Branchen-News

07.06.2022 | Verband

DKV: Huber neuer Fachgruppensprecher »Technischer Kork«

Der Deutsche Kork-Verband e.V., Herford, traf sich am 19. Mai zu seiner regulären Mitgliederversammlung 2022, auf der auch Wahlen zu Vorstand und Kassenprüfung anstanden.
Mit einer Personalveränderung bleibt der »alte« Vorstand der neue, dessen Amtsperiode satzungsgemäß 2024 enden wird. Neu dabei ist Dämmstoff-Profi Edgar Huber,...

Der Deutsche Kork-Verband e.V., Herford, traf sich am 19. Mai zu seiner regulären Mitgliederversammlung 2022, auf der auch Wahlen zu Vorstand und Kassenprüfung anstanden.
Mit einer Personalveränderung bleibt der »alte« Vorstand der neue, dessen Amtsperiode satzungsgemäß 2024 enden wird. Neu dabei ist Dämmstoff-Profi Edgar Huber, Einkaufsleiter bei der Zipse GmbH & Co. KG (Kenzingen), der das Mandat des Fachgruppensprechers »Technischer Kork« im DKV-Vorstand von Dieter Schenkling übernimmt.
Weiter einstimmig gewählt wurden: Rüdiger Bleckmann (H. Gültig Korkwarenfabrikation) als Sprecher des Vorstands und der Fachgruppe »Verschlüsse« sowie Edwin Lingg (LiCo) als Vorstand mit der Verantwortung für den Fachbereich »Boden«. Die Amtszeit des dreiköpfigen Vorstands des Deutschen Kork-Verbands endet regulär nach zweijähriger Amtsdauer.

07.06.2022 | Verband

GD Holz: Zumsteg zum neuen DHWR-Vizepräsidenten gewählt

Philipp Zumsteg, Vorsitzender des Gesamtverbands Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz), wurde auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Holzwirtschaftsrates (DHWR) am 3. Juni 2022 zum Vizepräsidenten des Gremiums gewählt. Zumsteg folgt auf Steffen Rathke, der nach langjähriger Amtszeit als Präsident und Vizepräsident des DHWR nicht mehr kandidierte. Der Vizepräsident amtiert zwei Jahre in dieser Position und ist gleichzeitig designierter Nachfolger des DHWR-Präsidenten.
Der Deutsche Holzwirtschaftsrat ist der Spitzenverband der deutschen Holzwirtschaft und vertritt über ihre 16 Mitgliedsverbände 70.000 mittelständische Unternehmen mit 650.000 Beschäftigten, die gemeinsam einen Jahresumsatz von rund 120 Mrd. Euro erwirtschaften. - © GD Holz

04.06.2022 | Fachhandel / Kooperationen

Copa eG: Weitere Mitglieder verlassen die Großhandels-Einkaufskooperation

Im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung der Copa eG am 30. Mai 2022 wurde bekannt, dass die Firmen Jedele, Spörr, Striegel und Weigel/JOP die Copa zum 31. Dezember 2022 verlassen werden.
»Diese Unternehmen werden ihre Kooperationstätigkeit aufgrund ihres Sortimentsschwerpunkts Farbe auf die VFG ausrichten, mit der seit vielen Jahren ebenfalls eine Kooperationsmitgliedschaft besteht. Die verbleibenden Copa-Gesellschafter werden gemeinsam mit der Copa-Geschäftsstelle den erfolgreich eingeschlagenen Weg der intensiven Zusammenarbeit und Sortimentsharmonisierung vorantreiben«, heißt es von Seiten der Copa.
Im Jahr 2016 kündigten bereits die beiden damals umsatzstärksten Mitglieder Steffel (ging in die Schlau-Gruppe auf) und Jordan ihre Mitgliedschaft. Und Ende 2018 trennten sich dann auch nach zehnjähriger Gemeinschaft die Wege der Copa und der Rigromont-Gruppe.

