Branchen-News

24.11.2022 |

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24.11.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz: Dr. H. Werner Utz feiert seinen 75. Geburtstag

Am 24. November feiert Dr. H. Werner Utz, Aufsichtsratsvorsitzender der Ulmer Uzin Utz SE seinen 75. Geburtstag. Über 35 Jahre hat er als Vorstandsvorsitzender die Aktivitäten des Unternehmens erfolgreich geleitet und es vom regionalen Klebstoffhersteller zum weltweit agierenden Hersteller von Bodensystemen entwickelt. Dr. H. Werner Utz hat die heutige Uzin Utz SE in mehr als drei Jahrzehnten als starke und vorausschauende...

Am 24. November feiert Dr. H. Werner Utz, Aufsichtsratsvorsitzender der Ulmer Uzin Utz SE seinen 75. Geburtstag. Über 35 Jahre hat er als Vorstandsvorsitzender die Aktivitäten des Unternehmens erfolgreich geleitet und es vom regionalen Klebstoffhersteller zum weltweit agierenden Hersteller von Bodensystemen entwickelt. Dr. H. Werner Utz hat die heutige Uzin Utz SE in mehr als drei Jahrzehnten als starke und vorausschauende Unternehmerpersönlichkeit geprägt. »Boden ist mehr als Oberfläche«, so seine Devise. Er war Vorreiter beim Thema Nachhaltigkeit, vollzog nach eigenen Angaben als erster der Brache den Ausstieg aus lösemittelhaltigen Klebstoffen und bereitete der Entwicklung umweltfreundlicherer, emissionsarmer und nachhaltiger Produkte den Weg. »Wir würdigen die außergewöhnliche Weitsicht, mit der unser Vater das Familienunternehmen zum global aufgestellten führenden Hersteller von chemischen Systemprodukten für die Fußbodentechnik und Maschinen für die Bodenbearbeitung entwickelt hat und werden am 1. Dezember anlässlich unserer Weihnachtsfeier mit allen Kolleginnen und Kollegen vom Standort Ulm gemeinsam mit ihm feiern«, erklären Julian und Philipp Utz. Beide Söhne sind seit 2018 im Vorstand und leiten das Unternehmen in der vierten Generation.

09.11.2022 | Allgemein

ECC Köln: Digitalisierung im Handwerk befindet sich noch in der Anfangsphase

Neue Studie von ECC Köln und dotSource zeigt: Digitalisierung spielt im Handwerk aktuell noch eine untergeordnete Rolle. Größte Herausforderungen sind hohe Kosten, fehlender wahrnehmbarer Mehrwert sowie IT- und Personalaspekte. Social Media wird aber bereits verstärkt im beruflichen Alltag von Handwerkern genutzt.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist in verschiedenen Berufsgruppen unterschiedlich ausgeprägt....

Neue Studie von ECC Köln und dotSource zeigt: Digitalisierung spielt im Handwerk aktuell noch eine untergeordnete Rolle. Größte Herausforderungen sind hohe Kosten, fehlender wahrnehmbarer Mehrwert sowie IT- und Personalaspekte. Social Media wird aber bereits verstärkt im beruflichen Alltag von Handwerkern genutzt.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist in verschiedenen Berufsgruppen unterschiedlich ausgeprägt. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Handwerker gibt an, dass die Digitalisierung des eigenen Betriebs zwar angestoßen wurde, viele Prozesse aber noch analog erfolgen. Lediglich bei neun Prozent ist die Digitalisierung des eigenen Betriebs größtenteils vollzogen. Das bestätigen die Ergebnisse der neuen Studie »Wie tickt das deutsche Handwerk in Zeiten der Digitalisierung? Teil 1: Status quo und Herausforderungen der Digitalisierung« des ECC Köln in Zusammenarbeit mit der Digitalagentur dotSource, für die Mitarbeiter aus handwerklichen Berufen befragt wurden. Insgesamt erfolgen viele Prozessschritte im Arbeitsalltag häufig noch analog – vor allem im Bereich Werkzeug- und Geräteverwaltung besteht großes Digitalisierungspotenzial. Beim Blick auf die Unternehmensgrößen zeigt sich die Tendenz: Je größer der Betrieb, desto eher wird Digitalisierung aktiv vorangetrieben. Dass das Digitalisierungsvorhaben aktuell oftmals in den Hintergrund rückt, liegt für 57 Prozent der Handwerker im hohen Arbeitspensum begründet. Denn obwohl auch der berufliche Alltag im Handwerk unter anderem durch lange Lieferzeiten und höhere Materialkosten als Folgen des aktuellen Weltgeschehens beeinträchtigt ist, gibt es zahlreiche Aufträge. Knapp 90 Prozent der Befragten (89 Prozent) bewerten ihre aktuelle Auftragslage als gut oder sehr gut. Auftragsabschlüsse erfolgen insbesondere durch Bestandskunden (77 Prozent) oder durch deren Empfehlung (73 Prozent).

