Branchen-News

05.05.2021 | Messeartikel

Neuerungen für »Domotex 2022« angekündigt

Die 33. Auflage der »Domotex« ist für den 13. bis 16. Januar 2022 geplant und wartet mit mehreren Neuerungen auf: Eine moderne und optimierte Ausgestaltung der zwei neu eingeführten Labels »Carpets & Rugs« und »Floor & Wall« sowie eine angepasste Hallenstruktur sollen für eine leichtere Orientierung sorgen.

Guter Anmeldestand
Der aktuelle Anmeldestand belegt nach Angaben der Deutschen Messe...

Die 33. Auflage der »Domotex« ist für den 13. bis 16. Januar 2022 geplant und wartet mit mehreren Neuerungen auf: Eine moderne und optimierte Ausgestaltung der zwei neu eingeführten Labels »Carpets & Rugs« und »Floor & Wall« sowie eine angepasste Hallenstruktur sollen für eine leichtere Orientierung sorgen.

Guter Anmeldestand
Der aktuelle Anmeldestand belegt nach Angaben der Deutschen Messe die positive Resonanz auf die im Januar 2022 hybrid stattfindende »Domotex«. »Viele Aussteller haben ihre Teilnahme an der Messe bereits zugesagt, noch bevor die Anmeldung offiziell möglich war«, sagt Sonia Wedell-Castellano, Global Director Domotex. Dies unterstreiche einmal mehr, welche Bedeutung die »Domotex« für die gesamte Branche hat, und wie wichtig das persönliche Treffen ist. Bisher gäbe es unter anderem Zusagen von Bauwerk Group, Haro und Scheucher als neue Aussteller sowie von ter Hürne und Windmöller im Bereich Parkett, LVT und Laminat. Auch Associated Weavers, In-floor-Girloon und Onefloor aus dem textilen und elastischen Bereich sowie Selit aus dem Bereich Anwendungs- und Verlegetechnik seien bereits angemeldet.

Zwei neue Labels
Zur »Domotex 2022« werden zwei neue Labels eingeführt, um die Orientierung für Besucher zu optimieren: »Carpets & Rugs« und »Floor & Wall«. Die angepasste Hallenbelegung führt Produktgruppen der zwei Labels räumlich zusammen und ermöglicht Fachbesuchern aus Groß- und Einzelhandel, Architektur, Innenarchitektur, Handwerk sowie Möbel- und Einrichtungshandel eine verbesserte Orientierung: In den Hallen 2 bis 4 wird das weltweit größte Angebot an handgefertigten Teppichen präsentiert. Maschinell hergestellte Webteppiche gibt es in den Hallen 5 bis 7 zu sehen. Somit bilden die Hallen 2 bis 7 den Bereich »Carpets & Rugs« ab.
Produkte und praxisorientierte Lösungen aus der Anwendungs- und Verlegetechnik werden künftig in Halle 12 zu Hause sein, in direkter Anbindung an die textilen Bodenbeläge in Halle 11 sowie die Hartböden und elastischen Böden in Halle 13. Zum erweiterten Angebotsspektrum gehören die vielen Wandlösungen, die die Aussteller regelmäßig auf der »Domotex« zeigen. Damit bilden die Hallen 11 bis 13 die Bereiche »Floor & Wall« ab.

Neue Tagesfolge
Ab nächstem Jahr wird die »Domotex« von Donnerstag bis Sonntag stattfinden (bisher Freitag bis Montag). Mit der neuen Tagesfolge entspricht die »Domotex« dem Wunsch zahlreicher Besucher und Aussteller, die Messe bereits am Donnerstag offiziell zu eröffnen und zwei aufeinanderfolgende Werktage anzubieten.

03.05.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz: Walter scheidet aus - Kallus leitet Business Unit der Marke »Uzin«

Seit 1. April 2021 leitet Steffen Kallus, 38, die gesamte Business Unit der Marke »Uzin« und übernimmt neben seinen bisherigen internationalen Aufgaben auch die nationalen Aufgaben von Jürgen Walter, der das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen...

