Branchen-News

26.05.2024 | Verband

IVK: Dr. Kathrin Hein zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt

Auf der Mitgliederversammlung des Industrieverbands Klebstoffe (IVK) wurde Dr. Kathrin Hein, 44, ohne Gegenstimmen zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Verbands gewählt. Die promovierte Chemie-Ingenieurin  verantwortet bei Henkel Adhesives als Corporate Vice President Construction & Living das Klebstoffgeschäft für Möbel und Bauelemente in Europa und Nordamerika. Sie folgt auf Dr. Boris Tasche, der das Amt 14 Jahre inne hatte und in den Ruhestand geht.
Darüber hinaus wählten die Mitgliedsunternehmen erneut Dr. René Rambusch (Certoplast) zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden sowie Stephan Frischmuth (Tesa), Timm Koepchen (Eukalin) und Philipp Utz (Uzin Utz) in den Vorstand des IVK.
Als Mitglieder des Technischen Ausschusses wurden Dr. Michael Frank (Henkel), Dr. Torsten Funk (Sika), Christoph Küsters (3M), Dr. Annett Linemann (H.B. Fuller), Dr. Michael Nitsche (Bostik), Matthias Pfeiffer (Türmerleim) und Dr. Christian Terfloth (Jowat) im Amt bestätigt. - © privat

Auf der Mitgliederversammlung des Industrieverbands Klebstoffe (IVK) wurde Dr. Kathrin Hein, 44, ohne Gegenstimmen zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Verbands gewählt. Die promovierte Chemie-Ingenieurin  verantwortet bei Henkel Adhesives als Corporate Vice President Construction & Living das Klebstoffgeschäft für Möbel und Bauelemente in Europa und Nordamerika. Sie folgt auf Dr. Boris Tasche, der das Amt 14 Jahre inne hatte und in den Ruhestand geht.
Darüber hinaus wählten die Mitgliedsunternehmen erneut Dr. René Rambusch (Certoplast) zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden sowie Stephan Frischmuth (Tesa), Timm Koepchen (Eukalin) und Philipp Utz (Uzin Utz) in den Vorstand des IVK.
Als Mitglieder des Technischen Ausschusses wurden Dr. Michael Frank (Henkel), Dr. Torsten Funk (Sika), Christoph Küsters (3M), Dr. Annett Linemann (H.B. Fuller), Dr. Michael Nitsche (Bostik), Matthias Pfeiffer (Türmerleim) und Dr. Christian Terfloth (Jowat) im Amt bestätigt. - © privat

29.04.2024 | Verband

Kompetenz-Zentrum Textil + Sonnenschutz: 2023 Umsatzeinbußen in alle Bereichen

Das Kompetenz-Zentrum Textil + Sonnenschutz hat für seine drei Verbände, den Verband der  Deutschen Heimtextilien-Indus­trie (Heimtex), den Verband innenliegender Sicht- und Sonnenschutz (ViS) und den Fachverband Matratzen-Indus­trie, die Zahlen für das Jahr 2023 in seinem wirtschaftlichen Jahresrückblick die Zahlen für das Jahr 2023 bekanntgegeben. Über alle Produktgruppen hinweg mussten Umsatzeinbußen in Kauf genommen werden.

Das Kompetenz-Zentrum Textil + Sonnenschutz hat für seine drei Verbände, den Verband der  Deutschen Heimtextilien-Indus­trie (Heimtex), den Verband innenliegender Sicht- und Sonnenschutz (ViS) und den Fachverband Matratzen-Indus­trie, die Zahlen für das Jahr 2023 in seinem wirtschaftlichen Jahresrückblick die Zahlen für das Jahr 2023 bekanntgegeben. Über alle Produktgruppen hinweg mussten Umsatzeinbußen in Kauf genommen werden.
Die Hersteller von Heimtextilien haben für das Geschäftsjahr 2023 ein Umsatzminus von 6,1 Prozent zu beklagen. Alle Sparten vermelden Einbußen bei Absatz und Umsatz, allen voran Möbelbezugsstoffe (–24,4 Prozent Absatz, –16,8 Prozent Umsatz) und Deko- und Gardinenstoffe (–23,4 Prozent Absatz, –10,5 Prozent Umsatz). Aber auch bei Bettwaren –5,2 Prozent Absatz, –7,5 Prozent Umsatz) und Textilen Bodenbelägen (–7,0 Prozent Absatz, –1,0 Prozent Umsatz) war die Kaufzurückhaltung der Verbraucher zu spüren. Daran konnte auch das im 1. Halbjahr gut angelaufene Exportgeschäft bei den Textilen Bodenbelägen nichts ausrichten, da diese Entwicklung sich nicht bis zum Jahresende fortgesetzt hat.
Auch beim maßgefertigten innenliegenden Sicht- und Sonnenschutz wurde das Geschäftsjahr 2023 mit einem leichten Umsatzminus abgeschlossen, es lag bei 1,9 Prozent. Einzige Gewinner waren die hauptsächlich von Verbrauchern genutzten Produktgruppen Rollo (+7,6 Prozent), Insektenschutz (+2,8 Prozent) und Wabenplissee (+1,0 Prozent), die eher dem mittleren Preissegment angehören. Bei der dem Wabenplissee verwandten Produktgruppe Plissee hingegen ist aus nicht bekannten Gründen der Umsatz um –6,7 Prozent zurückgegangen. Auch im Objektbereich ist der Umsatz rückläufig, wie an den – wenn auch kleinen – Produktgruppen Lamelle (–4,0 Prozent) und Flächenvorhang (–8,6 Prozent) ersichtlich ist.
Die Matratzenhersteller konnten das Geschäftsjahr 2023 mit einem leichten Umsatzrückgang von 1,3 Prozent und einem Absatzminus von 7,8 Prozent abschließen, was nach einem verlustreichen 1. Halbjahr durch die Zuwächse im 2. Halbjahr gelang. Dennoch ist auf Gesamtjahresebene die Kaufzurückhaltung bei fast allen Technologien und auch den Warengruppen erkennbar. 
 

