Branchen-News

18.02.2025 | Wand / Fassade

Knauf Ceiling Solutions: Benny Klinke neuer Commercial Director

Zum 1. März wird Benny Klinke, 39, neuer Commercial Director bei Knauf Ceiling Solutions für Deutschland, Österreich und die adriatischen Länder (Slowenien, Kroatien, Bosnien Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Albanien). Er übernimmt damit die Verantwortungsbereiche von Carsten Pohl, der das Unternehmen verlassen wird.
Klinke bringe umfassende Erfahrung im Vertriebsmanagement mit, nachdem er zuvor in leitenden Funktionen sowohl bei einem französischen Baustoffkonzern als auch seit 2018 für die Knauf Gruppe, zuletzt als Vertriebsleiter bei Danogips, tätig war. In seiner neuen Rolle werde er die länderübergreifenden Vertriebsaktivitäten sowie die Entwicklung der Marktstellung des Unternehmens verantworten. Zudem konzentriert er sich laut Mitteilung auf den Ausbau von Kundenbeziehungen und die Erreichung von Wachstumszielen. - © Knauf Ceiling Solutions

Zum 1. März wird Benny Klinke, 39, neuer Commercial Director bei Knauf Ceiling Solutions für Deutschland, Österreich und die adriatischen Länder (Slowenien, Kroatien, Bosnien Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Albanien). Er übernimmt damit die Verantwortungsbereiche von Carsten Pohl, der das Unternehmen verlassen wird.
Klinke bringe umfassende Erfahrung im Vertriebsmanagement mit, nachdem er zuvor in leitenden Funktionen sowohl bei einem französischen Baustoffkonzern als auch seit 2018 für die Knauf Gruppe, zuletzt als Vertriebsleiter bei Danogips, tätig war. In seiner neuen Rolle werde er die länderübergreifenden Vertriebsaktivitäten sowie die Entwicklung der Marktstellung des Unternehmens verantworten. Zudem konzentriert er sich laut Mitteilung auf den Ausbau von Kundenbeziehungen und die Erreichung von Wachstumszielen. - © Knauf Ceiling Solutions

16.02.2025 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Jürgen Walter verlässt Kiesel Bauchemie

Jürgen Walter beendet seine Tätigkeit für den Esslinger Verlegewerkstoff-Hersteller Kiesel. Er war dort seit Frühjahr 2022 in Führungspositionen aktiv, zuletzt als Vertriebs- und Geschäftsentwickler von Kiesel Bauchemie im engen Austausch mit dem Mutter-Konzern Cemex.
»Jürgen Walter hat in unserem Hause wichtige Arbeit geleistet und sich gerade bei der Umstellung des Unternehmens auf die neuen Rahmenbedingungen im Konzern kenntnisreich und mit grundlegenden Ideen eingebracht«, sagt Beatrice Kiesel-Luik, Geschäftsführerin von Kiesel Bauchemie. Sie bedauere das Ausscheiden Walters und wünsche ihm für den weiteren Weg alles Gute. Die strukturelle Eingliederung von Kiesel in das international agierende Baustoff-Unternehmen Cemex unterstützte Walter mit seiner umfassenden Expertise im Bereich Vertriebsstrategie und Geschäftsentwicklung. Für diese Thematik war er federführend zuständig.
Für seine persönliche Zukunft sehe Walter jedoch andere Schwerpunkte außerhalb der operativen Tätigkeit in der Branche, heißt es hierzu aus Esslingen. - © Kiesel

Jürgen Walter beendet seine Tätigkeit für den Esslinger Verlegewerkstoff-Hersteller Kiesel. Er war dort seit Frühjahr 2022 in Führungspositionen aktiv, zuletzt als Vertriebs- und Geschäftsentwickler von Kiesel Bauchemie im engen Austausch mit dem Mutter-Konzern Cemex.
»Jürgen Walter hat in unserem Hause wichtige Arbeit geleistet und sich gerade bei der Umstellung des Unternehmens auf die neuen Rahmenbedingungen im Konzern kenntnisreich und mit grundlegenden Ideen eingebracht«, sagt Beatrice Kiesel-Luik, Geschäftsführerin von Kiesel Bauchemie. Sie bedauere das Ausscheiden Walters und wünsche ihm für den weiteren Weg alles Gute. Die strukturelle Eingliederung von Kiesel in das international agierende Baustoff-Unternehmen Cemex unterstützte Walter mit seiner umfassenden Expertise im Bereich Vertriebsstrategie und Geschäftsentwicklung. Für diese Thematik war er federführend zuständig.
Für seine persönliche Zukunft sehe Walter jedoch andere Schwerpunkte außerhalb der operativen Tätigkeit in der Branche, heißt es hierzu aus Esslingen. - © Kiesel