Seit 1. April 2021 leitet Steffen Kallus, 38, die gesamte Business Unit der Marke »Uzin« und übernimmt neben seinen bisherigen internationalen Aufgaben auch die nationalen Aufgaben von Jürgen Walter, der das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen wird. Kallus wird darüber hinaus Prokura erteilt. Der neue Gesamtverantwortliche der Business Unit Uzin kann nicht nur auf eine langjährige Unternehmenszugehörigkeit zurückblicken, sondern bekleidete auch unterschiedliche Stellen im Unternehmen, zuletzt die Business-Unit-Leitung der Marke »Uzin« im internationalen Bereich.
»Steffen Kallus ist seit über zehn Jahren für die Uzin Utz Group tätig und kennt dadurch die Strukturen und Akteure bestens«, begründet Philipp Utz, Mitglied des Vorstands, seine Entscheidung für die Personalbesetzung. Seine Aufgabe werde daher vor allem die strategische Weiterentwicklung der Marke Uzin sein. Im Schulterschluss mit Michael Abraham, Vertriebsleiter Uzin Deutschland und Österreich, habe er eine wichtige Stütze, um die hochgesteckten nationalen Ziele im Rahmen der Strategie »Passion 2025« zu verwirklichen.

Abschließend dankte er Jürgen Walter für seine wertvollen Dienste. »Wir wünschen ihm persönlich und beruflich alles Gute«, so Philipp Utz. - © Uzin

26.04.2021 | Messeartikel

Messe »bauma« in den Oktober 2022 verschoben

Die »bauma«, Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, wird in den Herbst 2022 verschoben. Neuer Termin ist der 24. bis 30. Oktober 2022.
Ursprünglich sollte die »bauma« vom 4. bis 10. April 2022 stattfinden. Trotz Pandemie sei der Zuspruch der Industrie...

Die »bauma«, Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, wird in den Herbst 2022 verschoben. Neuer Termin ist der 24. bis 30. Oktober 2022.
Ursprünglich sollte die »bauma« vom 4. bis 10. April 2022 stattfinden. Trotz Pandemie sei der Zuspruch der Industrie hoch, und die Buchungslage überaus gut. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden zeigte sich zuletzt jedoch die Erkenntnis, dass der April-Termin angesichts des weltweiten Pandemie-Geschehens mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet ist. Ob eine, für den Messeerfolg entscheidende, weltweite Reisetätigkeit in einem Jahr wieder weitgehend ungehindert möglich sei, ist derzeit schwer abschätzbar, so das vorherrschende Meinungsbild.
Unabhängig von der Verschiebung gehen die fachlichen und organisatorischen Planungen für die »bauma 2022« weiter. Der Kern der Fachmesse wird auf der Präsenzveranstaltung liegen, ergänzt und erweitert durch digitale Angebote. »So können Kunden aus aller Welt an der bauma teilhaben, selbst wenn sie nicht persönlich nach München reisen können oder wollen«, erläutert Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. »Mit der Entscheidung haben Aussteller und Besucher jetzt Klarheit und Planungssicherheit, so Dittrich weiter.

23.04.2021 | Messeartikel

Messe Frankfurt: »Tendence 2021« abgesagt

Aufgrund der weiterhin geltenden Bestimmungen und dem damit verbundenen Veranstaltungs- und Messerverbot, findet die für Ende Juni 2021 geplante Messe »Tendence« zum zweiten Mal in Folge nicht statt.
Die Online-Plattformen der Messe Frankfurt im Konsumgüterbereich, »Conzoom Solutions« und »Nextrade«, bieten dem nationalen wie internationalem Handel Alternativen für die Inspiration, Trendinformation, Order oder Sortimentsgestaltung sowie Hilfe zur Selbsthilfe in diesen herausfordernden Zeiten an.
Die nächste Konsumgütermesse der Messe Frankfurt ist die »Nordstil« in Hamburg, die für den 24. bis 26. Juli 2021 geplant ist.

