Branchen-News

27.10.2020 | Boden / Zubehör

Object Carpet: Verstärkung im Vertrieb

Seit dem 1. Oktober 2020 hat der Teppichboden-Hersteller Object Carpet sein Vertriebsteam, national wie international, mit vier neuen Mitarbeitern erweitert. Verstärkt wird der Vertrieb, national wie international mit Heiko Schütz (Projektmanager Nord-/Ostbayern), Wolfgang Nolden (Business Development Manager Nordrhein-Westfalen), Christina Dietrich (Vertriebsassistenz Showroom München) und Harry von der Loo (Vertrieb Niederlande).
Ziel des personellen Vertriebsausbaus sei die engere Zusammenarbeit mit Kunden auf allen Ebenen.

26.10.2020 | Fachhandel / Kooperationen

HolzLand: 8,2 Prozent Umsatzplus im 3. Quartal

Die Umsatzentwicklung der HolzLand-Kooperation ist weiterhin positiv. Mit einem zentralregulierten Netto-Einkaufsvolumen von rund 674,3 Mio. Euro und einem Umsatzwachstum von 8,2 Prozent (bereinigt 12,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr verbucht die HolzLand-Kooperation ein solides drittes Quartal 2020.
Insbesondere der deutsche Markt...

Die Umsatzentwicklung der HolzLand-Kooperation ist weiterhin positiv. Mit einem zentralregulierten Netto-Einkaufsvolumen von rund 674,3 Mio. Euro und einem Umsatzwachstum von 8,2 Prozent (bereinigt 12,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr verbucht die HolzLand-Kooperation ein solides drittes Quartal 2020.
Insbesondere der deutsche Markt erweist sich mit einem Plus von 9,8 Prozent zum Vorjahr als Konjunkturmotor.
Auf Sortimentsebene haben insbesondere die Bereiche Holz im Garten (+27,5 Prozent), Massivholz/Hobelware (+7,4 Prozent) und Bauelemente (+7,6 Prozent) zu dem absoluten Umsatzwachstum beigetragen. Auch im Händler-Händler-Geschäft mit einem Plus von 24,7 Prozent ist ein Anstieg zu verzeichnen.

26.10.2020 | Fachhandel / Kooperationen

HolzLand: Krohe neuer Bereichsleiter Marketing

Die HolzLand-Kooperation hat Michael Krohe als Bereichsleiter Marketing eingestellt. Krohe war zuvor in geschäftsführender Funktion in den Bereichen Marketing und Vertrieb bei Remsgold Chemie sowie als Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Marketing International bei Förch tätig. - © HolzLand

21.10.2020 | Verband

VDPM: Estrichproduktion mit leichtem Plus

Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat die Jahresstatistik für Estrichprodukte vorgelegt.
Die Gesamtmenge stieg 2019 im Vergleich zu 2018 um 0,9 Prozent auf 3,38 Mio. m³. Für 2020 wird ein weiteres Plus von 1,4 Prozent auf 3,43 Mio m³ prognostiziert.
Damit setzt sich der seit 2009 anhaltende...

Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) hat die Jahresstatistik für Estrichprodukte vorgelegt.
Die Gesamtmenge stieg 2019 im Vergleich zu 2018 um 0,9 Prozent auf 3,38 Mio. m³. Für 2020 wird ein weiteres Plus von 1,4 Prozent auf 3,43 Mio m³ prognostiziert.
Damit setzt sich der seit 2009 anhaltende Aufwärtstrend bei der Produktion fort, wenn auch in kleinen Schritten.
Insgesamt wenig Bewegung gab es bei den Marktanteilen der verschiedenen Estriche: Mit 1,32 Mio. m³ erreichte konventioneller Baustellen-Zementestrich nahezu exakt das Niveau des Vorjahres (2018: 1,34 Mio. m³) und einen Marktanteil von 39,2 Prozent (2018: 39,4 Prozent).
Einen halben Prozentpunkt zulegen und damit den Abstand etwas verkürzen konnte Calciumsulfat-Fließestrich mit einer Gesamtmenge von 1,00 Mio. m³ (2018: 0,99 Mio. m³) und einem Marktanteil von 29,5 Prozent (2018: 29,0 Prozent). An dritter Stelle liegt wie im Vorjahr konventioneller Calciumsulfatestrich mit 0,32 Mio. m³, was einem Marktanteil von 9,7 Prozent (2018: 9,6 Prozent) entspricht.
Es folgt Zementestrich (Sackware) mit den exakt gleichen Werten wie im vorigen Jahr: 0,29 Mio. m³ Menge und einem Marktanteil von 9,0 Prozent. Keine Veränderungen gegenüber 2018 auch beim Zementfließestrich mit 0,06 Mio. m³ und 1,8 Prozent Marktanteil. Die sonstigen Estriche kamen zusammengenommen wie im Vorjahr auf 0,36 Mio. m³ und erzielten einen Marktanteil von 10,7 Prozent.