16.02.2025 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Sopro sichert Nachfolge für die Geschäftsführung

Mit Jens Schuchmann hat die Sopro Bauchemie eine erfahrene und kompetente Nachfolge für die Geschäftsführung gefunden. Der studierte Betriebswirt wird die Nachfolge von Michael Hecker antreten, der nach mehr als 30 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand geht. Schuchmann übernimmt als Geschäftsführer damit die Verantwortung für die Ressorts Finanz- und…

Mit Jens Schuchmann hat die Sopro Bauchemie eine erfahrene und kompetente Nachfolge für die Geschäftsführung gefunden. Der studierte Betriebswirt wird die Nachfolge von Michael Hecker antreten, der nach mehr als 30 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand geht. Schuchmann übernimmt als Geschäftsführer damit die Verantwortung für die Ressorts Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Personal, Einkauf, IT sowie das internationale Geschäft.
Gemeinsam mit Sebastian Kammerer, der bereits im vergangenen Jahr in die Sopro-Geschäftsführung berufen wurde, wird Schuchmann zukünftig die Geschicke des Unternehmens lenken.
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim sammelte er über 20 Jahre Erfahrung bei der DAW SE, bekannt für Baustoffmarken wie Caparol, Alligator, Alsecco und Alpina. Dort war er in verschiedenen leitenden kaufmännischen Positionen tätig.
Zuletzt bekleidete Schuchmann als Prokurist die Position Head of Global Corporate Finance, Accounting & Tax der DAW Group. In dieser Funktion war er verantwortlich für zentrale Konzernaufgaben der gesamten internationalen Unternehmensgruppe sowie für operative Aufgaben im Stammhaus. Zudem leitete er die fachliche Führung im Rahmen der Matrixaufgaben in 27 Ländern.
Schuchmann bringt umfassende Expertise in den Bereichen Unternehmenssteuerung, Finanzen, Risiko- und Liquiditätsmanagement, Mergers & Acquisitions sowie der Unternehmens- und IT-Transformation mit. Mit seiner Erfahrung und seinem strategischen Know-how soll er die erfolgreiche Entwicklung der Sopro Bauchemie GmbH weiter vorantreiben. - © Sopro

16.02.2025 | Verband

VdL: Rote Zahlen bei Lacken, Farben und Druckfarben

Das Jahr 2024 war für die Lack- und Druckfarbenindustrie wie erwartet herausfordernd, mit einem Rückgang der Verkaufsmenge um 4 Prozent auf 1,4 Millionen Tonnen. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um knapp 3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro, berichtet VdL-Präsident Dr. Harald Borgholte auf der Jahrespressekonferenz des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL). 
Die gesamtwirtschaftliche Schwäche belastet demnach die Lack- und Druckfarbenindustrie…

Das Jahr 2024 war für die Lack- und Druckfarbenindustrie wie erwartet herausfordernd, mit einem Rückgang der Verkaufsmenge um 4 Prozent auf 1,4 Millionen Tonnen. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um knapp 3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro, berichtet VdL-Präsident Dr. Harald Borgholte auf der Jahrespressekonferenz des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL). 
Die gesamtwirtschaftliche Schwäche belastet demnach die Lack- und Druckfarbenindustrie erheblich, sodass die Marktsituation auch für das kommende Jahr angespannt bleibt: Der Verband erwartet eine weiterhin rückläufige Entwicklung und prognostiziert für den Gesamtmarkt einen Rückgang der Verkaufsmengen um 2,5 Prozent.

Die verkauften Mengen an Bautenfarben sind 2024 mit minus 5 Prozent deutlich zurückgegangen. Grund für die negative Entwicklung sind unter anderem rückläufige Umsätze im Wohnungsbau. Der Do-It-Yourself-Bereich (DIY) hat 2024 einen Rückgang der Menge um 4 Prozent verzeichnet, während der Profi-Sektor sogar um 6 Prozent zurückgegangen ist. Angesichts der anhaltend schwierigen Lage in der Bauwirtschaft zeichnet sich für 2025 ein ähnlich negatives Bild ab. Der VdL prognostiziert eine Reduktion der verkauften Mengen um 3 Prozent. Erst ab 2026 kann demnach von einer Erholung bei der Nachfrage nach Bautenanstrichmitteln ausgegangen werden, da dann mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im Baugewerbe gerechnet wird.