29.04.2024 | Verband

VDPM Deutliche Rückgänge bei Trockenmörtel und WDVS

2023 war sowohl bei Trockenmörteln als auch bei Wärmedämm-Verbundsystemen geprägt von zahlreichen und zeitgleichen negativen Einflussfaktoren, die in beiden Bereichen zu zweistelligen Absatzeinbußen geführt haben. Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat zur Mitgliederversammlung am 19. April dazu, gemeinsam mit der B + L Marktdaten GmbH, die entsprechenden Marktstatistiken vorgelegt.
Der Absatz von Trockenmörtel lag demna…

2023 war sowohl bei Trockenmörteln als auch bei Wärmedämm-Verbundsystemen geprägt von zahlreichen und zeitgleichen negativen Einflussfaktoren, die in beiden Bereichen zu zweistelligen Absatzeinbußen geführt haben. Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat zur Mitgliederversammlung am 19. April dazu, gemeinsam mit der B + L Marktdaten GmbH, die entsprechenden Marktstatistiken vorgelegt.
Der Absatz von Trockenmörtel lag demnach im vergangenen Jahr bei 7,27 Mio. Tonnen nach 8,45 Mio. Tonnen in 2022. Das entspricht einem Rückgang um 14 Prozent. Von 2022 zu 2021 hatte das Minus noch bei lediglich 1,4 Prozent gelegen. Das erste Quartal 2024 und die Prognose für den weiteren Verlauf dieses Jahres lassen keine Trendwende erkennen. B + L rechnet auch für 2024 mit einem nur leicht auf 12 Prozent abgeschwächten Rückgang beim Trockenmörtelabsatz auf 6,39 Mio. Tonnen.
Zweistellig fällt in 2023 auch das Absatzminus bei Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) aus. Der Rückgang von 35 984 Mio. m² verbauten WDVS in 2022 auf 30 472 Mio. m² in 2023 bedeutet einen historischen Einbruch um 15,3 Prozent. Von 2022 zu 2021 hatte es nahezu keine Rückgänge gegeben (–0,8 Prozent). Im Unterschied zum Trockenmörtel fällt die Prognose der Wissenschaftler von B + L bei WDVS für das laufende Jahr nicht ganz so negativ aus. Erwartet wird aber immer noch ein Minus von 5,1 Prozent auf 28.906 Mio. m² verlegte Fläche. 
»Die Gründe für diese Zahlen und Trends sind prinzipiell ja bekannt«, erklärt VDPM-Hauptgeschäftsführer Lars Jope, »wir haben nun aber erstmals das Phänomen rückläufiger Marktentwicklungen sowohl im Neubau wie in der Modernisierung. Das war in der Vergangenheit anders.« Neben den Negativ-Faktoren Zinsen, Inflation, Energiekosten und Materialpreise sieht man beim VDPM vor allem die Unsicherheit bei Neubau-Interessenten und Hausbesitzern mit Modernisierungsbedarf als Wachstumshindernis. »Die Menschen zögern ihre Bauvorhaben hinaus, weil einerseits die geopolitische Situation durch die laufenden Kriege für Verunsicherung und Investitionszurückhaltung sorgt, andererseits die Regierung bislang keine klaren Rahmenbedingungen und verlässliche Perspektiven für Hausbesitzer in Bezug auf energetische Modernisierung geschaffen hat. Dieser Stau muss sich aber irgendwann abbauen«, so Jope weiter.

