Branchen-News

07.08.2021 | Boden / Zubehör

Parador will bis 2025 klimaneutral produzieren

Die Geschäftsführung von Parador hat jetzt einen Maßnahmenkatalog beschlossen, um den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in der Produktion bis 2025 massiv zu senken und die Produktion an den Standorten Coesfeld und Güssing klimaneutral zu gestalten. Damit setzt Parador einen weiteren wichtigen Meilenstein in seinem Nachhaltigkeitsmanagement, dem sich das Unternehmen bereits seit vielen Jahren erfolgreich verschrieben...

Die Geschäftsführung von Parador hat jetzt einen Maßnahmenkatalog beschlossen, um den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in der Produktion bis 2025 massiv zu senken und die Produktion an den Standorten Coesfeld und Güssing klimaneutral zu gestalten. Damit setzt Parador einen weiteren wichtigen Meilenstein in seinem Nachhaltigkeitsmanagement, dem sich das Unternehmen bereits seit vielen Jahren erfolgreich verschrieben hat.

Umfangreicher Maßnahmenkatalog
Um das ehrgeizige Ziel, seinen CO2-Ausstoß in der Produktion an den Standorten Coesfeld und Güssing weiter deutlich zu reduzieren und diese bis 2025 vollständig klimaneutral zu gestalten, hat Parador einen umfangreichen Maßnahmenkatalog entwickelt, um die Kohlenstoffdioxid-Bilanz stufenweise jährlich zu senken. Dazu gehören Schritte wie beispielsweise der Wechsel auf 100 Prozent Ökostrom, die zukünftige Vermeidung von Heizöl und eine ressourceneffiziente Produktion.
Weitere Maßnahmen zum Thema Ressourceneffizienz und EcoDesign-Kriterien des Umweltbundesamts sind bereits terminiert, um diese bei zukünftigen Produktentwicklungen für Parador zu adaptieren. So hat das Unternehmen jetzt erstmals im Rahmen seines Nachhaltigkeitsmanagement den CO2-Fußabdruck für die Standorte Coesfeld und Güssing sowie für die einzelnen Produktkategorien erhoben. Langfristig ist geplant, die Emissionen entlang der Wertschöpfungskette zu verringern.

05.08.2021 | Boden / Zubehör

Parador: Silber für »One Ground«

Mit »One Ground« hat Parador im Oktober 2020 eine internationale Kampagne vorgestellt, die die Marken und die Produktwelt des Coesfelder Bodenherstellers verbunden hat. Flankierend zur Design Edition »One Ground«, bestehend aus acht unterschiedlichen Böden, hat Parador eine umfangreiche Content-Marketing-Kampagne entwickelt, die offline wie online die Geschichten hinter den Böden erzählt. Jetzt wurde die Kampagne mit Silber beim...

Mit »One Ground« hat Parador im Oktober 2020 eine internationale Kampagne vorgestellt, die die Marken und die Produktwelt des Coesfelder Bodenherstellers verbunden hat. Flankierend zur Design Edition »One Ground«, bestehend aus acht unterschiedlichen Böden, hat Parador eine umfangreiche Content-Marketing-Kampagne entwickelt, die offline wie online die Geschichten hinter den Böden erzählt. Jetzt wurde die Kampagne mit Silber beim »Best of Content Marketing« (BCM) in der Kategorie »Customer Digital Content Plattformen« ausgezeichnet.
»Wir sind sehr stolz, dass wir mit ›One Ground‹ die Jury begeistern und uns in einem anspruchsvollen Wettbewerb mit starken Marken und Agenturen erfolgreich behaupten konnten«, freut sich Birgit Kunth, Leitung Marke, Marketing und Kommunikation bei Parador.
Der »BCM« ist ein Wettbewerb für inhaltsgetriebene Kommunikation in Europa. Seit 2003 zeichnet das Content-Marketing-Forum dabei die besten Unternehmenspublikationen aus – sei es Print oder Digital, intern oder extern. Über die Preisvergabe in den 80 ausgeschriebenen Kategorien entscheiden Fachjurys mit insgesamt rund 200 Juroren.

