Branchen-News

26.01.2023 | Boden / Zubehör

Parador: Neues Logistikzentrum in Coesfeld

Am 25. Januar 2023 wurde der erste Spatenstich für das neue Parador-Logistikzentrum am Standort in Coesfeld gesetzt. Auf der Fläche zwischen B474 und Millenkamp entsteht ein 30.000 Quadratmeter großer Neubau mit einer Kapazität für bis zu 30.000 Paletten und ausreichend Platz für operative Tätigkeiten.
»Wir freuen uns, dass wir die Interessen aller Projektpartner berücksichtigen konnten, und sind glücklich, nun in die Umsetzung zu starte…

Am 25. Januar 2023 wurde der erste Spatenstich für das neue Parador-Logistikzentrum am Standort in Coesfeld gesetzt. Auf der Fläche zwischen B474 und Millenkamp entsteht ein 30.000 Quadratmeter großer Neubau mit einer Kapazität für bis zu 30.000 Paletten und ausreichend Platz für operative Tätigkeiten.
»Wir freuen uns, dass wir die Interessen aller Projektpartner berücksichtigen konnten, und sind glücklich, nun in die Umsetzung zu starten«, sagt Parador-Geschäftsführer Stefan Kükenhöhner. Die Fertigstellung des Logistikzentrums ist für das Frühjahr 2024 geplant.
Effizienz, Nachhaltigkeit und die Stärkung des Standorts Coesfeld seien die wichtigsten Argumente für den Bau des neuen Logistikzentrums. Parador steigere mit dem Neubau und der damit verbundenen Zentralisierung der Läger die gesamte Effizienz seiner Logistik und sei dadurch deutlich flexibler. Die Außenlager in der Umgebung können dann aufgegeben werden.
Das Thema Nachhaltigkeit wird durch eine Fassadenbegrünung und einen umfassenden Bepflanzungsplan für das Gelände zusätzlich unterstützt. Ebenfalls projektiert ist die Installation einer Photovoltaikanlage auf der 30.000 Quadratmeter großen Dachfläche. Die dort gewonnene Energie soll für den eigenen Verbrauch am Standort Coesfeld eingesetzt werden.

26.01.2023 | Boden / Zubehör

Neue Geschäftsführung bei Döllken Profiles

Seit 15. Januar 2023 leitet Martina Baden die Geschäfte der Döllken Profiles GmbH sowie die Business Unit »Profiles« der Surteco SE und löst damit die bisherige Doppelspitze, bestehend aus Hartwig Schwab und Wolfgang Breuning, ab. Schwab wechselt innerhalb des Mutterkonzerns in eine neue, verantwortungsvolle Position, teilt das Unternehmen mit.
In den letzten beiden Jahren hat die Surteco Group intensiv an der Neuausrichtung der Strategie des Gesamtkonzerns gearbeitet. Zur erfolgreichen Umsetzung dieser Strategie ist zum Jahresanfang eine neue Organisation in Kraft getreten, in der die Geschäfte der Döllken Profiles GmbH und der Tochterunternehmen zukünftig in der Business Unit »Profiles« vereint werden.
Martina Baden blickt auf mehr als elf Jahre Erfahrung in der Transformation und der strategischen Neuausrichtung im Anlagenbau und Automobilbereich des Thyssenkrupp-Konzerns zurück. Mit ihrer performanceorientierten Herangehensweise und ihrem strategischen Blickwinkel verfügt die passionierte Seglerin über umfassende Erfahrungen. - © Döllken Profiles