Herausforderungen der Digitalisierung
Insgesamt werden über alle Unternehmensgrößen hinweg zu hohe Kosten (38 Prozent) als größte Herausforderung auf dem Weg zur Digitalisierung gesehen. Kleine Handwerksbetriebe (<5 Mitarbeitende) sehen außerdem in der Digitalisierung oft keinen Mehrwert für ihren Betrieb (45 Prozent) und ihre Kunden (38 Prozent). In größeren Betrieben (≥50 Mitarbeitende) werden Schwierigkeiten eher auf IT- und Personalebene verortet: Für rund vier von zehn Befragten zählen die Gewährleistung der IT-Sicherheit (41 %), eine fehlende technische Infrastruktur (40 Prozent) und mangelnde personelle Ressourcen (39 Prozent) zu den größten Herausforderungen.
»Trotz dieser Herausforderungen und teilweise auch der Skepsis gegenüber neuen Technologien, planen die Betriebe zahlreiche Digitalisierungsmaßnahmen in den nächsten zwei Jahren. Der Fokus liegt auf der Optimierung der Buchhaltung sowie Prozessen mit Lieferanten. Weitere geplante Maßnahmen sind – insbesondere bei größeren Unternehmen – in den Bereichen der internen Arbeitsorganisation und dem Datenschutz angedacht,« so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln und Gründer des ECC Köln.

Social Media hat hohe Relevanz im Handwerk
Nahezu jeder befragte Handwerker nutzt mindestens ein digitales Gerät im beruflichen Alltag: Smartphone und Desktop PC kommen hierbei am häufigsten zum Einsatz. Das Internet wird von der Hälfte der Befragten (52 Prozent) mehrmals täglich genutzt. Auch das Smartphone kommt bei drei Viertel der Personen (76 Prozent), die generell ein Smartphone beruflich verwenden, mehrmals täglich zum Einsatz. Sieben von zehn Handwerkern (71 Prozent) geben weiterhin an, soziale Medien zu diversen Informations- und Kommunikationszwecken zu nutzen. »Während Facebook und WhatsApp eher der Kommunikation, beispielsweise mit Kollegen oder Kunden dienen, ist YouTube ein beliebter Kanal, um sich zu informieren. Vor allem in größeren Unternehmen sind Accounts, die handwerksspezifischen Content bieten, besonders gefragt: Mehr als vier von zehn Handwerkern folgen Händlern oder Herstellern von Handwerksbedarf und Personen, die Produkte oder Problemlösungen vorstellen,« kommentiert Christian Otto Grötsch, Gründer und Geschäftsführer von dotSource, die Studie.

05.11.2022 | Boden / Zubehör

Milliken: Boll neuer Sales Director

Ab dem 8. November 2022 verstärkt Dirk Boll als neuer Sales Director den Vertrieb des US-amerikanischen Herstellers für modulare Design-Bodenbeläge, Milliken, in Deutschland.
»Mit Dirk Boll haben wir für einen der wichtigsten Wachstumsmärkte für unser Unternehmen eine erfahrene Führungskraft gewinnen können. Gemeinsam mit dem...

Ab dem 8. November 2022 verstärkt Dirk Boll als neuer Sales Director den Vertrieb des US-amerikanischen Herstellers für modulare Design-Bodenbeläge, Milliken, in Deutschland.
»Mit Dirk Boll haben wir für einen der wichtigsten Wachstumsmärkte für unser Unternehmen eine erfahrene Führungskraft gewinnen können. Gemeinsam mit dem bestehenden Vertriebsteam wird er unsere Pläne für den deutschen Markt voranbringen«, so Julien Fanton, Vice President und General Manager Milliken Floor Covering EMEAI.
In den vergangenen 25 Jahren war Boll in verschiedenen Führungspositionen in der Bodenbelags- und Büromöbelbranche tätig. Zuletzt als Geschäftsführer des Teppichbodenherstellers Anker Gebr. Schoeller GmbH + Co. KG in Düren.
Boll wird gemeinsam mit dem etablierten Vertriebsteam in Deutschland, bestehend aus Sigrid Knetsch (Region Mitte), Frank Rune (Region Norden) und Jürgen Otto (Region Süden), in der kommenden Zeit zunächst eine Bestandsaufnahme durchführen. »Ich freue mich auf eine spannende neue Herausforderung in einer mir sehr bekannten Branche«, so Boll.