04.08.2021 | Boden / Zubehör

HMTX-Halstead: Brown neue Vice President Sales & Marketing

Adrienne Brown ist neue Vice President Sales & Marketing des LVT-Herstellers Halstead International, einer Tochter der HMTX-Gruppe zu der auch Aspecta Flooring gehört.
Zu Browns Verantwortlichkeiten gehören die Vertriebsstrategie sowie das operative Geschäft, die Entwicklung von Programmen und Kampagnen, die Durchführung neuer Produkteinführungen mit Marketing und Werbung sowie die Optimierung interner Prozesse und die Förderung der Halstead-Unternehmenskultur.
Brown, die nach ihrem MBA-Studium 2001 bei der Unternehmensberatung Arthur Anderson erste berufliche Erfahrungen sammelte und anschließend bei der US-amerikanischen Baumarktkette The Home Depot in führenden Positionen arbeitete , begann 2007 bei Halstead International ihre Kariere vom Operations Manager bis zum Senior Director of Business Development. Unter ihrer Leitung wurden spezielle Order- und Online-Programme entwickelt, nationale Finanz- und Umsatzmodelle erstellt sowie Geschäftsstrategien für Konfliktlösungen entworfen. - © HMTX

04.08.2021 | Auf Startseite anzeigen

DGNB: Neue Version des Zertifizierungssystems für Sanierungen

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ihr Zertifizierungssystem für Sanierungen unter Berücksichtigung aktueller Marktanforderungen gezielt weiterentwickelt. Mit diesem können Bauherren, Kommunen und Projektentwickler ihre Gebäudesanierungen unter ganzheitlichen Nachhaltigkeitsaspekten planen, durchführen und unabhängig prüfen lassen. Ein besonderes Augenmerk der überarbeiteten Systemversion liegt auf den...

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ihr Zertifizierungssystem für Sanierungen unter Berücksichtigung aktueller Marktanforderungen gezielt weiterentwickelt. Mit diesem können Bauherren, Kommunen und Projektentwickler ihre Gebäudesanierungen unter ganzheitlichen Nachhaltigkeitsaspekten planen, durchführen und unabhängig prüfen lassen. Ein besonderes Augenmerk der überarbeiteten Systemversion liegt auf den Themen Klima- und Ressourcenschutz sowie der Berücksichtigung von Denkmalschutzanforderungen. Zudem wurden die Kriterien mit den Anforderungen der EU-Taxonomie und des europäischen Rahmenwerks Level(s) harmonisiert. Die Erstellung eines gebäudeindividuellen Klimaschutzfahrplans ist ab sofort eine Voraussetzung, um ein Zertifikat erhalten zu können. Dieser unterstützt dabei, Gebäude systematisch in die Klimaneutralität zu führen.

Alle Information zum überarbeiteten DGNB System für Sanierungen gibt es online unter www.dgnb.de/sanierung. Der vollständige Kriterienkatalog kann als digitales Dokument kostenlos über die Website der DGNB angefordert werden.

04.08.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Wolff: Neues Außendienst-Team für das Gebiet Nord

Mit Niklas Wehrmann bekommt der Hersteller für Maschinen zur Bodenbearbeitung Wolff Verstärkung im Außendienst für das Gebiet Nord. Er ist bereits seit 1. Juni 2021 Teil des Wolff-Teams und arbeitet sich seither in seine neuen Aufgaben ein.
Mit Wirkung zum 1. August 2021 hat Wehrmann gemeinsam mit Jens Michaelsen das bisherige Vertriebsgebiet von Peter Siegmund übernommen, der sich nach 27 Jahren Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet hat. Michaelsen ist bereits seit vier Jahren für Norddeutschland im Einsatz und wird nun mit Neuzugang Wehrmann dieses Gebiet betreuen und die Marke Wolff dort weiter vorantreiben.
Niklas Wehrmann bringt als gelernter KFZ-Mechatroniker und erfahrener Techniker bestes Know-how für den technischen Bereich mit und wird Kunden, Partner und Kollegen kompetent sowie lösungs- und serviceorientiert beraten und tatkräftig unterstützen. - © Wolff

25.07.2021 | Boden / Zubehör

Gerflor führt Recycling Programm für Verschnittreste ein

Der Bodenbelagshersteller Gerflor baut sein Angebot im Bereich der Rücknahme von Verschnittresten, mit der Markteinführung des »Second Life«-Recycling Programms, noch einmal deutlich aus. Der neue Service ist Teil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von Gerflor und richtet sich speziell an die Partner im Verlegehandwerk. Ziel ist: ein noch konsequenteres Recycling von Gerflor-Bodenbelägen für mehr Ressourcenschonung und...