04.06.2022 | Boden / Zubehör

Nora Systems: Neuer Verkaufsleiter für den Nordosten

Die Nora-Vertriebsgruppe-Deutschland hat einen neuen Verkaufsleiter für den Bereich Nord/Ost: Bastian Heinzig, 43, bislang Bezirksleiter für den Raum Hannover, hat am 1. Juni 2022 die neue Aufgabe übernommen. Heinzig hat nach seiner Ausbildung zum Piloten zunächst einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet, bevor er 2013 die Branche wechselte und in leitender Position bei zwei Unternehmen aus der Hebetechnik-Industrie tätig war. 2019 kam Heinzig zu Nora Systems. Sein Team besteht aus neun Bezirksleitern und einem Marktsegment-Manager. Außerdem wird er von mehreren Mitarbeitern aus Projektkoordination und Kundenbetreuung im Innendienst unterstützt. Der Dienstsitz des neuen Verkaufsleiters ist weiterhin am Steinhuder Meer bei Hannover. - © Nora Systems

27.05.2022 | Verband

GD Holz: Holzhandelsumsatz steigt um rund 25 Prozent

Die Umsätze haben sich im deutschen Holzhandel nach den Ergebnissen des monatlichen GD Holz-Betriebsvergleiches auch im 1. Quartal 2022 sehr gut entwickelt. Allerdings gibt die große Mehrheit der teilnehmenden Betriebe an, dass diese hohen Zuwächse überwiegend preisbedingt sind. So liegt der Mengenumsatz wohl in etwa auf Vorjahresniveau...

Die Umsätze haben sich im deutschen Holzhandel nach den Ergebnissen des monatlichen GD Holz-Betriebsvergleiches auch im 1. Quartal 2022 sehr gut entwickelt. Allerdings gibt die große Mehrheit der teilnehmenden Betriebe an, dass diese hohen Zuwächse überwiegend preisbedingt sind. So liegt der Mengenumsatz wohl in etwa auf Vorjahresniveau oder leicht darüber.
Die deutlichen Umsatzzuwächse ziehen sich durch alle wesentlichen Sortimente, in der Spitze Plattenwerkstoffe mit einem Plus im 1. Quartal von 32 Prozent, gefolgt von Schnittholzsortimenten mit einem Plus von 23 Prozent, aber auch Fußböden sind mit einem Plus von 21 Prozent sehr stark angestiegen. Im Vergleich der Vertriebsschienen haben sich die Umsätze im Großhandel besser entwickelt als im Holzeinzelhandel.
Die Erwartung der Teilnehmer am Betriebsvergleich zeigt für die kommenden drei Monate ein durchwachsenes Bild, im Großhandel erwarten etwa 80 Prozent steigende oder gleichbleibende Umsätze, im Einzelhandel sind dies nur 50 Prozent. Hier erwartet die Hälfte der Teilnehmer rückläufige Umsätze. Die Nachfrage wird insgesamt als weiterhin stabil und gut bezeichnet, allerdings gibt es auch einige Stimmen, die eine zunehmende Zurückhaltung am Markt beobachten. Nach Einschätzung von Marktteilnehmern liegt dies überwiegend an den im Jahresvergleich sehr stark angestiegenen Preisen. Ware dagegen ist grundsätzlich genügend verfügbar, auch wenn es in einigen Bereichen Wartezeiten gibt.
Der GD Holz erwartet im Jahresverlauf auch weiterhin eine stabile Holzbaukonjunktur und gute Absatz- und Geschäftsmöglichkeiten für den Holzhandel. Dies natürlich unter der Voraussetzung, dass sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen der Volkswirtschaft in Deutschland und Europa auf einem stabilen Niveau bewegen.

17.05.2022 |

OBJEKT tv im Interview mit den beiden Geschäftsführern Marvin Urban und Bert Bergfeld von XPIM

17.05.2022 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz: Ergebnisrückgang im ersten Quartal

Der Bauchemiehersteller Uzin Utz stellte Mitte Mai 2022 auf seiner virtuell durchgeführten Hauptversammlung seinen Aktionären die aktuellen Geschäftszahlen des ersten Quartals 2022 vor. Das Unternehmen kann seinen Erfolgskurs bislang nur im Umsatz fortschreiben. So beläuft sich der Konzernumsatz im ersten Quartal auf 116,3 Mio. Euro (Vorjahr: 104,6 Mio.), was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert um 11,2 Prozent entspricht. Das...