05.11.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Kiesel: Neue Vertriebsstruktur im Geschäftsbereich Fliesentechnik

Kiesel Bauchemie gestaltet die Vertriebsstruktur im Geschäftsbereich Fliesentechnik neu. So werden nach Angaben des Unternehmens künftig die Fokusregionen im deutschsprachigen Raum von Regionalverkaufsleitern betreut.
Das neue Leitungsteam des Geschäftsbereiches Fliesentechnik rekrutiere sich aus erfahrenen Kiesel Mitarbeitern und jüngeren Kollegen, die neue Impulse setzen wollen. Es sei zudem nicht ausgeschlossen, dass Kiesel...

Kiesel Bauchemie gestaltet die Vertriebsstruktur im Geschäftsbereich Fliesentechnik neu. So werden nach Angaben des Unternehmens künftig die Fokusregionen im deutschsprachigen Raum von Regionalverkaufsleitern betreut.
Das neue Leitungsteam des Geschäftsbereiches Fliesentechnik rekrutiere sich aus erfahrenen Kiesel Mitarbeitern und jüngeren Kollegen, die neue Impulse setzen wollen. Es sei zudem nicht ausgeschlossen, dass Kiesel für die Aufgabe der Regionalverkaufsleitung weitere Verstärkung gewinnen werde. »Unser Ziel ist es, unseren bestehenden Kundenkreis bestmöglich zu betreuen und mit unseren Großhandelspartnern zusätzliche Marktanteile zu gewinnen«, so Jürgen Schwarz, Geschäftsleiter Fliesentechnik.
Im Zuge der Umstrukturierung übernimmt Benjamin Wirtz die Regionalverkaufsleitung West, Jochen Lahrsow wird für das Verkaufsgebiet Süd zuständig sein. Lahrsow habe als Fachberater langjährige Erfahrung mit den Verlegewerkstoffen von Kiesel gesammelt. »Besonders freue ich mich, dass ich weiterhin Kunden direkt betreuen darf und gleichzeitig als Ansprechpartner für meine Fachberater-Kollegen und Geschäftsleiter Jürgen Schwarz in eine Leitungsebene eingebunden werde«, sagt Lahrsow. Wirtz, der in der neuen Vertriebsstruktur eine Aufwertung der einzelnen Vertriebsgebiete erkennt sagt hierzu: »Bisher war die gesamte Struktur sehr stark zentralisiert. Durch die neue, etwas regionalere Aufteilung können aktuelle Herausforderungen noch schneller erkannt und Lösung angeboten werden. Unsere Kunden profitieren von dieser Veränderung.«

29.10.2022 |

OBJEKT tv auf der »Orgatec« in Köln

28.10.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Kiesel: Jürgen Walter wird Geschäftsleiter Fußbodentechnik

Zum 1. November 2022 übernimmt Jürgen Walter die Leitung des Geschäftsbereichs Fußbodentechnik bei Kiesel Bauchemie. Er folgt damit auf Alexander Magg, der künftig die Geschicke einer Marketing-Agentur in Ulm führt.
»Jürgen Walter ist ein erfahrener Manager und profunder Kenner der Branche. Das Aufgabenfeld der Geschäftsleitung Fußbodentechnik...