Seit 15. Januar 2023 leitet Martina Baden die Geschäfte der Döllken Profiles GmbH sowie die Business Unit »Profiles« der Surteco SE und löst damit die bisherige Doppelspitze, bestehend aus Hartwig Schwab und Wolfgang Breuning, ab. Schwab wechselt innerhalb des Mutterkonzerns in eine neue, verantwortungsvolle Position, teilt das Unternehmen mit.
In den letzten beiden Jahren hat die Surteco Group intensiv an der Neuausrichtung der Strategie des Gesamtkonzerns gearbeitet. Zur erfolgreichen Umsetzung dieser Strategie ist zum Jahresanfang eine neue Organisation in Kraft getreten, in der die Geschäfte der Döllken Profiles GmbH und der Tochterunternehmen zukünftig in der Business Unit »Profiles« vereint werden.
Martina Baden blickt auf mehr als elf Jahre Erfahrung in der Transformation und der strategischen Neuausrichtung im Anlagenbau und Automobilbereich des Thyssenkrupp-Konzerns zurück. Mit ihrer performanceorientierten Herangehensweise und ihrem strategischen Blickwinkel verfügt die passionierte Seglerin über umfassende Erfahrungen. - © Döllken Profiles

19.01.2023 | Boden / Zubehör

Unilin Group investiert 20 Mio. Euro in die Produktion von LVT-Böden

Die Unilin Group ist Mitte Januar 2023 mit einem ehrgeizigen Wachstums- und Investitionsplan für ihre belgischen Produktnsstandorte im Bereich Bodenbeläge ins neue Jahr gestartet. Das Unternehmen investiert 20 Millionen Euro, um einerseits die LVT-Produktion am Standort Avelgem deutlich zu steigern und andererseits eine neue, hochmoderne LVT-Linie in Wielsbeke zu bauen.
Mit der neuen Produktionsanlage reagiert Unilin auf die steigen…

Die Unilin Group ist Mitte Januar 2023 mit einem ehrgeizigen Wachstums- und Investitionsplan für ihre belgischen Produktnsstandorte im Bereich Bodenbeläge ins neue Jahr gestartet. Das Unternehmen investiert 20 Millionen Euro, um einerseits die LVT-Produktion am Standort Avelgem deutlich zu steigern und andererseits eine neue, hochmoderne LVT-Linie in Wielsbeke zu bauen.
Mit der neuen Produktionsanlage reagiert Unilin auf die steigende Nachfrage von Rigid-Core-Belägen. Die bestehende LVT-Produktion in Wielsbeke wird im Laufe des Jahres 2023 schrittweise eingestellt.
»Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Investitionsplans, mit dem die Unilin Group in diesem Jahr 155 Millionen Euro in den Ausbau von Produktionskapazitäten investieren wird«, heißt es hierzu aus Belgien.
Nach zwei Jahren intensiver Tests und Forschungsarbeit wird die neue LVT-Linie, die von Unilin entwickelt und patentiert wurde, neueste Produktionstechnologien mit Innovationen vereinen. Die neue Anlage sei energieeffizienter und ermögliche die Verwendung von 100 Prozent recycelten Rohstoffen. Sie soll im Oktober 2023 in Betrieb gehen.
Im neuen Schulungszentrum »The Dive« werden Mitarbeiter für die neue Anlage und deren Technologie geschult.

16.01.2023 | Boden / Zubehör

Windmöller: Wechsel in der Marketingleitung

Zum 31. Januar wird Bettina Höner, die seit sieben Jahren verantwortlich für das Marketing der Windmöller Unternehmensgruppe war, das ostwestfälische Familienunternehmen verlassen. Sie wechselt aus persönlichen Gründen in das familieneigene Unternehmen.
Höner hat den Ausbau der Bodenmarke »wineo« sowie das Unterneh…