23.04.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Mapei: Winker neuer Vertriebsleiter Fussbodentechnik & Parkett

Matthias Winker, 49, verstärkt seit April 2021 als Vertriebsleiter Fußbodentechnik & Parkett das Team von Mapei. Der Betriebswirt (VWA) und gelernte Kaufmann im Groß- und Außenhandel ist bei Mapei als Vertriebsleiter deutschlandweit zuständig. Zu seinen Aufgaben zählen Steuerung und Kontrolle sämtlicher Vertriebsaktivitäten im Bereich Fußbodentechnik & Parkett sowie die Führung des Außendienstes.
Winker übernimmt damit die strategische Planung für die Umsetzung von Unternehmens- und Umsatzzielen im Bereich Fußbodentechnik. Dazu gehören die Entwicklung, Koordination und Umsetzung geeigneter Vertriebsstrategien sowie Maßnahmen zur Neukundengewinnung und die Pflege bestehender Kundenkontakte.
Zuvor war Winker bereits als Vertriebsleiter bei Caparol und als Verkaufsleiter Deutschland bei Gima tätig. - © Mapei

22.04.2021 | Boden / Zubehör

Bauwerk Group: 3,5 Prozent unter Vorjahr

Die Bauwerk Boen Group konnte im Geschäftsjahr 2020 in einem anspruchsvollen Marktumfeld die Profitabilität trotz rückläufigem Absatzvolumen steigern. Das ist einerseits auf die bereits in den Vorjahren eingeleiteten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in den Werken, kurzzeitig tieferen Materialkosten sowie andererseits den Auswirkungen...

Die Bauwerk Boen Group konnte im Geschäftsjahr 2020 in einem anspruchsvollen Marktumfeld die Profitabilität trotz rückläufigem Absatzvolumen steigern. Das ist einerseits auf die bereits in den Vorjahren eingeleiteten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in den Werken, kurzzeitig tieferen Materialkosten sowie andererseits den Auswirkungen der pandemiebedingt getroffenen Sparmaßnahmen und Anpassungen, zurückzuführen.
Der konsolidierte Nettoumsatz lag im Berichtsjahr mit CHF 261,4 Mio. (237,4 Mio. Euro) um 7,1 Prozent unter Vorjahr. Das um Währungseffekte bereinigte betriebliche Ergebnis vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) belief sich hierbei auf CHF 32,9 Mio. (29,7 Mio. Euro), entsprechend einer Marge von 12,6 Prozent (Vorjahr: 10,9 Prozent). Das Unternehmensergebnis der Bauwerk Boen Group reduziert sich aufgrund der negativen Wechselkurseffekte im Ergebnis sowie einem höheren Steueraufwand auf CHF 11,8 Mio. (10,7 Mio. Euro).

Rückläufige Marktentwicklung
In der regionalen Verteilung entwickelten sich die Umsätze in der wichtigen DACH-Region insgesamt leicht rückläufig, während der Umsatzrückgang in Skandinavien 16 Prozent betrug. In den Exportmärkten ausserhalb Europas, insbesondere Asien und USA, die rund 5 Prozent zum Gruppenumsatz beitrugen, war der Umsatz nicht zuletzt aufgrund von Baustellenstopps in China im 1. Quartal ebenfalls um 23 Prozent rückläufig.

Kein Ausblick auf 2021
Aufgrund schwierig vorhersehbarer wirtschaftlicher Entwicklungen, nicht zuletzt im Zusammenhang mit der weltweiten Corona- Pandemie, verzichtet die Bauwerk Boen Group auf einen Ausblick auf das laufende Jahr. Die Gruppe sieht sich aber in einer guten Position, dank ihrem umfassenden Produktportfolio, der guten Marktstellung sowie den eingeleiteten und bereits umgesetzten Effizienzmaßnahmen in der Produktion, bei einer Normalisierung der Situation die Umsätze und die Profitabilität halten zu können.

21.04.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz Group: 2020 Rekordjahr trotz Corona

Die Uzin Utz Group, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, hat das Jahr 2020 mit Rekordwerten abgeschlossen. Das Familienunternehmen verzeichnete ein Umsatzplus von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr und schloss das Jahr 2020 mit einem Gesamtumsatz von 383,6 Mio. Euro ab. Mit 40,1 Mio. Euro lag das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) im Konzern weit über dem Vorjahr (30,2 Mio Euro).
»Im Corona-Jahr 2020 so...