Der Bauchemiehersteller Uzin Utz stellte Mitte Mai 2022 auf seiner virtuell durchgeführten Hauptversammlung seinen Aktionären die aktuellen Geschäftszahlen des ersten Quartals 2022 vor. Das Unternehmen kann seinen Erfolgskurs bislang nur im Umsatz fortschreiben. So beläuft sich der Konzernumsatz im ersten Quartal auf 116,3 Mio. Euro (Vorjahr: 104,6 Mio.), was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert um 11,2 Prozent entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank dagegen deutlich um 28,5 Prozent von 12,0 auf 8,5 Mio. Euro.
Das Ergebnis werde insbesondere durch die signifikanten Preissteigerungen auf den Rohstoffmärkten belastet, die sich durch den Krieg in der Ukraine noch einmal verstärkt haben. Darüber hinaus verstärken die höheren Energie- und Transportkosten sowie Unsicherheiten in den Lieferketten den negativen Effekt auf das Ergebnis. Diese Faktoren werden die Ergebnissituation voraussichtlich auch im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres beeinflussen. Aufgrund der erheblichen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten gibt das Unternehmen keine Prognose für den weiteren Verlauf des Gesamtjahres ab. »Das Jahr 2022 wird schwierig. Wir operieren in einem sehr volatilen Umfeld. Der Krieg in der Ukraine macht uns sehr betroffen. Zugleich sind auch wir, wie viele andere Unternehmen, von den steigenden Materialpreisen, den zunehmenden Energie-, Transport- und Logistikkosten und von der zunehmenden Fragilität der globalen Lieferketten beeinträchtigt«, erklärte Vorstandsmitglied Philipp Utz.

Umwandlung der Uzin Utz AG in die Rechtsform einer Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE)
Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, das Unternehmen rechtlich auf eine neue Stufe zu heben und die Uzin Utz AG in die Rechtsform einer Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) umzuwandeln. »Diese Rechtsform bietet eine Reihe von Vorteilen. Sie passt sowohl zu unserer wachsenden Internationalität als auch den Aktivitäten unserer Unternehmensgruppe und bildet die rechtliche Basis für eine weitere Expansion. Die Societas Europaea unterstützt uns durch ihre Flexibilität und eine noch größere Wahrnehmbarkeit an den Kapitalmärkten dabei, unseren Wachstums- und Investitionskurs beizubehalten«, sagt Vorstandsmitglied Julian Utz.

17.05.2022 | Wand / Fassade

A.S. Création: Umsatz im ersten Quartal hinter den Erwartungen

Der Vorstand des Gummersbacher Tapetenherstellers A.S. Création hat in der Hauptversammlung Mitte Mai 2022 die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2022 präsentiert. Diese sind von den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, dem Krieg in der Ukraine, den stark steigenden Rohstoff- und Energiepreisen sowie den anhaltenden Störungen in den Lieferketten in Folge der Corona-Pandemie gekennzeichnet. In diesem schwierigen Umfeld...

Der Vorstand des Gummersbacher Tapetenherstellers A.S. Création hat in der Hauptversammlung Mitte Mai 2022 die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2022 präsentiert. Diese sind von den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, dem Krieg in der Ukraine, den stark steigenden Rohstoff- und Energiepreisen sowie den anhaltenden Störungen in den Lieferketten in Folge der Corona-Pandemie gekennzeichnet. In diesem schwierigen Umfeld verzeichnete das Unternehmen in den ersten drei Monaten einen Rückgang der Konzernumsätze von 40,3 Mio. Euro im Vorjahr um 1,5 Prozent beziehungsweise 0,6 Mio. Euro auf 39,7 Mio. Euro. Dieser Rückgang sei ausschließlich auf den Monat März und die rückläufige Umsatzentwicklung in den Auslandsmärkten zurückzuführen. In Deutschland konnten die Brutto-Umsätze um 9,8 Prozent von 17,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 19,5 Mio. Euro im ersten Quartal 2022 gesteigert werden.
Die massiven Preissteigerungen bei den Rohstoffen und Energien führten zu einer Belastung der Rohertragsmarge und damit zu einer deutlich verschlechterten Ertragslage. Das um Währungseffekte bereinigte operative Ergebnis belief sich in den ersten drei Monaten 2022 auf 1,0 Mio. Euro, was gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert in Höhe von 3,7 Mio. Euro einer Reduktion um 2,7 Mio. Euro entspricht. Insgesamt bleiben das Umsatz- und Ertragsniveau hinter den Planungen für das Geschäftsjahr 2022 zurück.