Zum 31. Januar wird Bettina Höner, die seit sieben Jahren verantwortlich für das Marketing der Windmöller Unternehmensgruppe war, das ostwestfälische Familienunternehmen verlassen. Sie wechselt aus persönlichen Gründen in das familieneigene Unternehmen.
Höner hat den Ausbau der Bodenmarke »wineo« sowie das Unternehmen maßgeblich geprägt. Ihr sei es gelungen, ein starkes Team hinter sich zu vereinen und mit diesem gemeinsam große Schritte in den Themen Markenpositionierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeitskommunikation zu gehen, heißt es hierzu aus Augustdorf. Zudem habe sie für das begeisternde Markenerlebnis und das Design im neuen Ausstellungszentrum »wineo workspace« maßgeblich Verantwortung getragen.
»Wir sind Bettina Höner zu großem Dank verpflichtet, bedauern ihre Entscheidung sehr und wünschen ihr beruflich sowie privat alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft«, so Matthias Windmöller, Hauptgesellschafter und CEO der Unternehmensgruppe.
Ab 1. Februar 2023 wird Annika Windmöller, die sich aus persönlichen Gründen 2016 aus der operativen Marketingleitung zurückgezogen hatte, erneut das Marketing der Windmöller Unternehmensgruppe übernehmen. - © Windmöller/wineo

22.12.2022 | Boden / Zubehör

Egger Gruppe: Zufriedenstellende Geschäftsentwicklung

Mit einem konsolidierten Umsatz von 2,26 Mrd. Euro (+14,0 Prozent zum Vorjahr) hat die Egger-Gruppe das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres 2022/2023 (Stichtag 31. Oktober 2022) abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist diese Umsatzsteigerung in erster Linie den stark gestiegenen Kosten für Rohstoffe, Energie und Logistik, die zu höheren…

Mit einem konsolidierten Umsatz von 2,26 Mrd. Euro (+14,0 Prozent zum Vorjahr) hat die Egger-Gruppe das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres 2022/2023 (Stichtag 31. Oktober 2022) abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist diese Umsatzsteigerung in erster Linie den stark gestiegenen Kosten für Rohstoffe, Energie und Logistik, die zu höheren Verkaufspreisen führten, geschuldet. Die vielen Unsicherheiten und Krisen und deren Auswirkungen auf die Energie- und Rohstoffmärkte sowie die massive Inflation und der damit einhergehende Kaufkraftverlust haben für einen merklichen Nachfragerückgang gesorgt. Der Ausblick auf das zweite Halbjahr ist nach Angaben von Egger daher gedämpft.
Thomas Leissing, Sprecher der Egger-Gruppenleitung und verantwortlich für Finanzen/Verwaltung: »Die sehr starken Ergebnisse des Vorjahres sind auf die extrem hohe Nachfrage im Zuge des Cocooning-Effekts aus der Corona-Krise zurückzuführen und daher als außergewöhnlich einzuordnen. Dieser Nachfrage-Boom hat seit dem Frühjahr 2022 merklich nachgelassen. Inzwischen sehen wir Nachfragerückgänge in fast allen Märkten. Gleichzeitig sind wir unverändert mit einer Vielzahl an Unsicherheiten konfrontiert.«

Nachfrage merklich nachgelassen
Im ersten Halbjahr 2022/23 konnten ein Umsatz von 2.255,4 Mio. EUR (+14,0 Prozent zum 1. Halbjahr 2021/22) und ein EBITDA von 353,7 Mio. EUR (–26,1 Prozent zum Vorjahreszeitraum) erzielt werden. Die EBITDA-Marge beträgt 15,7 Prozent, die Eigenkapitalquote liegt auf dem hohen Niveau von 51,2 Prozent.
Dieses Ergebnis spiegele die hochvolatilen Rahmenbedingungen und Entwicklungen der vergangenen Monate wider. Der Ergebnisrückgang verteilt sich über alle Divisionen, wobei der Vorjahreszeitraum auch in allen Bereichen von einem außergewöhnlich guten Marktumfeld und Margenniveau geprägt war. Am deutlichsten fiel der Rückgang in der Division Building Products aus, welche im Vorjahr durch den Bauboom Rekordergebnisse erzielt hatte. In der Division Decorative Products konnten einzig im jüngsten Werk in Lexington, NC (US) Mengensteigerungen erzielt werden. Ergebnisrückgänge verzeichneten vor allem die osteuropäischen Werke, wo die Auswirkungen der Ukraine-Krise am unmittelbarsten spürbar wurden. Die Ertragsentwicklung in der Division Flooring Products ist aufgrund sinkender Nachfrage vor allem im Baumarkt-Bereich ebenso rückläufig.