Bürokratieabbau gefordert
Um sich vom wirtschaftlichen Druck befreien zu können, bedarf es eines neuen politischen Mindsets, betonte VdL-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Kanert im politischen Teil der Pressekonferenz. »Die Unternehmen der Lack- und Druckfarbenindustrie sehen sich mit einer Unmenge immer detaillierterer Vorschriften, Dokumentations- und Berichtspflichten konfrontiert. Jedes Jahr müssen mehr Ressourcen aufgewendet werden, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus hegen wir die Befürchtung, dass die Umsetzung bestehender und unter der angekündigten Revision der Chemikaliengesetzgebung zu erwartender Maßnahmen dazu führt, dass die Rohstoffbasis weiter schrumpft.« Inzwischen bewege sich aber etwas in Brüssel, und die Industrie schaue mit Hoffnung auf den angekündigten »Clean Industrial Deal« der EU-Kommission, der die Bedürfnisse der Unternehmen stärker berücksichtigen will. Mit Spannung schaue man nun auch nach Berlin. »Der VdL hat unsere Forderungen an die Politik klar kommuniziert. Nun hoffen wir darauf, dass eine neue Bundesregierung den Bürokratieabbau entschlossen angeht und sich proaktiv in den europäischen Gesetzgebungsprozess einbringt«, so Kanert abschließend.

04.02.2025 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Dr. Markus Stolper übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung von Ardex Deutschland

Dr. Markus Stolper – seit 2019 Geschäftsführer – hat zum 1. Januar den Vorsitz übernommen. Neu in der Geschäftsführung ist Dirk Tolksdorf, während Lukas Hädicke, Dr. Hubert Motzet und Uwe Stockhausen ihre Ressorts behalten. Der bisherige Vorsitzende Mark Eslamlooy konzentriert sich künftig auf seine Tätigkeit als CEO der Ardex-Gruppe. Das Unternehmen reagiert mit der personellen Neuorganisation auf die gestiegene Komplexität und das starke Wachstum der Ardex-Gruppe, heißt es hierzu aus Witten. Stolper ist bereits seit 2008 bei dem Bauchemiehersteller tätig und seit Juli 2019 Geschäftsführer für Marketing & Vertrieb.
Dirk Tolksdorf ergänzt die Geschäftsführung und verantwortet die Bereiche Handelsvertrieb und Anwendungstechnik. Er kam im September 2019 zu Ardex und brachte bereits umfangreiche Branchenerfahrung mit. Bei Ardex leitete er zunächst das Verkaufsgebiet Mitte. Im vergangenen Jahr kam das Gebiet Süd-West dazu. Beide Regionen wird Dirk Tolksdorf interimsweise weiterführen. - © Ardex

Dr. Markus Stolper – seit 2019 Geschäftsführer – hat zum 1. Januar den Vorsitz übernommen. Neu in der Geschäftsführung ist Dirk Tolksdorf, während Lukas Hädicke, Dr. Hubert Motzet und Uwe Stockhausen ihre Ressorts behalten. Der bisherige Vorsitzende Mark Eslamlooy konzentriert sich künftig auf seine Tätigkeit als CEO der Ardex-Gruppe. Das Unternehmen reagiert mit der personellen Neuorganisation auf die gestiegene Komplexität und das starke Wachstum der Ardex-Gruppe, heißt es hierzu aus Witten. Stolper ist bereits seit 2008 bei dem Bauchemiehersteller tätig und seit Juli 2019 Geschäftsführer für Marketing & Vertrieb.
Dirk Tolksdorf ergänzt die Geschäftsführung und verantwortet die Bereiche Handelsvertrieb und Anwendungstechnik. Er kam im September 2019 zu Ardex und brachte bereits umfangreiche Branchenerfahrung mit. Bei Ardex leitete er zunächst das Verkaufsgebiet Mitte. Im vergangenen Jahr kam das Gebiet Süd-West dazu. Beide Regionen wird Dirk Tolksdorf interimsweise weiterführen. - © Ardex

