Branchen-News

07.07.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Ardex setzt weltweiten Wachstumskurs fort

Der Wittener Bauchemiespezialist Ardex übernimmt die neuseeländische Drymix NZ und baut so seine Marktposition weiter aus.
Mit der Akquisition sichert Ardex die Zukunft des Unternehmens und deren Beschäftigte, da Drymix seit Mitte 2020 unter Zwangsverwaltung stand.
Drymix betreibt jeweils eine Produktionsstätte im...

Der Wittener Bauchemiespezialist Ardex übernimmt die neuseeländische Drymix NZ und baut so seine Marktposition weiter aus.
Mit der Akquisition sichert Ardex die Zukunft des Unternehmens und deren Beschäftigte, da Drymix seit Mitte 2020 unter Zwangsverwaltung stand.
Drymix betreibt jeweils eine Produktionsstätte im Norden und im Süden Neuseelands. Dort werden Beton- und Mörtelprodukte für den Heimwerkerbereich und für kleinere Betonbauprojekte hergestellt. Zukünftig wird Ardex die Produkte von Drymix NZ unter der Marke »Dunlop Drymix« vertreiben. Die Marke »Dunlop« ist im Markt bereits etabliert und wird nun um die Drymix-Produktsparte erweitert.
»Wir freuen uns, Drymix in der Ardex-Familie willkommen zu heißen. Mit der Übernahme werden wir in Neuseeland zum Marktführer für vorgemischte Beton- und Mörtelsackwaren«, sagt Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

07.07.2021 | Boden / Zubehör

Dreifach Power mit der Sharkgroup

Die Unternehmensgruppe Sharkgroup AG hat am 1. Juli 2021 das Außendienstteam der enia flooring international ag, Direct Handling AG und Profloor AG zusammengelegt. Die Kunden sollen dadurch intensiver von der gemeinsamen Firmenkonstellation profitieren. Das Außendienstteam der drei Unternehmen ist ab sofort gemeinsam für die Sharkgroup unterwegs.
»Das Außendienstteam wird die Unternehmensgruppe repräsentieren und so die Marktpräsenz eines jeden einzelnen Sharkgroup-Members dreifach potenzieren. Durch die Fusion wurden die Regionen neu aufgeteilt und kleinere Gebiete definiert. Entsprechend können Kundenkontakte ab sofort noch fokussierter gepflegt werden«, sagt Ingo Seemeyer, Geschäftsführer von enia flooring und Vertriebsleiter der Sharkgroup.

06.07.2021 | Verband

MMFA tritt der »Circular Plastics Alliance« bei

Der Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) schließt sich der »Circular Plastics Alliance« an, um deren Ambitionen für eine zirkulare Kunststoffwirtschaft zu unterstützen. Ziel des Bündnisses ist es, die Verwendung recycelter Kunststoffe bei neuen Produkten sukzessive zu erhöhen und die Vorteile von recycelten Kunststoffen in Europa hervorzuheben. Die Allianz hat sich selbst das Ziel gesetzt, dass bis 2025...

Der Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) schließt sich der »Circular Plastics Alliance« an, um deren Ambitionen für eine zirkulare Kunststoffwirtschaft zu unterstützen. Ziel des Bündnisses ist es, die Verwendung recycelter Kunststoffe bei neuen Produkten sukzessive zu erhöhen und die Vorteile von recycelten Kunststoffen in Europa hervorzuheben. Die Allianz hat sich selbst das Ziel gesetzt, dass bis 2025 jährlich mindestens 10 Mio. Tonnen recycelter Kunststoffe bei der Herstellung neuer Produkte eingesetzt werden sollen.
Die »Circular Plastics Alliance« besteht aus privaten und öffentlichen Akteuren aus der Kunststoffwertschöpfungskette und wurde bereits von 282 Partnern aus Industrie, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor unterzeichnet. Die Allianz wird von der Europäischen Kommission im Rahmen der Europäischen Kunststoffstrategie unterstützt.

06.07.2021 | Boden / Zubehör

Interface gewinnt »Sustainability Challenge« der DGNB

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat anlässlich ihres Tages der Nachhaltigkeit am 1. Juli 2021 den Preisträger der diesjährigen »Sustainability Challenge 2021« bekanntgegeben. Der Bodenbelagshersteller Interface setzte sich mit den CO2-negativen (cradle-to-gate) Teppichfliesen der Kollektion »Embodied...

