Branchen-News

24.09.2020 | Messeartikel

»Domotex« passt Messetermin im Mai 2021 an

Auf vielfachen Kundenwunsch hat die Deutsche Messe den Veranstaltungstermin für die »Domotex 2021« nochmals angepasst. Die Messe findet nunmehr vom 18. bis 20. Mai 2021 (Dienstag bis Donnerstag) statt.
Steitens der Aussteller aus der DACH-Region gab es Bedenken, die Messe über das beginnende Pfingstwochenende durchzuführen.

Für den 15. Januar 2021, den ursprünglichen Messestarttermin, plant die »Domotex«, wie bereits angekündigt, eine Digitalkonferenz.

21.09.2020 | Messeartikel

Messe »Heimtextil« wird auf Mai 2021 verschoben

Der aktuelle Pandemieverlauf führt dazu, dass die Messe Frankfurt im Jahr 2021 bis einschließlich März keine eigenen physischen Messen am Standort Frankfurt veranstalten wird.
Daher wird die »Heimtextil 2021« vom Januar auf den 4. bis 7. Mai 2021 verlegt und soll dann parallel zur »Techtextil« und »Texprocess 2021« in Frankfurt...

Der aktuelle Pandemieverlauf führt dazu, dass die Messe Frankfurt im Jahr 2021 bis einschließlich März keine eigenen physischen Messen am Standort Frankfurt veranstalten wird.
Daher wird die »Heimtextil 2021« vom Januar auf den 4. bis 7. Mai 2021 verlegt und soll dann parallel zur »Techtextil« und »Texprocess 2021« in Frankfurt stattfinden.
»Aus großen Teilen der internationalen Wohn- und Objekttextilienbranche gibt es den Wunsch, die ›Heimtextil 2021‹ stattfinden zu lassen. Viele Unternehmen erhoffen sich vom Messeauftritt einen Anschub ihrer Geschäfte nach dem Re-Start. Dieser Notwendigkeit fühlen wir uns mehr denn je verpflichtet«, erklärt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. »Allerdings stellen die aktuellen Reisebeschränkungen und die erneut ansteigenden Infektionszahlen derzeit eine große Hürde für unsere sehr international ausgerichtete Veranstaltung dar. Wir stehen im intensiven Austausch mit unseren Ausstellern wie auch den zuständigen Behörden und setzen uns mit ganzer Kraft für eine sichere und erfolgversprechende Ausrichtung der Heimtextil 2021 ein.«

21.09.2020 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Mapei: Michael Heim verlässt Unternehmen

Nach 18-jähriger Tätigkeit, zuletzt als Verkaufsleiter Fußbodentechnik & Parkett, wird Michael Heim Ende September das Unternehmen verlassen. Heim hat den Vertrieb der Mapei GmbH für seinen Bereich mit großem Engagement und vielen Initiativen persönlich und fachlich maßgeblich geprägt und weiterentwickelt.
Florian Korn, der seit drei Jahren als Regionalvertriebsleiter Nord-Ost für Mapei tätig ist, übernimmt die Funktion des Interims-Vertriebsleiters für den Bereich Fußbodentechnik & Parkett am deutschen Markt, bis ein Nachfolger gefunden ist.
Ab 1. Oktober 2020 verstärkt Dirk Gruner, 38, das Produktionsteam im Werk Weferlingen als Produktionsleiter. Er wird für die Sicherstellung der Herstellungsprozesse verantwortlich sein sowie für die Steuerung und Überwachung sämtlicher Produktionsabläufe. Gruner bringt mehrere Jahre Berufserfahrung als Produktionsleiter in der Bauchemie mit. Mit seiner Expertise soll der gelernte Industriekaufmann und Diplom-Ingenieur Produktionstechnik zur weiteren Entwicklung des Werkes Weferlingen beitragen und mit seinem fundierten Fachwissen in Produktionsverfahren den reibungslosen Betrieb aller Produktionslinien sowie die Qualität der Produktion verantworten. - © Mapei

18.09.2020 | Boden / Zubehör

Neue Weichenstellung für Vorwerk Flooring wirksam

Am 17. September 2020 hat die Vorwerk-Gruppe mit dem Management-Team der Vorwerk Teppichwerke das angekündigte Closing des Management-Buy-outs vollzogen. Von nun an sind die Vorwerk Teppichwerke auch gesellschaftsrechtlich an die neuen Eigentümer übergegangen, die das Geschäft als eigenständiges Unternehmen außerhalb des Konzerns weiter...