Weiter in Werke investiert
Die Unternehmensgruppe will sich kontinuierlich weiter entwickeln: Laufende Investitionen in bestehende Werke werden getätigt, um sie am neuesten Stand der Technik zu halten. Im ersten Halbjahr beliefen sich die Investitionen auf 229,7 Mio. EUR (141,1 Mio. im Vorjahreszeitraum). Diese Investitionsausgaben gingen insbesondere in Projekte zur Rückwärtsintegration, zur Steigerung der Nachhaltigkeitsleistung in der Produktion sowie auf die Optimierung des innerbetrieblichen Materialflusses und der Effizienzsteigerung in der Lagerhaltung.

Herausforderungen auf Rohstoff- und Energiemärkten
Äußerst herausfordernd war und bleibt laut Egger die Situation auf den globalen Rohstoff- und Energiemärkten. Im ersten Halbjahr 2022/23 stiegen die Preise auf allen für Egger relevanten Rohstoffmärkten deutlich an und bleiben auf einem sehr hohen Niveau. Auch die Verfügbarkeiten waren unter Druck. Die oberste Priorität der Egger-Einkaufsstrategie war daher stets, die Versorgung aller Werke mit den wesentlichen Rohstoffen Holz, Chemie und Papier abzusichern und die Kunden zuverlässig zu versorgen. Hinsichtlich einer potentiell drohenden Energieknappheit ist Egger dank der eigenen Biomassekraftwerke an allen größeren Standorten gut abgesichert. Egger strebt mit dieser Strategie eine weitgehende Entkopplung von fossilen Brennstoffen an, vermeidet zugleich aber die rein thermische Verwertung von Rohstoffen und fördert die kaskadische Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz.

Ausblick auf 2. Halbjahr mit vielen Unsicherheiten behaftet
Der gesamtwirtschaftliche Ausblick bleibe auch in den nächsten Monaten mit großer Unsicherheit behaftet und werde weiterhin stark von den Herausforderungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten geprägt sein. Damit ergibt sich nach eigenen Angaben auch für das zweite Geschäftshalbjahr 2022/23 eine gedämpfte Ergebniserwartung. Egger rechnet mittelfristig mit einem unverändert hohen Preisniveau und einem stabilen Umsatz, jedoch mit einer moderaten Nachfrage aus den wesentlichen Märkten. Langfristig wird die Egger-Gruppe die Produktionsvorteile der hochmodernen industriellen Basis weiter für sich nutzen. Auf Basis des nachhaltigen Geschäftsmodells und der starken finanziellen Basis wird Egger die gegenwärtige gesamtwirtschaftliche Eintrübung nicht nur gut überstehen, sondern sogar gestärkt daraus hervorgehen.

14.12.2022 | Boden / Zubehör

Generationswechsel bei Heinr. Krüger & Sohn aus Münster

Henrik Krüger, 37, Neffe des bisherigen Inhabers Stephan Krüger, ist Anfang 2020 mit einer Minderheitsbeteiligung als Gesellschafter in das Unternehmen eingestiegen und übernimmt nun in sechster Generation zum 1. Januar 2023 alle Anteile des Unternehmens. Damit setzt er die Tradition fort, dass das Unternehmen, das im Jahr 1835 in Münster/Westfalen gegründet wurde und Anbieter von Parkettböden und Terrassendielen ist, in Familienhand verbleibt.
»Ich bin sehr dankbar und stolz, die Tradition fortführen zu dürfen. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich frische Impulse setzen und das Unternehmen zukunftssicher gestalten«, sagt Henrik Krüger.
Stephan Krüger, der über 25 Jahre lang die Geschicke des Unternehmens leitete, hat innerhalb dieser Zeit mit viel Gespür für das Marktgeschehen aus einem Hobelwerk einen international agierenden Spezialisten für In- und Outdoor Bodenbeläge geschaffen. Er wird weiterhin beratend zur Seite stehen und seine Expertise einbringen. - © HKS