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat anlässlich ihres Tages der Nachhaltigkeit am 1. Juli 2021 den Preisträger der diesjährigen »Sustainability Challenge 2021« bekanntgegeben. Der Bodenbelagshersteller Interface setzte sich mit den CO2-negativen (cradle-to-gate) Teppichfliesen der Kollektion »Embodied Beauty« im Wettbewerb durch. Als ein Vordenker bei der Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit wurde Interface in der Kategorie »Innovation« als Gewinner ausgezeichnet. Denn dem Hersteller gelingt es, die verbauten Emissionen – in der Phase von der Rohstoffbeschaffung über die Herstellung bis zum Verkauf des Produkts – negativ zu gestalten.
Nils Rödenbeck, Vice President & General Manager DACH bei Interface: »Wir haben es in der Hand, einen deutlichen Beitrag zur Verminderung des globalen CO2-Fußabdrucks zu leisten. Der Gebäudesektor verursacht in etwa 40 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen, elf Prozent fallen dabei auf Baumaterialien und die bauliche Umsetzung. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, mit unseren Produkten Architekten und Bauherren dabei zu unterstützen, diese Emissionen zu reduzieren. Es ist für uns eine wertvolle Anerkennung, dass unsere Bemühungen für eine nachhaltigere Zukunft von der DGNB jetzt ausgezeichnet wurden.«

30.06.2021 | Boden / Zubehör

Windmöller: Knieß neuer Key-Account-Manager

Bodenbelagshersteller Windmöller richtet seinen Vertrieb verstärkt auf den Objektbereich aus: Seit 1. Juni 2021 hat Volker Knieß, 58, die Stelle des Key-Account-Managers angetreten.
Knieß war zuvor beim Teppichboden-Spezialisten Toucan-T für den internationalen Vertrieb zuständig. Bei Windmöller widmet er sich in Zukunft den strategischen Kunden im Bereich Retail + Stores und Hotel + Hospitality im gesamten deutschsprachigen Raum. Er berichtet direkt an den Objekt-Vertriebsleiter Dirk Offermanns.
Knieß konzentriert sich zunächst auf den Norden und Osten des DACH-Bereichs. Laut Offermanns sei das nur ein erster Schritt. Für das zweite Halbjahr plane Windmöller die Key-Account-Manager-Sparte personell weiter auszubauen. - © Windmöller

27.06.2021 | Verband

GD Holz: Weiterer positiver Buchungstrend für »Branchentag Holz 2021«

Der 16. »Branchentag Holz« des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) findet vom 9. bis 10. November in der Halle 8 der Koelnmesse statt. Laut dem Veranstalter haben inzwischen über 120 Aussteller einen Messestand gebucht. Somit sind bereits knapp 85 Prozent der verfügbaren Fläche vergeben. Durch das kompakte 2- Tages-Format, das die Netzwerkmöglichkeiten einer Messe mit einem Kongress verbindet, gilt der Branchentag Holz...

Der 16. »Branchentag Holz« des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) findet vom 9. bis 10. November in der Halle 8 der Koelnmesse statt. Laut dem Veranstalter haben inzwischen über 120 Aussteller einen Messestand gebucht. Somit sind bereits knapp 85 Prozent der verfügbaren Fläche vergeben. Durch das kompakte 2- Tages-Format, das die Netzwerkmöglichkeiten einer Messe mit einem Kongress verbindet, gilt der Branchentag Holz als zentraler Treffpunkt für die gesamte Branche Holzhandel, Holzindustrie und Dienstleister.
Der GD Holz hat sich bewusst für eine physische Veranstaltung entschieden: »Nach nunmehr 1,5 Jahren Pandemie mit dutzenden ins Internet verlegten Veranstaltungen, ist der Branchentag der perfekte Auftakt für die Rückkehr zu echten vor-Ort-Veranstaltungen mit vielen persönlichen Begegnungen im Kreis der Branchenfamilie«, betont Thomas Goebel, Geschäftsführer des GD Holz. »Eine sehr großzügige Hallenaufplanung, entzerrte Laufwege und weitere konsequente Maßnahmen wie ein regelmäßiger vollständiger Luftaustausch in der Halle oder auch eine umfassende Flächendesinfektion sind elementare Bausteine unseres Hygienekonzeptes, das wir in enger Abstimmung mit der Koelnmesse erarbeitet haben«, führt Goebel weiter aus.

Der GD Holz hat den Ausstellern Stornierungsmöglichkeiten angeboten, die den Unternehmen einen kostenfreien Rücktritt bis Ende Juli einräumt. Im August soll dann ein Ausstellervorgespräch stattfinden, in dem alle Hygienemaßnahmen im Detail erläutert werden.

24.06.2021 | Boden / Zubehör

Meisterwerke erweitern Objektvertrieb

Die Meisterwerke sind Anfang 2020 ins Objektgeschäft eingestiegen. Jetzt wird der Bereich unter der Leitung von Dirk Steinmeier weiter ausgebaut.

