Branchen-News

01.08.2022 |

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01.08.2022 | Wand / Fassade

A.S. Création: Deutlicher Umsatzrückgang und operativer Verlust nach dem 2. Quartal

Der Tapetenhersteller A.S. Création hat am 1. August 2022 eine Ad-hoc-Meldung veröffentlicht. Demnach hatte der Vorstand des Unternehmens im Prognose- und Risikobericht des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2021 sowie in der Zwischenmitteilung zum 31. März 2022 darauf hingewiesen, dass sich die Folgen des Ukrainekriegs und der noch gestörten Lieferketten in Folge der Corona-Pandemie negativ auf die Umsatz- und Ertragslage von...

Der Tapetenhersteller A.S. Création hat am 1. August 2022 eine Ad-hoc-Meldung veröffentlicht. Demnach hatte der Vorstand des Unternehmens im Prognose- und Risikobericht des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2021 sowie in der Zwischenmitteilung zum 31. März 2022 darauf hingewiesen, dass sich die Folgen des Ukrainekriegs und der noch gestörten Lieferketten in Folge der Corona-Pandemie negativ auf die Umsatz- und Ertragslage von A.S. Création auswirken und zu signifikanten Abweichungen von der ursprünglichen Planung für das Geschäftsjahr 2022 führen können. Aufgrund der großen Bandbreite, wie sich die Rahmenbedingungen im Verlauf des Jahres darstellen könnten, hatte der Vorstand auf die Veröffentlichung konkreter, quantitativer Zielgrößen für den Umsatz und das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2022 verzichtet.
Hierzu teilt das Unternehmen nunmehr mit: »Nach den jetzt vorliegenden Zahlen für das 2. Quartal 2022 verzeichnete A.S. Création einen deutlichen Umsatzrückgang um 12,9 Prozent von 35,8 Mio. Euro im 2. Quartal 2021 auf nunmehr 31,2 Mio.Euro. Die Rohertragsmarge liegt im zweiten Quartal 2022 mit 43,2 Prozent sowohl unter dem Vorjahresniveau (2. Quartal 2021: 48,5 Prozent) als auch unter dem Niveau des 1. Quartals 2022 (47,1 Prozent). A.S. Création ist es bisher nicht gelungen, die gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise durch die umgesetzten eigenen Preiserhöhungen zu kompensieren. Der Umsatzeinbruch in Kombination mit der gesunkenen Rohertragsmarge führt dazu, dass A.S. Création im 2. Quartal 2022 einen operativen Verlust in Höhe von -1,5 Mio. Euro verzeichnet, nach einem operativen Gewinn von 1,4 Mio. Euro im 2. Quartal 2021. Die enttäuschende Geschäftsentwicklung im 2. Quartal 2022 ist dafür verantwortlich, dass A.S. Création für das 1. Halbjahr 2022 einen Umsatzrückgang um 6,9 Prozent von 76,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 71,0 Mio. Euro erzielt wurde.
Nach der Erörterung und Analyse der Zahlen für das 1. Halbjahr 2022 hat der Vorstand am heutigen Tag die Einschätzung getroffen, dass die Umsatzrückgänge bis zum Jahresende voraussichtlich nicht mehr aufgeholt werden können. Diese Einschätzung wird durch die im Einzelmonat Juli weiterhin stark rückläufige Umsatzentwicklung gestützt. Die zuletzt umgesetzte Erhöhung der eigenen Verkaufspreise wird im Verlauf des dritten Quartals 2022 zwar ihre volle Wirkung entfalten. Ob diese Preiserhöhung ausreichend ist und A.S. Création im Gesamtjahr 2022 einen operativen Gewinn erzielt, wird von der Umsatzentwicklung und der Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise im zweiten Halbjahr 2022 abhängen. Aus Sicht des Vorstands ist es daher inzwischen nicht mehr auszuschließen, dass A.S. Création das Gesamtgeschäftsjahr 2022 mit einem operativen Verlust abschließen wird.«
Details hierzu sollen im Zwischenbericht zum 30. Juni 2022 erfolgen, dessen Veröffentlichung für den 11. August 2022 vorgesehen ist.