15.04.2024 | Verband

vdp: Umsatz und Absatz von Parkett sinken deutlich

Die Rezession in der Baubranche hat auch am Markt für Parkett Spuren hinterlassen. Wie der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) mitteilt, wurden 2023 zweistellige Umsatz- und Absatzrückgänge verzeichnet. »Die Baukrise, gepaart mit weiteren Faktoren, macht der Parkett-Branche zu schaffen. Doch setzen wir auf eine Besserung der Lage, so durch wieder erstarkendes Verbrauchervertrauen im Zuge einer Nachfragebelebung und erwarteter Zinssenk…

Die Rezession in der Baubranche hat auch am Markt für Parkett Spuren hinterlassen. Wie der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) mitteilt, wurden 2023 zweistellige Umsatz- und Absatzrückgänge verzeichnet. »Die Baukrise, gepaart mit weiteren Faktoren, macht der Parkett-Branche zu schaffen. Doch setzen wir auf eine Besserung der Lage, so durch wieder erstarkendes Verbrauchervertrauen im Zuge einer Nachfragebelebung und erwarteter Zinssenkungen«, erklärt der vdp-Vorsitzende Michael Schmid.
Der Umsatz der Mitgliedsfirmen mit Parkett sank in Deutschland laut verbandsinterner Umfrage 2023 gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent auf 183,8 Millionen Euro. Der Absatz der Mitglieder verminderte sich über alle Segmente hinweg um 36,8 Prozent auf 4,9 Millionen Quadratmeter Parkett, bei einem Gesamtmarkt in Deutschland von rund 10,8 Millionen Quadratmetern.

Alle Segemente betroffen
Rückgänge wurden in fast allen Segmenten verzeichnet. So fiel laut Umfrage der Umsatz der vsp-Mitglieder mit Mehrschichtparkett in Deutschland um 39,4 Prozent auf 153,3 Millionen Euro. Der Absatz sank in ähnlicher Größenordnung. Ebenfalls zweistellige Rückgänge wurden beim Zweischichtparkett registriert. Die Mitglieder des vdp gaben hier Umsätze von 55,4 Millionen Euro an, das war rund ein Fünftel weniger als im Vorjahr. Der Absatz verminderte sich in diesem Segment um knapp 25 Prozent auf 1,5 Millionen Quadratmeter.
Einbußen wurden zuletzt auch beim Massivparkett mit einem Umsatzminus von 26,3 Prozent auf 13,9 Millionen Euro verzeichnet. Der Absatz verminderte sich hier um 34,3 Prozent auf 300 000 Quadratmeter. Etwas zulegen konnte hingegen der Umsatz mit Mosaikparkett und zwar um gut sieben Prozent auf 16,6 Millionen Euro, und das bei einem Absatzrückgang von sechs Prozent auf 700 000 Quadratmeter.
Perspektivisch geht die deutsche Parkettbranche von einer Marktbelebung aus. Der Bedarf an Sanierungen von Bestandsgebäuden ist weiterhin sehr hoch. Hier kann Parkett nach Ansicht des vdp seine Qualitäten auch gegenüber anderen Bodenbelägen besonders gut zur Geltung bringen. »Als nachhaltiger Kohlenstoffspeicher in der Kreislaufwirtschaft kann Parkett bei Verbrauchern, Handel und Politik punkten«, so Schmid.

18.03.2024 | Verband

GEV: Stefan Neuberger im Amt bestätigt

Bei der Mitgliederversammlung der Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe (GEV) fanden Ende Januar 2024 auf Kloster Haydau bei Kassel Neuwahlen der Gremien statt. Im Vorstand wurde Stefan Neuberger (Pallmann) als Vorsitzender bestätigt, ebenso Dr. Uwe Gruber (Mapei) als Vize-Vorsitzender. Dr. Markus Stolper (Ardex) kam für Stephan Bülle (Lugato), der viele Jahre die Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand vertreten hat. Diese Funktion …