Stefan Walther, 46, ist seit Mai in der neu geschaffenen Position als Objektberater Deutschland Nord für die Meisterwerke tätig. Der Betriebswirt bringt umfangreiche Erfahrungen im Objektvertrieb von Bodenbelägen mit, unter anderem beim Hersteller Amtico, und ist ausgewiesener Fachmann für Bodensysteme. Er berichtet in seiner Funktion an Dirk Steinmeier, der das Objektgeschäft leitet. Dieser wird sich parallel auf die operativen Objektgeschäfte in Deutschland Süd konzentrieren.
Walther wird den Norden Deutschlands von seinem Wohnort Soltau aus betreuen. »Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Walther einen gestandenen Vertriebs- und Bodenbelagsprofi gewinnen konnten«, erklärt Vertriebsleiter Stefan Pföhler. »Der neu geschaffene Geschäftsbereich Objekt entwickelt sich gerade im Wohnbau-Sektor hervorragend. Das können wir jetzt gemeinsam mit Stefan Walther noch stärker ausbauen.« - © Meisterwerke

23.06.2021 | Verband

GD Holz sieht vorläufige Antidumpingzölle auf russisches Birkensperrholz skeptisch

Seit dem 12. Juni 2021 werden für den Import von russischem Birkensperrholz Antidumpingzölle zwischen 15 bis 15,9 Prozent erhoben, die Zölle sind vorläufig, eine endgültige Entscheidung soll bis Mitte Dezember fallen. Alle Betroffenen und beteiligten Unternehmen können bis zum 28. Juni eine Stellungnahme dazu abgeben. Die EU-Kommission ist nach einer umfassenden Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass europäische Hersteller...

Seit dem 12. Juni 2021 werden für den Import von russischem Birkensperrholz Antidumpingzölle zwischen 15 bis 15,9 Prozent erhoben, die Zölle sind vorläufig, eine endgültige Entscheidung soll bis Mitte Dezember fallen. Alle Betroffenen und beteiligten Unternehmen können bis zum 28. Juni eine Stellungnahme dazu abgeben. Die EU-Kommission ist nach einer umfassenden Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass europäische Hersteller durch den gedumpten Import erhebliche Nachteile erlitten haben und diesen durch den Zoll entgegengewirkt werden muss.
Der GD Holz hat sich bereits im Vorfeld bei der Kommission gegen Antidumpingmaßnahmen ausgesprochen. Vor dem Hintergrund der aktuellen sehr knappen Beschaffungssituation auch bei Holzwerkstoffen sind zusätzliche Importbarrieren kontraproduktiv und können die ohnehin schwierige Situation am Markt noch verschärfen, so der GD Holz. Hinzu kommt, dass der Binnenmarkt mit der eigenen Produktion von Sperrholz nur gut 50 Prozent des Bedarfes decken kann, ein großer Teil des Verbrauches an Sperrholz muss daher importiert werden. Betroffen von den vorläufigen Antidumpingzöllen sind kleinere und mittlere Unternehmen, die beim Import durch die Sorgfaltspflicht nach der Holzhandelsverordnung ohnehin bereits erheblich belastet sind.
Im weiteren Verfahren wird sich der GD Holz daher dafür einsetzen, dass die vorläufig verhängten Zölle wieder aufgehoben werden - GD Holz sieht dies auch als wichtigen Beitrag, die ohnehin stark steigenden Preise am Bau nicht auch noch durch regulatorische Eingriffe in den Markt weiter anzuheizen.

22.06.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Bona verstärkt Vertriebsteam im Norden

Seit 1. Juni 2021 unterstützt Steffen Mittler das Bona Vertriebsteam im Norden. Mittler war zuletzt als Verleger und Bauleiter tätig.
Bei Verlegewerkstoffhersteller Bona zeichnet er sich nun als Systemberater für die Postleitzahlenbereiche 40 bis 42, 44 bis 49, 52 und 59 verantwortlich und ist somit die erste Anlaufstelle für Kunden in seinem Gebiet. - © Bona

16.06.2021 | Verband

MMFA: Impress Surfaces neues Mitglied im Verband

Der Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) freut sich, Impress Surfaces als neues ordentliches Mitglied begrüßen zu können.
Impress ist eine global agierende Unternehmensgruppe, die trendorientierte und dekorative Oberflächen für die Holzwerkstoff-, Möbel- und Fußbodenindustrie sowie den modernen...