Ausblick
Der Vorstand ist mit der Entwicklung der Umsatz- und Ertragslage im ersten Quartal 2022 nicht zufrieden. Im Hinblick auf die weitere Geschäftsentwicklung bis zum Jahresende existieren mit den umfangreichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, der sehr hohen Inflationsrate und den als Folge der Corona-Pandemie immer noch gestörten Lieferketten außergewöhnlich hohe Unsicherheiten. Daher sieht sich der Vorstand zum jetzigen Zeitpunkt nicht in der Lage, eine seriöse und belastbare quantitative Prognose für das Gesamtjahr 2022 abzugeben. In operativer Hinsicht werde der Vorstand den Fokus in den kommenden Monaten auf die Verbesserung der Ertragslage setzen.

16.05.2022 | Boden / Zubehör

Ege Carpets: Matthias Quinkert neuer Geschäftsführer des Standorts Köln

2016 trat Carpet Concept in die Ege Group ein, 2021 mündete die Fusion in einem neuen Unternehmen. Für den deutschsprachigen Raum leitet seitdem Matthias Quinkert als Geschäftsführer die Geschicke. Ergänzend zu seiner bisherigen Tätigkeit der Bielefelder Gesellschaft übernimmt Quinkert nun auch als Geschäftsführer des Standorts Köln die Verantwortung.
Veränderung der Vertriebsstruktur: Ferner stellt das Unternehmen die geografische unterteilte Zuordnung in der Vertriebsleitung um. Ab sofort ist Daniel Golz als Vertriebsleiter für das Gebiet Deutschland Nord zuständig, während sich Dieter Schlereth für den Süden Deutschlands verantwortlich zeichnet. - © Ege Carpets

15.05.2022 |

OBJEKT tv zu Gast auf der »Tour der Farbe« von AkzoNobel

13.05.2022 | Boden / Zubehör

Windmöller: Andre Scherff ist neuer COO

Seit dem 1. Mai 2022 hat die Windmöller GmbH, Hersteller von Bodenbelägen der Marke wineo, mit Diplom-Kaufmann Andre Scherff, 46, einen neuen Chief Operating Officer (COO).
Scherff soll als COO die Prozesse im Unternehmen optimieren und harmonisieren sowie den Bereich Operations digitalisieren. Zu seinen weiteren Aufgaben gehört es, die gesamte Wertschöpfungskette transparenter zu gestalten. 
Für seinen neuen Aufgabenbereich bringt Scherff laut Angaben eine breit gefächerte und langjährige Erfahrung mit. Zuletzt war er als COO beim Industriedienstleister Eriks Deutschland GmbH tätig. Seine besonderen Qualifikationen liegen in der Optimierung von Logistik- und Produktionsprozessen. Zudem gilt er als Supply-Chain-Spezialist. Als COO berichtet Scherff direkt an den geschäftsführenden CEO Matthias Windmöller. - © Windmöller / wineo

13.05.2022 | Fachhandel / Kooperationen

Fries eröffnet 15. Niederlassung in Berlin-Adlershof

Die Fries-Gruppe ist weiter auf Wachstumskurs. Der Holz- und Bodenbelagsgroßhändler bezog zum 1. Mai 2022 seine 15. Niederlassung in Berlin-Adlershof.
Mit dem weiteren Standort in Berlin-Adlershof ist Fries nun nach Reinickendorf und Marzahn auch im Süden der Hauptstadt präsent. Der neue Verkaufsstandort beinhaltet unter...

Die Fries-Gruppe ist weiter auf Wachstumskurs. Der Holz- und Bodenbelagsgroßhändler bezog zum 1. Mai 2022 seine 15. Niederlassung in Berlin-Adlershof.
Mit dem weiteren Standort in Berlin-Adlershof ist Fries nun nach Reinickendorf und Marzahn auch im Süden der Hauptstadt präsent. Der neue Verkaufsstandort beinhaltet unter anderem eine rund 500 m² große Ausstellungsfläche, die das vielfältige Lagersortiment präsentiert. Bauelemente, Bodenbeläge und Holzwerkstoffe bilden das Kernsortiment der Fries-Gruppe. »Unsere Kunden schätzen insbesondere die große Beratungsvielfalt. Das Gesamtambiente ist besonders auf die individuelle Beratung von Endverbrauchern ausgerichtet, die uns von unseren Handwerkskunden geschickt werden«, sagt Ingo Grund, der als Teamleiter mit einem 13-köpfigen Team für den Standort verantwortlich ist.
Das Familienunternehmen Fries gehört mit über 600 Mitarbeitern nach eigenen Angaben zu den bundesweit führenden Holz- und Bodenbelagsgroßhändlern. Alle Niederlassungen im Norden und Osten Deutschlands werden von der Zentrale in Kiel aus koordiniert.