Henrik Krüger, 37, Neffe des bisherigen Inhabers Stephan Krüger, ist Anfang 2020 mit einer Minderheitsbeteiligung als Gesellschafter in das Unternehmen eingestiegen und übernimmt nun in sechster Generation zum 1. Januar 2023 alle Anteile des Unternehmens. Damit setzt er die Tradition fort, dass das Unternehmen, das im Jahr 1835 in Münster/Westfalen gegründet wurde und Anbieter von Parkettböden und Terrassendielen ist, in Familienhand verbleibt.
»Ich bin sehr dankbar und stolz, die Tradition fortführen zu dürfen. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich frische Impulse setzen und das Unternehmen zukunftssicher gestalten«, sagt Henrik Krüger.
Stephan Krüger, der über 25 Jahre lang die Geschicke des Unternehmens leitete, hat innerhalb dieser Zeit mit viel Gespür für das Marktgeschehen aus einem Hobelwerk einen international agierenden Spezialisten für In- und Outdoor Bodenbeläge geschaffen. Er wird weiterhin beratend zur Seite stehen und seine Expertise einbringen. - © HKS

14.12.2022 | Boden / Zubehör

Mitarbeiterzuwachs bei Amtico

Das Team des englischen LVT-Herstellers wurde mit zwei neu geschaffenen Verkaufsleiterpositionen und einem Vertriebsmitarbeiter verstärkt.
Im Norden übernahm Jürgen Buck-Gramcko die Verkaufsleitung. Nach 15 Jahren Verkaufsleitung Osteuropa bei Amtico ist er nun für Nord- und Ostdeutschland verantwortlich. Für den Süden konnte Torsten Hilgenrainer gewonnen werden. Nach vielen Jahren bei Carpet Concept sowie seinen Erfahrungen als Verkaufsleiter bei Nora und Anker übernimmt Hilgenrainer nun die Verkaufsleitung Süd bei Amtico und ist verantwortlich für die Gebiete Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Saarland.
Darüber hinaus verstärkte der Hersteller die Region West (NRW) mit Emanuele Sigona als Vertriebsmitarbeiter. Sigona ist bereits seit vielen Jahren im Projektgeschäft tätig und war vor seinem Wechsel bei Orac Decor beschäftigt.

Das Team des englischen LVT-Herstellers wurde mit zwei neu geschaffenen Verkaufsleiterpositionen und einem Vertriebsmitarbeiter verstärkt.
Im Norden übernahm Jürgen Buck-Gramcko die Verkaufsleitung. Nach 15 Jahren Verkaufsleitung Osteuropa bei Amtico ist er nun für Nord- und Ostdeutschland verantwortlich. Für den Süden konnte Torsten Hilgenrainer gewonnen werden. Nach vielen Jahren bei Carpet Concept sowie seinen Erfahrungen als Verkaufsleiter bei Nora und Anker übernimmt Hilgenrainer nun die Verkaufsleitung Süd bei Amtico und ist verantwortlich für die Gebiete Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Saarland.
Darüber hinaus verstärkte der Hersteller die Region West (NRW) mit Emanuele Sigona als Vertriebsmitarbeiter. Sigona ist bereits seit vielen Jahren im Projektgeschäft tätig und war vor seinem Wechsel bei Orac Decor beschäftigt.