27.07.2022 | Boden / Zubehör

Werner Heer wieder Geschäftsführer bei Anker

Seit Anfang Juli 2022 ist Werner Heer erneut alleiniger Geschäftsführer bei Anker. Von Januar 2019 bis Juni 2021 war Heer bereits in dieser Funktion für den Bodenbelagshersteller tätig. Zudem kennt er das Unternehmen aus seiner Tätigkeit als Vorsitzender des Beirats. Heer löst Dirk Boll an der Unternehmensspitze ab, der seit Juli 2021 die Unternehmensgeschicke gelenkt hat. »Boll möchte sich künftig neuen beruflichen Herausforderungen stellen«, teilt das Unternehmen mit. - © Anker

23.07.2022 |

OBJEKT tv auf den »Oberflächentagen« in der Schorfheide

17.07.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Sika Deutschland: Wechsel in der Geschäftsführung

Seit 15. Juli hat Daniela Schmiedle die Geschäftsführung der Sika Deutschland GmbH übernommen. Sie folgt auf Joachim Straub, der die Leitung der Area DACH für die Sika-Gruppe übernimmt.
Daniela Schmiedle ist seit 2004 im Unternehmen tätig und begleitete seitdem verschiedene Funktionen in den Bereichen Business Development, Key Owner/Project...

Seit 15. Juli hat Daniela Schmiedle die Geschäftsführung der Sika Deutschland GmbH übernommen. Sie folgt auf Joachim Straub, der die Leitung der Area DACH für die Sika-Gruppe übernimmt.
Daniela Schmiedle ist seit 2004 im Unternehmen tätig und begleitete seitdem verschiedene Funktionen in den Bereichen Business Development, Key Owner/Project Management und Sales. Seit 2017 ist die diplomierte Bauingenieurin Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortet die Geschäftsbereiche Flooring (Boden- und Wandbeschichtungssysteme), Engineered Refurbishment (Betoninstandsetzung) und Waterproofing (Bauwerksabdichtung).

Joachim Straub übernimmt neue Funktion im Konzern
Nach 15 Jahren als Geschäftsführer hat Joachim Straub zum 15. Juli 2022 die Leitung der Area DACH für die Sika-Gruppe übernommen und wird in seiner zukünftigen Funktion auch weiterhin eng mit der Sika Deutschland verbunden sein. Joachim Straub ist seit 1989 für die Sika tätig und seit 2007 Geschäftsführer der Sika Deutschland. In den vergangenen Jahren hat er erfolgreich zum Ausbau des heutigen Unternehmenserfolges beigetragen und förderte verschiedene Nachhaltigkeitsprojekte und Akquisitionen in der Sika-Gruppe. - © Sika Deutschland

11.07.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz: Christian Richter zum Vorstandsmitglied berufen

Christian Richter, 41, wird zum 1. Oktober neues Vorstandsmitglied der Uzin Utz AG. Er übernimmt ab Januar 2023 die Ressorts Finanzen und Controlling, Compliance, Risikomanagement und Investor Relations und tritt damit die Nachfolge von Heinz Leibundgut an, der das Unternehmen Ende Dezember 2022 verlassen wird.
Richter, gebürtig aus Jena, hatte in...

Christian Richter, 41, wird zum 1. Oktober neues Vorstandsmitglied der Uzin Utz AG. Er übernimmt ab Januar 2023 die Ressorts Finanzen und Controlling, Compliance, Risikomanagement und Investor Relations und tritt damit die Nachfolge von Heinz Leibundgut an, der das Unternehmen Ende Dezember 2022 verlassen wird.
Richter, gebürtig aus Jena, hatte in seiner Karriere verschiedene Leitungsfunktionen im Finance Bereich inne. Er verantwortete zuletzt als Head of Group Controlling, Vice President bei der Carl Zeiss Meditec AG (>1,6 Mrd. Euro Umsatz) das globale Group Controlling.
»Wir freuen uns, dass wir mit Christian Richter einen ausgewiesenen Finanzfachmann mit großer internationaler Erfahrung gewinnen konnten und mit ihm die Zukunft von Uzin Utz gestalten dürfen«, erklärt Dr. H. Werner Utz, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Uzin Utz AG.
Damit besteht der Uzin-Utz-Vorstand ab dem 1. Oktober 2022 aus Heinz Leibundgut (bis zu seinem Ausscheiden im Dezember 2022), Julian Utz, Philipp Utz sowie Christian Richter.
»Schon heute möchte ich Heinz Leibundgut ganz besonders für seine aktive Unterstützung im Nachfolgeprozess danken. Gleichzeitig danken wir Herrn Leibundgut für seinen Einsatz und sein Engagement als Vorstandsmitglied in den letzten Jahren. Er hat zusammen mit seinen Vorstandskollegen das Unternehmen sehr gut durch die Corona-Krise geführt. Uzin Utz ist ein gesundes, krisenfestes Unternehmen mit einer hervorragenden geschäftlichen Performance«, betont Utz weiter. - © Uzin Utz