Am 17. September 2020 hat die Vorwerk-Gruppe mit dem Management-Team der Vorwerk Teppichwerke das angekündigte Closing des Management-Buy-outs vollzogen. Von nun an sind die Vorwerk Teppichwerke auch gesellschaftsrechtlich an die neuen Eigentümer übergegangen, die das Geschäft als eigenständiges Unternehmen außerhalb des Konzerns weiter betreiben werden. Die Geschäftsführung der Vorwerk Teppichwerke haben Tobias Arnold und Martin Multhaupt übernommen.

Die Geschäftstätigkeiten werden weiterhin unter der Marke »Vorwerk Flooring« stattfinden. Die Vorwerk Gruppe unterstützt die Weiterführung des Geschäfts in den kommenden Jahren und leistet so ihren Beitrag zum Fortbestand des Werkes. Produktion, Verwaltung, Vertrieb und der Fabrikverkauf werden weiter in Hameln bleiben. Die Unterstützung umfasst auch die Lizenzierung der Marke »Vorwerk«.

15.09.2020 | Boden / Zubehör

Anker mit neuem Mehrheitsgesellschafter

Mit einer neuen Gesellschafter-Struktur startet der Webteppichboden-Spezialist Anker in eine neue Ära. Nach langen Verhandlungen und einem umfassenden, im Jahr 2019 eingeleiteten »M&A«-Prozess hat das Dürener Traditionsunternehmen jetzt als erfolgreichen Abschluss das sogenannte Closing vollzogen.
Der neue Mehrheitsgesellschafter ist das chinesische Familienunternehmen OFC-Wuxi.
Die Kontinuität der Gründerfamilie...

Mit einer neuen Gesellschafter-Struktur startet der Webteppichboden-Spezialist Anker in eine neue Ära. Nach langen Verhandlungen und einem umfassenden, im Jahr 2019 eingeleiteten »M&A«-Prozess hat das Dürener Traditionsunternehmen jetzt als erfolgreichen Abschluss das sogenannte Closing vollzogen.
Der neue Mehrheitsgesellschafter ist das chinesische Familienunternehmen OFC-Wuxi.
Die Kontinuität der Gründerfamilie Schoeller bleibt durch die Gesellschafterin, Frau Vera Ahlemann geb. Schoeller, gewahrt.

Der chinesische Marktführer im Bereich der textilen Objekt-Bodenbeläge wurde 2003 gegründet. OFC unterhält in China drei Produktionsstandorte mit eigenen Beschichtungsstraßen, die jährlich rund 18 Mio. m2 Teppichbodenfliesen produzieren. Darüber hinaus betreibt der neue Gesellschafter zwei Entwicklungszentren, achtzehn Vertriebsniederlassungen und ist in vielen weiteren Ländern aktiv.

Die neue Firmenkonstellation bedeutet für beide Unternehmen einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft. Für Herrn Zhou, Inhaber von OFC-Wuxi, entsteht zusammen mit Anker eine schlagkräftige, international ausgerichtete Allianz, von der beide Seiten profitieren. Dabei wird auch von chinesischer Seite großer Wert auf den Erhalt, Ausbau und die Autonomie Ankers gelegt. Der Firmensitz Düren wird zukünftig – dank seiner zentralen geografischen Lage – als logistisches Drehkreuz für Mitteleuropa fungieren. Es wird ein Beirat installiert, der als Bindeglied zwischen der Unternehmensführung und den Gesellschaftern fungiert.

Im Produktbereich ergänzen sich beide Unternehmen perfekt, heißt es in einer Pressemitteilung. Dadurch wird es den Dürenern möglich, das eigene Portfolio um qualitativ hochwertige Fliesen-Produkte von OFC zu erweitern. Bis Ende 2020 sollen die neuen Artikel des chinesischen Herstellers durch Anker sowohl auf dem deutschen Markt als auch im Ausland vermarktet werden. Auch die internationale Ausrichtung der Marke »Anker« wird weiter vorangetrieben und intensiviert. So erhält Anker durch OFC einen direkten Zugang zum prosperierenden Aviation-Markt im Reich der Mitte.