Bei der Mitgliederversammlung der Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe (GEV) fanden Ende Januar 2024 auf Kloster Haydau bei Kassel Neuwahlen der Gremien statt. Im Vorstand wurde Stefan Neuberger (Pallmann) als Vorsitzender bestätigt, ebenso Dr. Uwe Gruber (Mapei) als Vize-Vorsitzender. Dr. Markus Stolper (Ardex) kam für Stephan Bülle (Lugato), der viele Jahre die Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand vertreten hat. Diese Funktion übernimmt nun Hanspeter Bressa (Uzin Utz). Auch Holger Sommer (StoCretec) und Dr. Frank Gahlmann (Stauf) wurden als Vorstandsmitglieder gewählt. Hartmut Urbath (Sika Deutschland/PCI Augsburg) als Vorsitzender des Technischen Beirats, Dr. Norbert Arnold (Uzin Utz) als TKB-Vorsitzender und Klaus Winkels (GEV-Geschäftsführer) komplettieren das Gremium.
Auch der Technische Beirat wurde gewählt und setzt sich für die kommenden zwei Jahre wie folgt zusammen: Als Vorsitzender wurde Hartmut Urbath (Sika Deutschland/PCI Augsburg) im Amt bestätigt. Ferner vertreten sind: Dr. Thomas Brokamp (Bona Deutschland), Thierry Bubel (Wakol), Dr. Edgar Draber (FS-BF), Dr. Frank Gahlmann (Stauf), Dr. Denis Heller (Lugato), Dr. Wolfgang Kahlen (Berger-Seidle), Dr. Jan-Niklas Keil (Bostik), Bernd Lesker (Mapei), Dr. Benjamin Pohl (Loba), Dr. Stephan Rensing (Wacker Chemie), Dr. Maximilian Rüllmann (BASF), Anna Thomé (Celanese Sales Germany), Dr. Tobias Benighaus (Sika Deutschland) und Dr. Johannis Tsalos (Uzin Utz). Seitens der GEV wird der Technische Beirat von Natascha Zapolowski betreut.

02.03.2024 | Verband

ZDB: Baugenehmigungen brechen 2023 ein

Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen von Wohnungen im Jahr 2023 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: »Nun haben wir es schwarz auf weiß: Deutschland steckt in einer massiven Wohnungsbaukrise. 2023 wurden fast 100 000 Wohneinheiten weniger genehmigt als im Vorjahr. Im Jahresverlauf erteilten die Behörden für 260 071 Wohnungen Baugenehmigungen – so wenig…

Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen von Wohnungen im Jahr 2023 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: »Nun haben wir es schwarz auf weiß: Deutschland steckt in einer massiven Wohnungsbaukrise. 2023 wurden fast 100 000 Wohneinheiten weniger genehmigt als im Vorjahr. Im Jahresverlauf erteilten die Behörden für 260 071 Wohnungen Baugenehmigungen – so wenig waren es zuletzt 2012. Im Vorjahr wurden 354 403 Wohnungen genehmigt (minus 26,6 Prozent).
Besonders deutlich ist die Nachfrage bei den Ein- und Zweifamilienhäusern eingebrochen. Nach 105 838 Wohnungen im Jahr 2022 wurden im vergangenen Jahr nur knapp 61 954 genehmigt. Hier fehlen also fast 44 000 Wohnungen (minus 41,5 Prozent). Insbesondere die drastisch gestiegene Finanzierungslast hat auch den Mehrfamilienhausbau getroffen. Nach 190 442 Wohnungen 2022 wurden 2023 nur noch 142 570 Wohnungen genehmigt, rund 48 000 weniger (minus 25,1 Prozent).
Die fehlenden Baugenehmigungen werden zu fehlenden Wohnungen in den kommenden Jahren führen und den Markt noch weiter aufheizen. Die Auftragsbestände der Wohnungsbauunternehmen sind bereits in den vergangenen beiden Jahren kontinuierlich abgebaut worden. Allein 2023 ist der Bestand real um fast 20 Prozent zurückgegangen. Den Unternehmen geht zusehends die Arbeit aus.«

28.02.2024 | Verband

MMFA: Absatz 2023 vom Rückgang im Bausektor betroffen

Der Verband der mehrschichtigen modularen Bodenbeläge (MMFA) hat für das Jahr 2023 über alle Kategorien hinweg einen Absatzrückgang von 20 Prozent bekanntgegeben. Allein die Kategorie »SPC« wächst in außergewöhnlicher Weise weiter (+3,9 Prozent) und erreicht so einen Gesamtmarktanteil von 65 Prozent gegenüber den anderen MMF-Kategorien. Die Kategorie »Holz« litt im letzten Jahr am meisten und verzeichnete einen Verkaufsrückgang von –28,7 Proze…

Der Verband der mehrschichtigen modularen Bodenbeläge (MMFA) hat für das Jahr 2023 über alle Kategorien hinweg einen Absatzrückgang von 20 Prozent bekanntgegeben. Allein die Kategorie »SPC« wächst in außergewöhnlicher Weise weiter (+3,9 Prozent) und erreicht so einen Gesamtmarktanteil von 65 Prozent gegenüber den anderen MMF-Kategorien. Die Kategorie »Holz« litt im letzten Jahr am meisten und verzeichnete einen Verkaufsrückgang von –28,7 Prozent gegenüber 2022. Bei den Polymerprodukten macht der Verlust –19 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Trotz eines Abwärtstrends nach dem letzten Jahr entwickelten sich die Quartale unterschiedlich, wobei in vielen Regionen gegen Ende des Jahres ein Aufwärtstrend zu beobachten war.