Zum 1. November 2022 übernimmt Jürgen Walter die Leitung des Geschäftsbereichs Fußbodentechnik bei Kiesel Bauchemie. Er folgt damit auf Alexander Magg, der künftig die Geschicke einer Marketing-Agentur in Ulm führt.
»Jürgen Walter ist ein erfahrener Manager und profunder Kenner der Branche. Das Aufgabenfeld der Geschäftsleitung Fußbodentechnik passt zu ihm und wir sind sicher, dass er weiterhin für eine positive Dynamik in der Entwicklung unserer Marke sorgen wird«, erklärt Beatrice Kiesel-Luik, geschäftsführende Gesellschafterin von Kiesel Bauchemie.
Auch Jürgen Walter freut sich auf die neue Rolle, die ihm erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Der 46-Jährige erklärt: »Der Vertrieb ist die entscheidende Komponente eines erfolgreichen Unternehmens. Er lebt gleichwohl von einem optimalen organisatorischen Aufbau, der sich exakt an den aktuellen Bedürfnissen der Kunden orientiert.«

Alexander Magg wird Geschäftsführer einer Marketing-Agentur in Ulm. Eine weitere Zusammenarbeit zwischen Kiesel und Alexander Magg sei dabei durchaus möglich. »Natürlich ist es für uns eine gute Option, künftig bei Kommunikationsprojekten mit einer Agentur zusammenzuarbeiten, deren Geschäftsführer die Branche und unser Unternehmen genau kennt«, sagt Kiesel-Luik. Der Bauchemiehersteller könne dadurch flexibler agieren und die eigenen Kapazitäten im Bereich Marketing durch Agentur-Profis ergänzen. »Wie eine solche Zusammenarbeit genau aussehen kann, werden wir gemeinsam ausloten.«

28.10.2022 | Verband

IVK: Deutsche Klebstoffindustrie verzeichnet Wachstum

Die deutsche Klebstoffindustrie hat das Geschäftsjahr 2021 in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld mit einer Umsatzsteigerung von 13 Prozent abgeschlossen. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Industrieverband Klebstoffe (IVK) trotz anhaltenden Umsatzwachstums erhebliche Herausforderungen für die überwiegend mittelständisch geprägte deutsche Klebstoffindustrie als Folge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und...

Die deutsche Klebstoffindustrie hat das Geschäftsjahr 2021 in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld mit einer Umsatzsteigerung von 13 Prozent abgeschlossen. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Industrieverband Klebstoffe (IVK) trotz anhaltenden Umsatzwachstums erhebliche Herausforderungen für die überwiegend mittelständisch geprägte deutsche Klebstoffindustrie als Folge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und der Effekte der damit einhergehenden Energiekrise.
Trotz schlechter Rohstoffverfügbarkeiten hat die deutsche Klebstoffindustrie mit einer produzierten Menge von rund einer Millionen Tonnen Klebstoffen im Jahr 2021 die Vorjahresproduktion um knapp fünf Prozent übertroffen. Besonders in den Produktgruppen Klebebänder, Dichtstoffe sowie Klebstoffe konnten deutliche Umsatzsteigerungen erzielt werden. Allein mit Klebstoffen konnte die deutsche Klebstoffindustrie 2021 einen Umsatz von zwei Milliarden Euro erzielen. Zusammen mit Dichtstoffen, zementären Bauklebstoffen und Klebebändern beläuft sich der Umsatz auf deutlich über vier Milliarden Euro.
Nach einem starken ersten Halbjahr wird für den weiteren Verlauf des Wirtschaftsjahres eine Abschwächung der konjunkturellen Entwicklung mit entsprechenden Einflüssen auf die Produktionsmengen erwartet. Viele Unternehmen der deutschen Klebstoffindustrie gehen davon aus, dass das weiterhin prognostizierte Umsatzwachstum nicht die erheblich gestiegenen Kosten für Material, Energie und Personal kompensieren wird. Die aufgrund der Energiekrise bestehenden Probleme bei der Rohstoffversorgung haben einen starken Einfluss auf vorgelagerte Herstellprozesse, was zu einer Verschärfung der Verfügbarkeiten insbesondere von Spezialitäten und Kleinmengen führen dürfte.

26.10.2022 | Boden / Zubehör

Selit: Skibbe wird neuer Geschäftsführer Vertrieb und Marketing

Roland Skibbe, 55, wird zum 1. November 2022 neuer Geschäftsführer für den Bereich Vertrieb und Marketing bei der Selit Dämmtechnik. Er komplettiert damit die Geschäftsleitung um Frank Filbir, dem technischen Geschäftsführer, und Hubert Bosten. Gemeinsam mit den langjährigen Selit-Vertriebsleitern wird Roland Skibbe die DIY- und Industriekunden im In- und Ausland betreuen.
Skibbe bringt über 25 Jahre Führungserfahrung im Bereich Marketing und Vertrieb für technische Gebrauchs- und Verbrauchsprodukte mit. Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag auf mittelständische Unternehmen mit eigenen Produktions- und Logistikstandorten.
Die DIY-Branche mit ihren relevanten Vertriebskanälen ist dem Diplom Kaufmann bestens vertraut. Innerhalb der Storch-Ciret Group war er 18 Jahre lang Geschäftsführer der Ciret GmbH und arbeitete zuletzt innerhalb der Hempel Group bei J.W. Ostendorf als Sales Director Business Development. - © Selit

