Branchen-News

30.08.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Arturo: Spahn neuer Gebietsleiter

Seit 1. August hat Kevin Spahn, 31, die Gebietsleitung der Marke »Arturo« für Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen übernommen.
Zu seinen Aufgaben gehören der Neuaufbau des Gebiets durch Kundenaquirierung ebenso wie die Pflege und Betreuung der Bestandskunden. Zudem ist er für die Projekt-, Architekten- und Planerbetreuung zuständig.
Spahn blickt auf langjährige Erfahrung in der Baubranche und im Großhandel zurück. Zuletzt sammelte der Groß- und Außenhandelskaufmann drei Jahre lang Erfahrung als Verkaufsberater bei der Firma Gretsch Unitas.
»Mit dem Ausbau des Vertriebsnetzes im Westen und der Funktion von Spahn sollen die Kunden in der Region nachhaltig unterstützt werden«, so Jens Zubke, Verkaufsleiter Arturo Deutschland. - © Arturo

25.08.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz Group: Umsatz und Ergebnis für 2021 auf höchstem Stand

Der Hersteller für Bodenverlegesysteme hat tortz starker Auswirkungen der Rohstoffbeschaffungs-Situation das erste Halbjahr 2021 mit Rekordwerten abgeschlossen. Der Konzernumsatz entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr um 18,6 Prozent auf 221,7 Mio. Euro (2020: 186,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg signifikant...

Der Hersteller für Bodenverlegesysteme hat tortz starker Auswirkungen der Rohstoffbeschaffungs-Situation das erste Halbjahr 2021 mit Rekordwerten abgeschlossen. Der Konzernumsatz entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr um 18,6 Prozent auf 221,7 Mio. Euro (2020: 186,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg signifikant um 87,6 Prozent, von 15,5 Mio. Euro auf 29,0 Mio. Euro.
Mit den Produkten der Marken »Uzin«, »Wolff«, »Pallmann«, »Arturo«, »Codex«, »RZ« und »Pajarito« hat Uzin Utz das erste Halbjahr 2021 mit einem neuen Bestwert abgeschlossen. Alle Gesellschaften der Kern- und Wachstumsregionen haben in den ersten sechs Monaten ein Umsatz- und Ergebnisplus im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Darüber hinaus konnte der Konzernabsatz trotz anhaltender Pandemie und erschwerter Rohstoffbeschaffung im Vergleich zum Jahr 2020 gesteigert werden.

Ausblick
Auf der einen Seite konnte Uzin Utz Rekordzahlen vermelden, kämpft aber auf der anderen Seite mit massiven Preissteigerungen und Lieferengpässen, die seit Dezember 2020 an Fahrt aufgenommen haben. »Die Prognose geht davon aus, dass weitere Unsicherheiten bei den Preisen im Beschaffungsbereich bestehen bleiben und die Versorgungssituation in allen produzierenden Gesellschaften herausfordernd sein wird«, sagt Heinz Leibundgut, Finanzvorstand der Uzin Utz AG.

25.08.2021 | Boden / Zubehör

Upofloor wird in die Marke »Kährs« integriert

Nachdem die Kährs Group Upofloor im Jahr 2012 erworben hatte, werden die elastischen Bodenbeläge zukünftig auch unter der Marke »Kährs« im Produktsortiment geführt. Die Produkte bleiben, ungeachtet von der Änderung des Markennamens, gleich.
»Die Fusion der Marken ›Kährs‹ und ›Upofloor‹ steht voll und ganz im Einklang mit der Strategie, das Produktportfolio von Kährs mit hochwertigen und nachhaltigen Bodenbelägen zu erweitern. Dies ist ein weiterer Schritt, um funktionale und sichere Bodenbelagslösungen für Anwendungen im Objekt wie insbesondere im Gesundheits- und Bildungswesen anbieten zu können«, so Andreas Berge, Chief Commercial Officer, Commercial sales bei Kährs. Das Kährs Bodenbelagsportfolio reicht von Parkettböden über Luxury Tiles Designböden bis hin zu elastischen Bodenbelägen.

25.08.2021 | Verband

ZDB: Bauwirtschaft – Umsatzrückgang im ersten Halbjahr 2021

Die Bauwirtschaft ist mit einem Rekordauftragsbestand von etwa 56 Mrd. Euro in das Baujahr 2021 gestartet. Dann haben aber der Wintereinbruch und der Pendelrückschlag nach dem Auslaufen des reduzierten Mehrwertsteuersatzes sowie die fortbestehenden Einschränkungen der Corona-Pandemie den Start in das Baujahr 2021 zunächst deutlich eingebremst.
Zum Ende des ersten Quartals lag der Umsatz nominal noch um fast 10 Prozent unter dem...

