marke erreicht. Mit diesem sehr starken Jahr 2019 ist es uns gelungen, in einem engagierten Endspurt und einer tollen Teamleistung unsere Wachstumsstrategie ›Gold‹ nach 5-jähriger Laufzeit erfolgreich abzuschließen«, so Heinz Leibundgut, Finanzvorstand von Uzin Utz.

Momentan gut aufgestellt
»Aktuell spüren wir – zumindest in Deutschland – noch keine sinkende Nachfrage. Wir haben unsere Arbeitsorganisation angepasst und sehen uns momentan gut aufgestellt. Durch den Rückgang der Geschäftstätigkeit unserer Kunden, durch Baustellenverzögerungen, durch erweiterte Schutzmaßnahmen oder Rohstofflieferengpässe kann sich die Situation jedoch rasch ändern. Auf diese Herausforderungen bereiten wir uns so gut wie möglich vor. Uns ist es in jedem Fall wichtig, Arbeitsplätze zu sichern und langfristig zu erhalten. Sollte es zu einer Einschränkung des Geschäftsbetriebs kommen, wollen wir sicherstellen, dass niemand in der Uzin Utz Group seinen Arbeitsplatz verliert«, erklärt Julian Utz, Mitglied des Vorstands und Leiter des Krisenstabs bei Uzin Utz.

Ausblick
»Wir hatten einen guten Start in das Jahr 2020. Der Ausbruch des Coronavirus wird unsere Geschäftszahlen im ersten Quartal voraussichtlich kaum negativ beeinflussen. Angesichts der gegenwärtigen Ungewissheit über das Virus ist es nicht möglich, die genauen Auswirkungen auf unser Geschäft vorherzusagen. Wie lange der Ausnahmezustand anhalten wird, ist im Moment wirklich schwer zu beantworten. Wir wollen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in der Krise Verlässlichkeit und Sicherheit bieten. Deshalb prüfen wir täglich die Situation sowie die Marktentwicklung und passen unsere Maßnahmen daran an«, so Julian Utz abschließend.