06.12.2022 | Boden / Zubehör

Parador verstärkt Geschäftsleitung

Seit dem 1. Dezember zeichnet Pier Vincenzo Marozzi als neuer Chief Technology Officer (CTO) für die Bereiche Produktion, Produktentwicklung sowie Qualitäts- und Umweltmanagement beim Bodenbelagshersteller Parador verantwortlich. Gemeinsam mit Stefan Kükenhöhner, Chief Sales Officer (CSO), Ulrich Ketteler, Chief Financial Officer (CFO), und…

Seit dem 1. Dezember zeichnet Pier Vincenzo Marozzi als neuer Chief Technology Officer (CTO) für die Bereiche Produktion, Produktentwicklung sowie Qualitäts- und Umweltmanagement beim Bodenbelagshersteller Parador verantwortlich. Gemeinsam mit Stefan Kükenhöhner, Chief Sales Officer (CSO), Ulrich Ketteler, Chief Financial Officer (CFO), und Lutz Michaelsen,  Chief Supply Chain Officer (CSCO), gehört der gebürtige Offenbacher dem Geschäftsleitungsteam an. Stefan Kükenhöhner trägt in der übergeordneten Funktion als Geschäftsführer weiterhin die Gesamtverantwortung für die unternehmerischen Entscheidungen und Prozesse.
»Mit Pier Vincenzo Marozzi haben wir einen erfahrenen Experten im Bereich der Produktions- und Prozesssteuerung gewinnen können, der unseren ambitionierten Wachstumskurs maßgeblich mit unterstützen wird«, so Kükenhöhner.
Marozzi war zuletzt als Head of Production & Technology Management für die Roto Frank FFT GmbH tätig, einem internationalen Hersteller für Fenster- und Türbeschläge. Zuvor hat er in langjährigen Führungspositionen in verschiedenen produzierenden Branchen umfangreiche Erfahrungen gesammelt.

06.12.2022 | Boden / Zubehör

Classen Group: Neues Recyclingwerk in Swisttal

Anfang Dezember hat die HC Plastics GmbH am Standort Swisttal eines der modernsten Werke für Kunststoffrecycling in Deutschland eröffnet. Künftig werden hier rund 15 000 Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr zur Weiterverarbeitung in industriellen Prozessen aufbereitet. Galt Verpackungsfolie aus Polypropylen bisher aufgrund seiner weichen und lockeren Materialbeschaffenheit als mehr oder weniger ungeeignet für das Recycling, ermöglicht die neue So…

Anfang Dezember hat die HC Plastics GmbH am Standort Swisttal eines der modernsten Werke für Kunststoffrecycling in Deutschland eröffnet. Künftig werden hier rund 15 000 Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr zur Weiterverarbeitung in industriellen Prozessen aufbereitet. Galt Verpackungsfolie aus Polypropylen bisher aufgrund seiner weichen und lockeren Materialbeschaffenheit als mehr oder weniger ungeeignet für das Recycling, ermöglicht die neue Sortiertechnologie der HC Plastics GmbH nun eine Weiterverarbeitung des Materials zu einem Sekundärrohstoff, der wiederum zu einem großen Teil die Grundlage für »Ceramin«-Böden und -Fliesen der Classen-Gruppe bildet.

Joint Venture
Die HC Plastics GmbH ist ein Joint Venture von zwei Familienunternehmen: Die bereits in Swisttal beheimatete Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG hat als Recyclingexperte gemeinsam mit Fachleuten der Classen-Gruppe die neuartige Sortiertechnologie und den Maschinenpark entwickelt. Das in Kaisersesch ansässige Produktionsunternehmen der Gruppe, die Akzenta Paneele + Profile GmbH, profitiert von den durch das Recycling entstehenden Sekundärrohstoffen, die sie wiederum für ihren Werkstoff »Ceramin« nutzen.