Die Bauwirtschaft ist mit einem Rekordauftragsbestand von etwa 56 Mrd. Euro in das Baujahr 2021 gestartet. Dann haben aber der Wintereinbruch und der Pendelrückschlag nach dem Auslaufen des reduzierten Mehrwertsteuersatzes sowie die fortbestehenden Einschränkungen der Corona-Pandemie den Start in das Baujahr 2021 zunächst deutlich eingebremst.
Zum Ende des ersten Quartals lag der Umsatz nominal noch um fast 10 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Zu Ende Juni verzeichnet die Branche immer noch ein Minus von ca. 3 Prozent. Das zeigt, dass die Bauwirtschaft in den letzten Monaten ein stückweit aufholen konnten.
Die Nachfrage im Wohnungsbau und zuletzt auch wieder im Wirtschaftsbau hat die Baukonjunktur gestützt. Der Umsatz im Wohnungsbau liegt mit minus 1,2 Prozent knapp unter dem Vorjahresniveau, im Wirtschaftsbau sind es noch minus 2,2 Prozent. Die Auftragseingänge dagegen liegen in beiden Sparten deutlich über dem Vorjahr: im Wohnungsbau ca. 15 Prozent und im Wirtschafsbau rund 8 Prozent. Demgegenüber ist die Investitionstätigkeit der öffentlichen Hand verhalten. Der Umsatz liegt hier um 6 Prozent und die Auftragseingänge um 5 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
»Wegen der Probleme in der Materialbeschaffung und deutlichen Preiserhöhungen beim Einkauf bleiben die Aussichten in den nächsten Monaten gedämpft. Wir müssen in den nächsten Monaten weiter mit deutlich höheren Einkaufspreisen rechnen. Die Bauunternehmen werden daher auch nicht umhin kommen, die Baupreise entsprechend weiter anzupassen. Per Juni haben die Preise für Bauleistungen gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent zugelegt. Das hat natürlich auch die nominale Umsatzentwicklung gestützt. Real liegen wir bei der Umsatzentwicklung bei einem Minus von 7 Prozent«, erklärt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe.
Der Umsatz im Bauhauptgewerbe erreichte in den Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten im ersten Halbjahr 41,3 Mrd. Euro. Das waren 3,1 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Die Auftragseingänge erreichten 45,4 Mrd. Euro und damit einen Zuwachs von 4,8 Prozent.

20.08.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Sika verkauft europäisches Geschäft für Industriebeschichtungen

Der Bauchemiekonzern Sika verkauft sein europäisches Geschäft für Industriebeschichtungen mit Sitz in Deutschland an das US-Unternehmen Sherwin-Williams.
Bei der Sparte handelt es sich um ein Nischengeschäft innerhalb der Sika-Gruppe mit wenig Synergiepotenzial auf Konzernebene, heißt es in einer Pressemitteilung.
Der Hauptstandort und das Produktionswerk des zu verkaufenden Geschäftsbereichs befinden sich im deutschen Vaihingen. Das Produktportfolio beinhaltet Korrosions- und Brandschutzbeschichtungen, die hauptsächlich in Deutschland, der Schweiz, Polen und Österreich vertrieben werden. Diese werden laut Angaben hauptsächlich an spezialisierte Kundengruppen verkauft, wie Stahlbauunternehmen oder Anbieter, die sich auf Korrosionsschutz spezialisiert haben.
Sherwin-Williams selbst ist Anbieter von industriellen Farben und Beschichtungen. Mit dem Kauf biete sich eine strategische Chance zur Förderung des Wachstums und zum Ausbau seiner Marktstellung in Europa.
Das Closing des Verkaufs ist für Anfang 2022 vorgesehen.

20.08.2021 | Boden / Zubehör

Windmöller: Starzengruber neuer Objektmanager

Seit Anfang August 2021 ist Jürgen Starzengruber neuer Objektmanager für Bayern. Zu den Aufgaben des 27-jährigen Bankkaufmanns zählt, bestehende Projektpartnerschaften zu pflegen und Neukunden zu gewinnen.
Er verfügt beruflich über weitreichende Erfahrungen im Vertrieb und war bereits als Objektberater für Bodenbeläge tätig. Mit seiner Unterstützung soll das Objektgeschäft in Bayern und die Zusammenarbeit mit Objekteuren, Architekten und Endkunden weiter ausgebaut werden. - © Windmöller