Der Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge (MMFA) freut sich, Impress Surfaces als neues ordentliches Mitglied begrüßen zu können.
Impress ist eine global agierende Unternehmensgruppe, die trendorientierte und dekorative Oberflächen für die Holzwerkstoff-, Möbel- und Fußbodenindustrie sowie den modernen Innenausbau entwickelt und herstellt. Impress ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Branche und bedient seine Kunden über sieben internationale Standorte. Die Dekore für die Gestaltung von morgen entstehen direkt bei ihnen im Haus und basieren auf Trends, die hervorragend vernetzte, interne Scouts kontinuierlich auf globaler Ebene ermitteln. Das Produktportfolio des Komplettanbieters umfasst Dekorpapiere, Finishfolien, imprägnierte Papiere, Additive und Dekordruckfarben.
»Mit Impress Surfaces haben wir ein Mitglied gewonnen, das ein vielfältiges Produktportfolio im Bereich dekorativer Oberflächen bietet. Wir sind besonders erfreut über die globale Präsenz des Unternehmens und über seine kontinuierlichen Bemühungen, die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren«, so Matthias Windmöller, Präsident des MMFA.
Mit dem Neuzugang umfasst das Netzwerk des MMFA aktuell 28 Hersteller als ordentliche Mitglieder und 31 Zulieferunternehmen sowie drei Fachinstitute als Fördermitglieder.

15.06.2021 | Verlegewerkstoffe / Estrich / Technik

Uzin Utz: Spatenstich für zweite Produktionsstätte in den USA

Anfang Juni erfolgte der offizielle Spatenstich für die neue Produktionsstätte der Uzin Utz North America Inc. Auf einer Fläche von 61.000 m² in Waco, Texas, soll ein hochmodernes Trockenmörtelwerk entstehen.
Mit dem neuen Produktionswerk investiert Uzin Utz in die Zukunft und bekennt sich klar zum Standort USA. »Wir sind ein menschennahes Unternehmen und die Menschen haben in diesem komplexen Prozess wirklich den Ausschlag...

Anfang Juni erfolgte der offizielle Spatenstich für die neue Produktionsstätte der Uzin Utz North America Inc. Auf einer Fläche von 61.000 m² in Waco, Texas, soll ein hochmodernes Trockenmörtelwerk entstehen.
Mit dem neuen Produktionswerk investiert Uzin Utz in die Zukunft und bekennt sich klar zum Standort USA. »Wir sind ein menschennahes Unternehmen und die Menschen haben in diesem komplexen Prozess wirklich den Ausschlag gegeben, dass wir uns für die Stadt Waco in Texas entschieden haben«, betonte Matthias Liebert, Geschäftsführer von Uzin Utz North America Inc. Liebert bedauerte jedoch, dass die Vorstände von Uzin Utz aufgrund der Pandemiebedingungen nicht an der Feierlichkeit teilnehmen konnten. Die Glückwünsche vom Vorstand für die US-Kollegen erfolgte per Videobotschaft.
In der 61.000 m² großen Anlage werden künftig Pulverprodukte hergestellt. Zusätzlich zu den Produktionskapazitäten wird dies auch der Standort des neuen Uzin Utz North America Schulungszentrums für alle Marken und der zentrale Standort für Forschung und Entwicklung in den USA sein. Mit einer Investition von über 34 Mio. US-Dollar wird die neue Produktionsstätte rund 40 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen. Die Anlage wird voraussichtlich Mitte 2022 betriebsbereit sein.
»Mit der zweiten Produktionsstätte können wir noch besser auf die Bedürfnisse unserer US-Kunden eingehen«, betonte Philipp Utz, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Uzin Utz, in seiner Videobotschaft. »Die Nähe zu unseren Kunden, eine gute Verkehrsanbindung und eine moderne Infrastruktur für unsere Dienstleistungen helfen uns dabei, unsere gute Position auf dem amerikanischen Markt weiter auszubauen«, so Philipp Utz weiter.
Waco wird der dritte Standort in Nordamerika für Uzin Utz North America Inc. sein. Zu den aktuellen Standorten gehören eine Produktionsstätte in Dover, Delaware, und eine Vertriebseinrichtung in Aurora, Colorado. Die Expansion ergänzt außerdem die umfangreiche globale Produktionspräsenz der Uzin Utz Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Polen, der Schweiz, Slowenien, Indonesien und China.

14.06.2021 | Verband

FEB: Ehrenpräsident Eberhard Lotz feiert 80. Geburtstag

Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) gratuliert seinem Gründungsmitglied und Ehrenpräsidenten Eberhard Lotz zum 80. Geburtstag. Lotz, langjähriger Geschäftsführer von Objectflor und Mitglied des Board of Directors der James Halstead, erfreut sich bester Gesundheit und hat seinen Geburtstag im kleinen Kreis der Familie gefeiert.
»Eberhard Lotz hat sich mittlerweile aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen, ist aber immer noch bestens vernetzt und sehr gut über die Branche informiert«, berichtet Volkmar Halbe, Vorstandsvorsitzender des FEB. »Lotz stehe dem FEB jederzeit mit Rat und Tat zur Verfüng.« Auch das OBJEKT-Team schließt sich den Glückwünschen des FEB an. - © FEB