Der Bodenbelagshersteller Gerflor baut sein Angebot im Bereich der Rücknahme von Verschnittresten, mit der Markteinführung des »Second Life«-Recycling Programms, noch einmal deutlich aus. Der neue Service ist Teil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von Gerflor und richtet sich speziell an die Partner im Verlegehandwerk. Ziel ist: ein noch konsequenteres Recycling von Gerflor-Bodenbelägen für mehr Ressourcenschonung und Umweltschutz.
Teilnehmende Betriebe erhalten ein genau auf die jeweils anfallenden Abfallvolumen abgestimmtes Konzept. Gerflor stellt die benötigten Sammelbehälter zur Verfügung. Darin lassen sich saubere Verschnittreste von EVO-, Linoleum und Vinyl-Bodenbelägen sowie alte Lagerbestände fachgerecht sammeln. Nach Vereinbarung erfolgt jeweils die kostenfreie Abholung durch Gerflor. Die gesammelten und verarbeiteten Materialien werden schließlich den Gerflor Produktionsstätten zugeführt und dort recycelt bzw. bei der Produktion neuer Bodenbeläge wiederverwertet.
»Durch den Wegfall aufwendiger Fahrten zur Deponie oder zum Recyclinghof ergibt sich eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis. Darüber hinaus können sich unsere Partner bei Ausschreibungen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zum Ressourcen- und Umweltschutz leisten«, erklärt Gerflor-Geschäftsführer Michael Stein.

25.07.2021 | Wand / Fassade

Jansen: Spendenkonto eingerichtet

Der Farbenhersteller P.A. Jansen in Ahrweiler ist stark von den folgen der Flutkatastrophe betroffen. Das Unternehmen arbeitet daran, die Schäden zu beseitigen und die Möglichkeiten für den Fortbestand zu bewerten. Viele Partner, Kunden und Freunde haben sich gezielt nach Möglichkeiten der Unterstützung für die Mitarbeiter und deren Familien erkundigt und ihre Hilfe zugesagt. Dafür wurde von Jansen ein Spendenkonto eingerichtet: Firma P.A. Jansen GmbH u. Co. KG, IBAN: DE85 5775 1310 0000 3395 72, BIC: MALADE51AHR jansen.de/de/unser-spendenkonto

25.07.2021 | Wand / Fassade

Flutkatastrophe: Caparol startet Spendenaktion

Durch eine konzertierte Unterstützungsaktion vom 1. August bis 31. Oktober mit der Innenfarbe »Indeko-plus« spendet Caparol mindestens 200.000 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe. Laut Pressemitteilung sei die Spende nur ein erster Schritt, das Unternehmen plane weitere Maßnahmen zur Unterstützung. Geschäftsführer Stefan...

Durch eine konzertierte Unterstützungsaktion vom 1. August bis 31. Oktober mit der Innenfarbe »Indeko-plus« spendet Caparol mindestens 200.000 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe. Laut Pressemitteilung sei die Spende nur ein erster Schritt, das Unternehmen plane weitere Maßnahmen zur Unterstützung. Geschäftsführer Stefan Weyer: »Wir wollen unseren Beitrag leisten, den Menschen zu helfen, die unverschuldet in so schwere Not geraten sind.« In der Eifel und im Rheinland wurde das gesamte Vertriebsgebiet des zur DAW-Gruppe gehörenden CMS-Großhändlers Hamacher & Wexel durch das Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen. Weitere DAW-Standorte in Deutschland sowie den ebenfalls vom Hochwasser betroffenen Ländern Belgien und Niederlande blieben von unwetterbedingten Schäden verschont. Die Flutkatastrophe hat auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DAW getroffen, wobei es sich ausschließlich um Sachschäden handelt. Von Seiten des Unternehmens und der Inhaber-Familie Murjahn werde alles getan, um diese schnell und unbürokratisch zu unterstützen.