19.08.2021 | Boden / Zubehör

Windmöller baut Health & Care-Segment aus

Uwe de Witt ist bei dem Hersteller von Bodenbelägen der Marke wineo seit August 2021 als Key-Account-Manager im Bereich Health & Care tätig.
Der 54-jährige Industriekaufmann verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Key-Account Bereich und war zuvor im Umfeld von Health & Care vertriebsseitig für die Sanitärbranche tätig. Er wird, laut Mitteilung, das vorhandene Key-Account-Team personell ergänzen und sich regional auf Süd- und Ostdeutschland, Österreich und die Schweiz konzentrieren. De Witt berichtet direkt an Dirk Offermanns, Director Sales Contract. - © Windmöller

19.08.2021 | Verband

DTI: Präsenzveranstaltung des »Tapetengipfels« abgesagt

Wie der Veranstalter, das Deutsche Tapeten-Institut mitteilt, fällt der zweite Teil des »Tapetengipfels 2021« des Aktionsforums Tapete in Schwalbach nahe Frankfurt aus.
»Leider müssen wir die Präsenzveranstaltung absagen und in eine digitale Variante überführen. Denn die Corona-Zahlen steigen, viele Menschen sind trotz Impfung verunsichert und die künftigen behördlichen Auflagen sind ungewiss«, heißt es in einer Mitteilung.
Die geplanten Vorträge sollen im Rahmen einer Online-Konferenz am 7. Oktober 2021 von 10.00 bis ca. 12.30 Uhr präsentiert werden.

16.08.2021 | Verband

BEB: Forschungsaufruf an die Branche

Der Bundesverband Estrich und Belag (BEB) möchte zukünftig seinen Beitrag zur anteiligen Förderung von Forschungsvorhaben, die einen Wissenszuwachs in Bezug auf Verfahren, Techniken und Materialien für zukunftsweisende und nachhaltige Entwicklungen im Bereich des Estrich- und Belaggewerbes bedeuten und einen ausgeprägten Praxisbezug aufweisen, erhöhen.
Der BEB unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handwerk, innovative...

Der Bundesverband Estrich und Belag (BEB) möchte zukünftig seinen Beitrag zur anteiligen Förderung von Forschungsvorhaben, die einen Wissenszuwachs in Bezug auf Verfahren, Techniken und Materialien für zukunftsweisende und nachhaltige Entwicklungen im Bereich des Estrich- und Belaggewerbes bedeuten und einen ausgeprägten Praxisbezug aufweisen, erhöhen.
Der BEB unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handwerk, innovative Ansätze zu konzipieren, zu erproben und zu vermitteln.
Er möchte den Erkenntniszuwachs und den Wissenstransfer im Bereich des Estrich- und Belagsgewerbes fördern sowie neue Erkenntnisse in die Planung und Baupraxis einführen.
Gefördert werden Forschungsprojekte, die vom Grundsatz her von allgemeinem Interesse sind. Insofern können Projekte, die zur Entwicklung innovativer Produkte beitragen sollen, nur als Gemeinschaftsforschung mehrerer beteiligter Unternehmen gefördert werden.
Hierzu können jährlich Forschungsgelder in Höhe von 50000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Die Förderquote pro Forschungsvorhaben ist dabei in der Regel auf 25 Prozent der Gesamtkosten des Forschungsvorhabens begrenzt. Die restlichen Kosten sind von den beteiligten Unternehmen zu tragen.
Forschungsanträge und Forschungsvorschläge können formlos an das Institut für Baustoffprüfung und Fußbodenforschung (IBF) in Troisdorf gestellt werden, das entsprechende Forschungsvorhaben durchführt und koordiniert. Hierzu sollen geeignete Forschungsanträge in einem projektbegleitenden Ausschuss mit den beteiligten Unternehmen beraten und umgesetzt werden. - © BEB

11.08.2021 | Wand / Fassade

Meffert: 100.000 Euro als Zeichen der Solidarität

Die Meffert AG Farbwerke unterstützen einen Mitbewerber im Hochwassergebiet der Ahr, den Lack- und Lasurenhersteller P.A. Jansen GmbH & Co., KG in Ahrweiler, mit einer Zuwendung von 100 000 Euro.
Als Vorstandsvorsitzender Klaus Meffert erfuhr, dass der Betrieb seines Kollegen Peter Jansen bei der Hochwasser-Katastrophe erheblich beschädigt wurde, überlegte er sofort, wie er in dieser Situation helfen könnte. Von den...