Die Uzin Utz Group, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, hat das Jahr 2020 mit Rekordwerten abgeschlossen. Das Familienunternehmen verzeichnete ein Umsatzplus von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr und schloss das Jahr 2020 mit einem Gesamtumsatz von 383,6 Mio. Euro ab. Mit 40,1 Mio. Euro lag das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) im Konzern weit über dem Vorjahr (30,2 Mio Euro).
»Im Corona-Jahr 2020 so ein Ergebnis zu realisieren, das beweist eindrucksvoll die Leidenschaft, mit der sich alle unsere Mitarbeiter ins Zeug legen. Sie haben nicht nur wichtige Veränderungen vorangetrieben und dabei großartige Leistungen erbracht, sondern in Summe eine starke Teamleistung bewiesen. Alle sind sehr diszipliniert mit der Situation umgegangen, haben die wirtschaftliche Herausforderung angenommen und unsere Kunden nicht aus dem Blick verloren. Diese Disziplin hat sich gelohnt und zu einem erneut sehr erfolgreichen Geschäftsjahr beigetragen», so Heinz Leibundgut, Vorstand für Finanzen bei Uzin Utz. Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen vor allem die Umsatzentwicklungen der Gesellschaften Uzin Utz Nederland B.V., der INTR B.V., der codex GmbH & Co. KG sowie der Uzin Utz AG bei. Auf der Ertragsseite konnte der Ulmer Bauchemiespezialist durch niedrigere Kosten wegen der nahezu lahmgelegten Reisetätigkeit sowie fehlenden Präsenzveranstaltungen wie Messen und Kundenveranstaltungen eine signifikante Steigerung verzeichnen.

Ausblick
Nach aktuellem Stand geht die Uzin Utz Group von einer angespannten Lage im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und der Preisentwicklung auf den Rohstoff- und Verpackungsmärkten aus. Dennoch ist die Uzin Utz Group optimistisch gestimmt, auch bei einem sinkenden EBIT im Berichtsjahr 2021 ein solides Ergebnis erzielen zu können. Die EBIT-Marge wird im Berichtsjahr 2021 leicht sinken, dies wird hauptsächlich auf die fehlenden Sondereinflüsse zurückzuführen sein, sofern sich die Lage in der Corona-Krise entspannt und sicheres Reisen wieder möglich ist.

21.04.2021 | Fachhandel / Kooperationen

HolzLand: 18,6 Prozent Umsatzplus im 1. Quartal

Die Umsatzentwicklung bei der HolzLand-Kooperation ist weiterhin positiv. Mit einem Umsatzplus von 18,6 Prozent (bereinigt sogar um 20,7 Prozent) verbucht HolzLand mit rund 275 Mio. Euro ein äußerst solides 1. Quartal 2021.
»Damit wurden unsere Erwartungen für die ersten drei Monate dieses Jahres noch übertroffen«, freut sich...

Die Umsatzentwicklung bei der HolzLand-Kooperation ist weiterhin positiv. Mit einem Umsatzplus von 18,6 Prozent (bereinigt sogar um 20,7 Prozent) verbucht HolzLand mit rund 275 Mio. Euro ein äußerst solides 1. Quartal 2021.
»Damit wurden unsere Erwartungen für die ersten drei Monate dieses Jahres noch übertroffen«, freut sich HolzLand-Geschäftsführerin Nicole Aversch. Auf Sortimentsebene sind insbesondere die Bereiche Massivholz/Hobelware und Holz im Garten um mehr als 30 Prozent gestiegen, wobei der Bereich Garten mit 36,5 Prozent das höchste Umsatzplus verzeichnet. Bei den Baustoffen gab es einen Zuwachs von 21,4 Prozent. »Schon jetzt zeichnet es sich ab, dass die bevorstehende Gartensaision eine Rekordsaison werden könnte«, teilt HolzLand weiter mit. In Deutschland wurde der zentralregulierten Umsatz um 20,3 Prozent gesteigert und in Belgien um 55,7 Prozent. Auch Österreich mit 19,6 Prozent und die Schweiz mit 10,5 Prozent, verzeichneten einen weiteren Anstieg.

Online-Handel boomt
»Vor allem beim Online-Shop haben wir für die Händler Rekordumsätze verzeichnet. Unsere Nutzerzahlen des Online-Marktplatzes liegen auf einem Topniveau«, betont Averesch. »Allein im März haben 570 000 Nutzer auf unsere Plattform zugegriffen. Mehr als 3000 Aufträge wurden gezählt, und der Bruttoumsatz lag über 1,2 Mio. Euro«, konkretisiert Christian Haltermann, Bereichsleiter Digitale Services bei HolzLand. Der Blick zurück zeige, dass der Umsatz auf der Plattform im Vergleich zum ersten Quartal im Vorjahr um 300 Prozent gesteigert werden konnte. Tendenz weiter steigend.