20.07.2021 | Fachhandel / Kooperationen

Absage des Holzring-Symposiums 2021

Der Holzring hat das Symposium 2021, welches unter dem Titel »Vertrieb im Wandel« am 23. September 2021 im Park Hotel Stuttgart Messe-Airport stattfinden sollte, abgesagt. »Wir haben uns seit langem sehr auf diese erste Präsenzveranstaltung gefreut«, sagt Holzring-Geschäftsführer Olaf Rützel. Die Einschränkungen, die Corona-bedingt immer noch mit einer derartigen Großveranstaltung verbunden seien, haben jedoch zu der Entscheidung geführt, das Symposium nicht durchzuführen. Das notwendige Hygienekonzept lasse leider noch keine entspannte, kommunikative und persönliche Veranstaltung zu. Gerade dies sei aber das, was das Holzring-Symposium auszeichne.

19.07.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Stitic neuer Uzin-Fachberater in Österreich

Seit 1. Juli 2021 verstärkt Dubravko Stitic, 40, als Fachberater den Uzin-Vertrieb in den Regionen Niederösterreich Ost, Wien und im nördlichen Burgenland.
Zu seinen Aufgaben gehören der Ausbau der Vertriebsaktivitäten und die Betreuung der Direktkunden sowie des Großhandels. Ebenso zeichnet er sich für die Umsatzsteigerung in seinem Gebiet verantwortlich. Mit Stitic hat Uzin einen versierten Verkaufsberater gewonnen, der auf eine 25-jährige Erfahrung in der Bodenbranche zurückblicken kann.
Nach seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, war Stitic im Anschluss viele Jahre als Außendienstmitarbeiter im Großhandel für Raumausstattung tätig. Anschließend folgte eine mehrjährige Selbstständigkeit als Bodenleger, und die Gebietsleitertätigkeit bei dem Bodenbelagshersteller Tarkett. - © Uzin

10.07.2021 | Verband

EPLF: Vorstand für zwei weitere Jahre bestätigt

Auf der Mitgliederversammlung des Verbands der europäischen Laminatbodenhersteller (EPLF) wurden Max von Tippelskirch (Swiss Krono), Ruben Desmet (Unilin) und Eberhard Herrmann (Classen) in ihren Ämtern bestätigt und für weitere zwei Jahre mit der Vorstandsführung betraut. Georg Kruse von Windmöller wurde ebenfalls erneut zum...

Auf der Mitgliederversammlung des Verbands der europäischen Laminatbodenhersteller (EPLF) wurden Max von Tippelskirch (Swiss Krono), Ruben Desmet (Unilin) und Eberhard Herrmann (Classen) in ihren Ämtern bestätigt und für weitere zwei Jahre mit der Vorstandsführung betraut. Georg Kruse von Windmöller wurde ebenfalls erneut zum Kassenprüfer gewählt.

Max von Tippelskirch bedankte sich bei den Mitgliedern für das Vertrauen in die Verbandsführung und sagt: »Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit an zentralen Themen des EPLF fortsetzen zu können. Eines davon ist sicherlich die Förderung der Nachhaltigkeit in unserer Branche. Besonders erfreut sind wir darüber, die Mitwirkung des EPLF am CISUFLO-Projekt zu begleiten, dessen Ziel die Verbesserung der Kreislaufwirtschaft von Fußbodenbelägen ist.«

08.07.2021 | Heimtextilien / Sonnenschutz

Warema Group: erfolgreiches Geschäftsjahr 2020

Die Warema Group hat im Geschäftsjahr mit ihren Sparten »Sonne & Lebensräume« sowie »Kunststoff & Engineering« Umsätze von rund 623 Mio. Euro erzielt. Das entspricht einem Umsatzwachstum von über 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.