26.10.2022 | Wand / Fassade

Diessner: Wechsel in der Geschäftsführung

Nach der Akquisition von Sakret und Diessner durch Baumit ist es im Rahmen der künftigen Strategie zu einer personellen Veränderung gekommen. Heiko Werf, Geschäftsführer der Muttergesellschaft Baumit Deutschland, und Thomas Ehlebracht, Geschäftsführer der Sakret, werden künftig gemeinsam die Geschäfte der Lack- und Farbenfabrik Diessner in Berlin führen. Der bisherige Geschäftsführer Bernd Kanand verlässt das Unternehmen in...

Nach der Akquisition von Sakret und Diessner durch Baumit ist es im Rahmen der künftigen Strategie zu einer personellen Veränderung gekommen. Heiko Werf, Geschäftsführer der Muttergesellschaft Baumit Deutschland, und Thomas Ehlebracht, Geschäftsführer der Sakret, werden künftig gemeinsam die Geschäfte der Lack- und Farbenfabrik Diessner in Berlin führen. Der bisherige Geschäftsführer Bernd Kanand verlässt das Unternehmen in gegenseitigem Einverständnis, heißt es in einer Pressemitteilung des Baustoffherstellers Baumit.
»Zwei Dinge sind für uns in der Zukunft wichtig: Eine Strategie, die zur Baumit-Linie passt, und ein klares Signal an den Malerfachhandel: Diessner ist eine Premium-Marke und zu 100 Prozent handelstreu«, so Ehlebracht und Werf. In diesem Sinn solle das Berliner Unternehmen weiter am Markt positioniert werden.
Integrationsteams haben bereits im Sommer 2022 damit begonnen, alle Unternehmensbereiche zu bewerten, um Synergien aufzudecken und Potenziale in der gemeinsamen Marktbearbeitung zu erarbeiten. Ein erster Meilenstein sei die Festlegung der künftigen Strategien gewesen. Im Zuge dessen wurde der Geschäftsführerwechsel vorgenommen.

17.10.2022 | Fachhandel / Kooperationen

Stückmann hat die Unternehmensgruppe Brüder Schlau verlassen

Ingo Stückmann, Geschäftsführer der Schlau Großhandels GmbH & Co. KG, hat nach 32-jähriger Tätigkeit mit Wirkung zum 14. Oktober 2022 die Unternehmensgruppe Brüder Schlau verlassen.
Die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe stimmte der Trennung, die laut Mitteilung aus Porta Westfalica »im besten gegenseitigen Einvernehmen erfolgt«, zu.
Stückmanns Entschluss, sich beruflich neu zu orientieren, hänge mit der geplanten Veränderung der Unternehmensstruktur zusammen. Er habe dies zum Anlass genommen, nach einer neuen Herausforderung als Geschäftsführer zu suchen.
Zukünftig wird Christoph Wackerbauer als Vertriebsgeschäftsführer neben dem Einzelhandelsbereich auch den Großhandelsbereich verantworten. - © Brüder Schlau

12.10.2022 | Boden / Zubehör

Amorim: Schuster neuer Außendienstmitarbeiter

Seit 1. September 2022 ist Faraz Schuster als neuer Gebietsmanager bei Amorim Deutschland tätig und übernimmt die Betreuung der Kunden im Verkaufsgebiet Bayern Nord und in Teilen von Sachsen. Er ist Ansprechpartner für den Bodenbelagsgroß- und -einzelhandel sowie für den Fach- und Holzhandel. Schuster kann auf langjährige Erfahrungen im Außendienst, unter anderem auch in der Bodenbelagsbranche, zurückgreifen. Sein Ziel sei es, die Präsenz des Korkboden-Spezialisten in seinem Verkaufsgebiet weiter auszubauen. 
Er berichtet direkt an Frank Rautenberg, Amorim Verkaufsleiter Süd. - © Amorim

11.10.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Deutsche Bauchemie: Norbert Schröter verabschiedet

Die Große Orangerie im Schloss Charlottenburg bot einen würdigen Rahmen für das 2. Branchentreffen der Deutschen Bauchemie am 5. Oktober 2022 in Berlin. Vorträge aus Politik, Wissenschaft und Chemie standen auf dem Programm. Zudem wurde Norbert Schröter, langjähriger Hauptgeschäftsführer des Industrieverbandes, in den Ruhestand verabschiedet.
Ehrenvorsitzender Johann J. Köster hielt einen sehr persönlichen Rückblick auf die...