Umschichtung von Marktanteilen
In der Kategorie »Holz« war der Rückgang mit einem weltweiten Minus von 28,7 Prozent und einem Absatz von 9,1 Mio. m² insgesamt sehr ausgeprägt. In ähnlicher Weise ging der Absatz von Polymerprodukten um 19 Prozent zurück, wobei im Jahr 2023 73,8 Mio. m² verkauft wurden. SPC-Produkte konnten ihren Marktanteil im Laufe der Jahre steigern, was zulasten von LVT-Produkten und in geringerem Maße von Holz ging. Der Marktanteil von EPC bleibt stabil.
LVT-Click ist die Kategorie, die mit einem Rückgang von 55,7 Prozent (14,2 Mio. m² verkauft) am stärksten gelitten hat. Die MMFA-Mitglieder verkauften 5,9 Mio. m² an EPC-Produkten, was einem Rückgang von 19,7 Prozent entspricht. In der am besten abschneidenden Kategorie stieg das Verkaufsvolumen von SPC-Produkten schließlich um +3,9 Prozent auf insgesamt 53,7 Millionen verkaufte Quadratmeter.
 

23.02.2024 | Verband

Verbände fordern Rücknahme des BEB-Hinweisblattes 9.2

Das BEB Hinweisblatt 9.2 hat bei den Verbänden und Sachverständigenorganisationen, die Parkett- und Bodenleger vertreten, zu erheblicher Verstimmung geführt. 
Wie der Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik (BVPF) mitteilt, ist es trotz mehrfacher Versuche nicht gelungen, mit dem BEB in einen vernünftigen zielgerichteten Dialog zu treten. Das Hinweisblatt sei in vielen Bereichen falsch, es würden falsche Begrifflichkeiten verwandt…

Das BEB Hinweisblatt 9.2 hat bei den Verbänden und Sachverständigenorganisationen, die Parkett- und Bodenleger vertreten, zu erheblicher Verstimmung geführt. 
Wie der Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik (BVPF) mitteilt, ist es trotz mehrfacher Versuche nicht gelungen, mit dem BEB in einen vernünftigen zielgerichteten Dialog zu treten. Das Hinweisblatt sei in vielen Bereichen falsch, es würden falsche Begrifflichkeiten verwandt, in die Kalkulationshoheit der Parkett- und Bodenlegerbetriebe eingegriffen und eine neue Prüfpflicht definiert.
Zu diesem Sachverhalt wird nachstehend  die gemeinsame Pressemitteilung des Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik, des Zentralverband für Raum und Ausstattung, des Bundesverband Farbe Gestaltung und Bautenschutz, des Bundesverband der vereidigten Sachverständigen für Raum und Ausstattung sowie der Bundesfachgruppe Sachverständigenwesen zur Rücknahme des BEB-Hinweisblattes 9,2 veröffentlicht.

Das BEB-Hinweisblatt 9.2 muss zurückgezogen werden!