08.07.2022 | Verband

36. TKB-Fachtagung wird auf Februar 2023 vorverlegt

Nach zweijähriger Pause ist die 36. TKB-Fachtagung für das kommende Jahr als Präsenzveranstaltung geplant. Aufgrund der zeitgleich im März stattfindenden »Messe European Coatings Show« wird die geplante Tagung von Ende März auf den 28. Februar 2023 vorverlegt. Nähere Informationen zur Veranstaltung werden noch folgen.

08.07.2022 | Verband

GD Holz und BGA fordern »Runden Tisch« bezüglich Lieferproblemen von LKWs

In einem gemeinsamen Brief fordern der GD Holz und der Spitzenverband BGA das Bundeswirtschaftsministerium auf, bestehende Lieferschwierigkeiten seitens bekannter LKW-Hersteller zu lösen.
Zum Hintergrund: Aus den Reihen der Mitglieder beider Verbände wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Beispiele für einseitige und rechtlich fragwürdige Vertragsänderungen seitens bekannter LKW-Hersteller bekannt. Wegen der aktuellen...

In einem gemeinsamen Brief fordern der GD Holz und der Spitzenverband BGA das Bundeswirtschaftsministerium auf, bestehende Lieferschwierigkeiten seitens bekannter LKW-Hersteller zu lösen.
Zum Hintergrund: Aus den Reihen der Mitglieder beider Verbände wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Beispiele für einseitige und rechtlich fragwürdige Vertragsänderungen seitens bekannter LKW-Hersteller bekannt. Wegen der aktuellen drastischen Probleme in der Lieferkettenversorgung liegen die Wartezeiten für bestellte LKW bei bis zu 1,5 Jahren. Dabei wurden die Liefertermine für bestellte LKW seitens der Industrie ohne Ausgleich immer weiter verschoben, um dann zusätzlich Preise ohne belastbare vertragliche Grundlage dafür zu erhöhen. Hätten die Unternehmen sodann ein vertragsgemäßes Verhalten seitens der LKW-Hersteller gefordert, bestünde die Gefahr, dass die Fahrzeuge nicht ausgeliefert wurden.
Dadurch geraten die Unternehmen zusätzlich unter Druck und sind gezwungen, die Bedingungen zu akzeptieren. Der Rechtsweg bietet hierfür keine rechtzeitige Lösung.
Bemerkenswerter Weise ist festzustellen, dass dieses Verhalten nicht nur bei einem Hersteller, sondern gleichzeitig bei einer Reihe von Herstellern zu beobachten ist.
Der GD Holz und BGA fordern deshalb das Bundeswirtschaftsministerium umgehend auf, die bestehenden Probleme in einem Fachgespräch zwischen Automobilbranche und den betreffenden mittelständischen Unternehmen zu erörtern und zu lösen. »Wir hoffen, dass das Ministerium schnell diesem Vorschlag nachkommt und die bestehenden Probleme konsequent löst«, so die stellv. GD Holz Geschäftsführerin Dr. Katharina Gamillscheg.

08.07.2022 | Boden / Zubehör

Sharkgroup baut Bodenkompetenzzentrum nahe Flughafen Zürich

Die Sharkgroup, die neun Unternehmen aus allen Bereichen der Bodenbelagsindustrie vereint, stellt die Weichen auf Expansion. Mit dem Bau eines eigenen Bodenkompetenzzentrum in Höhe von CHF 30 Millionen setzt sie auf optimierte Prozesse und gebündelte Synergien. Auf vier Etagen, einer Fläche von über 14.000 m² und...