05.12.2022 | Boden / Zubehör

Project Floors: Neue Außendienstmitarbeiterin für das Gebiet Köln/Bonn

Alina Freund, 28, ist seit dem 1. Oktober Teil des Außendienst-Teams von Project Floors. Zum Jahreswechsel übernimmt sie den Vertrieb im Großraum Köln/Bonn. Sie löst Elke Diepes ab, die im Dezember in den Ruhestand geht.
Freund ist ein Project Floors Eigengewächs und hat von 2014 bis 2017 die Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau im Unternehmen absolviert. Im Anschluss war sie für sechs Monate im Verkaufsinnendienst tätig. In den letzten fünf Jahre hat Alina Freund für einen Hersteller von Einrichtungssystemen nahezu das gleiche Vertriebsgebiet im Außendienst bereist. - © Project Floors

Alina Freund, 28, ist seit dem 1. Oktober Teil des Außendienst-Teams von Project Floors. Zum Jahreswechsel übernimmt sie den Vertrieb im Großraum Köln/Bonn. Sie löst Elke Diepes ab, die im Dezember in den Ruhestand geht.
Freund ist ein Project Floors Eigengewächs und hat von 2014 bis 2017 die Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau im Unternehmen absolviert. Im Anschluss war sie für sechs Monate im Verkaufsinnendienst tätig. In den letzten fünf Jahre hat Alina Freund für einen Hersteller von Einrichtungssystemen nahezu das gleiche Vertriebsgebiet im Außendienst bereist. - © Project Floors

02.12.2022 | Boden / Zubehör

Interface: Führungsaufgaben der EMEA-Region neu verteilt

Interface richtet zum Anfang des Jahres 2023 die Leitung der EMEA-Region mit den Führungskräften Nils Rödenbeck und Yves Bonne neu aus und erweitert ihre Zuständigkeiten.
Nils Rödenbeck wird ab dem 1. Januar 2023 als Vice President & General Manager DACH and UKIME zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die Geschäftsentwicklung im Vereinigten Königreich, Irland und dem Nahen Osten gestalten. Rödenbeck ist bereits seit 2007 für Interface tätig und seit 2009 fester Bestandteil des deutschen und europäischen Manageme…

Interface richtet zum Anfang des Jahres 2023 die Leitung der EMEA-Region mit den Führungskräften Nils Rödenbeck und Yves Bonne neu aus und erweitert ihre Zuständigkeiten.
Nils Rödenbeck wird ab dem 1. Januar 2023 als Vice President & General Manager DACH and UKIME zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die Geschäftsentwicklung im Vereinigten Königreich, Irland und dem Nahen Osten gestalten. Rödenbeck ist bereits seit 2007 für Interface tätig und seit 2009 fester Bestandteil des deutschen und europäischen Management-Teams. In seiner bisherigen Rolle als Vice President & General Manager DACH verantwortet er seit 2017 die gesamtwirtschaftliche Aufstellung des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz und führte die DACH-Region auf einen erfolgreichen Wachstumskurs.
Bereits seit dem 1. November 2022 zeichnet Yves Bonne als Vice President & General Manager Northern and Southern Europe zusätzlich zu seinen bisherigen Führungsaufgaben auch für das Geschäft in Südeuropa verantwortlich. Der gebürtige Belgier mit langjähriger Branchenerfahrung ist seit 2018 im Management bei Interface tätig, zunächst als Vice President & General Manager BeNeLux and Eastern Europe. 2020 wurde seine Zuständigkeit auf die Führung des gesamten Geschäfts in Nordeuropa ausgeweitet.
Die Leitung des Nora-Geschäfts in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat weiterhin Bettina Haffelder, Vice President Nora DACH, inne. - © Interface

29.11.2022 | Boden / Zubehör

Windmöller: Georg Kruse scheidet aus

Mit Wirkung zum 1. Dezember 2022 verlässt Georg Kruse nach 27 Jahren auf eigenen Wunsch das ostwestfälische Familienunternehmen Windmöller. Kruse war seit 1995 für die Unternehmensggruppe tätig. Er war maßgeblich für den Auf- und Ausbau des Unternehmensstandortes in Detmold sowie für die erfolgreiche Entwicklung und Produktio…