21.10.2020 | Messeartikel

»BAU 2021« ausschliesslich im digitalen Format

Ende September sagte die Messe München die klassische Präsenzmesse für Januar 2021 ab und kündigte gleichwohl an, die »BAU« 2021 in einem hybriden Format realisieren zu wollen.
Laut einer Umfrage unter den Ausstellern, wie sie ihre Produkte und Innovationen vom 13. bis 15. Januar 2021 in einem stark veränderten und verkleinerten Format präsentieren möchten ergab, dass eine klare Mehrheit der Aussteller,...

Ende September sagte die Messe München die klassische Präsenzmesse für Januar 2021 ab und kündigte gleichwohl an, die »BAU« 2021 in einem hybriden Format realisieren zu wollen.
Laut einer Umfrage unter den Ausstellern, wie sie ihre Produkte und Innovationen vom 13. bis 15. Januar 2021 in einem stark veränderten und verkleinerten Format präsentieren möchten ergab, dass eine klare Mehrheit der Aussteller, sich auf das reine Digitalkonzept konzentrieren möchten.
Die »BAU« zieht aus dieser Umfrage die Konsequenz, sich bei der Angebotsstruktur auf ein digitales Format zu fokussieren beziehungsweise zu beschränken. Das konkrete Angebot für die »BAU Online« wird vom Veranstalter in den nächsten Tagen den Kunden übermittelt werden.

Die Vorträge und Diskussionen aus den Foren werden als Live-Stream sowie als aufgezeichnete Videos für ein globales Publikum angeboten. Darüber hinaus werden Unternehmen die Möglichkeit haben, ihre Produkte virtuell in eigenen Online-Sessions zu präsentieren. Um sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen, wird es im digitalen Format virtuelle Networking-Module geben. Angedacht ist auch, die traditionellen »BAU«-Info-Talks, Gespräche zwischen Fachjournalisten und Ausstellern, zu integrieren.

15.10.2020 | Boden / Zubehör

Proline: Fiedler alleiniger Geschäftsführer ab 2021

Nach 4-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer wird Martin Bartolovic das Unternehmen Proline Systems zum Jahresende verlassen.
Karl-Heinz Fiedler, der das Unternehmen vor 25 Jahren gründete und es zu einem erfolgreichen Zulieferer des Fachhandels für Bodenleger, Fliesen sowie GaLa-Bau gemacht hat, wird ab 2021 die Geschäfte alleine führen. - © Proline

13.10.2020 | Verband

GD Holz verschiebt Logistik-Kongress

Der ursprünglich für den 5. und 6. November 2020 in Berlin vorgesehene Logistik-Kongress wird laut Mitteilung des GD Holz angesichts der aktuellen Entwicklung der Pandemie in Berlin und Deutschland weit auf das 1. Quartal 2021 verschoben.
Die Beiträge der Referenten, die bereits heute ihre Beteiligung zugesagt haben, und weitere Inhalte der Veranstaltung werden dann in ein digitales Format überführt, um in der Veranstaltungsplanung und Durchführung unabhängig zu sein.

09.10.2020 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

PCI: Einweihung des neuen Lieferzentrums in Augsburg

Die PCI-Gruppe hat am 8. Oktober 2020 ihr neues Lieferzentrum am Standort Augsburg eingeweiht.
Nach einem Jahr Bauzeit und einer Investitionssumme im mittleren einstelligen Millionenbereich wurde das Projekt, trotz der Einschränkung durch die Corona-Pandemie, termingerecht fertiggestellt. Für Januar 2021 ist die vollständige...