Die Sharkgroup, die neun Unternehmen aus allen Bereichen der Bodenbelagsindustrie vereint, stellt die Weichen auf Expansion. Mit dem Bau eines eigenen Bodenkompetenzzentrum in Höhe von CHF 30 Millionen setzt sie auf optimierte Prozesse und gebündelte Synergien. Auf vier Etagen, einer Fläche von über 14.000 m² und einem Bauvolumen von 84.000 m³ entsteht in Niederhasli, in der Nähe des Flughafen Zürich, ein Labor für Qualitätssicherung und Eingangskontrolle, das neue Schulungszentrum sowie Lager- und Büroflächen. Auch ein moderner Showroom zur Präsentation des Belags- und Sockelportfolios ist in Planung.
Vorstand Moritz Mühlebach: »Mit dem neuen Bodenkompetenzzentrum setzen wir einen wichtigen Meilenstein für das nachhaltige Wachstum der Gruppe und investieren bereits in die nächste Generation.«
Während der Firmensitz, die Hauptverwaltung und auch der Profloor-Abhol-Shop am Stammsitz in Uster im Kanton Zürich bleiben, werden die aktuell regional verteilten drei Lagerflächen der Sharkgroup-Firmen am neuen Standort zu einem Großlager gebündelt.

07.07.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Sika eröffnet Technology Center am Standort Stuttgart

Nach 20 Monaten Bauzeit wurde am Montag, 4. Juli 2022 das Technology Center der Sika Deutschland am Standort Stuttgart eröffnet. In attraktiver Arbeitsumgebung und modernen Laboren können nun weiterhin innovative und nachhaltige Produkte für die Zukunft entwickelt werden.
Am Standort Stuttgart werden hauptsächlich...

Nach 20 Monaten Bauzeit wurde am Montag, 4. Juli 2022 das Technology Center der Sika Deutschland am Standort Stuttgart eröffnet. In attraktiver Arbeitsumgebung und modernen Laboren können nun weiterhin innovative und nachhaltige Produkte für die Zukunft entwickelt werden.
Am Standort Stuttgart werden hauptsächlich Bodenbeschichtungen für dekorative und industrielle Anwendungen sowie Abdichtungssysteme entwickelt. Das neue Technology Center ist eines von 39 globalen Technologiezentren. Hier werden konzernrelevante, langfristige Forschungsprogramme verantwortlich geführt und die Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen vorangetrieben.
»Es ist die Bestimmung unseres neuen Technology Center, besonders verantwortungsvolle Beiträge für die Herausforderungen der Zukunft in Bezug auf Nachhaltigkeit zu finden«, betonte Joachim Straub, Geschäftsführer der Sika Deutschland, in seiner Rede vor rund 80 Gästen. »Wir sehen uns als Wegbereiter und entwickeln Lösungen, um Beiträge zur Reduktion von CO2, Energie, Abfall und Wasserverbrauch zu leisten. Der Forschung und Entwicklung hier am Standort Stuttgart als technisches Rückgrat des weltweiten Zielmarktes Flooring wünsche ich weiterhin viel Erfolg und Mut zur Innovation.«
Das neue Technology Center ist ein modern ausgestattetes Gebäude, welches Effizienz mit Effektivität verbindet. Der Sika Konzern hat insgesamt rund 10 Millionen Euro in die Forschung & Entwicklung (F&E) am Standort Stuttgart investiert.
»Das ist ein starkes Signal und natürlich auch eine Verpflichtung für uns, weiterhin innovative Lösungen und nachhaltige Produkte für unsere Kunden bereitzustellen«, bemerkte Jochen Grötzinger, Head Research & Development Germany der Sika DE. »Hier am Standort Stuttgart entwickeln wir nicht nur Produkte für den deutschen Markt, sondern Technologieplattformen und Produktfamilien, die global ausgerollt werden.«

03.07.2022 | Boden / Zubehör

Tarkett: Kleine-Wilde in neuer Funktion als Marketingleiterin DACH

Katja Kleine-Wilde hat zum 1. Juni 2022 die Marketingleitung DACH für den Bodenbelagshersteller Tarkett übernommen. Dank ihrer über 20-jährigen Tätigkeit bei der in Ludwigshafen ansässigen Vertriebsgesellschaft der Tarkett Holding verfügt sie über einen...

Katja Kleine-Wilde hat zum 1. Juni 2022 die Marketingleitung DACH für den Bodenbelagshersteller Tarkett übernommen. Dank ihrer über 20-jährigen Tätigkeit bei der in Ludwigshafen ansässigen Vertriebsgesellschaft der Tarkett Holding verfügt sie über einen vielfältigen Erfahrungsschatz in den Bereichen Sales und Marketing, darunter im Vertriebsaußendienst und als Produktmanagerin für Tarkett Objektbeläge. Zuletzt verantwortete sie das Pricing Management für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Gefragt nach den Schwerpunkten in ihrer neuen Funktion hat sie eine klare Botschaft: »Wir werden weiterhin mit viel Innovations- und Tatkraft kreislauffähige Produkte entwickeln, um das zirkuläre Bauen, beispielsweise mit unserem Rücknahmeprogramm »ReStart«, effektiv voran zu bringen. Mein besonderer Fokus liegt in nächster Zeit darin, die Bekanntheit unserer Marken »Tarkett« und »DESSO« zu erhöhen und die positive Wahrnehmung unserer funktionalen, kreativen und nachhaltigen Bodenbeläge in den DACH-Märkten noch weiter zu stärken.« - © Tarkett