04.02.2025 | Boden / Zubehör

Parador verstärkt internationales Team

Dorota Letkomiller übernimmt beim Bodenbelagshersteller Parador die neu geschaffene Position des Business Development Manager GCC und wird in dieser Funktion den Vertrieb in der Golfregion ausbauen. Mit Federico Darwish begrüßt Parador zudem einen erfahrenen Asienexperten als Business Development Manager APAC für Südostasien.
Letkomiller war zuletzt als Business Development Manager Architectural Brands bei Business Oasis Trading & Contracting W.L.L. in Katar tätig. Weitere…

Dorota Letkomiller übernimmt beim Bodenbelagshersteller Parador die neu geschaffene Position des Business Development Manager GCC und wird in dieser Funktion den Vertrieb in der Golfregion ausbauen. Mit Federico Darwish begrüßt Parador zudem einen erfahrenen Asienexperten als Business Development Manager APAC für Südostasien.
Letkomiller war zuletzt als Business Development Manager Architectural Brands bei Business Oasis Trading & Contracting W.L.L. in Katar tätig. Weitere Stationen in den Bereichen Business Development und Vertrieb bei namhaften Interiormarken in der Golfregion gingen voraus.
Darwish blickt auf langjährige Vertriebserfahrung bei renommierten Interior- und Bodenbelagsmarken in Europa und Asien zurück. Nach Stationen bei Listone Giordano, Casajolie und Aluk China verantwortete der 49-Jährige zuletzt als Asia Sales Manager bei Imondi Flooring die Märkte Japan, Südkorea, Taiwan, Hongkong, Vietnam, Thailand, Philippinen, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indien und China. 
»Wir freuen uns, unser globales Vertriebsteam zu verstärken. Mit Dorota Letkomiller und Federico Darwish haben wir zwei erfahrene Profis mit globaler Erfahrung und Insiderwissen gewonnen, um in der Region Mittlerer Osten sowie in Südostasien erfolgreich zu wachsen«, sagt Dirk Boll, Director Sales EMEA/ROW. »Wir sehen in diesen Märkten ein großes Wachstumspotenzial für die Marke, insbesondere im gewerblichen und Objektbereich.«

28.01.2025 | Boden / Zubehör

ter Hürne verstärkt sein Vertriebsteam und stellt neuen Leiter Produktmanagement vor

Der Südlohner Bodenbelagshersteller intensiviert mit Janine Gürtler und Frank Knüsting seine nationalen und internationalen Vertriebsaktivitäten.
Als Gebietsverkaufsleiterin für den Bereich Nord-Bayern ist Janine Gürtler seit dem 1. Januar für ter Hürne aktiv. Die Oberfränkin bringt alles mit, was eine erfolgreiche Verkaufstätigkeit verlangt: langjährige Vertriebserfahrung im Außendienst, fundierte Kennnisse in der Holz- und Bodenbelagsbrache und eine gute Portion weiblichen Charme. Vor wenigen Monaten wurde sie von der IHK mit dem »Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung« ausgezeichnet.
Frank Knüsting ist als Sales Manager Export Contract spezialisiert auf das internationale Objektgeschäft und realisiert seit dem 1. Dezember 2024 für ter Hürne weltweit neue Projekte. Seine umfangreichen Kenntnisse aus dem internationalen Export- und Objektgeschäft in der Möbelbranche öffnen dem erfahrenen Vertriebsprofi dabei viele Türen für unsere Neukundenakquise.
Zudem übernimmt am 1. Februar Christian Zickau die Leitung des Produktmanagements bei ter Hürne und verstärkt damit die Führungsriege des Südlohner Bodenspezialisten. Zickau kommt nach langjährigem Engagement im Produktmanagement für die Meisterwerke und Hain zu ter Hürne und bringt neben umfangreicher Produktmanagementkompetenz auch eine Stärkung der Produktionsführung mit in das Südlohner Team. Zusätzlich verfügt er über umfangreiche Kenntnisse im Bodenlegerhandwerk. - © ter Hürne