Anker betreibt als vollstufiges Unternehmen, neben der Herstellung von Tuftingprodukten, die größte Rutenweberei in Europa. OFC wird seine Produktpalette um in Düren hergestellte Webprodukte für den High-End-Markt erweitern. Dazu gehören etwa Teppichböden aus gesponnenen Garnen und Produkte aus recycelten Rohstoffen sowie Speziallösungen aus dem Hochwertbereich, die allesamt Marktführer in ihren Segmenten sind.

15.09.2020 | Boden / Zubehör

Bostik: Ausbau der Logistik in Borgholzhausen

Um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, passt Bostik seine Lagerkapazitäten dem Unternehmenswachstum an. Mit einem nun begonnenen Neubau wird das ostwestfälische Unternehmen über 30.000 m2 Lagerfläche und 60.000 Palettenstellplätzen verfügen. Hierbei wurde besonderen Wert auf den Einsatz von ressourcenschonenden...

Um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, passt Bostik seine Lagerkapazitäten dem Unternehmenswachstum an. Mit einem nun begonnenen Neubau wird das ostwestfälische Unternehmen über 30.000 m2 Lagerfläche und 60.000 Palettenstellplätzen verfügen. Hierbei wurde besonderen Wert auf den Einsatz von ressourcenschonenden Baumaterial, sparsamen Beleuchtungskonzepten sowie energetischen optimierten Lagerflächen gelegt.
Bostik wird das neue Gebäude mit 10.000 m2 Fläche, 19.000 Stellplätzen und 10 Industrietoren zum sicheren Be- und Entladen ab dem 1. Mai 2021 beziehen. Die Lagerhalle ist zudem näher an den beiden Werken für Spachtelmassen, Klebemörteln, Dispersions- und Hybridklebstoffen sowie von Butyl gelegen. Der Shuttleverkehr zwischen Produktion und Lagerung wird zukünftig verkürzt und unnötige Wege durch kürzere Laufzeiten vermieden.
Allein durch diese Optimierung wird der CO2-Ausstoß um ca. 154 Tonnen pro Jahr verringert. Mit dieser Maßnahme und weiteren Investitionen am Standort Borgholzhausen ist sich Bostik sicher, eine maßgebliche Grundlage für das anhaltend starke Unternehmenswachstum unter Anwendung von nachhaltigen Umweltmaßnahmen geschaffen zu haben.

09.09.2020 | Fachhandel / Kooperationen

Erneutes Umsatzplus bei HolzLand

Die Umsatzentwicklung der HolzLand-Kooperation ist weiterhin positiv. Per Ende August stieg der zentralregulierte Nettoumsatz um 7,5 Prozent auf rund 596 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr.
Besonders erfolgreich entwickelte sich bisher die HolzLand-Eigenmarke »HQ«. Schon 2019 konnte der Umsatz um 14,8 Prozent gesteigert werden. Im laufenden Geschäftsjahr liegt man mit 8,4 Prozent über dem Vorjahr.
»Wir können dankbar...

Die Umsatzentwicklung der HolzLand-Kooperation ist weiterhin positiv. Per Ende August stieg der zentralregulierte Nettoumsatz um 7,5 Prozent auf rund 596 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr.
Besonders erfolgreich entwickelte sich bisher die HolzLand-Eigenmarke »HQ«. Schon 2019 konnte der Umsatz um 14,8 Prozent gesteigert werden. Im laufenden Geschäftsjahr liegt man mit 8,4 Prozent über dem Vorjahr.
»Wir können dankbar sein, dass unsere Branche von der Corona-Krise bislang eher profitiert hat und es im Moment auch keine Anzeichen gibt, dass diese Entwicklung abrupt kippt«, sagte HolzLand-Geschäftsführerin Nicole Averesch währen der Gesellschafterversammlung in Baunatal. Sie ließ aber auch nicht unerwähnt, dass es schwierig sei, die gesamtwirtschaftlichen Effekte für 2021 aufgrund der Corona-Pandemie vorauszusagen. »Stand heute schätzen wir den Markt als leicht rückläufig bis stabil ein, wohlwissend, dass viel von Entwicklungen abhängt, die wir selber nicht steuern können.«
Für das aktuelle Geschäftsjahr geht Averesch aufgrund der positiven Entwicklung in den ersten acht Monaten von einem zentralregulierten Nettoumsatz von ca. 835 Mio. Euro aus.