Die PCI-Gruppe hat am 8. Oktober 2020 ihr neues Lieferzentrum am Standort Augsburg eingeweiht.
Nach einem Jahr Bauzeit und einer Investitionssumme im mittleren einstelligen Millionenbereich wurde das Projekt, trotz der Einschränkung durch die Corona-Pandemie, termingerecht fertiggestellt. Für Januar 2021 ist die vollständige Inbetriebnahme geplant.
Auf 2300 m2 Fläche entstanden 1200 zusätzliche Lagerplätze, vier weitere LKW-Laderampen und eine überbaute Fläche inkl. Verladehof von 3000 m2, was eine Steigerung der Verladeleistung um mehr als 30 Prozent auf rund 415.000 Paletten pro Jahr ermöglicht. Rund 5500 bis 8000 zusätzliche LKWs pro Jahr können somit abgefertigt werden.
»Das neue Lieferzentrum ist ein weiterer Baustein in unserer Strategie, unser Unternehmen durch moderne Fertigungsanlagen für die Zukunft zu rüsten. Einerseits, um unsere Kernmärkte und Kunden noch besser bedienen zu können, aber auch, um unseren Standort Augsburg zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen«, erklärt Marc C. Köppe, Vorsitzender der Geschäftsführung bei PCI.

07.10.2020 | Boden / Zubehör

Parador: Personelle Veränderung im Management

Als neuer Head of Product Management verantwortet Jens Winnemöller, 47, die Gesamtleitung des Produktmanagements bei Parador und berichtet in dieser Funktion direkt an Geschäftsführer und CSO Stefan Kükenhöhner. Jens Winnemöller ist Dipl.-Wirtschaftsingenieur und Dipl.-Holzingenieur und kann auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Produktmanagement, Sales und Business Development zurückblicken. Zuvor war er in verschiedenen Führungspositionen tätig, zuletzt als Leiter Produktmanagement bei der Wilo SE.

Die Stelle des Personalleiters wird zukünftig von Reinhard Krüger, 49, verantwortet, der in dieser Funktion an Geschäftsführer und CTO Hendrik Voß berichtet. Der Diplom-Kaufmann hat langjährige Erfahrung als Personalmanager in verschiedenen Industrieunternehmen. In den vergangenen zehn Jahren war er als Personalleiter Zentral- und Osteuropa bei der Armstrong Building Products GmbH (heute Knauf-Gruppe) für verschiedene Standorte (Produktion, Vertriebsteams und Customer Service) tätig. © - Parador

07.10.2020 | Fachhandel / Kooperationen

HolzLand: Lieferantenvertrag mit Parador gekündigt

Wie die HolzLand-Kooperation mitteilt, wurde aufgrund eines mehrheitlichen Votums der Mitglieder, der Lieferantenvertrag mit Parador gekündigt. Anlass ist der im Sommer gelaunchte »Online Brand Store« von Parador, der bei den HolzLand-Mitgliedern zu Irritationen geführt hat.
In dem Store können Endverbraucher einen Artikel...

Wie die HolzLand-Kooperation mitteilt, wurde aufgrund eines mehrheitlichen Votums der Mitglieder, der Lieferantenvertrag mit Parador gekündigt. Anlass ist der im Sommer gelaunchte »Online Brand Store« von Parador, der bei den HolzLand-Mitgliedern zu Irritationen geführt hat.
In dem Store können Endverbraucher einen Artikel erwerben, und derjenige Parador-Händler, der zum Kunden geografisch am nächsten liegt, ermittelt und zugeordnet wird dies über eine Geo-Lokalisierung, bekommt eine Beteiligung an dessen Nettoumsatz.
Eine daraufhin von HolzLand initiierte Umfrage bei den Mitgliedern, wie die Folgen der Online-Initiative von Parador für eine weitere Zusammenarbeit eingeschätzt werde ergab, dass die Mehrheit der HolzLand-Mitglieder es nicht für wirtschaftlich sinnvoll erachtet, den bestehenden Lieferantenvertrag mit Parador weiterzuführen.