Die Große Orangerie im Schloss Charlottenburg bot einen würdigen Rahmen für das 2. Branchentreffen der Deutschen Bauchemie am 5. Oktober 2022 in Berlin. Vorträge aus Politik, Wissenschaft und Chemie standen auf dem Programm. Zudem wurde Norbert Schröter, langjähriger Hauptgeschäftsführer des Industrieverbandes, in den Ruhestand verabschiedet.
Ehrenvorsitzender Johann J. Köster hielt einen sehr persönlichen Rückblick auf die 32-jährige Amtszeit Norbert Schröters – von den Anfängen als Geschäftsführer des »Industrieverbandes Bauchemie und Holzschutzmittel« bis zur heute europaweit etablierten Branchenvertretung der international agierenden Bauchemie-Unternehmen Deutschlands. Viele Eckpunkte in der beruflichen Karriere von Norbert Schröter sind zugleich auch Meilensteine der Verbandsgeschichte der Deutschen Bauchemie. Erkennbar ist das nicht zuletzt anhand der zahlreichen nationalen und internationalen Ämter und Funktionen, die Norbert Schröter innehatte und zum Teil bis heute ausübt. Johann J. Köster dankte dem scheidenden Hauptgeschäftsführer deshalb im Namen der Mitgliedsunternehmen und der gesamten Branche sehr herzlich für das über drei Jahrzehnte währende hohe Engagement. Dies wurde ebenso deutlich in den Worten der Nachfolgerin Norbert Schröters in der Hauptgeschäftsführung, Ina Hundhausen. Sie überreichte zusammen mit den Geschäftsführern Martin Glöckner und Martin Ludescher im Namen des Teams der Frankfurter Verbandsgeschäftsstelle ein Portrait Schröters, kunstvoll zusammengesetzt aus vielen Einzelbildern mit Stationen aus seinem Wirken im Verband.

11.10.2022 | Allgemein

Planen-Bauen 4.0: »BIM«-Portal online geschaltet

Die flächendeckende Einführung der Methode Building Information Modeling (BIM) ist der zentrale Schritt zur Digitalisierung des Bauwesens in Deutschland. Mit BIM wird über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes eine solide Datengrundlage zur Verfügung gestellt. Die führt zu mehr Kosten-, Qualitäts- und Termintreue bei der Planung,...

Die flächendeckende Einführung der Methode Building Information Modeling (BIM) ist der zentrale Schritt zur Digitalisierung des Bauwesens in Deutschland. Mit BIM wird über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes eine solide Datengrundlage zur Verfügung gestellt. Die führt zu mehr Kosten-, Qualitäts- und Termintreue bei der Planung, Erstellung und Betreibung des Bauwerkes.
Das von BIM Deutschland, Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens, entwickelte »BIM«-Portal des Bundes wurde heute durch Bundesminister Dr. Wissing und Bundesministerin Geywitz der Öffentlichkeit vorgestellt und freigeschaltet. »Mit der Freischaltung beginnt die kontinuierliche Weiterentwicklung des ›BIM‹-Portals. Als offene Plattform konzipiert, kann das Portal von allen Akteuren der Wertschöpfungskette genutzt und ergänzt werden«, sagt Inga Stein-Barthelmes, Geschäftsführerin der Planen-Bauen 4.0 GmbH.
»Das BIM-Portal wird zukünftig öffentliche Auftraggeber bei der Definition von Informationsbedarfen und Auftragnehmer bei der qualitätsgesicherten Lieferung von digitalen Bauwerksmodellen unterstützen«, so Prof. Dr. Markus König, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften / Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen. »Somit steht eine zentrale Plattform zur Verfügung, die alle Akteure bei der einheitlichen Abwicklung öffentlicher Bauvorhaben unterstützt und die Produktivität der Baubranche verbessert«, ergänzt Dr. Jan Tulke, Geschäftsführer der Planen-Bauen 4.0 GmbH.