Produktknappheit sorgt für höhere Preise
»Das aktuelle Umsatzergebnis ist auch unserem kontinuierlichen Ausbau des Lagerbestands geschuldet. Es ist uns gelungen, viel Ware zu sichern«, betont Averesch. Die steigende Nachfrage nach Holz, massive Lieferengpässe und stetig kletternde Preise stellten die Branche derzeit vor große Herausforderungen. »Insbesondere die Knappheit der Produkte in den Bereichen Schnittholz, Holbelware und der Plattenwerkstoffe sorgt für Preiserhöhungen, die natürlich direkt in die Umsatzzahlen einfließen«, erklärt Johannes Schulze, Bereichsleiter Category Management. Gleichzeitig nähmen aber die Bauaktivitäten mit Holz zu, was das Ungleichgewicht verstärke, was dazu führe, dass der Markt weiter überhitze. Die Warenverfügbarkeit bleibe das Gebot der Stunde. »Deshalb konzentrieren wir uns darauf, die Mengensicherung langfristiger zu gestalten«, so Schulze. Entspannung ist nicht in Sicht: »In den kommenden Monaten wird sich die jetzige Situation auf dem Holzmarkt fortsetzen, in einigen Sortimentsbereichen vermutlich weiter eskalieren. Das wird uns noch mindestens bis Ende des Jahres beschäftigen«, vermutet Schulze.

15.04.2021 | Boden / Zubehör

Hamberger übernimmt Akustik Plus aus Thüringen

Die Hamberger Firmengruppe baut ihre technische Kompetenz im Bereich Raumakustik mit einem Firmenzukauf aus.
Zum 12. April 2021 hat die Hamberger Industriewerke GmbH das Unternehmen Akustik Plus Behringen GmbH & Co. KG mit Sitz in Hörselberg-Hainich von der belgischen IPCOM Unternehmensgruppe übernommen. Seit jahrzehnten entwickelt das thüringische Unternehmen innovative Akustiklösungen aus Holz.
»Wir sehen einen...

Die Hamberger Firmengruppe baut ihre technische Kompetenz im Bereich Raumakustik mit einem Firmenzukauf aus.
Zum 12. April 2021 hat die Hamberger Industriewerke GmbH das Unternehmen Akustik Plus Behringen GmbH & Co. KG mit Sitz in Hörselberg-Hainich von der belgischen IPCOM Unternehmensgruppe übernommen. Seit jahrzehnten entwickelt das thüringische Unternehmen innovative Akustiklösungen aus Holz.
»Wir sehen einen wachsenden Bedarf an Akustiklösungen. Mit unseren Fußbodenlösungen haben wir schon immer besonderen Wert darauf gelegt, Raum- und Trittschall zu minimieren. Die weitere Optimierung der Raumakustik im Wand- und Deckenbereich ist hier eine sehr gute Ergänzung. Mit Akustik Plus können wir hier zukünftig Komplettlösungen für Boden, Wand und Decke made in Germany anbieten«, erklärt Dr. Peter Hamberger, Geschäftsführer der Hamberger Industriewerke GmbH. »Akustik Plus, mit seinen rund 50 Mitarbeitern, ist ein Unternehmen, das mit seinen technisch anspruchsvollen Akustiklösungen und seinem spezifischen Know-how in diesem Bereich eine perfekte Erweiterung zum Produktportfolio aus Holz darstellt«, so Hamberger weiter.

14.04.2021 | Messeartikel

Fachmesse Acoustex wird auf November 2021 verschoben

Wie die Messe Dortmund mitteilt, wurde die dritte Ausgabe der Fachmesse »acoustex« verschoben. Die weitere Pandemie-Entwicklung, die Verlängerung des Lockdowns sowie anhaltende Reisebeschränkungen machen die Durchführung der »acoustex« im Juni unmöglich, so der Veranstalter. Die Messe für akustische Lösungen ist nunmehr für den 24. und 25. November 2021 geplant.