Der Südlohner Bodenbelagshersteller intensiviert mit Janine Gürtler und Frank Knüsting seine nationalen und internationalen Vertriebsaktivitäten.
Als Gebietsverkaufsleiterin für den Bereich Nord-Bayern ist Janine Gürtler seit dem 1. Januar für ter Hürne aktiv. Die Oberfränkin bringt alles mit, was eine erfolgreiche Verkaufstätigkeit verlangt: langjährige Vertriebserfahrung im Außendienst, fundierte Kennnisse in der Holz- und Bodenbelagsbrache und eine gute Portion weiblichen Charme. Vor wenigen Monaten wurde sie von der IHK mit dem »Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung« ausgezeichnet.
Frank Knüsting ist als Sales Manager Export Contract spezialisiert auf das internationale Objektgeschäft und realisiert seit dem 1. Dezember 2024 für ter Hürne weltweit neue Projekte. Seine umfangreichen Kenntnisse aus dem internationalen Export- und Objektgeschäft in der Möbelbranche öffnen dem erfahrenen Vertriebsprofi dabei viele Türen für unsere Neukundenakquise.
Zudem übernimmt am 1. Februar Christian Zickau die Leitung des Produktmanagements bei ter Hürne und verstärkt damit die Führungsriege des Südlohner Bodenspezialisten. Zickau kommt nach langjährigem Engagement im Produktmanagement für die Meisterwerke und Hain zu ter Hürne und bringt neben umfangreicher Produktmanagementkompetenz auch eine Stärkung der Produktionsführung mit in das Südlohner Team. Zusätzlich verfügt er über umfangreiche Kenntnisse im Bodenlegerhandwerk. - © ter Hürne

28.01.2025 | Verband

Kompetenz-Zentrum Textil + Sonnenschutz: EU-Abfallrahmenrichtlinie ist ein Skandal

Wie das Kompetenz-Zentrum Textil + Sonnenschutz mitteilt, werden im aktuellen Entwurf für die EU-Abfallrahmenrichtlinie »ausnahmslos alle Alttextilien als Müll definiert«. Damit gelten zuerst einmal alle Textilien im Moment ihrer Entsorgung als Abfall – vom minderwertigen Modeartikel aus Ultra Fast Fashion bis zu qualitativ hochwertigen Kleidungsstücken, die als Second Hand-Ware nachhaltig wiederverwendet werden könnten.
»Das ist ein Skandal!« So sieht es das Kompetenz-Zentrum…

Wie das Kompetenz-Zentrum Textil + Sonnenschutz mitteilt, werden im aktuellen Entwurf für die EU-Abfallrahmenrichtlinie »ausnahmslos alle Alttextilien als Müll definiert«. Damit gelten zuerst einmal alle Textilien im Moment ihrer Entsorgung als Abfall – vom minderwertigen Modeartikel aus Ultra Fast Fashion bis zu qualitativ hochwertigen Kleidungsstücken, die als Second Hand-Ware nachhaltig wiederverwendet werden könnten.
»Das ist ein Skandal!« So sieht es das Kompetenz-Zentrum Textil + Sonnenschutz, dem Zusammenschluss vom Verband der Deutschen Heimtextil-Industrie (Heimtex) mit dem Fachverband Matratzen-Industrie sowie dem Verband innenliegender Sicht- und Sonnenschutz. Wieder einmal denke die EU in Sachen Nachhaltigkeit und Herstellerverantwortung viel zu kurz. »Textilien sind kein Abfall – zumindest solche Textilien nicht, die von Qualitätsherstellern produziert wurden. Diese mit minderwertiger Ultra Fast Fashion in einen Topf zu werfen, ist der völlig falsche Ansatz«, sagt Martin Auerbach, Geschäftsführer der drei Verbände in Wuppertal.
Hält die EU an ihren Planungen fest, werden in Zukunft die europäischen Unternehmen im Rahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung für die Entsorgung von minderwertiger Billigkleidung globaler Handelsketten und Billigplattformen, wie Shein und Temu, mitbezahlen müssen. Mit diesem Vorgehen würde die heimische Textilindustrie bestraft, die auf Nachhaltigkeit und faire Standards setzt, unterstreicht das Kompetenz-Zentrum. Am Ende würden Verbraucher, Umwelt und »die gesamte europäische Wirtschaft teuer für diese EU-Richtlinie bezahlen« müssen. »Lachende Dritte sind einmal mehr Anbieter und Online-Marktplätze aus Drittstaaten, die die europäischen Märkte mit Billigklamotten fluten, für deren Entsorgung die heimische Industrie dann auch noch bezahlen muss. Die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Qualitätshersteller wird damit einmal mehr geschwächt«, meint Auerbach.
Zusammen mit dem Gesamtverband Textil+Mode fordern die Wuppertaler Verbände die EU-Unterhändler auf, endlich die Expertise der Hersteller in die Diskussion einzubeziehen, bevor die Abfallrahmenrichtlinie einschließlich der Erweiterten Herstellerverantwortung ins Mülldesaster führen.