Ende April 2023 ist das vom Arbeitskreis »Sachverständige« im Bundesverband Estrich und Belag erstellte Hinweisblatt »Hinweise zur Festlegung und zur Beurteilung zulässiger Maß- und Ebenheitsabweichungen im Fußbodenbau außerhalb DIN 18202« vom BEB publiziert worden.
Das Hinweisblatt enthält falsche und missverständliche Inhalte und Begrifflichkeiten, es greift in die Kalkulationshoheit der Parkett- und Bodenleger ein und es werden neue Prüfpflichten definiert. 
Im Mai 2023 erfolgte dann durch betroffene Verbände eine erste schriftlich formulierte Kritik zu dem Hinweisblatt, mit dem Angebot, dieses gemeinsam zu überarbeiten. Nachdem das Hinweisblatt nach einer Videokonferenz der Vorstände des BVPF und des BEB im Juni 2023 zurückgezogen wurde, ist es im Juli unverändert wieder veröffentlicht worden.
Der oben aufgeführte Sachverhalt hat unter anderem mit dazu geführt, dass die unten genannten Handwerksverbände und der überwiegende Teil der Industrieverbände aus der Initiative PRiF ausgetreten sind.
Mit Erstellung dieses Hinweisblattes, ohne die Einbindung der tangierenden Verbände, hat der BEB den 2017 erstellten Verfahrenskodex der Initiative PRiF ad absurdum geführt.
In einer weiteren Videokonferenz der Vorstände des BVPF und des BEB Ende Oktober 2023 wurde vereinbart, dass eine von den unten genannten Verbänden erstellte Pressemitteilung, mit einer Aufforderung  zur gemeinschaftlichen Überarbeitung, nicht veröffentlicht und im Gegenzug das Hinweisblatt wieder zurückgezogen wird.
Auf dem Internationalen Sachverständigentreffen in Schweinfurt am 17. November 2023 ist der Vorsitzende des BEB, Daniel Rendler, in seiner Begrüßungsrede auf das Hinweisblatt eingegangen und hat mitgeteilt, dass das Hinweisblatt bestehen bleibt und spätestens im Januar 2024 wieder veröffentlicht wird.
Im Nachgang wurde am 21. November 2023 dazu dem BEB ein Diskussionspapier zum Hinweisblatt 9.2 mit 13 Kritikpunkten und dazu passenden Änderungsvorschlägen von den aufgeführten Verbänden übermittelt.
Daraufhin wurden vom Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik Manfred Weber und Ralf Wollenberg, sowie von der Fachgruppe Fliesen und Naturstein im ZDB, Bernd Stahl, zu einer Sitzung des BEB Arbeitskreises »Sachverständige« am 9. Januar 2024 eingeladen. 
Der Tagesordnungspunkt »Besprechung des Hinweisblatt 9.2 mit den Verbänden« war der letzte Tagungspunkt der Sitzung. Begrüßt wurden die genannten Verbandsvertreter mit den Worten: »Wir haben uns das Hinweisblatt gestern noch einmal angesehen, das ist in Ordnung, wir ändern daran nichts«.
Die darauf folgende Diskussion konzentrierte sich wegen der Kürze der noch verfügbaren Zeit auf den Punkt »neue Prüfpflichten«.
Der BEB hat dann am 24. Januar 2024, ohne Abstimmung mit den genannten Verbänden, eine Pressemitteilung herausgegeben. In dieser Pressemitteilung wurde zumindest klargestellt, dass Parkett- und Bodenleger nicht für die Prüfung von Höhenbezugspunkten verantwortlich sind. Auf sämtliche andere Kritikpunkte wurde nicht eingegangen. Zwischenzeitlich sind Fälle bekannt, bei denen Architekten und Planer mit Bezug auf das BEB-Hinweisblatt 9.2 von Parkett- und Bodenlegern unberechtigterweise fordern, Höhenbezugspunkte zu prüfen.
Für die aufgeführten Handwerksverbände ist es nicht hinnehmbar, dass ein für das bodenlegende Handwerk nicht bedeutender Verband mit derartigen Publikationen Parkett- und Bodenlegern »das Leben auf der Baustelle schwer macht«. 
Wir fordern daher die Rücknahme des BEB Hinweisblattes 9.2!

20.02.2024 | Verband

VdL: Herausforderndes Jahr für Lacke und Farben

Schwieriges Marktumfeld belastet Ergebnisse aller Sektoren im Bereich Lacke und Farben: In Deutschland wurden 2023 1,47 Millionen Tonnen Lacke, Farben und Druckfarben verkauft – ein Minus von gut 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im laufenden Jahr ist ein weiterer Rückgang um 2 Prozent auf 1,44 Millionen Tonnen zu erwarten, berichtet VdL-Präsident Peter Jansen auf der Jahreswirtschaftskonferenz des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenin…

Schwieriges Marktumfeld belastet Ergebnisse aller Sektoren im Bereich Lacke und Farben: In Deutschland wurden 2023 1,47 Millionen Tonnen Lacke, Farben und Druckfarben verkauft – ein Minus von gut 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im laufenden Jahr ist ein weiterer Rückgang um 2 Prozent auf 1,44 Millionen Tonnen zu erwarten, berichtet VdL-Präsident Peter Jansen auf der Jahreswirtschaftskonferenz des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL). Der Umsatz der in Deutschland verkauften Lacke, Farben und Druckfarben stieg 2023 inflationsbedingt gegenüber dem Vorjahr um knapp 2 Prozent auf 6,1 Mrd. Euro. Auch im laufenden Jahr erwartet der VdL einen weiteren leichten Anstieg um 1 Prozent auf 6,2 Mrd. Euro. Neben dem schwachen Inlandsmarkt überraschte auch der deutliche Rückgang der Exporte, in der Menge um 11,3 Prozent auf nur noch 774.000 Tonnen.
Bautenfarben verzeichneten einen Rückgang von 4 Prozent, während Industrielacke um 1,5 Prozent zunahmen. Der Absatz von Druckfarben sank um 13 Prozent.

Bürokratie und politische Themen
An eine Grenze seien die Unternehmen bei ihren Belastungen durch Vorschriften, Berichtspflichten und bürokratische Regelungen aus Brüssel und Berlin gekommen. Diese hätten inzwischen einen Umfang erreicht, dass Aufwand und Kosten das wirtschaftliche Fortkommen und Innovationen behindern. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen würden der Menge nicht mehr Herr. »Anstrengungen zu Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung sind unverzichtbar – das gilt für die Politik in Deutschland und in Europa«, so VdL-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Kanert.