01.07.2022 | Fachhandel / Kooperationen

W. & L. Jordan übernimmt Parkettgroßhändler De Eik

Die W. & L. Jordan GmbH hat zum 28. Juni 2022 den Parkettgroßhändler De Eik mit Sitz in Eindhoven übernommen.
Mit dem dritten Standort in den Niederlanden und der 77. Niederlassung insgesamt expandiert Jordan, der nach eigenen Angaben in Mitteleuropa führende Anbieter von Bodenbelägen für Handwerk und Fachhandel, im...

Die W. & L. Jordan GmbH hat zum 28. Juni 2022 den Parkettgroßhändler De Eik mit Sitz in Eindhoven übernommen.
Mit dem dritten Standort in den Niederlanden und der 77. Niederlassung insgesamt expandiert Jordan, der nach eigenen Angaben in Mitteleuropa führende Anbieter von Bodenbelägen für Handwerk und Fachhandel, im Nachbarland weiter. Im September 2021 hatte W. & L. Jordan im Osten des Landes den ersten niederländischen JOKA-Standort in Hengelo eröffnet. Im Dezember folgte die Erweiterung im Westen mit dem Standort in Heerhugowaard. Und jetzt, mit der Integration von De Eik, die Expansion in den Süden der Niederlande.
Das am 1. April 1932 von Henk Kant gegründete Familienunternehmen De Eik, das inzwischen in dritter Generation von Nicole Kant geführt wird, hatte sich anfangs auf die Herstellung von Eichenmöbeln und Outdoor-Spielzeug konzentriert. In den 1990er-Jahren stellte es unter der Leitung von Jan Kant sein Sortiment auf Parkettböden um. Das bisherige Sortiment soll nun schrittweise um das JOKA-Produkt- und Serviceangebot erweitert werden.
Für die Gesamtleitung der Jordan-Gruppe in den Niederlanden ist Frank ter Beke verantwortlich. Er wird unterstützt von Verkaufsleiter Bob Snoek. »Wir freuen uns sehr über die Übernahme von De Eik. Dieses Familienunternehmen fügt sich sehr gut in die familiengeführte W. & L. Jordan GmbH ein. Gemeinsam mit Nicole Kant und ihrem Team sind wir davon überzeugt, dass De Eik/JOKA-Eindhoven ein großer Erfolg in den Niederlanden sein wird«, so Frank ter Beke.

01.07.2022 |

Pallmann-Geschäftsführer Stefan Neuberger im Interview mit OBJEKT tv

30.06.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Führungswechsel bei PCI: Stefan Harder neuer CEO

Der bisherige Vorsitzende der PCI-Geschäftsführung, Marc C. Köppe, hat zum 28. Juni das Augsburger Bauchemie-Unternehmen verlassen. Der studierte Dipl.-Kaufmann der Betriebswirtschaft war mehr als zehn Jahre bei BASF in verschiedenen Senior-Management-Positionen im Vertrieb, Marketing und Strategischer Planung tätig. Seit 2015 bekleidete er die Funktion des Vorsitzenden der PCI-Geschäftsführung und verantwortete zudem die Bereiche Vertrieb, Marketing, Personal, Rechnungswesen und Controlling sowie den Einkauf. Köppe verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.
»Wir bedauern Marc C. Köppes Entscheidung und danken ihm für seine erfolg­reiche Tätigkeit in der Weiterentwicklung der Gesellschaft seit 2015 und den Ausbau unserer Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg wünschen wir ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg«, so Dr. Christian Geierhaas, President Europe der MBCC Group, des Mutterkonzerns der PCI-Gruppe.
Die Nachfolge tritt mit sofortiger Wirkung Stefan Harder an und übernimmt die Position als CEO der PCI-Gruppe. Der studierte Betriebswirt bringt langjährige Erfahrung als Geschäftsführer und Vertriebsleiter verschiedener internationaler Unternehmen der Branche mit. - © PCI