27.01.2025 | Verband

FEP: Parkettmarkt hat Talsohle vermutlich erreicht

Nach einem schwierigen Jahr 2023 scheint der europäische Parkettmarkt die Talsohle in 2024 erreicht zu haben. Im vergangenen Jahr wurde nochmals ein Rückgang von knapp 5 Prozent erhoben, heißt es in einer vorläufigen Prognose des Verbands der Europäischen Parkettindustrie (FEP). Allerdings sei diese Zahl zunächst nur vorläufig und unterliege Schwankungen, auch zwischen Nord- und Südeuropa.…

Nach einem schwierigen Jahr 2023 scheint der europäische Parkettmarkt die Talsohle in 2024 erreicht zu haben. Im vergangenen Jahr wurde nochmals ein Rückgang von knapp 5 Prozent erhoben, heißt es in einer vorläufigen Prognose des Verbands der Europäischen Parkettindustrie (FEP). Allerdings sei diese Zahl zunächst nur vorläufig und unterliege Schwankungen, auch zwischen Nord- und Südeuropa. Die vollständigen Daten sollen im Juni im Rahmen der Generalversammlung und des Parkettkongresses in Stockholm bekanntgegeben werden.
Die Parkettbranche rechnet mit einer Belebung der Bautätigkeit im Laufe des Jahres 2025, heißt es hierzu vom FEP. Eine dringend benötigte Entlastung habe sich durch die Einführung der vorläufigen Antidumpingmaßnahmen durch die EU-Kommission ergeben. Diese greifen seit dem 16. Januar 2025 und richten sich gegen die Einfuhr von Mehrschichtparkett mit Ursprung in China.

27.01.2025 | Messeartikel

»Heimtextil« erweitert Produktportfolio um non-textile Bodenbeläge

Die Messe »Heimtextil« wird 2026 um den neuen Produktbereich non-textiler Bodenbeläge erweitert. Der Bereich »Flooring & Equipment« ergänzt dann das bestehende Portfolio mit »Carpets & Rugs« und soll eine attraktive Erweiterung für zahlreiche Besucherzielgruppen sowie wertvolle Neukontakte bieten. 
Die Verantwortlichen der »Heimtextil« wollen damit ein ganzheitliches Einkaufserlebnis für Interior Design schaffen. Der Fokus liegt auf Böden ohne textile Struktur. Dazu…

Die Messe »Heimtextil« wird 2026 um den neuen Produktbereich non-textiler Bodenbeläge erweitert. Der Bereich »Flooring & Equipment« ergänzt dann das bestehende Portfolio mit »Carpets & Rugs« und soll eine attraktive Erweiterung für zahlreiche Besucherzielgruppen sowie wertvolle Neukontakte bieten. 
Die Verantwortlichen der »Heimtextil« wollen damit ein ganzheitliches Einkaufserlebnis für Interior Design schaffen. Der Fokus liegt auf Böden ohne textile Struktur. Dazu zählen elastische Bodenbeläge, Designbeläge/LVT, Korkböden, Laminatfußböden, Parkett und Holzfußböden sowie Outdoorbeläge. »Flooring & Equipment« soll der Branche einen fixen Messetermin mit einem zugeschnittenen Angebot in Frankfurt bieten. 
»Wir entwickeln die ›Heimtextil‹ gemeinsam mit der Branche stetig weiter – zu einer globalen Bühne mit Inspiration und Lösungen für die gesamte Innenraumgestaltung. Non-textile Bodenbeläge ergänzen das bisherige Angebotsspektrum der Heimtextil ideal und sprechen neue Zielgruppen an, wie den spezialisierten Bodenfachhandel. Dank der direkten Anbindung zu ›Carpets & Rugs‹ profitiert die Branche außerdem von effizienten Synergien zwischen den Produktbereichen sowie von zahlreichen Neukontakten«, so Margit Herberth, Director Heimtextil. Zudem bediene »Flooring & Equipment« noch zielgerichteter die Interessen bereits bestehender Besucherzielgruppen – wie Designer und Dekorateure, (Innen-)Architekten, Raum- und Objektausstattung, Bau- und Heimwerkermärkte, Gartencenter, Groß- und Einzelhandel. 
Der Bereich der non-textilen Bodenbeläge knüpft direkt an das Teppichsegment an – was die Produktgruppen, aber auch die Platzierung auf dem Messegelände betrifft. »Das neue Produktangebot fügt sich stimmig in den Hallenplan der ›Heimtextil 2026‹ auf dem Messegelände Frankfurt ein. Wir optimieren die Laufwege der Besucherzielgruppen, um diese effizient und zielgerichtet zum bestehenden Angebot zu leiten«, ergänzt Bettina Bär, Director Heimtextil. Hinzu kommt ein hochwertiges Rahmenprogramm für die globale Teppich- und Bodenbelagsbranche.