15.02.2024 | Verband

FEB: Absatzrückgang in 2023 um –14,2 Prozent

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) teilt für das Jahr 2023 einen Absatz von 46,6 Millionen Quadratmetern elastischer Bodenbeläge mit. Das zeigt einen Rückgang um 14,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Absatzrückgang beträgt in Deutschland 14,3 Prozent, in Österreich 16,7 und der Schweiz 10,1 Prozent.
Sicherheitsbeläge erzielten mit 195 000 Quadratmetern das Ergebnis aus dem Vorjahr. Moderate Einbußen zeigten…

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) teilt für das Jahr 2023 einen Absatz von 46,6 Millionen Quadratmetern elastischer Bodenbeläge mit. Das zeigt einen Rückgang um 14,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Absatzrückgang beträgt in Deutschland 14,3 Prozent, in Österreich 16,7 und der Schweiz 10,1 Prozent.
Sicherheitsbeläge erzielten mit 195 000 Quadratmetern das Ergebnis aus dem Vorjahr. Moderate Einbußen zeigten die CV-Beläge (–4,8 Prozent) sowie die Gruppe mit Linoleum, Kautschuk und anderen Kunststoffen (–5,4 Prozent). Bodenbeläge aus PVC nahmen im zweistelligen Bereich ab: homogen mit –13,4 und heterogen mit –18,6 Prozent. LVTs verzeichneten einen Rückgang um 20,6 Prozent. Bei »Loose Lay und selbstklebende Systeme« verzeichnet man einen rückgang von –2,6 Prozent. Die Profi-Kategorie der zu verklebenden Designbeläge erreicht über alle Nutzschichtdicken mit –0,6 Prozent fast das Vorjahresergebnis. In Summe verkauften die Mitglieder des FEB im Jahr 2023 rund 46,6 Millionen Quadratmeter elastischer Bodenbeläge.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des FEB in Köln im Oktober hatte der Vorsitzende Volkmar Halbe erklärt: »Das dritte Quartal lief schon wieder viel besser.« Dieser Trend hat sich bestätigt, denn auch das vierte Quartal 2023 zeigte sich positiver als das Vorquartal. Der FEB spricht noch nicht von einem »Turnaround«, dennoch sei eine positive Tendenz erkennbar.

31.01.2024 | Verband

Schwabe ist neuer stellvertretender GD Holz-Geschäftsführer

Jörg Schwabe hat im Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz) die Position des stellvertretenden Geschäftsführers von Dr. Katharina Gamillscheg übernommen, die den Verband zum 31. Januar 2024 verlässt.
Jörg Schwabe arbeitet seit zehn Jahren für die GD Holz Service GmbH und den GD Holz, zunächst für die damalige M…

Jörg Schwabe hat im Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz) die Position des stellvertretenden Geschäftsführers von Dr. Katharina Gamillscheg übernommen, die den Verband zum 31. Januar 2024 verlässt.
Jörg Schwabe arbeitet seit zehn Jahren für die GD Holz Service GmbH und den GD Holz, zunächst für die damalige Monitoring Organization. Zum gleichen Zeitpunkt hat er den Fachbereich Rohholzhandel im GD Holz übernommen.
In der GD Holz Service GmbH ist er als Projektmanager verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung des alle zwei Jahre stattfindenden Branchentags Holz. Er wird in den kommenden Monaten die Prokura für die GD Holz Service GmbH erhalten und damit zusätzlich alle relevanten Arbeitsfelder der Service GmbH übernehmen. Dazu gehört insbesondere die Weiterentwicklung der EUDR-Dienstleistungen, durch die die Unternehmen Unterstützung bei der Erfüllung der neuen Anforderungen erhalten. - © GD Holz

30.01.2024 | Verband

GD Holz: Baukonjunktur sorgt für Umsatzrückgang von 15 Prozent im Holzhandel

Das schwierige wirtschaftliche Umfeld verbunden mit einer sehr schwachen Baukonjunktur sorgten beim deutschen Holzhandel 2023 insgesamt für einen Umsatzrückgang von 15 Prozent. Teilweise ist dieser Umsatzrückgang aber auch weiter nachgebenden Preisen geschuldet.
Alle wichtigen Sortimente im Holzhandel sind vom Umsatzrückgang betroffen, am stärksten Schnittholz mit einem Umsatzrückgang von 24 Prozent, am wenigsten Bauelemente (Innentüren)…