Die Meffert AG Farbwerke unterstützen einen Mitbewerber im Hochwassergebiet der Ahr, den Lack- und Lasurenhersteller P.A. Jansen GmbH & Co., KG in Ahrweiler, mit einer Zuwendung von 100 000 Euro.
Als Vorstandsvorsitzender Klaus Meffert erfuhr, dass der Betrieb seines Kollegen Peter Jansen bei der Hochwasser-Katastrophe erheblich beschädigt wurde, überlegte er sofort, wie er in dieser Situation helfen könnte. Von den Hochwasserschäden ist das Unternehmen hart getroffen, sein Geschäftsbetrieb wird dadurch monatelang nur sehr eingeschränkt möglich sein. Dies führt dazu, dass derzeit nur ein Teil der 78 Mitarbeiter beschäftigt werden kann. Deshalb soll die Zuwendung der Meffert-Gruppe dazu verwendet werden, die größte Not der Belegschaft und ihrer Familien zu lindern. »Wir sind froh, dass wir einem geschätzten Branchenkollegen in einer derart schwierigen Situation unsere Solidarität zeigen können«, erklärte Klaus Meffert.
Auch für die drei Azubis, deren Ausbildung bei Jansen derzeit nicht gewährleistet werden kann, wurde eine Lösung gefunden: Zwei Chemikanten im zweiten und vierten Ausbildungsjahr sowie eine Lacklaborantin im zweiten Ausbildungsjahr setzen bis auf weiteres ihre Ausbildung im Dinova-Werk in Königswinter, einem Unternehmen der Meffert Unternehmensgruppe, fort.
Die Meffert AG Farbwerke sind schon lange mit dem Lackhersteller P.A. Jansen durch eine zuverlässige Geschäftsbeziehung verbunden. Außerdem ist Peter Jansen seit Mai 2018 als Nachfolger von Klaus Meffert Präsident der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL).

10.08.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Schmergal neuer Uzin-Fachberater

Seit 1. August 2021 hat die Marke »Uzin« Unterstützung im Vertriebsteam Nord: René Schmergal, 47, verstärkt als Fachberater den Außendienst für die Regionen Hamburg und Schleswig-Holstein. Damit wächst das Vertriebsteam Nord um einen weiteren Fachberater in der Wachstums- und Fokusregion Norddeutschland.
Mit Schmergal hat Uzin einen erfahrener Fachberater im Team, der auf eine langjährige Erfahrung in der Fußbodenbranche zurückblicken kann. Gestartet mit seiner Ausbildung als Speditionskaufmann, war er anfänglich als Disponent und im Vertriebsinnendienst tätig. Im Anschluss daran sammelte er bis zuletzt über 16 Jahre Erfahrung als Bezirksleiter bei verschiedenen namhaften Unternehmen in der Branche, hauptsächlich als Bezirksleiter Nord für die Marke »Thomsit«.
»Mit seiner umfassenden Erfahrung im Bereich der Kundenbetreuung im Großhandel und Handwerk bringt Schmergal wertvolles Know-how ins Unternehmen. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihm die richtige Verstärkung für die Zukunft unseres Verkaufsteams Nord gefunden haben«, so Nils Malscheski, Verkaufsleiter Nord bei Uzin. - © Uzin

10.08.2021 | Verband

Branchentag Holz findet als Präsenzveranstaltung statt

Am 9. und 10. November 2021 findet der 16. Branchentag Holz in Köln als Präsenzveranstaltung statt. Der Branchentag Holz wird damit die erste große Veranstaltung der Branche mit Publikum seit März 2020 sein.
Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel teilt mit, dass sich bisher 125 Aussteller angemeldet haben und bereits 85 Prozent der Fläche belegt sei.
Pro Messetag kann der Branchentag bis zu 1400 Gäste inkl. Standpersonal...

Am 9. und 10. November 2021 findet der 16. Branchentag Holz in Köln als Präsenzveranstaltung statt. Der Branchentag Holz wird damit die erste große Veranstaltung der Branche mit Publikum seit März 2020 sein.
Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel teilt mit, dass sich bisher 125 Aussteller angemeldet haben und bereits 85 Prozent der Fläche belegt sei.
Pro Messetag kann der Branchentag bis zu 1400 Gäste inkl. Standpersonal in der Halle begrüßen – bei der zu erwartenden Besucherzahl wird mit zwei gleich starken Tagen gerechnet. In der zentralen Mitte der Ausstellung wird es eine größere Eventfläche geben, mit der der Veranstalter gestalterisch ein klares Bekenntnis für den Rohstoff Holz abgeben wird. 
Als Abschluss und Bestandteil des 1. Messetages soll auch ein Branchenabend als »get together« stattfinden. In welcher Form das sein wird, hängt von der dann gültigen Infektionsschutzverordnung und Inzidenzstufe in NRW ab. »Der Schutz der Gesundheit aller Gäste genießt die oberste Priorität, darauf wird die gesamte Planung ausgerichtet«, so Thomas Goebel, Geschäftsführer der GD Holz Service GmbH.