25.01.2025 | Boden / Zubehör

Stabwechsel in der Geschäftsführung bei Kährs

Im Sommer 2025 geht Kährs Geschäftsführer, Robert Bieger, 65, in den Ruhestand. Als seinen Nachfolger hat die Geschäftsführung der Muttergesellschaft, AB Kährs, Schweden, Joschua M. Bieger, 35, ernannt. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Masterstudium hat Joschua M. Bieger mehrere Funktionen bei  Firmen unterschiedlicher Branchen im In- und Ausland bekleidet. Anfang 2018 kam er zu Kährs und hat dort seither zahlreiche Stationen durchlaufen; zuletzt die des Vertriebsleiters DACH Objekt (Commercial). Bis zum 30. Juni bleibt Robert Bieger Geschäftsführer. Am 1. April wird Joschua M. Bieger dann in die Geschäftsführung miteintreten und ab dem 1. Juli alleiniger Geschäftsführer sein. - © Kährs

Im Sommer 2025 geht Kährs Geschäftsführer, Robert Bieger, 65, in den Ruhestand. Als seinen Nachfolger hat die Geschäftsführung der Muttergesellschaft, AB Kährs, Schweden, Joschua M. Bieger, 35, ernannt. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Masterstudium hat Joschua M. Bieger mehrere Funktionen bei  Firmen unterschiedlicher Branchen im In- und Ausland bekleidet. Anfang 2018 kam er zu Kährs und hat dort seither zahlreiche Stationen durchlaufen; zuletzt die des Vertriebsleiters DACH Objekt (Commercial). Bis zum 30. Juni bleibt Robert Bieger Geschäftsführer. Am 1. April wird Joschua M. Bieger dann in die Geschäftsführung miteintreten und ab dem 1. Juli alleiniger Geschäftsführer sein. - © Kährs

19.01.2025 | Fachhandel / Kooperationen

Weigel: Branchentreff in Halle 7 der Messe-Bremen

Die Weigel-Messe, seit über fünf Jahrzehnten traditioneller Treffpunkt für Handwerksbetriebe wie Bodenleger, Maler, Lackierer und Raumausstatter, wird auch in diesem Jahr wieder zum Branchentreff. Mehr als neunzig Aussteller werden am 8. und 9. März in der Messe-Bremen, Halle 7, ihre…

Die Weigel-Messe, seit über fünf Jahrzehnten traditioneller Treffpunkt für Handwerksbetriebe wie Bodenleger, Maler, Lackierer und Raumausstatter, wird auch in diesem Jahr wieder zum Branchentreff. Mehr als neunzig Aussteller werden am 8. und 9. März in der Messe-Bremen, Halle 7, ihre neuesten Produkte und Innovationen für Handwerk und Handel, den rund 3000 erwarteten Fachbesuchern, präsentieren.
Die große Vielfalt der Aussteller spiegelt die beeindruckende Bandbreite des Sortiments des Fachhändlers wider. Von Bodenbelägen, Farben, Wand- und Werkzeugtechnik bis hin zu Dämmstoffen und Bauchemie – in allen Bereichen gibt es spannende Vorführungen und Neuheiten zu entdecken. Die Veranstaltung bietet den Besuchern die Gelegenheit, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen zu informieren. Praxisorientierte Elemente wie Workshops und der beliebte Tapezierwettbewerb sorgen für einen Mehrwert, der bei Handwerkern großen Anklang findet.