Das schwierige wirtschaftliche Umfeld verbunden mit einer sehr schwachen Baukonjunktur sorgten beim deutschen Holzhandel 2023 insgesamt für einen Umsatzrückgang von 15 Prozent. Teilweise ist dieser Umsatzrückgang aber auch weiter nachgebenden Preisen geschuldet.
Alle wichtigen Sortimente im Holzhandel sind vom Umsatzrückgang betroffen, am stärksten Schnittholz mit einem Umsatzrückgang von 24 Prozent, am wenigsten Bauelemente (Innentüren) mit einem Umsatzrückgang von 5 Prozent. Einzig der Bereich Dienstleistungen konnte um 9 Prozent zulegen.
Einzelhandel und Großhandel sind laut GD Holz von der rückläufigen Entwicklung 2023 gleichermaßen betroffen. Wichtige Ursache sei die allgemein schwache Nachfrage im Bausektor, insbesondere die viel zu geringen Baufertigstellungen, auch der Absatz mit dem Endverbraucher sei sehr unbefriedigend. Erschwerend komme für die Branche hinzu, dass viele Kosten inflationsbedingt stark angestiegen seien, aber auch der drastische Anstieg der LKW-Maut sowie die CO2-Steuer.
Die Teilnehmer am monatlichen Betriebsvergleich erwarten nach Verbandsangaben für die kommenden Monate keine durchgreifende Änderung. Die Mehrzahl der Teilnehmer erwartet sogar weiter rückläufige Umsätze, etwa ein Drittel geht von gleichbleibenden Umsätzen aus. Das Marktumfeld für den Holzhandel wird also auch 2024 als sehr schwierig eingeschätzt – das gilt zumindest für das erste Halbjahr.

28.01.2024 | Verband

FEP: Parkettverbrauch sinkt 2023 um 30 Prozent

Wie die Föderation der Europäischen Parkett­indus­trie (FEP) in Brüssel mitteilt, ist der europäische Parkettverbrauch nach einem guten Jahr 2022, das noch einmal an das Niveau des Boomjahres 2021 anknüpfen konnte, im Jahr 2023 aufgrund eines deutlichen Nachfragerückgangs um 30 Prozent eingebrochen. Diese Prognose gab der FEP Ende Januar 2024 im Anschluss an eine Vorstandssitzung in Brüssel bekannt. Die endgültigen Zahlen will der Verb…

Wie die Föderation der Europäischen Parkett­indus­trie (FEP) in Brüssel mitteilt, ist der europäische Parkettverbrauch nach einem guten Jahr 2022, das noch einmal an das Niveau des Boomjahres 2021 anknüpfen konnte, im Jahr 2023 aufgrund eines deutlichen Nachfragerückgangs um 30 Prozent eingebrochen. Diese Prognose gab der FEP Ende Januar 2024 im Anschluss an eine Vorstandssitzung in Brüssel bekannt. Die endgültigen Zahlen will der Verband im Rahmen seiner Generalversammlung im Juni veröffentlichen.
Für 2024 rechnet der FEP mit einem niedrigen aber stabilen Parkettverbrauch. Man geht davon aus, das der Parkettmarkt die Talsohle erreicht habe. Nachdem der Lagerabbau zwischenzeitlich beendet sei, beobachte man nun wieder den realen Verbrauch. Auch weist der Verband darauf hin, dass die Lieferengpässe als Folge von Covid, Ukraine-Krieg etc. überwunden seien. Die Lieferfristen hätten wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht.

05.12.2023 | Verband

FEB: Greve und Stein neu im Vorstand

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) wählte am 29. November 2023 auf der Mitgliederversammlung in Münster einen neuen Vorstand. Neu mit dabei sind Bernd Greve und Michael Stein.
Der Geschäftsführende Vorstand des FEB, bestehend aus Volkmar Halbe (Vorsitzender), Christian Ciesla (stv. Vorsitzender und Schatzmeister) sowie Olivier Bossuyt (stv. Vorsitzender und Schriftführer) stellte sich zur Wiederwahl. Alle drei w…

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) wählte am 29. November 2023 auf der Mitgliederversammlung in Münster einen neuen Vorstand. Neu mit dabei sind Bernd Greve und Michael Stein.
Der Geschäftsführende Vorstand des FEB, bestehend aus Volkmar Halbe (Vorsitzender), Christian Ciesla (stv. Vorsitzender und Schatzmeister) sowie Olivier Bossuyt (stv. Vorsitzender und Schriftführer) stellte sich zur Wiederwahl. Alle drei wurden für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Die Sprecher der beiden Arbeitskreise im FEB, »Technik« und »Markt + Wissen«, mussten jedoch neu gewählt werden. Stephan Wolff, seit 2011 Sprecher des Arbeitskreises »Technik«, stellte nach zwölf Jahren sein Ehrenamt zur Verfügung. Außerdem musste ein Nachfolger für Tilo Höbel gefunden werden, der beim Mitgliedsunternehmen Tarkett ausgeschieden ist. Zum neuen Sprecher des Arbeitskreises »Technik« wurde ab sofort Bernd Greve (Project Floors), und für den Arbeitskreis »Markt + Wissen« Michael Stein (Gerflor) gewählt.