09.09.2020 | Wand / Fassade

Keimfarben sagt Teilnahme an der »BAU 2021« ab

Keimfarben, weltweit führender Spezialist für Mineralfarben, wird im Januar 2021 aufgrund der nach wie vor kritischen Situation rund um das Corona-Virus nicht an der »BAU 2021« in München teilnehmen. Keimfarben ist seit vielen Jahren Aussteller auf der »BAU«. Der alle zwei Jahre stattfindende Treffpunkt der Baubranche ist für das...

Keimfarben, weltweit führender Spezialist für Mineralfarben, wird im Januar 2021 aufgrund der nach wie vor kritischen Situation rund um das Corona-Virus nicht an der »BAU 2021« in München teilnehmen. Keimfarben ist seit vielen Jahren Aussteller auf der »BAU«. Der alle zwei Jahre stattfindende Treffpunkt der Baubranche ist für das Unternehmen eine sehr wichtige Messe und Kommunikationsplattform. Umso mehr schmerzt die Absage der Teilnahme.
»Die Entscheidung fiel uns schwer, aber für uns steht der Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Partner im Vordergrund. Die Herausforderungen durch Corona sind noch nicht überwunden und die Entwicklung ist schwer vorhersehbar. Deshalb ist der Verzicht auf die Messeteilnahme der einzig verantwortbare Schritt«, so Keimfarben-Geschäftsführer Rüdiger Lugert. Er betont jedoch, dass diese Absage den aktuellen Umständen geschuldet und kein Abschied für immer sei. »Die ›BAU‹ zeigt die Bedeutung und Vielfalt unserer Branche und deshalb planen wir, 2023 wieder aktiv mit einem Messestand vor Ort zu sein, um an die vergangenen erfolgreichen Messeauftritte anzuknüpfen und aktuelle Produkte zu präsentieren.«

08.09.2020 | Boden / Zubehör

Windmöller: Neuer Gebietsverkaufsleiter Objekt-Nord

Weiterhin auf Wachstumskurs ist das ostwestfälische Familienunternehmen Windmöller mit seiner Bodenmarke »wineo«. Mit dem Vertriebsprofi Volker Gollenia-Hirte, 51, hat das Unternehmen zum 1. September 2020 einen neuen Gebietsverkaufsleiter Objekt Nord für die Gebiete Münster, Hamm, Düsseldorf, Köln, Koblenz und Trier eingestellt.
Mit seiner über 30-jährigen Branchenerfahrung bringt der gelernte Außenhandelskaufmann laut Windmöller gute Voraussetzungen für seine neue Aufgabe mit. 15 Jahre lang vertrat er an Rhein und Ruhr führende Großhändler im Außendienst, zuletzt leitete er für die Mega eG (vormals Orth GmbH & Co.KG) eine Niederlassung am Standort Essen.
Gollenia-Hirte berät Architekten, ausschreibende Stellen, Generalunternehmen und Objektausstatter und wird die Vertriebsaktivitäten und die Markenbekanntheit des Unternehmens weiter ausbauen. - © Windmöller

04.09.2020 | Verband

Wulff ist 28. Fördermitglied im FEB

Die Wulff GmbH & Co. KG mit Sitz in Lotte schließt sich ab sofort als 28. Fördermitglied dem Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge e.V. (FEB) an.
Wulff gehört in Deutschland zu den führenden Großhandels- und Industriepartnern für vier Handwerksbereiche: das Lackier-, Maler-, Tischler- und Verlegehandwerk. Das Unternehmen entwickelt und produziert besonders emissionsarme sowie umweltschonende Produkte für die Verklebung von Bodenbelägen.
»Die Firma Wulff ist Förderer des FEB geworden, weil wir die Zukunft der Branche mit unserer Erfahrung mitgestalten wollen«, betont Jörg Dronia, Wulff-Verkaufsleiter, den Beitritt.