19.01.2025 | Verband

VdL: Enttäuschung über Antidumpingzölle auf Titandioxid

Der Verband der europäischen Lack-, Farben- und Druckfarbenhersteller (CEPE) zeigt sich enttäuscht über die dauerhafte Einführung von Antidumpingzöllen auf Einfuhren von Titandioxid (TiO2) aus China durch die Europäische Union. Die EU-Kommission wirft der chinesischen Regierung vor, die Preise durch Beihilfen künstlich zu drücken und dadurch den Wettbewerb zu verzerren. Nach der Einführung…

Der Verband der europäischen Lack-, Farben- und Druckfarbenhersteller (CEPE) zeigt sich enttäuscht über die dauerhafte Einführung von Antidumpingzöllen auf Einfuhren von Titandioxid (TiO2) aus China durch die Europäische Union. Die EU-Kommission wirft der chinesischen Regierung vor, die Preise durch Beihilfen künstlich zu drücken und dadurch den Wettbewerb zu verzerren. Nach der Einführung vorläufiger Strafzölle im Juli hat sich die EU-Kommission nun für deren dauerhafte Einführung ausgesprochen.
Das Weißpigment TiO2 ist ein wichtiger Rohstoff für Farbenhersteller, wird in vielen Lacken, Farben und Druckfarben verwendet und macht bis zu 40 Prozent der Rohstoffkosten und 20 Prozent der Kosten des Endprodukts aus. Die Strafzölle bedrohen daher laut CEPE die Lebensfähigkeit des EU-Farbensektors mit einem Jahresumsatz von 33 Milliarden Euro, in dem rund 150 000 Menschen beschäftigt sind.
»Diese Entscheidung wird sich äußerst negativ auf die Farbenindustrie auswirken, die einer der größten Nutzer von TiO2 ist«, sagte CEPE-Geschäftsführerin Christel Davidson. »Die Mitgliedstaaten haben hier eine klare Präferenz für einige wenige große, globale Hersteller von TiO2 gegenüber den zahlreichen nachgeschalteten Anwendern in der EU zum Ausdruck gebracht. Die Unternehmen, die sie angeblich am meisten schützen wollen – kleinere Firmen, die den lokalen EU-Markt beliefern –, werden nun am stärksten betroffen sein, und viele von ihnen werden möglicherweise nicht überleben.«
CEPE befürchtet, dass der absehbare Anstieg der Produktionskosten für EU-Hersteller zu wachsenden Einfuhren billigerer Farben führen wird, die außerhalb der EU unter Verwendung von chinesischem TiO2 hergestellt werden. »Die Farbenhersteller in der EU werden einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Herstellern in anderen Teilen der Welt haben, die weiterhin TiO2 zu niedrigeren Preisen aus China beziehen und ihre Farben billiger auf dem europäischen Markt verkaufen können«, kommentierte Davidson die EU-Entscheidung.

19.01.2025 | Verband

GHM / BV FGB: Kommende »FAF« auf 2027 verschoben

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (BV FGB) hat den Vertrag zur Fortführung der Messe Farbe, Ausbau & Fassade (»FAF«) mit der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) verlängert. Die Messe findet nun wieder im alten Turnus von drei Jahre statt.
»Unsere Messe im April letzten Jahres hat uns gezeigt, dass unser gelerntes Messeformat auch heute noch funktioniert. Die…

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (BV FGB) hat den Vertrag zur Fortführung der Messe Farbe, Ausbau & Fassade (»FAF«) mit der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) verlängert. Die Messe findet nun wieder im alten Turnus von drei Jahre statt.
»Unsere Messe im April letzten Jahres hat uns gezeigt, dass unser gelerntes Messeformat auch heute noch funktioniert. Die ›FAF‹ war für unsere über 300 Aussteller aufgrund des konsumfreudigen Publikums ein voller Erfolg«, erklärt Guido Müller, Präsidenten des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. »Die Verlängerung des Messevertrags ist ein Beweis für das kontinuierliche Engagement der GHM für die ›FAF‹ und für das Vertrauen, das wir in die Zukunft dieser Partnerschaft setzen.«
Ursprünglich war die nächste Fachmesse im Jahr 2026 geplant. Nun wurde sie wieder um ein Jahr nach hinten verschoben. »Angesichts der gegenwärtigen schwachen Konjunktur gab es aus der Branche klare Signale, nicht bereits in zwei Jahren wieder in Messeauftritte investieren zu können«, erklärt Müller. »Mit der Verschiebung des Messedatums von 2026 auf 2027 und dem dreijährigen Turnus sind wir also auch einem dringenden Wunsch unserer Marktpartner entgegengekommen.« Die Messe findet das nächste Mal vom 20. bis 23. April 2027 in Köln statt.
Der Messevertrag zwischen den »FAF«-Trägerverbänden, dem Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz sowie dem Bundesverband Ausbau und Fassade, und der GHM wurde über einen Zeitraum bis 2039 – und damit fünf Messen – geschlossen. Die »FAF« wird weiterhin alternierend in Köln und einem süddeutschen Messestandort ausgerichtet.