Mit Wirkung zum 1. Dezember 2022 verlässt Georg Kruse nach 27 Jahren auf eigenen Wunsch das ostwestfälische Familienunternehmen Windmöller. Kruse war seit 1995 für die Unternehmensggruppe tätig. Er war maßgeblich für den Auf- und Ausbau des Unternehmensstandortes in Detmold sowie für die erfolgreiche Entwicklung und Produktion biobasierter Polyole zur Herstellung von Bodenbelägen und Akustiksystemen auf Polyurethanbasis verantwortlich.
Seit 2018 zeichnete der 54-jährige als Geschäftsführer CTO für die Forschung und Entwicklung bei Windmöller verantwortlich und trieb in dieser Funktion maßgeblich die Weiterentwicklung der »Ecuran«-Technologie sowie die Produktentwicklung voran. »Wir respektieren den Wunsch und die Entscheidung von Georg Kruse und bedauern diese gleichzeitig sehr. Mit großem Dank für seine Leistungen sowie die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit wünschen wir ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute«, so Matthias Windmöller, CEO und Hauptgesellschafter der Unternehmensgruppe im Namen der Familie Windmöller. - © Windmöller

29.11.2022 | Boden / Zubehör

Aspecta/Vertex: Neue Organisationseinheit für Vertrieb und Marketing

HMTX Industries hat den Vertrieb und das Marketing von Aspecta BV und Vertex Floors in der Organisationseinheit »HMTX Global« zusammengeführt. Anstelle der bisher getrennten Markenführung, Vertriebsstrategien und Marktaktivitäten vermarktet die neue Einheit seit Anfang Oktober 2022 die Marken »Aspecta« und »Allure« sowie die OEM-Lösung…

HMTX Industries hat den Vertrieb und das Marketing von Aspecta BV und Vertex Floors in der Organisationseinheit »HMTX Global« zusammengeführt. Anstelle der bisher getrennten Markenführung, Vertriebsstrategien und Marktaktivitäten vermarktet die neue Einheit seit Anfang Oktober 2022 die Marken »Aspecta« und »Allure« sowie die OEM-Lösungen gemeinsam. »Diese Umstellung wurde mit dem Ziel eingeführt, die Geschäftsbereiche und Mitarbeiter von HMTX durch eine gemeinsame Ausrichtung und ein Wir-Gefühl zu stärken«, heißt es in einer Pressemitteilung.
Der Hauptsitz von HMTX Global befindet sich im niederländischen Oud Gastel. Von hier aus werden alle Aktivitäten gesteuert und von Marcel Kies, HMTX Global President, verantwortet. Von der neuen Vertriebsorganisation verspricht sich das Unternehmen Effizienzsteigerungen der Arbeitsprozesse und der globalen Lieferketten sowie eine vereinfachte Kommunikation.

28.11.2022 | Boden / Zubehör

Parador veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Der Bodenbelagshersteller Parador hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. In dem rund 70-seitigen Bericht, der in deutscher und englischer Sprache auf der Website verfügbar ist, stellt das Coesfelder Unternehmen transparent und offen seine Nachhaltigkeitsmaßnahmen und seine strategische Ausrichtung dar.
Parallel dazu hat …

Der Bodenbelagshersteller Parador hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. In dem rund 70-seitigen Bericht, der in deutscher und englischer Sprache auf der Website verfügbar ist, stellt das Coesfelder Unternehmen transparent und offen seine Nachhaltigkeitsmaßnahmen und seine strategische Ausrichtung dar.
Parallel dazu hat Parador den Bereich »Haltung zeigen« auf seiner Website neugestaltet und um viele Inhalte rund um diesen Themenkomplex erweitert. Neben vielen neuen Inhalten wurde auch die Optik an das Layout des Nachhaltigkeitsberichts angepasst. Künftig werden Inhalte zum Themenkomplex Nachhaltigkeit unter dem verbindenden Leitgedanken »Parador One – Nachhaltig. Miteinander. Füreinander.« und einem dazu passenden Key Visual in Form eines in sich verschlungenen Kreises zusammengefasst.