12.05.2022 | Wand / Fassade

Caparol: Neue Nachhaltigkeits-Initiative

Caparol unterstützt mit seiner Initiative #MITCAPAROLUMDENKEN den Global Compact der Vereinten Nationen, dem das Mutterhaus DAW SE bereits 2012 beigetreten ist. Sie basiert auf den drei Säulen nachhaltige Produkte, nachhaltige Verpackungen und klimaneutrale Produktion. Mit ihnen verbinden sich Standards, die im Einklang mit dem Global Compact stehen und die Werschöpfungskette prägen.
Die DAW SE ist sich ihrer Verantwortung...

Caparol unterstützt mit seiner Initiative #MITCAPAROLUMDENKEN den Global Compact der Vereinten Nationen, dem das Mutterhaus DAW SE bereits 2012 beigetreten ist. Sie basiert auf den drei Säulen nachhaltige Produkte, nachhaltige Verpackungen und klimaneutrale Produktion. Mit ihnen verbinden sich Standards, die im Einklang mit dem Global Compact stehen und die Werschöpfungskette prägen.
Die DAW SE ist sich ihrer Verantwortung bewusst und unterstützt das 2-Grad-Klimaziel, um der globalen Erderwärmung Einhalt zu gebieten. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) kommt es dem Farbenhersteller darauf an, die Auswirkungen von Farben, Lacken und Lasuren auf das Klima und die Umwelt klar vor Augen zu haben und mögliche Optimierungen konsequent zu realisieren.
Als äußeres Zeichen der ökologisch orientierten Haltung benennt Caparol eine ganze Produktlinie um: Farben, Lacke und Lasuren der bisherigen »CapaGeo«-Reihe heißen künftig »CapaGreen«. Hierzu gehören die Premium-Produkte »Indeko-plus«, »Holz-Öl Aqua«, »PU-Alkyd Aqua«, »UniversalLasur Aqua« und »PlantaGeo«. Das »CapaGreen«-Sortiment basiert auf nachhaltigen Rezepturen, die nachwachsende Rohstoffe wie Kartoffelstärke, Leindotteröl oder Sojaöl bis hin zu Biogas und Bio-Naphtha umfassen. Bei »CapaGreen«-Produkten wird der Anteil an Neukunststoff systematisch reduziert und durch Recyclingmaterial (PCR-Rezyklate) ersetzt.
Weitere Infos sind unter www.caparol.de/mitcaparolumdenken und #MITCAPAROLUMDENKEN abrufbar.

12.05.2022 | Wand / Fassade

Pufas etabliert neue Ebene der Bereichsleitung

Pufas hat zwischen der Vertriebsleitung und dem Außendienst die neue Ebene der Bereichsleitung eingesetzt. Die Neustrukturierung soll in den kommenden Jahren für zufriedenere Kunden und Partner sorgen. Die drei Bereichsleiterstellen werden von Mitarbeitern übernommen, die bereits erfolgreich für Pufas tätig sind: Stefan Wagenknecht, ist...

Pufas hat zwischen der Vertriebsleitung und dem Außendienst die neue Ebene der Bereichsleitung eingesetzt. Die Neustrukturierung soll in den kommenden Jahren für zufriedenere Kunden und Partner sorgen. Die drei Bereichsleiterstellen werden von Mitarbeitern übernommen, die bereits erfolgreich für Pufas tätig sind: Stefan Wagenknecht, ist in seiner neuen Funktion für die Region West-, Mittel- und Ostdeutschland zuständig, Jürgen Kreutzer für die Region Süddeutschland und Christian Pohl für die Region Nord- und Westdeutschland. Die erfahrenen Mitarbeiter sollen in den kommenden Jahren für eine Erweiterung des Kundenservice sowie für noch kürzere Reaktionszeiten und Entscheidungswege sorgen. Zudem möchte die Malermarke durch die Neustrukturierung ihr Netzwerk aus Großhändlern, Verarbeitern und ausschreibenden Stellen festigen.